Posts by Marktplatz Sicherheit

    Da beschwere sich noch einer darüber, dass die Finanzämter innovative Geschäftsmodelle erschwerten. In Hessen jedenfalls hatten die zuständigen Behörden laut Presseberichten nichts dagegen einzuwenden, dass ein Sozialverband mal eben eine gemeinnützige GmbH als Tochtergesellschaft gründet, um damit Sicherheits-Dienstleistungen zu erbringen. Aber abgesehen vom konkreten Fall: Tragen nicht alle Dienstleistungen der Sicherheitswirtschaft irgendwie Züge der Gemeinnützigkeit? Sollte sich die Branche dafür einsetzen, grundsätzlich als gemeinnützig anerkannt zu werden?

    Exklusiv auf dem Marktplatz Sicherheit: https://marktplatz-sicherheit.…-runde/gemeinnuetzigkeit/


    Was meint ihr?

    Der Coronavirus - im Moment in aller Munde und vor allem überall in der Presse. Die Sicherheitsmitarbeiter am Flughafen in Düsseldorf dürfen nun Mundschutz bei der arbeit tragen. Das hat aber auch ein paar Diskussionen gekostet.

    In Deutschland sterben jährlich mehrere tausend Menschen an einer Grippe und keiner trägt Mundschutz.

    Was meint ihr dazu?

    Warteschlangen an den Personenkontrollen, Streik und Kötters Vertragskündigung am Flughafen Düsseldorf: Die privaten Dienstleistungen für Luftsicherheit sind in den vergangenen anderthalb Jahren vor allem durch negative Schlagzeilen aufgefallen – und das, obwohl dieses Segment sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen als die beste aller Welten der Sicherheits-Dienstleistung gilt. Im Exklusivinterview sprechen Peter Haller und Cornelia Okpara vom BDLS über den Stand der Dinge.


    https://marktplatz-sicherheit.…-okpara-und-herrn-haller/

    Wachleute, die nicht eingreifen wollen, dürfen, können, wenn’s ernst wird – wie sollen sie ernstzunehmender Teil eines Sicherheitskonzepts sein? Nach dem Kunstraub in Dresden Ende November werden Nutzen und Qualität von Sicherheits-Dienstleistungen in Museen heftig diskutiert. Die privaten Sicherheitskräfte haben wohl nicht mehr getan – oder nicht mehr tun sollen –, als die „110“ zu wählen und auf die Polizei zu warten. Ein schlechter Witz. Dem Unternehmen ist vermutlich kein Vorwurf zu machen, denn der Kunde – der Staatsbetrieb Staatliche Kunstsammlungen Dresden – bestimmt die Sicherheitsleistung. Die Zeche zahlt die Gesellschaft, denn die Kulturschätze sind bis auf Weiteres futsch. Welche Konsequenzen für den Einsatz privater Sicherheitskräfte in Museen sollten daraus gezogen werden?


    Hier findet ihr die ganze Frage in die Runde: https://marktplatz-sicherheit.…-runde/museumssicherheit/

    Wer soll für die Gewährleistung der Sicherheit inner- und außerhalb von Fußballstadien zahlen, besonders bei so genannten Hochrisikospielen? Dabei geht es nicht nur um die Arbeit der Polizei, sondern auch um die der privaten Sicherheits-Dienstleister, für die die Vereine ein wichtiger Auftraggeber sind. Vielleicht hilft bei der Beantwortung dieser Frage der Blick in eine andere Branche: Im Luftverkehr zahlen die Passagiere die Sicherheitskontrollen über ihre Flugtickets anstandslos mit. Wäre also ein „Sicherheitszuschlag“ für Stadioneintrittskarten eine probate Lösung?


    https://marktplatz-sicherheit.…rheit-in-fussballstadien/


    Was meint ihr?

    Der Staat verpflichtet eine ganze Branche zu einer schwierigen Entscheidung: große Verluste mit Insolvenzrisiko in Kauf zu nehmen oder illegal zu wirtschaften. Die Branche: das Sicherheitsgewerbe. Der Auslöser: das Bewacherregister. Die verantwortliche Behörde: das zum Bundeswirtschaftsministerium gehörende Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das dieses Online-Register entwickelt hat und betreibt.

    Im Exklusivinterview mit „Marktplatz Sicherheit“ erzählt Sicherheitsunternhemer Torsten Lehning über den ganz normalen Wahnsinn einer gesetzlich vorgeschriebenen Online-Plattform.

    Das ganze exklusive Interview findet ihr hier:https://marktplatz-sicherheit.…view-mit-torsten-lehning/

    In der gewerberechtlichen Verwaltungsorganisation der Bundesrepublik Deutschland ist das „Bewacherregister“ nicht mehr als ein Fliegenschiss. Für das Sicherheitsgewerbe ist es jedoch inzwischen eine der zentralen rechtlichen Grundlagen des Wirtschaftens. Es lässt sich nicht anders als ein Totalversagen der zuständigen Behörden bezeichnen, dass dieses mehrfach verschobene Online-Register, nunmehr gesetzlich in Kraft seit 1. Juni 2019, technisch wie praktisch bis heute nicht funktioniert – und damit schätzungsweise rund 90 Prozent der Unternehmen einer ganzen Branche faktisch in die Illegalität zwingt.

    Unsere neueste „Frage in die Runde“ hakt bei Experten nach: Muss sich die Branche vom Staat eigentlich alles gefallen lassen? Und welche Ahnungen lässt das mit Blick auf das geplante Sicherheitsdienstleistungsgesetz bei Ihnen aufkommen?


    Hier finden Sie die exklusiven Antworten: https://marktplatz-sicherheit.…e-runde/bewacherregister/

    Es wird immer mehr... Beinahe jede Woche lesen wir von teilweise lebensgefährlichen Verletzungen bei Sicherheitsmitarbeitern.

    Muss ein Sicherheitsmitarbeiter inzwischen bei jedem Einsatz mit einer Verletzung rechnen?


    Was ist eure Meinung dazu? Wurdet ihr schon mal im Dienst verletzt?

    Für das Sicherheitsgewerbe sind Plastikkarten Betriebsmittel und Zielobjekte der Tätigkeit zugleich. Denn zum einen dienen sie als Dienstausweis, zum anderen stehen sie oft im Zentrum der Einlasskontrolle und anderer Sicherheitsaufgaben. Universalgegenstände des täglichen Lebens? Durchaus – und dennoch stecken hinter Produktion und Handhabung viel Kompetenz, Strategie und (Sicherheits-)Know-how. Denn Karte ist nicht gleich Karte. Und auch bei den Kartendruckern gibt es erhebliche Unterschiede.

    Das und noch viele weitere interessante Fakten über Ausweise und Kartendrucker erzählt Gregor Hinkelammert, Account Manager Identifikation & Besuchermanagement bei der Heyden Securit GmbH, exklusiv auf „Marktplatz-Sicherheit“.
    Hier geht‘s zum vollständigen Videointerview: https://marktplatz-sicherheit.…erheit-im-videointerview/

    Neben der offiziellen „Ausbildungspyramide“ der privaten Sicherheitswirtschaft gibt es Hunderte von Fort- und Weiterbildungsangeboten, deren Relevanz und Qualitätsanspruch für den Laien kaum zu beurteilen ist. Vom „Hausbetreuer/in für Sicherheit und Service“ und „Crowd Safety Manager“ lesen wir da, vom „Fachkoordinator Evakuierung“, „Erst- und Brandschutzhelfer“ und „Personenschützer“, vom „Geprüften Sicherheitsspezialisten“ ganz zu schweigen. Hinzu kommen noch jede Menge Angebote aus dem Ausland. Unsere neueste „Frage in die Runde“ hakt bei Experten nach: Ist diese Situation akzeptabel und falls nein: Welche Maßnahmen sind möglich?

    Hier finden Sie die exklusiven Antworten: https://marktplatz-sicherheit.…d-weiterbildungsangebote/

    Die Notruf- und Serviceleitstelle ist das technische Herzstück vieler Sicherheits-Dienstleister. Die Anforderungen haben sich durch die Digitalisierung stark gewandelt. Und die Leistungsfähigkeit ist beeindruckend – wenn das Managementsystem mitspielt. Aus guten Gründen ist die webbasierte Software-Lösung der ESI Group inzwischen in über 350 Leitstellen in 30 europäischen Ländern im Einsatz – auch in Deutschland. Modularer Aufbau, Konfigurationsvielfalt und Vereinfachung von Arbeitsprozessen – drei von vielen Pluspunkten, über die „Marktplatz Sicherheit“ exklusiv mit der Petra Doucet, ESI Sales Managerin für die DACH-Region, im Videointerview spricht. So geht webbasiertes Leitstellen-Management: https://marktplatz-sicherheit.…t-petra-doucet-esi-group/


    Für alle die noch nicht genug Informationen haben:

    Das Unternehmen ESI findet ihr noch bis zum 18. Oktober auf der interlift 2019 in Augsburg. Halle 9, Stand 9103

    Drohnen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Lange schon sind sie nicht mehr nur für den private Gebrauch, auch in der Wirtschaft und in der Industrie sind „unbemannte Luftfahrzeuge“ im professionellen Einsatz. Große Marktchancen ergeben sich auch für den Werkschutz sowie das private Wach- und Sicherheitsgewerbe.

    Im Exklusivinterview mit „Marktplatz Sicherheit“ erzählt Buchautor Frank Potthast über den Drohneneinsatz im Sicherheitsgewerbe sowie die Anforderungen an Technik und Piloten – das ganze exklusive Interview findet ihr hier: https://marktplatz-sicherheit.…rview-mit-frank-potthast/

    Zum Ende des Sommers veröffentlichen die großen Firmen des Sicherheitsgewerbes ihre Standard-Pressemitteilungen, in denen sie sich über ihre neuen Auszubildenden freuen. Außer der Zahl der Azubis und dem gewohnten Hinweis darauf, dass es noch offene Ausbildungsplätze gibt, enthalten die Meldungen leider wenig Informatives – eine der vielen verpassten Gelegenheiten, über die Attraktivität des Sicherheitsberufs aufzuklären. Und wenn man weitere Ausbildungsplätze besetzen möchte, wären ein paar motivierende Hinweise, beispielsweise zum Anforderungsprofil und zu konkreten Karrieremöglichkeiten, vielleicht auch nicht verkehrt. Gerne unterstützt „Marktplatz Sicherheit“ dabei, das nachzuholen, und fragt daher unter anderem: Wie sieht eigentlich der „Wunsch-Azubi“ des Sicherheitsgewerbes aus?

    Die neuste Frage in die Runde gibt es exklusiv auf www.marktplatz-sicherheit.de


    Hier geht's direkt zur Frage in die Runde: https://marktplatz-sicherheit.…n-die-runde/wunsch-azubi/

    Dass das private Sicherheitsgewerbe Vorreiter der modernen Betriebswirtschaft ist, wird niemand ernsthaft behaupten. Das liegt aber auch daran, dass die Kunden das in den seltensten Fällen einfordern. Qualifikation – egal, Hauptsache theoretisch auf einem Stück Papier. Ansonsten: Abrechnung nach „Mann-Stunden“ (sorry, liebe Gender-Besserwisser, so heißt das hier immer noch). Anders sieht das bei der Deutschen Post/DHL aus. Sicherheitschef Frank Ewald erklärt im Exklusivinterview auf „Marktplatz Sicherheit“, wie die Qualität von Sicherheits-Dienstleistung mit festgelegten Kenngrößen weitgehend objektiviert werden kann und sein Unternehmen daran seine Vergabepraxis orientiert. Klickt rein https://marktplatz-sicherheit.…nterview-mir-frank-ewald/

    Motivierte Mitarbeiter tragen zum Erfolg eines Unternehmens bei. Diese Banalität ist im Sicherheitsgewerbe keine Selbstverständlichkeit. Gutes Betriebsklima, wertschätzender Umgang und Übertragung von Verantwortung wirken sich positiv auf das Engagement Ihres Teams aus. Doch es gibt noch etwas, mit dem sich Mitarbeiter motivieren lassen: Belohnungen als kleines Dankeschön für die gute Arbeit. Womit treffen Sie bei Ihren Mitarbeitern ins Schwarze, anstatt ein gequältes Lächeln zu kassieren? Die Antwort finden Sie in einem exklusiven Impulstext auf „Marktplatz Sicherheit“ – hier https://marktplatz-sicherheit.…rsonal/sechs-belohnungen/

    In der Schweiz setzt die Staatsanwaltschaft See/Oberland seit zwei Jahren auf die Dienste einer privaten Sicherheitsfirma. Die Mitarbeiter übernehmen dabei Polizeiaufgaben, etwa Fesselung und Bewachung von Beschuldigten sowie Aufbewahrung persönlicher Gegenstände. Und: Die Sicherheitsmitarbeiter sind bei Vernehmungen anwesend, hören also mit, wenn der Staatsanwalt Verdächtigen intime Fragen stellt. Die Staatsanwaltschaft sendet der Sicherheitsfirma zudem per Mail Personendaten zu – sowie die strafrechtlichen Vorwürfe gegen die zu vernehmende Person. Für das private Sicherheitsgewerbe in Deutschland wäre das ein völlig neues Geschäftsfeld. Unabhängig von den derzeit hier zu Lande geltenden Gesetzen: Ist eine derartige Beleihung grundsätzlich anstrebenswert? Vier Experten der Sicherheitsbranche beantworten die aktuelle „Frage in die Runde“ des „Marktplatzes Sicherheit“ – hier: https://marktplatz-sicherheit.…e-in-die-runde/beleihung/

    Aus Fehlern lernen – das sollte auch das Sicherheitsgewerbe. Was die Event Security angeht, ist es leider immer wieder zu Versäumnissen gekommen, die zum Teil Menschenleben gekostet haben. Man denke nur an die Tragödie im britischen Hillsborough-Stadion im Jahr 1989 mit 96 Toten oder die Love Parade in Duisburg 2010, bei der 21 Menschen starben. „Marktplatz Sicherheit“ geht noch viel weiter zurück und erinnert an die Katastrophe im französischen Le Mans 1955 https://marktplatz-sicherheit.…e-katastrophe-in-le-mans/

    Vom Geld- und Werttransport hört man eigentlich immer nur dann etwas, wenn es mal wieder einen spektakulären Überfall gegeben hat – und das passiert in Deutschland so selten wie kaum anderswo. Die geringe mediale Aufmerksamkeit ist bedauerlich, denn Geldtransporteure übernehmen innerhalb des Sicherheitsgewerbes eine wichtige Aufgabe: Sie gewährleisten, dass wir alle mit genügend Bargeld versorgt sind – natürlich nur wenn es unsere Konten hergeben. Im Exklusivinterview mit „Marktplatz Sicherheit“ erzählt BDGW-Vorstandsvorsitzender Michael Mewes, wie es um die Zukunft der Branche bestellt ist und warum die Arbeitsplätze attraktiv sind – hier https://marktplatz-sicherheit.…erview-mit-michael-mewes/