Posts by NickNatterton

    Hallo Kermit,


    das kommt darauf an, WO das erfolgt:


    a) beim Kunden

    b) in der Sicherheitsfirma


    Zu a) gibt es im Normalfall immer Anweisungen des Kunden samt Unterlagen bzw. elektronische Systeme dafür.


    Zu b) sollte es eigentlich wie bei a) sein.....aber nach dem Toyota-Prinzip Nichts ist unmöglich gibt es alles 8)



    Zumindest das Wachbuch (Dienstbuch) sollte aber in der Firma aufliegen und da kann man dann zumindest einen Eintrag machen und vom anderen gegenzeichnen lassen, zum B:

    Quote


    1 Schlüssel GHS XX457HS74 empfangen : (Unterschrift Empfänger /Klarname)



    Wobei heutzutage aber immer mehr elektronische Schließsysteme zum Einsatz kommen,weil sie einfach auf Dauer kostengünstiger sind.


    Denn mechanische Schließanlagen haben nämlich einen "Verbrauch" an Gruppen-oder Hauptschlüsseln schon durch das normale nutzen.


    Dadurch das die GS oder GHS ja auf alle Schließzylinder passen müssen, sind sie vom Material her nicht für "ewiges" Schließen gebaut.

    Auf großen Werken ist es völlig normal, das man alle 8 -10 Monate die GHS der Streifengänger austauschen muss.

    Hallo Sheriff,


    das:

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    bei jeder Finanzkrise so bei der am ende das Volk zur Kasse gebeten wurde.


    war immer so , richtig.....der "Kleine Mann" ist immer der Dumme....nur heutzutage sieht das etwas anders aus...daher war ja auch das:

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    mit der Lehman Brother Krise beschäftigt was dort an Gesetzen gebrochen wurde nur um das Finanzsystem weiter am laufen zu halten.


    leider notwendig.Denn die heutzutage vorhanden Internationalen Verflechtungen hätten weitaus mehr Schaden bei einer Pleite ergeben.


    Was mich wirklich daran mordsmäßig geärgert hatte, war die Schnelligkeit der Bundesregierung...während man sonst für Gesetze Monate oder sogar Jahre braucht, wurde das in 3 Tagen "erledigt".

    Hallo Sheriff,


    glaubst du noch an den Weihnachtsmann ?? ^^


    Das die "armen" Unternehmer die Gelegenheit mal wieder nutzen wollen, die Bezahlung der Fremdfirmen (also auch die der Security-Firmen) zu drücken ist doch abzusehen......obwohl sie ja Milliarden von Berlin bekommen.


    Aktuell zum B. wird ja auf den AG-Anteil bei den SV-Beiträgen auf Antrag des AG verzichtet.


    In einigen Bundesländern belommen AG vom Land zinslose Darlehen für die Überbrückung der Schließzeiten ihrer Betriebe wegen der Quaräntemaßnahmen.


    Und in Berlin werdne ja zur Zeit die "Großen" Hilfspakete gestrickt mit richtig Kohle.......

    Hallo,


    der Veranstaltungsbereich wird tatsächlich jetzt zu kämpfen haben, da ja bis Juni fast alle Großveranstaltungen wie Messen usw. wegfallen.


    Auf der anderen Seite werden dafür aber im Objektschutz mit Sicherheit viele Aufträge rein kommen, denn die ganzen geschlossem Einrichtungen wie Einkaufszentren,Gaststätten usw. werden Sicherheitskräfte brauchen um Vandalismus zu verhindern.


    Die ersten Aufträge sind ja schon da von den Discountern, wo Securitys den Zugang regeln.


    Und auch von den ganzen Verkehrsbetrieben wird noch eniges kommen, denn da jetzt ja auch die Deutsche Bahn und die privaten Bahnunternehmen Zugleistungen reduziert haben bis nach Ostern, werden die für die abgestellten Züge auch Bewachung brauchen.

    Hallo Holmeise,



    entschuldige, aber du schreibst Blödsinn.


    Das auf eine NSL unter Umständen Tausende von Objekten aufgeschaltet sind,hat doch nichts mit der Tätigkeitd des AV-Fahrers zu tun.


    Die Bedienung einer Einbruch-Meldeanlage ist doch das geringste Problem, das kannst du nach ein paar Jahren mit "verbundenen" Augen......entscheidender ist doch fest zustellen, warum sie ausgleöst wurde und wie du sie auch wieder scharf schalten kannst.


    Dafür brauchst du die Ortskenntnisse sonst bist du aufgeschmissen.


    Denn was nützt dir eine Akte, die zwar das Objekt als solches toll beschreibt aber NICHT, das in dem Gebäude der Zugang durch einen anderen Wachdienst geregelt wird.

    Hallo Fump,


    in welchen Deutschland lebst du ??


    Kritik an den Machthabern wird überhaupt nicht gerne gesehen....siehe doch die Klagen der Politikerinnen gegen Kritik in diversen Internetforen.

    Und da du gerade Künast erwähnt hast, sie hat durchaus "Erfolg" gehabt, denn das Landgericht Berlin hat auf ihre Beschwerde am 21.1.2020 sein Urteil in Teilen geändert ....also doch nix mit "Meinungsfreiheit"


    Und was soll an Böhmerann anders sein ?? Auch dem wurde der "Mund" verboten, siehe Oberlandesgericht (OLG Hamburg, Urteil v. 15.05.2018, Az. 7 U 34/17) .

    Und unser "Bundeshamster" durfte ihm sogar ganz offiziell den Mund verbieten:

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    ...die Kanzlerin darf dieses aufgrund ihrer Kompetenz zur Staatsführung


    Willkommen in der BRD.............:evil:



    Siegfried


    Der ersten beiden Kapitel sind geschrieben.....

    Hallo Martin,


    was ist daran unverständlich ?


    In den USA kann ich ungestraft schreiben,das Pump ein Mistkerl ist ^^


    Hier in Deutschland darfst du ja noch nicht einmal "Satire" machen ohne gleich wegen "Majestätsbeleidigung" angeklagt zu werden (Böhmermann-Affäre).



    Und bei vielen Geschichten die ich in den Jahren erlebt habe,läßt sich eine "Spur" zu Firmen nun einmal nicht vermeiden,weil einige Dinge eben Firmenspezifisch sind und sofort erkannt werden würden.

    Hallo Siegfried,


    nein, das haben schon öfters Firmen mal versucht......die Aufträge waren dann halt nicht von langer Dauer :-)


    Wenn wir nicht in Deutschland wären, hätte ich schon längst ein Buch geschrieben über meine Erlebnisse in dem Gewerbe....aber leider ist es hier ja nicht möglich, mit "etwas" veränderten Namen zu schreiben..wie zum B. Möter statt Köter 8)

    Hallo Fump,


    das sind keine "Milchmädchenrechnungen" ...sondern das reale Wachgewerbe.


    Denn man kann die AN doch immer wunderbar besch******** :(


    Du sagst es doch selber....Stundenverrechnungssatz unter 16 € ist doch kein Problem da be****** wir den AN und wenn der es merken sollte, wird erst mal dumm rum gelabert....und wenn der AN die "Frechheit" hat zu klagen, wird er über kurz (oder manchmal länger) "entsorgt".



    Aber mal von diesen "Methoden" abegsehen ist das Wachgewerbe ja ein Schlankes Gewerbe, schau dir doch einmal die großen der Branche an....Firmen mit 60.000 AN und "Nur" einem Verwaltungswasserkopf von knapp 1.400 Leuten haben.

    Jeder vergleichbare Industriebetrieb hat mehr als das doppelte und dazu haben die ja noch weitaus mehr Kosten, die sie auf den einzelnen AN umrechnen müssen.





    P.S.

    Bei Einsätzen der Polizei werden zum B. hier 55 € pro Stunde für den Mann in Rechnung gestellt

    Hallo Fump,


    nö, das ist nicht übertrieben.....du verwechselst da die Stundenverrechnungssätze UNSERES Gewerbes mit der normalerweise in Firmen üblichen Kostenrechnung.


    Beispiel Autoreperatur,da hast du ja auch auf der Rechnung Lohnstunden von 80 € oder mehr drauf stehen,die bekommt ja auch kein Handwerker dort als Autoschlosser.

    Das sind die gesamten Kosten einer Werkstatt, die auf die Stunde umgerechnet werden, denn sie müssen ja irgendwo her kommen.


    Da ist bei unserem Gewerbe doch nicht so,da hast du ja nur die nackten Personalkosten des MA am Objekt und kannst mit Stundenverrechnunsgsätzen von 18 bis 25 € für den Kunden arbeiten.

    Zusatzkosten wie Pkw oder Waffe zahlt der Kunde ja voll und extra.

    Hallo,


    wie willst du als AV-Fahrer 400 Objekte betreuen ?? Das geht nicht,das ist Mumpitz, bei so einer Firma würde ich keine AV fahren,denn da ist der "Knall" doch schon vorprogrammiert.


    Selbst bei großen Ketten (Supermärkte) die ja ein einheitliches Konzept und in der Regel auch nur eine EMA von einem großen Anbieter nutzen,gibt es doch immer örtliche Besonderheiten.

    HalloBigBoss,



    irgendwie total daneben der NIckname.....*grins* weil ein "Big Boss" einfach machen würde ^^


    Also der Schichtleiter findet sich in unseren Tarifverträgen unter dem Punkt Schichtführer. Dort steht auch welche Zulage es dafür gibt laut Tv


    Seine Herkunft hat er aus der Polizei, weil es dort immer für die Besetzung einer Wache auch einen verantwortlichen gibt, nur das der dort Wachgruppenleiter heisst.


    In Sicherheitsgewerbe ist das der "Zuarbeiter" für

    a) Objektleiter (sofern es diese Position gibt)

    oder dem

    b) Einsatzleiter, der für dieses (und weitere) Objekte zuständig ist.


    Die größte "Herausforderung" ist bei diesem Job die Gestaltung der Dienstpläne, denn wenn du es noch nicht gemerkt haben solltest,hier arbeiten nur "Kleine Könige" die alles können aber am liebsten nur Nachtschichten und das am besten auch nur an Sonntagen und Feiertagen machen wollen.Da muss man sich durchsetzen können und den Kollegen klar machen, das man nicht beim Ponyhof ist mit Wünsch dir was.


    Daher solltest du nicht nur den nächsten Monat im Auge behalten,sondern immer eine Jahresplanung, um die Schichten gerecht auf alle verteilen zu können.


    Daneben must du dann natürlich noch das Verhältnis zum Kunden (Ansprechpartner) und zum Firma (Einsatzleiter) pflegen.


    Du darfst auch keine Scheu haben , "Quertreiber" abzuschieben,dabei siehst du auch gleich, ob deine Firma auch "hinter dir" steht.

    Hallo,


    auf so einen "Müll" würde ich mich gar nicht einlassen.


    Hast du schon einmal daran gedacht, was der Kunde sich an Geld durch dich einspart ?


    Eine Kaufmännische Kraft schlägt mit Sicherheit mit 50 € Bruttolohnkosten pro Stunde für den AG zu Buche.


    Für dich als Wachmann zahlt der höchsten die Hälfte für die Stunde an deine Firma und was kriegst du ??


    Und dann wollen sie dir noch weniger zahlen ??


    Da würde ich den ****** zeigen.....


    Such dir was anderes, denn das ist reine Ausbeutung.

    Hallo Cygniat,


    auch da (Absatz 4)

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    (4) Durch Tarifvertrag kann eine von den Absätzen 1, 1a und 3 abweichende Bemessungsgrundlage des fortzuzahlenden Arbeitsentgelts festgelegt werden. Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrages kann zwischen nichttarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Anwendung der tarifvertraglichen Regelung über die Fortzahlung des Arbeitsentgelts im Krankheitsfalle vereinbart werden.


    steht nichts von weniger


    Das ist nur die sogenannte Tariföffnungsklausel ,damit die Parteien (also AG und Gewerkschaft) für die Branche zutreffende Regelungen bezüglich der Berechnung treffen können.

    Denn in vielen Branchen wird ja im Schichtbetrieb gearbeitet und da greift die normale Berechnung des Lohnersatzes (Krankengeld) ja oft daneben, wenn man zum B. in 6 Wochen-Schichtplänen arbeitet.