Posts by masterchief

    Quote from "exil essener"

    Selbstverteidigung (ca. 5 Std) in einer Kampfsportschule, wo auch die Polizei trainiert. .



    wo auch die polizei trainiert hört sich immer so toll an , aber was ihr vieleicht auch mal beachten solltet ist erstens was trainieren die da? zweitens aus welchem grund und drittens ob das trainierte diensttauglich ist bzw ob sie es anwenden könnten, dürften oder würden?


    einfach mal freundlich nachfragen, ihr werdet über die antworten erstaunt sein ! ich bin es jedes mal wenn ich polizeibeamte bei mir in den kursen habe :o

    die erfahrung muss ich bei den von mir angebotenen est kursen zum teil auch machen , ein großteil der teilnehmer kommt aus eigenem antrieb zu den kursen
    es gibt natürlich auch zusammenschlüsse mehrerer mitarbeiter die dann gesammelt zum kurs kommen oder auch einen kurs bei sich vor ort buchen jedoch zahlen die teilnehmer das meisstens aus eigener tasche


    es gibt natürlich auch kurse die komplett vom arbeitgeber bezahlt werden zb klinikpersonal oder rettungsdienste das ist jedoch nicht immer der fall


    hier merkt man unterschwellig die mentalität einiger arbeitgeber "es wird gesetzlich nicht gefordert also zahle ich dafür auch nicht"


    das gut ausgebildetes personal eine wertsteigerung des unternehmens bedeuten wird oft verdrängt oder so nicht wargenommen


    desweiteren kann ich nur die est kurse empfehlen die nicht nur durch mich sondern auch von der vbg angeboten werden


    informationen dazu gerne bei mir anfordern


    lg

    so ein neues jahr und kaum hat es angefangen brummt es auch schon gewaltig, zur zeit läuft viel im bereich est fortbildung für rettungsdienste in der feuerwehr ausbildungsstätte ahlen und im bos trainingszentrum möhnesee, aber auch die sicherheitsdienste kommen nicht zu kurz , mitte april bin ich in der nähe von münchen um security personal auszubilden.
    die planungen für auswärtskurse laufen schon terminlich bis jahresende also wer noch interesse hat mit seiner truppe einen eigenen kurz zu machen sollte sich so langsam freie termine sichern !

    Gericht/Institution: OLG Karlsruhe
    Erscheinungsdatum: 02.11.2012
    Entscheidungsdatum: 19.07.2012
    Aktenzeichen: 1 (8) Ss 64/12- AK 40/12


    Quelle: juris Logo


    Verwendung eines Transparents mit Aufschrift "A.C.A.B." bei Fußballspiel als Beleidigung


    Das OLG Karlsruhe hat entschieden, dass die Verwendung eines Transparents mit der Aufschrift "A.C.A.B." bei einem Fußballspiel grundsätzlich als Beleidigung bestraft werden kann.


    Dem Angeklagten wird vorgeworfen, er habe im Oktober 2010 anlässlich einer Zweitliga-Begegnung des Karlsruher SC gegen den Vfl Bochum im Fanblock des Karlsruher Wildparkstadions gemeinsam mit weiteren Personen ein im gesamten Stadion sichtbares großflächiges Banner mit der Aufschrift "A.C.A.B." – eine Abkürzung für die Worte "all cops are bastards" – hochgehalten, um den im Stadionbereich anwesenden Polizeibeamten gegenüber seine Missachtung auszudrücken. Die Vorinstanzen hatten den Angeklagten freigesprochen.


    Das OLG Karlsruhe hat den Freispruch aufgehoben.


    Das Urteil des Landgerichts genüge nicht den Anforderungen an ein freisprechendes Erkenntnis, weil es eine in sich geschlossene Darstellung der für erwiesen erachteten Tatsachen zur objektiven und subjektiven Tatseite vermissen lasse und daher keine ausreichende Grundlage für die revisionsgerichtliche Überprüfung biete.


    Für die neue Hauptverhandlung wies das Oberlandesgericht insbesondere darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des BVerfG bei der in den alleinigen Verantwortungsbereich des Tatrichters fallenden Prüfung und Bewertung der objektiven Tatbestandsmäßigkeit einer Äußerung als Beleidigung dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung (Art. 5 Abs. 1 GG) Rechnung zu tragen sei. Lasse eine Äußerung, wie dies vorliegend der Fall sein könne, nach Wortsinn und bestimmenden Begleitumständen – unmittelbar zuvor wurden auf den heftig kritisierten Polizeieinsatz bei der Großdemonstration im Zusammenhang mit "Stuttgart 21" bezogene Banner verwendet – mehrere Deutungsmöglichkeiten zu, sei deshalb regelmäßig derjenigen der Vorzug zu geben, welche die Äußerung als von diesem Grundrecht gedeckt erscheinen lasse. Dies gelte auch für die Auslegung, ob eine – wie hier – unter einer Kollektivbezeichnung erfolgte Erklärung sich als generelle, wenn auch herabsetzende, aber auf die persönliche Ehre bestimmter Angehöriger des Kollektivs nicht durchschlagende Kritik gegen eine grundsätzlich nicht beleidigungsfähige unüberschaubare Personenmehrheit – die "Polizei" im Allgemeinen ist eine solche – beziehe oder die Äußerung sich gegen eine beleidigungsfähige abgrenzbare Gruppe aus diesem Kollektiv richte.


    Bei der Bewertung der Buchstabenkombination "A.C.A.B.", die nach allgemeinem Erfahrungswissen die Abkürzung für die englischsprachige Parole "all cops are bastards" sei, liege es wegen der darin liegenden abwertenden Kennzeichnung einer Person als Bastard allerdings nahe, der Bezeichnung grundsätzlich beleidigenden Charakter i.S.d. § 185 StGB beizumessen; ebenso liege es nahe, dieses Werturteil auf die bei dem verfahrensgegenständlichen Spiel eingesetzten Polizeibeamten und damit einen umgrenzten, grundsätzlich beleidigungsfähigen Personenkreis zu beziehen. Zudem könne bei der Beurteilung, ob es sich bei der Äußerung "A.C.A.B." nach Wortsinn und bestimmenden Begleitumständen um eine vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckte und damit nicht strafbare Kritik handle, berücksichtigt werden, dass die pauschal verunglimpfende Bezeichnung von Polizeibeamten als "Bastarde" ihrer sprachlichen Fassung nach – anders als etwa die Bezeichnung von bei einer Demonstration eingesetzten Polizeikräften als "Schlägertruppe" oder von bei einer Verkehrskontrolle eingesetzten Polizeibeamten als "Wegelagerer" – in keinem auch nur ansatzweise erkennbaren sachlichen Bezug zum Beruf des Polizisten als solchem, zur polizeilichen Tätigkeit im Allgemeinen oder zum Verhalten von Polizeikräften speziell bei Einsätzen im Zusammenhang mit Großveranstaltungen wie Demonstrationen oder Fußballspielen stehe.

    hallo chris
    wie geschrieben ist für die öffentlichen kurse zur zeit winterpause , jedoch finden die firmenkurse ganzjährig statt so bin ich morgen zb mal wieder am bodensee um dort sicherheitspersonal auszubilden und nächsten monat in bonn!


    im nächsten jahr geht es natürlich auch wieder mit den öffentlichen kursen weiter , ich denke so ab mitte bis ende januar wird es die ersten termine geben
    die öffentlichen kurse finden meisst sonntags ab 13 uhr statt wir planen aber auch gerade feste samstags termine mit dem bos tz zusammen!


    ich hoffe diese informationen helfen dir erst mal über die jahreswende , wenn nicht gibt es ja immer noch die möglichkeit der firmenkurse in eurem unternehmen


    gruß manfred

    das erste mal hab ich gestutzt als ich gelesen habe das völlig unbekannte mitarbeiter im team waren !


    das zweite mal als dann noch weitere (vermutlich vom veranstalter) dazu kamen ???

    Sonntag 23. September 2012
    EST Kurs Eingreif- und Sicherungstechniken
    Veranstaltungsort ist der Pavillon des Börde Berufskolleg / Geschwister Scholl Str. 1 in 59494 Soest
    Kursdauer von 13:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr
    Teilnahmegebühr : 29,90 € pro Person ( incl. Teilnahmebescheinigung )
    dieser Kurs ist öffentlich und für Sicherheitspersonal sowie Privatpersonen buchbar !
    Kursinhalte für Anfänger und Fortgeschrittene!
    Anmeldungen bitte per E-Mail : <!-- e --><a href="mailto:info@est-ausbildung.de">info@est-ausbildung.de</a><!-- e -->

    Sonntag 23. September 2012


    Praxiskurs Clearing


    Veranstaltungsort ist der Pavillon des Börde Berufskolleg / Geschwister Scholl Str. 1 in 59494 Soest


    Kursdauer von 17:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr


    Teilnahmegebühr : 39,90 € pro Person ( incl. Teilnahmebescheinigung )


    dieser Kurs ist öffentlich und für Sicherheitspersonal sowie Privatpersonen buchbar !


    Kursinhalte für Anfänger und Fortgeschrittene!


    Anmeldungen bitte per E-Mail : <!-- e --><a href="mailto:info@est-ausbildung.de">info@est-ausbildung.de</a><!-- e -->


    Praxiskurs Clearing


    Dieser Kurs soll den Teilnehmer auf Gefahren und Situationen vorbereiten die im Dienstalltag auftreten können. Sei es der Revierfahrer bei einer Kontrollfahrt der ein offenes Objekt vorfindet, eine Interventionskraft die ein Objekt Bei einer Alarmverfolgung betreten muss oder der oder die verantwortliche Person des Objektes selber welche bei Alarmauslösung verständigt wird und den Sicherheitsdienst mit den Objektschlüsseln unterstützen muss.


    Nach einer kurzen Vorstellung aller relevanten rechtlichen Grundsätze Vorschriften und Gesetze wird das Hauptaugenmerk auf Verhaltensregeln beim betreten und durchsuchen eines Objektes gelegt.


    Bei diesem Praxisorientierten Situationstraining werden Übungen in realitätsnahem Umfeld durchgeführt. Dazu gehören freistehende oder sehr komplexe Gebäude, verschiedene Eingangssituationen bzw. wechselnde ungewisse Situationen und Verläufe angelehnt an übliche Situationen bei Revierfahrten oder Alarmverfolgungen.


    Die Übungen werden teilweise unter Zuhilfenahme der Videoauswertung nachbesprochen was einen erhöhten Lerneffekt bei den Teilnehmern bedeutet.


    Zielsetzung ist es in der Praxis unter Stress Situationsgerechte Entscheidungen zu treffen und sie entsprechend umzusetzen.