Posts by Nemere


    Wenn der Gabriel so etwas vorschlägt, dann soll er aber auch dafür sorgen, dass jeder die entsprechende Schulung zur SK-Prüfung komplett finanziert kriegt, und nicht aus eigener Tasche bezahlen muss.


    Warum sollte das ein anderer finanzieren? Wenn ich eine Kneipe aufmachen will, muss ich die Unterrichtung nach § 4 des Gaststättengesetzes auch selber zahlen. Wenn ich Versicherungen vermitteln will, muss ich die dort geforderte Sachkundeprüfung auch aus eigener Tasche bezahlen und wenn ich LKW fahren will, ist es auch meine Sache wie ich zu dem Führerschein komme.
    Fazit: Wenn ich in einem bestimmten Beruf arbeiten will und es gibt dazu gesetzliche Bestimmungen über die Voraussetzungen, ist es die Sache desjenigen, der diesen Beruf ausüben will, wie er zu den nötigen Nachweisen kommt.

    Für Fachpersonal (mindestens Werkschutzlehrgänge I und II und aufwärts) gibt es genügend entsprechend bezahlte Stellen. Wenn ich mir alleine anschaue, was Kötter für eine Menge an Personal sucht:
    KÖTTER Services | Fachkräfte


    Darunter sind viele übertariflich bestellte Stellen:
    KÖTTER Services | Stellenbörse
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    Man muß eben dorthin gehen, wo die anständig bezahlte Arbeit ist.

    Wir haben europäische Abkommen, die ganz klar regeln, das nach bei einer Einreise über sichere Drittstaaten in diesen Staaten, die zuerst betreten werden, ein Asylantrag zu stellen ist. Das diese Regelung durch Mutti Merkel in Form einer vielfachen Rechtsbeugung aufgeweicht wurde, ändert nichts an der Grundtatsache.


    [quote]extreme nazis tragen unterhosen made in china


    Ich denke, jetzt haben wir den Punkt erreicht, wo ich mich verabschiede.

    Das Arbeitsamt bekommt keine unbeschränkte Auskunft aus dem BZR. Ich lasse mir bei Schulungen inzwischen mindestens ein Führungszeugnis vorlegen, um wenigstens die gröbsten Fälle rechtzeitig aussondern zu können. Die 13,00 Euro dafür fließen eben in die Kalkulation mit ein.


    Der Ruck nach rechts in diesem Thema ist mir ebenfalls aufgefallen! Vielleicht denkt man anders, wenn man wie der Nemere direkt damit konfrontiert ist?


    Geschockt war ich gestern abend von den Äußerungen dieses Slowaken Herrn Sulik bei Sandra Maischberger. Der wäre in der Pegida hochwillkommen.


    Ich habe hier einen kleinen Teil meiner durchweg negativen Erfahrungen zu diesem Thema kundgetan und werde jeden Tag mehr meiner Überzeugung bestärkt, das uns diese Asylantenproblematik kaputt machen wird. Wir schaffen uns selbst ab.
    Wenn das schon ein Ruck nach rechts ist, seine eigenen Erkenntnisse hier darzustellen, dann habe ich in diesem Forum nichts mehr verloren.


    Auch die Äußerungen des Herrn Sulik würde ich Satz für Satz unterschreiben. Er hat doch nur die offensichtliche Wahrheit gesagt, ich zitiere:
    ""Ein Land, das seine Grenzen nicht bewachen kann, wird von Weicheiern regiert."
    "Dann soll Deutschland die Flüchtlinge beherbergen. Ich möchte nicht in einem Europa leben, in dem meine Kinder bis 70 arbeiten müssen, um Sozialleistungen für die zu ermöglichen, die kommen."
    Und sinngemäß: Staaten hätten ihre eigene Bevölkerung zu retten, nicht aber Flüchtlinge. Gegen die müssten sie sich schützen, zumal, wenn es sich auch noch mehrheitlich um junge männliche Muslime handele.


    Da stimmt jedes Wort, nur haben das anscheinend zu viele in Deutschland noch nicht begriffen. Die werden erst aufwachen, wenn es an ihren Geldbeutel geht oder die Sicherheitslage noch prekärer ist, als sie bereits vielfach ist. Ich wünsche all denen, die so begeistert vom Flüchtlingszustrom sind, das sie eine Woche in einer der überrannten Grenzlandgemeinden wie Wegscheid oder Freilassing verbringen dürfen, das sie sich eine Woche als Pendler mit der Bahn an dem Chaos im Rosenheimer Bahnhof erfreuen dürfen, oder das sie einige Nachtschichten in einer EAE ableisten.
    Aus gutem Grund gibt es seit längerem keine offiziellen Zahlen der Regierung über den Flüchtlingszustrom oder die Kosten dieses Spektakels mehr. Vor einigen Wochen sprach man von 800.000 Asylanten im Jahr 2015, diese Zahl ist schon längst von der Wirklichkeit überholt. Allein im September und Oktober kamen nur in Bayern 318.000 Flüchtlinge an. In Passau waren es gestern weit über 4000, in den vorherigen Tagen teilweise bis zu 8000 täglich. Am Grenzübergang Passau standen heute morgen um 05:30 Uhr bereits wieder 2500 Asylanten.
    Heute früh bereits an die 2.500 Flüchtlinge an der Grenze | unserRadio


    Auch über die Kosten hört man nichts mehr. Vor geraumer Zeit geisterten 30 Milliarden jährlich durch die Presse, das sind etwa 10 % des Bundeshaushaltes. Unklar war dabei, ob das nur die Kosten des Bundes sind, oder ob die weit höheren Belastungen der Länder, Kreise und Gemeinden inbegriffen waren. Tatsache ist jedoch, das in zahlreichen Landkreisen und Gemeinden die Etatplanungen für 2015 bereits weit überschritten sind und wegen des Flüchtlingsproblems neue Kredite der sowieso völlig überschuldeten Gemeinden aufgenommen werden müssen. Wir verschulden uns also, um den Asylanten zu helfen, für die wir keine, aber auch wirklich keine Verantwortung haben. Keiner davon kam direkt zu uns, sondern ist über zahllose andere Staaten bei uns eingereist. Sobald z.B. ein Syrer die Grenze zur Türkei überschritten hat, ist er in einem sicheren Land und hat keinen Asylgrund mehr bei uns, auch wenn zahlreiche Traumtänzer bei uns ihn immer noch mit offenen Armen aufnehmen möchten.


    Die Aggressionen in den Erstaufnahmeeinrichtungen und den Gemeinschaftsunterkünften steigen wegen der Überfüllung rapide an. Wir haben hier in Südbayern Fälle, wo jugendliche Asylbewerber Frauen vergewaltigten.Ein Opfer wurde dabei so zugerichtet, dass selbst das Personal in der Notaufnahme des Krankenhauses so etwas noch nicht gesehen hatte. Die Frau ist inzwischen wegen massiver Suizidgefährdung in der psychiatrischen Klinik. Übrigens wurde auch hier von Seiten der Polizei und der Behörden versucht, die Sache totzuschweigen. Erst als sich das Krankenhauspersonal an die Presse wandte, gab es eine Berichterstattung.
    Hier ist der mehr als dürftige Polizeibericht dazu:
    Bayerische Polizei - Nach Vergewaltigung in Mühldorf: Kripo gelingt schnelle Festnahme eines Tatverdächtigen

    Wir hatten am Montag Abend den ersten Fall von Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung in Zusammenhang mit der EAE. Eine Streife des Sicherheitsdienstes findet einen bewußtlosen, offensichtlich volltrunkenen Asylbewerber hinter der Unterkunft. Beim Eintreffen des Notarztes wurde der Betrunkene nach Wiederbeleben höchst aggressiv, zog ein Messer, bedrohte die Umstehenden und kündigte einen Suizid an. Darauf Hinzuziehen der Polizei. Notarzt entscheidet: Einlieferung in die Psychiatrische Klinik. Polizei gelingt es, den Mann zu entwaffnen und fesselt ihn, um ihn die Psychiatrie zu bringen. Darauf hin rotten sich ca. 50 Asylanten zusammen, bedrohen die Polizeibeamten, den Notarzt und den Sicherheitsdienste u.a. mit Holzknüppeln, verlangen ultimativ die Freilassung des Betrunkenen und versuchen, ihn in der Menge verschwinden zu lassen. Dabei kam es zu Verletzungen bei Polizei und Sicherheitsdiensten. Erst nach Einsatz von Pfefferspray und nach dem Eintreffen des Einsatzzuges der Polizeidirektion konnte der Abtransport erfolgen. Auch über diesen Vorfall kein Wort in der Presse.


    Asylrecht gut und schön, aber nur für wirklich politisch Verfolgte, die NICHT über sichere Drittländer kamen. Ich sehe wirklich keine Notwendigkeit, das wir uns Vorfälle wie den geschilderten immer häufiger antun müssen.

    Man sollte sich allerdings darüber im klaren sein, dass fast alle diese Verbraucher- und Preisvergleichsportale von den dort angepriesenen Firmen gesponsort werden. Es gibt kein Portal, das wirklich alle Angebote erfasst, auch Verifox nicht. Man sollte immer mehrere dieser Portale bemühen und wird auf einmal eklatante Unterschiede entdecken - habe ich vor kurzem selbst beim Wechsel der KFZ-Versicherung erlebt.

    Was ich hier schreibe, gibt die Verhältnisse in Bayern wieder, das Prozedere kann in anderen Bundesländern abweichen.


    Notunterkünfte haben wir vor allem an den Grenzen. Hier werden Asylsuchende nach dem Grenzübertritt oder wenn sie anderweitig von der Polizei aufgegriffen werden, für eine oder zwei Nächte untergebracht, bis der Weitertransport in die Erstaufnahmeeinrichtung erfolgen kann.Diese Notunterkünfte können Haftzellen der Polizei genauso sein wie irgendwelche anderen leerstehenden Hallen, Gasthaussäle aber auch Zelte.Hier gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen.
    Normalerweise sollten gleich bei Aufgriff die wesentlichen Daten festgehalten werden und vor allem Fingerabdrücke genommen werden, um Dopelregistrierungen zu vermeiden. Dazu führt die Polizei eigene Listen, meist in Excel, die später mühsam mit dem EDV-System der Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) abgestimmt werden müssen, da man es immer noch nicht geschafft hat, Kompatibilität zwischen den bei der Polizei vorhandenen System und den Programmen der BAMF herzustellen. Schuld ist hier das völlig unflexible und inkompetente BAMF. Ich kenne kein Amt, das mehr Bürokratie produziert, als diese Behörde.
    Einsatz privater Sicherheitsdienste in Notunterkünften ist eher selten, allenfalls dann wenn in irgendeiner Grenzgemeinde wirklich alles aus den Nähten platzt und kurzfristig große Kapazitäten geschaffen werden müssen, wie es immer wieder in Freilassing oder Passau vorkommt. Die Federführung liegt dann allerdings immer bei der Polizei, diese wird auch im Regelfall die Verwaltung der Flüchtlinge übernehmen.


    Von den Notunterkünften werden die Asylanten zu den Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) gebracht, hier erfolgt die Registrierung als Asylsuchender und die eigentliche Asyl-Antragstellung. Hier werden Fotos der Asylanten gemacht, Fingerabdrücke genommen, festgestellt wer alles zu angeblichen Familien gehört usw. Auch erfolgen hier die ärztlichen Untersuchungen.In den EAE erhalten die Asylanten ein sog. „White Paper“ ein weisses DIN A4-Blatt mit den wesentlichen Personaldaten und einem Foto als eine Art Ausweis. Dieses Whitepaper muss der Asylsuchende ständig bei sich haben, es dient auch als Leistungsnachweis für die Ausgabe von Sach- oder Geldleistungen.Dieses White-Paper wird von Bediensteten des BAMF ausgestellt.
    Eine EAE für Südbayern ist z.B. in München in der ehemaligen Bayernkaserne in der Heidemannstrasse. Da diese Einrichtung schon längst nicht mehr ausreicht, gibt es inzwischen zahlreiche Außenstellen dieser EAE’s, z.B. in Deggendorf in einer Traglufthalle oder in Waldkraiburg bei Mühldorf.
    EAE unterstehen in Bayern den Regierungsbezirken, z.B. Oberbayern, sie werden von privaten Sicherheitsdiensten bewacht. Die Außenstellen der EAE werden größtenteils komplett von privaten Unternehmen betrieben, also angefangen von der Verpflegung über die Reinigung, Instandhaltung bis hin zur Bewachung.
    Der Aufenthalt der Flüchtlinge in den EAE sollte höchsten sechs Wochen betragen, danach sollte eigentlich über eine Abschiebung oder Duldung bis zum endgültigen Bescheid über das Asylgesuch entschieden sein. Aus den sechs Wochen sind inzwischen teilweise 12 Wochen geworden, die Entscheidung über das Asylgesuch dauert Monate. Wir haben gestern wieder 89 Flüchtlinge in die Außenstelle der EAE bekommen, für die ich u.a. verantwortlich bin. Bei den meisten war als Termin für die Aktenanlage der Oktober 2016 (!) vorgesehen. Erst ab dieser „Aktenanlage“ beginnt eigentlich das Asylverfahren zu laufen.


    Die Verwaltung der Flüchtlinge erfolgt bei den EAE in Excel-Tabellen nach einem vom BAMF vorgegebenen Muster, da diese Daten immer wieder mit dem BAMF abgestimmt werden müssen.Ganz entscheidend wichtig bei diesen Personalübersichten ist, das neben den üblichen Personaldaten auch genaue Angaben zur Unterbringung gemacht werden, also z.B. in welchem Saal oder welchem Zimmer der Betreffende untergebracht wurde und welche Nummer sein Bett hat.Bei Massenunterkünften in Hallen hat es sich als zwingend notwendig erwiesen, die Hallen in Abschnitte einzuteilen, z.B. Bett 1 – 50 in Abschnitt A und diese Abschnitte irgendwie zu markieren oder abzugrenzen. Man hat sonst keine Chance überhaupt jemanden zu finden.
    Genauso muss strikt ein selbständiges Tauschen der Räume oder Umziehen der Personen innerhalb der EAE unterbunden werden.
    Extrem wichtig ist auch, in diesen Liste genaue Angaben darüber zu machen, welche Sprache der betreffende Flüchtling spricht, weil ich sonst nie den passenden Dolmetscher zur Hand habe, wenn es um Gespräche geht.
    Weiter sollten unbedingt penibel die Verwandtschaftsverhältnisse angegeben werden, also z.B. das Kind mit dem Namen A.D. im Saal 5 im Bett 248 gehört zur Mutter E.G. im Saal 5, Bett 249 und zum Vater F. K. im Saal 5, Bett 250. Wenn das nicht sauber registriert wird, ist man nur mit Familienzusammenführungen beschäftigt und hat ständig mittelschwere Katastrophen zu meistern, was durch die babylonische Sprachverwirrung in solchen Unterkünften nicht einfacher wird.
    Neben diesen Namenslisten braucht man auf jeden Fall noch eine Belegungsübersicht, um jederzeit zu sehen, wo noch freie Betten oder Räume sind. Das kann man graphisch auf einem Plan oder auch wieder als Exceltabelle machen. Wir haben einen Versuch mit einer Verwaltungssoftware für Hotelbetriebe gemacht, der aber gescheitert ist, weil diese Software wesentliche Angaben wie z.B. Bettennummern oder Sprachkenntnisse nicht erfassen kann.
    In diese Belegungsübersicht sollten auch spezielle Räume mit ihrer Belegung erfasst werden, wie z.B. Krankenreviere und Isolierstationen.


    Da in den EAE ein ständig Leute abverlegt und neu zugewiesen werden und diese Zuweisungen teilweise nur mit einer Vorlaufzeit von weniger als einer Stunde erfolgen, ist es wirklich entscheidend wichtig, dass man ständig präzise sagen kann, wie viele freie Plätze man zur Verfügung hat. Die Tatsache, dass ein Asylbewerber abverlegt wurde, heißt noch lange nicht, das sein Platz auch sofort wieder belegt werden kann, da oft genug erst Reinigungsarbeiten erforderlich sind, Matrazen oder Betten beschädigt sind, evtl. eine Desinfizierung nötig ist (z.B. wenn er Krätze hatte) und neue Decken, Kopfkissen und Bettwäsche gebraucht werden.
    Für diese Raumverwaltung und Listenführung in der EAE braucht man einen eigenen Mitarbeiter, der wirklich etwas auf dem Kasten hat. Das kann der Sicherheitsmitarbeiter an der Pforte nicht so nebenbei machen, sonst bricht sofort das Chaos aus.


    Aus den EAE sollten dann die Asylanten, bei denen eine Duldung oder Anerkennung zu erwarten ist, so schnell wie möglich auf die einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte nach einem festgelegten Schlüssel verteilt und dort in Gemeinschaftsunterkünften (GU) untergebracht werden. Diese müssen von den genannten Behörden bereitgestellt werden, das können ganz normale Wohnungen oder Häuser sein, aber auch Säle, Turnhallen, leere Fabrikgebäude usw. Auch leerstehende Diskotheken hatten wir schon im Angebot.


    Eine Bewachung der GU ist nicht zwingend vorgeschrieben, sondern richtet sich nach der Beurteilung durch die Behörde. Wenn ein privater Sicherheitsdienst vorgesehen ist, dann geben oftmals die Behörden vor, wie der Nachweis der Untergebrachten zu führen ist. Meist werden Excel-Listen nach dem Muster des BAMF verwendet.


    Sonderfälle sind dann wieder die Verlegung von Asylanten, die sofort wieder abgeschoben werden sollen, in Abschiebezentren. Hier geht es z.B. um die meisten Asylbewerber vom Balkan, aus großen Teilen Afghanistans oder sonstigen sicheren Staaten, wie z.B. manche afrikanische Staaten. Solche Abschiebezentren gibt es in Bayern z.B. in Manching bei Ingolstadt und in Bamberg.


    Was es so schwer macht, in allen diesen Flüchtlingsunterkünften den Überblick zu behalten, ist die Tatsache, dass die Leute dort nicht eingesperrt oder kaserniert sind, sondern jederzeit ihre Unterkunft verlassen können. Es gibt zwar eine Residenzpflicht in den jeweiligen Ortschaften bzw. Landkreisen, aber keinen täglicher Vollzähligkeitsappell. Man weiß nie, wie viele noch anwesend sind oder ob schon welche untergetaucht sind. Als wir gestern um 21:45 Uhr die Aufnahme der oben genannten 89 Flüchtlinge abgeschlossen hatten, konnte ich der Regierung melden: Wir haben um 21:45 Uhr 89 Flüchtlinge in der Außenstelle der EAE aufgenommen. Ob diese 89 um 22:00 Uhr noch anwesend waren, weiß kein Mensch.Auffallen tut ein Fehlen nur, wenn z.B. eine Vorladung des BAMF für einen bestimmten Flüchtling kommt oder wenn die Polizei einen Asylbewerber wegen einer Straftat sucht. Dann beginnen langwierige Befragungen der Mitbewohner und irgendwann stellt sich heraus, dass er schon seit Tagen nicht mehr gesehen wurde.Die andere Möglichkeit, das ein Fehlen auffällt, ist das der Betreffende irgendwo in der Republik von der Polizei aufgegriffen wird und anhand der hoffentlich inzwischen in den Behördensystemen hinterlegten Fingerabdrücke festgestellt werden kann, das er seine Residenzpflicht z.B. in München verletzt hat.


    Ich hoffe, damit einen kleinen Einblick in den täglichen Wahnsinn einer Flüchtlingsunterkunft gegeben zu haben.

    Was meinst Du mit Unterkunft?
    Erstaufnahme-Einrichtung, Notunterkunft an der Grenze oder Gemeinschaftsunterkunft für geduldete/anerkannte Flüchtlinge? Da gibt es nämlich erhebliche Unterschiede bei den Anforderungen an eine - nennen wir es mal - "Belegungsübersicht".

    .... die bei der Tafel um abgelaufene Lebensmittel anstehen, ...


    Bei den Tafeln herrscht inzwischen eine sich immer mehr verschärfende Konkurrenzsituation zwischen Hartz-IV-Empfängern und Flüchtlingen, die sich ebenfalls dort mit Lebensmitteln eindecken.
    Nur ganz wenige Tafeln haben sich getraut, keine Lebensmitteln an Asylbewerber auszugeben. Die meisten sind inzwischen wieder zurück gerudert, weil sie von zahllosen "Gutmenschen" wegen dieser Diskriminierung der armen Flüchtlinge massiv beschimpft worden sind.

    Aktuelle Zahlen:
    Allein in Bayern sind von Anfang September bis gestern 318.000 Asylanten angekommen. Das sind etwa 160.000 im Monat oder auf das Jahr hochgerechnet etwa 1,9 Millionen!
    Gleichzeitig ist der Anteil der Bürger, die unter der Armutsgrenze leben, in Deutschland auf knappe 10 % gestiegen, Obdachlose haben wir etwa 500.000.
    Und da wundert sich unsere Bundesmutti mit ihrer Spukgestalten-Geisterbahn noch, das AfD, Pegida usw. so viel Zulauf kriegen.

    Selbst wenn man sich jetzt entschließen sollte, die Grenzen dicht zu machen, bleibt die spannende Frage, wie man das dann durchsetzen will.
    Vor zwei Tagen ist die Bundespolizei am Grenzübergang Wegscheid von 2000 Asylanten einfach überrannt worden.
    Technische Sperren werden auch irgendwie überwunden werden und den Schießbefehl wird keiner geben.
    Österreich wird aus eigenem Interesse Flüchtlinge weiter durchwinken, weil sonst in der Alpenrepublik das totale Chaos ausbricht. Genauso werden Slowenien und die anderen Anrainerstaaten von Österreich aus Gründen der Selbsterhaltung verfahren. Ich sehe bisher nicht, das hier irgendeine Einigung stattfinden wird.
    Diese Staaten berufen sich alle auf die Einladung Merkels an die Flüchtlinge nach Deutschland zu kommen.


    Es mehren sich die Stimmen, die in der Zuwanderung inzwischen eine ganz andere Dimension sehen. Das Schlagwort von der "Migrationswaffe" geistert zwar momentan vor allem in rechten Kreisen umher. wurde aber immerhin schon 2010 von einer amerikanischen Wissenschaftlerin untersucht und publiziert (Kelly M. Greenhill: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010), siehe auch den damaligen Bericht in der FAZ dazu: Migration & Erpressung: Die neue Superwaffe - Politische Bücher - FAZ

    Die Quittung werden Bundesmutti Angela, Herr Kauder und die diese ganzen anderen Schwätzer dann wahrscheinlich spätestens bei der nächsten Wahl erhalten - siehe gestern in der Schweiz oder vor kurzem in Oberösterreich.
    Übrigens auch interessant: Österreich setzt wegen der Flüchtlingsproblematik problemlos sein Bundesheer an der Grenze ein. Nur bei uns geht das wieder nicht, weil angeblich für die Bundeswehr nicht zulässig.

    1. Renten
    Wer finanziert in Zukunft die Renten?.


    Die momentan zuströmenden Asylanten sicher nicht. Die Masse ist wegen mangelnder Sprachkenntnisse, fehlender Schulausbildung und nicht vorhandener Qualifikation auch auf längere Zeit nicht in gut bezahlte Jobs vermittelbar. Der größte Teil davon wird im Niedriglohnsektor hängenbleiben und dementsprechend wenig in die Sozialkassen einbezahlen. Viele werden - selbst wenn sie Arbeit finden - als "Aufstocker" im Hartz IV-Bereich stecken und demzufolge auch kaum etwas für die Rente anderer leisten können.
    Damit steht auch der Mindestlohn wieder zur Debatte, weil für diese Masse unqualifizierter Arbeitssuchender sonst überhaupt keine Stellen zu finden sind. Sie stehen also in direkter Konkurrenz zu bereits vorhandenen schlecht Qualifizierten, z.B. zu Migranten aus dem ehemaligen Ostblock. In dieser Bevölkerungsgruppe finden sich übrigens die stärksten Widerstände gegen diese unbegrenzte Zuwanderung, weil man hier die Verteilungskämpfe um einen nicht größer werdenden Kuchen fürchtet.
    Siehe dazu das Interview mit dem Hans-Werner Sinn vom IFO-Institut:
    Hans-Werner Sinn: "Wir werden leichter an eine Putzkraft kommen" | ZEIT ONLINE
    Sinn hat übrigens mit seinen Prognosen in der Vergangenheit meistens recht behalten.


    Die Gegenrechnung für den Aufwand zur sprachlichen und fachlichen Qualifizierung möchte ich gar nicht aufmachen. Den ersten Tabu-Bruch gibt es jetzt bereits bei der Arbeitsagentur. Die Förderung von Sprachkursen war bisher allein dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorbehalten (BAMF). Letzte Woche kam überraschend die Entscheidung, das jetzt auch die Arbeitsagentur Sprachkurse fördert. Die Kurse müssen unbedingt in den nächsten paar Wochen beginnen, die Mittel kommen aus einem angeblichen Krisenfonds der Arbeitsverwaltung. Natürlich gibt es diesen Krisenfonds nicht wirklich, das Geld wird durch Umschichtung aus anderen Bereichen gewonnen - heißt in der Konsequenz, das die Arbeitsagentur dem "normalen" Arbeitslosen eben keine Umschulung oder Qualifizierung mehr bezahlt.


    für die "besorgten bürger" : FAQ für Besorgte Bürger | Enno Lenze


    Man merkt genau, das der Verfasser dieser "Antworten an die besorgten Bürger" nur die von der Regierung vertretene und von den meisten Medien nachgeplapperte Mainstream-Linie vertritt. So einen Schwachsinn, wie in diesen Antworten steht, kann nur jemand schreiben, der noch nie direkt mit diesen sog. "Flüchtlingen" zu tun hatte. Ich mache tagtäglich andere Erfahrungen und behaupte inzwischen: Die Masse der Asylbewerber sind keinesfalls politisch verfolgt, es sind ganz klassische Zuwanderer.
    Ich befürchte nur, das Transitzonen und Grenzschließungen auch nichts mehr helfen werden. Wir sind inzwischen unter Einberechnung der Dunkelziffer bei weit über 1 Million Personen, die sich in unser Land drängen und die eigentlich, wenn alle ehrlich wären, keiner haben will. Ich möchte fast wetten, das wir bis Jahresende 1,5 Millionen erreicht haben.


    Das wird die nächsten Jahre so weitergehen. Man kann sich also ausrechnen, bis hier die "Eingeborenen" in der Minderzahl sind.


    Unsere völlig unfähige Regierung schafft es ja nicht einmal, die Asylgesetzgebung schnellstmöglich dahin gehend zu ändern, das es keinen Familiennachzug mehr gibt. Davon steht nämlich nichts im Grundgesetz.


    Und wenn ich dann Meldungen wie diese lese, wird mir nur noch übel:
    Somalier erstreitet Bearbeitung seines Asylantrags.
    Flüchtlingskrise: 1.000 Flüchtlinge am "Arsch der Welt" - in Sumte.


    Es wird wahrscheinlich auf dieses Schicksal hinauslaufen:


    Nur das die Weißen ca. 200 Jahre gebraucht haben, um die Indianer in die Reservate zu drängen. Ich befürchte, die Islamisierung Europas wird in wenigen Jahren Wahrheit werden.

    Bald dürfen wir alle für die "Asylanten" zahlen:


    Flüchtlinge: Bundesregierung und EU-Kommission erwägen Soli - SPIEGEL ONLINE


    Ich zitiere aus diesem Bericht: "Der Beitrag könnte über einen Aufschlag auf die Mehrwertsteuer oder auf die Mineralölsteuer erhoben ..."


    Also zahlen wieder mit Masse diejenigen, die nahezu ihr gesamtes Einkommen für den Lebensunterhalt ausgeben müssen - weil Mehrwertsteuer ist so gut wie auf allen Ausgabenposten aufgeschlagen.


    Schäuble redet sich wieder ganz geschickt heraus:
    "Das Wort "Steuern" verwendete Schäuble nicht. Auch verwies er darauf, dass es um Europa gehe: Zusätzliche Mittel für den EU-Haushalt seien Sache der EU-Kommission, betonte Schäuble. "Wir werden Europa nicht abschotten."


    Merkel hat alles - aber keinen Plan. Das kommt davon, wenn man
    a) eine Pastorentochter zur Bundeskanzlerin und
    b) gleichzeitig einen ehemaligen Pastor und Kirchenfunktionär zum Bundespräsidenten
    macht. Beide im evangelisch- lutherischen Pfarrhaushalt-Milieu sozialisiert, aus einer Umgebung, aus der die meisten rot-grünen "Gutmenschen" kommen.


    Neueste Entwicklung bei der Belegung unserer Erstaufnahmeeinrichtung:
    Gestern kam wieder ein Bus an. Ankündigung 30 Minuten vor Eintreffen.
    Auf den Hof rollt ein Reisebus mit griechischen Kennzeichen - Ein Schelm wer schlechtes dabei denkt!


    Ich habe dann den Busfahrer etwas intensiver befragt und es stellte sich folgendes heraus:
    Der Bus kam direkt aus Griechenland. Er wurde dort von griechischen Behörden mit Flüchtlingen, die vor allem über die Türkei einreisten, vollgepackt und fuhr dann wie ein normaler Reisebus über das Mazedonien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Österreich nach Bayern. Keiner hat die angeblichen Asylanten registriert, keiner hat den Bus kontrolliert, alle haben nur durchgewunken. Dabei wurden drei EU-Staaten durchquert, in denen die Asylanträge hätten gestellt werden müssen!
    Nur die blöden Deutschen lassen den Bus ohne jede Widerstände in das Land, registrieren die Flüchtlinge an der Grenze und schicken sie dann weiter in eine Erstaufnahmeeinrichtung, wo ihnen dann binnen weniger Tage das erste Taschengeld ausbezahlt wird.

    Ich habe derzeit das zweifelhafte Vergnügen, mich mit einer Erstaufnahmeeinrichtung herumärgern zu dürfen. In den letzten Tagen war ich mehrfach bei der Durchführung der Aufnahme von neu ankommenden sogenannten "Flüchtlingen" dabei. Aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen behaupte ich, das der größte Teil keine Flüchtlinge, sondern ganz gezielte Zuwanderer sind.
    Es kann mir keiner erzählen, das eine junge Frau mit einem kleinen Kind aus Syrien flüchtet und dann 4 (in Worten vier) große Rollkoffer und ca. 10 Plastikbeutel in Müllsackgrösse mitführt. So gestern geschehen. Die Frau war gar nicht in der Lage, diese Sache alle zu schleppen - wie soll sie damit "geflüchtet" sein?
    Ähnlicher Fall mit einer Familie aus Eritrea: Vater, Mutter, Kleinstkind (ca. 6 Monate) - drei Koffer in der Größe eines Gefrierschrankes, vier Reisetaschen, dazu der Kinderwagen. Ein Flüchtling kann so etwas nie transportieren.


    Auch die eingeschleppte, von unseren rot-grünen Gutmenschen aber immer geleugnete Kriminalität dieser Zuwanderer ist längst Tatsache. Es bilden sich zunehmend Banden- und Clan-Strukturen, die auf alle mögliche Art Geld machen. Jüngstes Beispiel ist die Massenschlägerei in Hamburg, wo anscheinend Albaner "Duschgebühren" eintreiben wollten.
    Flüchtlingsschlägerei: Albaner sollen Duschgebühr verlangt haben - DIE WELT


    Interessant auch die Aussage von Hans-Werner Sinn, den früheren Präsidenten des Ifo-Wirtschaftsinstituts zur Finanzierung dieser hausgemachten Katastrophe:
    http://www.welt.de/wirtschaft/…htlinge-zu-ernaehren.htmlSinn hat leider in der Vergangenheit fast immer mit seinen Prognosen recht behalten.


    Die Berichterstattung der "Welt" zu diesem Thema hebt sich wohltuend vom "Willkommenskultur" geprägten Mainstream anderer Medien ab. Es gibt dazu einen eigenen Themenblock:
    http://www.welt.de/themen/fluechtlingspolitik/


    http://www.welt.de/themen/fluechtlingspolitik/Den absoluten Witz finde ich den als den großen Wurf propagierten Einsatz der Bundeswehr gegen die Schleuser und Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Die Route über das Mittelmeer ist inzwischen ein fast vernachlässigbares Problem. Das Problem ist der Balkan. Bei den neu ankommenden Flüchtlingen sind kaum mehr welche dabei, die mit einem Schiff kamen. Fast alle sind ziemlich bequem auf den von Frau Merkel durch ihre Politik weitaufgerissenen Wegen über Ungarn, Serbien, Österreich mit Bus oder Zug eingereist, von Flucht unter Lebensgefahr kann man nicht mehr sprechen. Die Bundeswehr wäre viel besser an der Grenze eingesetzt, es geht schon längst nicht mehr um Grenzsicherung, sondern eigentlich um Landesverteidigung.


    Diese Woche hat zumindest in Bayern bereits schlechtes Wetter mit sinkenden Temperaturen, Regen und bald auch in höheren Lagen Schnee eingesetzt. Das hat zur Folge, das sich die Asylanten nicht mehr wie bisher im Freien aufhalten können, sondern in den völlig überfüllten Notunterkünften verbleiben müssen. Das Aggressionspotential steigt damit exponential und rasend schnell an. Wir hatten am Wochenende bereits erste Vorfälle, wo drei Zimmer und eine Etagenküche von einem völlig Besoffenen total zerlegt wurden. Eintreffen der alarmierten Polizei nach ca. einer Stunde, weil die örtliche Polizeistation nur mit fünf Mann besetzt ist, und diese, wie auch alle Streifen der benachbarten Inspektionen im Einsatz waren.