Posts by Fynnarium

    ich suche noch nach einem anbieter für den vorbereitungskurs, ich hab zwar noch ein bischen wissen aber es ändert sich ja so glaub ich, immer etwas an den Gesetzen. Leider bin ich da nicht "up to date" und suche, solange es keinen vorbereitungskurs gibt immer aktuelle unterlagen zum büffeln. Da die anbieter, die sich zurückmelden, immer sagen: "wir wissen nicht, ob wir für den nächsten Kurs überhaupt genug leute zusammenbekommen, um diesen zu starten"

    Gerne kannst du meine Musterprüfungen benutzten.
    Und mein Buch als PDF (in der Beta-Version)
    https://www.securityrichter.de/sachkunde.htm

    Alles Kostenfrei

    Etwas für den Hausstand ist immer gerne gesehen.
    z.B. ein Tisch oder ein Digitaler Bilderahmen, je nach Geldbeutel

    Wir haben z.B. so ein aufklappbaren Couchtisch gekauft.
    Für 60€ nicht ganz billig, aber der ist super angekommen.

    Bei der Feier, alle zusammen mit aufgebaut.
    Schafft gleich wieder sotziale Kontakte, nach Corona.

    Ja es gibt einen Unterschied.
    Die Dauer der Schulung für Berufswaffenträger ist länger als für Sportschützten.

    Die schriftliche Prüfung ist auch etwas umfangreicher.

    Dazu gibts auch Kurzwaffe oder Langwaffe. (kann man zusammen ablegen)


    Kurz und Knapp: "Die Waffensachkunde für Sportschützten, reicht nicht"


    Daher muss leider "derSheriff" wiedersprechen, Waffensachkunde ist nicht Waffensachkunde.

    Hatten wir bisher auch genutzt.
    Genau davon, ist ja die Rede aus der Vergangenheit.



    War heute beim BKA, und die meinten es ist Grundsätzlich verboten.

    Ich könne aber einen Antrag stellen auf Überprüfung :D

    Die Chancen stehen gut.


    Aber die selbe größe mit feststehnder Klinge, sei erlaubt.

    Seltsame Gesetzt, also kaufe ich mir eines mit feststehender Klinge.

    Es ist für den Empfang, dort bekommen wir öfter Kartons.
    Diese dürfen aber nicht ins Gelände, der Inhalt muss umverpackt werden.
    90% der Besucher haben nichts zum öffen dabei.

    Gebe dann immer das kleine Messer raus, damit der Kunde es schnell und ohne Probleme öffen kann.

    Leider verschwinden die gerne mal, daher würde ich es gerne am Man behalten.
    Vor Ort ist keine Möglichkeit für eine privatsachen Ablage.


    Es ist ein einhändig klappbares Messer.

    Was ich nach der Arbeit im Auto liegen lasse.
    Hab aber Sorgen bei einer Verkerskontrolle.

    Sicherheitsdienst und Messer ist so eine Sache.



    Hatte da mal Streß zu meiner Zeit im Geldtransport.
    Wir hatten immer kleine Kuttermesser dabei.

    Bis die uns glaubten, da es rein für Arbeitszweck war, unglaublich.

    Aber jetzt sind die Gesetzt ja noch schlimmer geworden.

    Blick halt kaum noch durch, was man führen darf.

    Muss immer mal wieder Kisten und Kartons aufschneiden.

    Suche daher ein Messer was man führen kann.

    Da die sonst immer wieder verdunsten.

    Was denkt ihr? Kann man das führen (ausgenommen Verbotszohnen natürlich)


    Zum verletzten taugen die jetzt ja wirklich nicht mehr.

    Da ist ein Kugelschreiber gefährlicher.

    Blicke nur bei den neuen Waffengesetzt nicht mehr durch.

    Natürlich will mich nicht Strafbar machen, dafür liebe ich mein Job zu sehr.


    MILTEC Mini - Einhandmesser Digital - Taschenmesser - Klappmesser

    Daten:

    Gesamtlänge: 9 cm
    Klingenlänge: 3,5 cm
    Farbe: Digital Tarn

    Karabinerhacken zum Einhängen am Hosenbund.

    Rostfreiem AISI 420 Stahl - Griff Kunststoff.

    Die allgemeinte Zuverlässigkeit bekommst du wegen so etwas nicht abgesprochen.
    Wie geschrieben, kann es bei bestimmten Objekten Probleme geben.




    Quote

    Die erforderliche Zuverlässigkeit liegt in der Regel nicht vor, wenn der Antragsteller oder eine der mit der Leitung des Betriebes oder einer Zweigniederlassung beauftragten Person

    1. Mitglied in einem Verein, der nach dem Vereinsgesetz als Organisation unanfechtbar verboten wurde oder der einem unanfechtbaren Betätigungsverbot nach dem Vereinsgesetz unterliegt, war und seit der Beendigung der Mitgliedschaft zehn Jahre noch nicht verstrichen sind,
    2. Mitglied in einer Partei, deren Verfassungswidrigkeit das Bundesverfassungsgericht nach § 46 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473), das zuletzt durch Artikel 8 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, festgestellt hat, war und seit der Beendigung der Mitgliedschaft zehn Jahre noch nicht verstrichen sind,
    3. einzeln oder als Mitglied einer Vereinigung Bestrebungen und Tätigkeiten im Sinne des § 3 Absatz 1 des Bundesverfassungsschutzgesetzes vom 20. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2954, 2970), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 26. Juli 2016 (BGBl. I S. 1818) geändert worden ist, verfolgt oder unterstützt oder in den letzten fünf Jahren verfolgt oder unterstützt hat,
    4. in den letzten fünf Jahren vor Stellung des Antrags wegen Versuchs oder Vollendung einer der nachstehend aufgeführten Straftaten zu einer Freiheitsstrafe, Jugendstrafe, Geldstrafe von mindestens 90 Tagessätzen oder mindestens zweimal zu einer geringeren Geldstrafe rechtskräftig verurteilt worden ist oder bei dem die Verhängung von Jugendstrafe ausgesetzt worden ist, wenn seit dem Eintritt der Rechtskraft der letzten Verurteilung fünf Jahre noch nicht verstrichen sind:
    a) Verbrechen im Sinne von § 12 Absatz 1 des Strafgesetzbuches,
    b) Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, des Menschenhandels oder der Förderung des Menschenhandels, der vorsätzlichen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, des Diebstahls, der Unterschlagung, Erpressung, des Betrugs, der Untreue, Hehlerei, Urkundenfälschung, des Landfriedensbruchs oder Hausfriedensbruchs oder des Widerstands gegen oder des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte oder gegen oder auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen,
    c) Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Arzneimittelgesetz, Waffengesetz, Sprengstoffgesetz, Aufenthaltsgesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz oder das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
    d) staatsschutzgefährdende oder gemeingefährliche Straftat.

    5Zur Überprüfung der Zuverlässigkeit hat die zuständige Behörde mindestens einzuholen:

    1. eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 Absatz 1,
    2. eine unbeschränkte Auskunft nach § 41 Absatz 1 Nummer 9 des Bundeszentralregistergesetzes,
    3. eine Stellungnahme der für den Wohnort zuständigen Behörde der Landespolizei, einer zentralen Polizeidienststelle oder des jeweils zuständigen Landeskriminalamts, ob und welche tatsächlichen Anhaltspunkte bekannt sind, die Bedenken gegen die Zuverlässigkeit begründen können, soweit Zwecke der Strafverfolgung oder Gefahrenabwehr einer Übermittlung der tatsächlichen Anhaltspunkte nicht entgegenstehen und
    4. über die Schnittstelle des Bewacherregisters zum Bundesamt für Verfassungsschutz nach § 11b eine Stellungnahme der für den Sitz der zuständigen Behörde zuständigen Landesbehörde für Verfassungsschutz zu Erkenntnissen, die für die Beurteilung der Zuverlässigkeit von Bedeutung sein können.