Posts by Racer

    Am besten man beschäftigt sich mal mit Lubmin. Selbst die ganzen KKWS die erst noch abgeschaltet werden, müssen noch ewig bewacht werden.


    Kleiner Nachtrag, zur Erinnerung:

    in Lubmin wurde ja bereits abgeschaltet, vor vielen Jahren.

    Ach lieber eine weltoffene Pampa wie M-V,

    als eine komplett abgehobene, selbstgefällige und überteuerte Pampa wie Bayern.

    Das die Bayern ihre eigene Welt leben ist sicherlich nicht abzustreiten. Allerdings sehe ich M-V nur als Urlaubsland. Auch die traurigen Statistiken die ich schon sah sprechen nicht für M-V.

    Alexander Lukas

    Sicherlich, er hätte aus moralischer Sicht einen Grund zur Kündigung, da ein Arbeitsverhältnis auf ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis beruft. Trotz allem sollte er nicht von heute auf morgen "sang und klanglos" kündigen, sondern sich ggf. über die Alternativen informieren. Entweder die Firma wechseln, oder eine eigene aufmachen und an der nächsten Ausschreibung teilnehmen (wie oben erwähnt). Bei einem Firmenwechsel gibt es keine Garantie, dass das auch wirklich besser wird.

    Baldrian

    Hast Post, per PN.


    Zum Thema:

    Kündigen würde ich nicht unbedingt. zunächst wäre es ratsam dich von deinen Einsatzleitern zu distanzieren, damit der schlechte Eindruck nicht auch auf dich abfärbt.


    Welche Qualifikation hast du? Fachkraft? Gegebenenfalls mal über eine eigene Firma nachdenken, für die nächste Ausschreibung. Je nachdem wie loyal der Betriebsleiter dir scheint, wäre hier ein "kleines" Gespräch empfehlenswert und das du bei der nächsten Ausschreibung teilnehmen möchtest und welche Voraussetzungen erforderlich sind.


    Auch von mir, ich hoffe sehr es kommen bessere Zeiten. Kündigen sollte jedoch immer die letzte Option sein.

    Das in einem gut geführten / Organisiertem Unternehmen die Revierfahrer und Einsatzleiter das Objekt kennen setze ich voraus. In meiner alten Firma war dies nicht der Fall.


    Im 2en Teil hast du mich offensichtlich missverstanden. Mir ging es um die vorgeschrieben Routen, also die, die er nicht verlassen soll. Um das variieren ging es mir nicht. Auch ich hatte schon feste Routen und wie ich die lief war egal. Es gab jedoch Punkte die nicht verlassen durfte bzw. nicht betreten sollte.


    Was die Zeiten angeht, so haben sich diese mit dem Fahrerwechsel variiert. Allerdings habe auch ich zwischendurch mal variiert, was meine Kollegen eher nicht gemacht haben.


    Und das mit der Schutzkleidung entspricht sogar der DGUV Vorschrift 1. Maßnahmen zur Unfallverhütung. Des weiteren erwarte ich das es an einer Pforte eine Dusche gibt, falls man einen 12 Stunden Dienst hat und davon 10 Stunden an der Pforte verbringt.


    Letztlich muss man das je nach Einzelfall bewerten.

    Ich bin doch eigentlich nicht verpflichtet dem AG zu melden WARUM ich Krank bin oder? :/

    Eigentlich darf der AG nicht mal nach dem Grund fragen. Wird jedoch gerne gemacht und wenn du den richtigen hast, dann spielt der noch Onkel Doktor und redet dir ein dass das alles nicht so schlimm sei und du morgen wieder arbeiten sollst...

    Ansich müsste es einen Bereitschaftsdienst für Revierfahrer / Einsatzleiter geben, die sowohl die Orte des Rundgangs kennen, als auch wo sie der Herr am meisten aufhält. Gut, wer von seiner Route abweicht hat Teilschuld.


    Ein andere Möglichkeit wäre es ja, gerade im Winter, dem MA einen kompletten Anzug zu stellen, der auch Sturz - & stolpern "abfedern" kann. Muss ja nicht gleich ein Michelin Männchen sein.

    Es gibt auch Kunden die ihren Sicherheitsdienstleister dazu verpflichten den Lohn an die Sicherheitsmitarbeiter pünktlich zu zahlen. Ansonsten wäre ein solcher Verstoß ein Kündigungsgrund.


    Bei dem was ich hier lese muss man sich ja sorgen machen als FKSS seine gewünschten 15(+) € verlangen zu können, weil zu teuer. Da muss man sich auch nicht wundern wenn für anspruchsvolle Aufgaben selbst 34a eingestellt werden, obwohl sie dafür unzureichend qualifiziert sind.

    Warst du inzwischen Beim Rechtsanwalt?


    Hier ein paar Infos zur einstweiligen Verfügung: https://legal-patent.com/abmah…erfuegung-ein-ueberblick/


    Ob man die Dame wegen Rechtsbeugung dran kriegen kann, ist zumindest mal fragwürdig und sollte am besten ein Richter klären. Rechtsbeugung kommt eigentlich in betracht, wenn Richter wissentlich falsche Urteile sprechen, oder MA in der Bußgeldstelle z.B. Akten verschwinden lassen. Es muss also vorsätzlich für dich / gegen dich entschieden werden, obwohl die Entscheidung falsch ist.

    Schließe mich der Ausführung an.


    Nebenbei: Nicht selbst kündigen! Wenn du selber kündigst, bekommst du eine Sperre von der Arbeitsagentur / dem Jobcenter. Wenn, dann lass dich kündigen. Allerdings macht es mehr Sinn mit einem Anwalt zu sprechen was man hier tun kann.

    Es kann allerdings auch Sinnvoll sein sich nebenbei eine andere Firma zu suchen. Kommt drauf an wie man seinen Chef beurteilt und wenn man von einem Rauswurf ausgeht oder dass das dem Chef nicht interessiert, dann macht es mehr Sinn die Zeit für neue Bewerbungen zu nutzen.

    Als Unternehmer würde ich hier evtl. gegen die Behörde vor Gericht ziehen, wenn es möglich ist. Je nachdem was der Anwalt empfiehlt.


    Falls du nicht woanders eingesetzt werden kannst, frage ich mich ob du nicht auch deswegen gekündigt werden kannst. "Betriebsbedingte Kündigung". Damit wird der Schaden wieder auf dich abgewälzt.

    Das ist auch grob grob fahrlässig.


    Eine sorgfältige Einarbeitung hättest du schon bekommen müssen, aufgrund der unterschiedlichen Alarmanlagen und deinem Quereinstieg.


    Bei Fahrstuhl Befreiungen, würde ich mich gegebenenfalls zurückhalten. Wenn es dazu kommen sollte, dann Weise die zentrale darauf hin dass du kteine Lehrgang hast um die Leute befreien zu können. Wenn du eine Fahrstuhl Befreiung vornimmst und dabei Mist baust, dann bist du dafür verantwortlich.

    Wenn, dann würde ich auch ganz klar zur "Fachkraft Schutz und Sicherheit" (FKSS) raten. Sachkundeprüfung 34a ist nur das mindeste vom mindesten und wird dich allen voran finanziell nicht weiter bringen.


    Alternativ noch die Servicekraft, oder "Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft" (GSSK).


    Die Umschulung zur FKSS dauert 24 Monate. Die Beruflichen Chancen sind allerdings sehr gut. Nachtarbeit solltest du vertragen können.


    Allerdings, wie willst du den Wechsel hinbekommen, über die Arbeitsagentur?

    Ich selbst hatte auch mal für ein Hoteldienst einen Ablaufplan erstellt und meine Kollegen haben diesen auch als "sehr ausführlich" gelobt. Das war mir auch wichtig, da es den Einstieg um einiges vereinfacht hat.


    Jedes Objekt sollte ein Einarbeitungskonzept / Ablaufplan haben, schon um die Einarbeitung zu vereinfachen. Ferner kann man auch nach der Einarbeitung mal etwas vergessen und so erneut nachschlagen. Dadurch lassen sich einige Pannen vermeiden.


    Eine Fachkraft mit 30 Jahre Berufserfahrung kann zwar sehr viel zum Thema Einsatz und Sicherheitstechnik erzählen, doch bei Recht und Verhalten dürfte es recht düster aussehen. Das mal als Beispiel. Nicht zu sehr pauschalisieren. ;-)