Posts by TB 013

    Ich gehe mal davon aus, dass der Auftraggeber in diesem Fall Besitzer bzw. Mieter/Nutzer der besagten Immobilie ist. Und dann greift soweit ich weiß:


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    Eigentum im Sinne des deutschen Zivilrechts (insbesondere des Sachenrechts) ist das grundsätzlich unbeschränkte absolute Recht an einer Sache. Es wird auch als dingliches Vollrecht bezeichnet. Der Eigentümer darf nach Belieben mit seinem Eigentum verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen, soweit nicht Rechte Dritter oder Gesetze dagegen stehen (§ 903 BGB)


    Sicher keine feine Regelung, gerade wenn es drückt, aber kaum zu umgehen. Auch nicht durch den zum Schutz des Eigentums eingesetzten Besitzdiener, soweit er den Interessen des Auftraggebers entgegen arbeitet.


    :no:


    Ich lass mich da gern eines Besseren belehren, aber ich denke mal, mit dem 903 ist das Verhalten des Auftraggebers rechtlich begründet.

    Ich mag mich irren, aber soweit ich weiß, erfolgt der VA-Schutz durch private Sicherheitsdienste grundsätzlich ohne Waffe. Habe einen entsprechenden Verweis dazu auf meinem Waffenschein gefunden und auch im Waffengesetz, wenn ich mich recht entsinne § 42 Verbot des Führens von Waffen bei öffentlichen Veranstaltungen


    Abgesehen von einer eventuellen Erlaubnis durch die zuständige Behörde hätte sich aus meiner Sicht der Einsatz der Schusswaffe im Hotel schon von allein verboten, da Leben und Gesundheit der Mitarbeiter und Gäste in unverantwortlicher Weise gefährdet worden wären.

    Wohin sollte es denn mit der privaten Sicherheit gehen? Meinst Du das Sicherheitsgewerbe oder meine persönliche Sicherheit?

    Um eine Diskussion anzufangen, solltest Du vielleicht Deine Meinung darstellen, bzw. ein paar Thesen zur Diskussion stellen. Das würde vielleicht zu Diskussionen anregen.

    Wo habt Ihr denn dass Probem?
    Die Ausbildung der Firma P. entspricht, was die Waffensachkunde betrifft, aus mehreren Gründen nicht den Anforderungen des Waffengesetzes. Deshalb wird für die geprüften Bereiche (Terretorien der US-Army) auch die Ausbildung der Firma P... anerkannt. Allerdings gelten dann die Bescheinigungen nicht mehr im offiziellen Dienstbereich. Ebensowenig, wie die Prüfungen der Schützenvereine.

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    Begründung erfolgt später. Vielleicht.
    Falls ich Lust habe. Und Zeit. Und beides zusammen kommt recht selten vor.


    In letzter Zeit immer öfter! Geht mir aber auch so! :bier:

    "Mindestlohntarifvertrag im Wach- und Sicherheitsgewerbe


    März 2010 | Die Bundestarifkommission für den Mindestlohn im Wach- und Sicherheitsgewerbe hat beschlossen, dem Ergebnis der Sondierungsgespräche für einen Mindestlohn zwischen ver.di und dem Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) zuzustimmen und einen Mindestlohntarifvertrag für die Branche abzuschliessen.


    Der Mindestlohntarifvertrag führt über mehrere zeitliche Stufen auch in den niedrigsten Tarifgebieten zu einem Mindestlohn von 7,50 € bis zum 1.1.2013."



    Genauere Angaben und Details findet ihr im Flugblatt im Anhang, bzw. bei VERDI direkt.


    :zw:

    Hallo zurück!


    Handelt es sich denn bei der Firma um einen reinen Bildungsträger oder eine Dienstleistungsfirma mit dem Bereich Wachdienst, die auch ausbildet? Wäre schon interessant, ein paar Einzelheiten zu erfahren.

    Alles kann zum Nachteil sein, oder zum Vorteil. Kommt immer darauf an, was man daraus macht.
    Wenn die Firma nur ausbildet, wirst Du sicher eine Art der Ausbildung angeboten bekommen. Eine Ausbildung brauchst Du sowieso, wenn Du im Sicherheitsgewerbe Fuß fassen willst.


    Hat die Firma noch andere Bereiche und Du bekommst einen Arbeitsvertrag für den Bewachungsbereich, ist das auch in Ordnung.


    Es ist nun mal so, dass das Bewachungsgewerbe nur ein Bereich im Dienstleistungsgewerbe ist und eine Bündelung bestimmter Dienstleistungen in einer Firma auf der einen Seite den Kunden entlastet - er benötigt nicht so viele Ansprechpartner -und auf der anderen Seite übersteht die Firma auch mal, sagen wirs mal so "Flauten" in einem Bereich eher.


    Unsere Firma vereint auch verschiedene Dienstleistungebereiche, die sich aber gegenseitig ergänzen und Probleme hat es aus meiner Sicht nicht dabei gegeben.



    Aus: Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des § 34a der Gewerbeordnung und zur Bewachungsverordnung



    Sehr zu empfehlen diese Vorschrift, gibt Antwort auf so einige interessierende Fragen.

    Und sind auch noch stolz drauf. Stimmt.


    Die Diskussion mit der Geschäftsführung bei uns haben wir dazu durch. Was meinst Du, was wir uns da anhören durften an Verdächtigungen, Beleidigungen usw.


    Nun gehts. Die Schichtmodelle sind durchgerechnet und gehen auch auf. - Meckerer gibts trotzdem immer noch. Wirds aber sicher auch immer geben.

    Hallo Dirk!


    Dann mal willkommen in unserer Runde. Ich wünsche Dir und uns viel Spaß und Unterhaltung hier und eine Menge interessanter und lesenswerter Beiträge.


    Viele Grüße von der winterlichen Ostseeküste!

    Hallo Ladre!
    Der BDWS gibt einige Vorlagen heraus, die dann durch die angeschlossenen Unternehmen genutzt werden sollten. Auch um eben diese Übereinstimmung zu erzielen.


    Zugang findest Du z.B. hier


    Muß mal gucken, ob ich die AGB auch irgendwo als pdf gespeichert habe, dann kann ich sie ja einstellen.

    Auf 200 € Zulage bin ich während meiner Hundeführertätigkeit nie gekommen. Mit der Zahlung der Stundenpauschale in höhe von 40 Pfennig/20 Cent pro Stunde waren damals alle Ansprüche abgegolten. Es gab dann noch ein Schreiben für die Hundesteuer, so dass sich die Steuer halbierte und gut wars.
    Bei meinem letzten AG wird es anders gehandelt, wie beschrieben, übernimmt er die anfallenden Kosten. Wir haben fast alle unsere eigenen Hunde gestellt und hatten dementsprechend auch die jährlichen Prüfungsergebnisse vorzulegen. Das Schreiben wegen der Steuer gibts auch.


    Meine auch, wenn keine größeren OP anstehen oder Krankheiten zu heilen sind, würde man mit den 200 € pro Hund sehr gut zurecht kommen.


    Aber wie schon geschrieben: Hundeführer sind eh etwas anders. :zw:

    Das variiert aber von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr.
    Mein jetziger Arbeitgeber hat sämtliche Arzt- und Futterkosten übernommen.
    Ein vorheriger AG hat Aufwandsentschädigungen gezahlt, die natürlich wegfielen, wenn man keinen Diensthund mehr führte (aus welchem Grund auch immer).