Posts by Huskyman

    kommt drauf an was im Aufhebungsvertrag steht. Enthält der Vertrag eine "Erledigungs- und Abgeltungsklausel" können Sie sich den Urlaub unter umständen nicht mehr auszahlen lassen. Dann könnten sie ihn nur noch als Urlaub nehmen. Stellt sie der alte Arbeitgeber bis zum letzten Tag frei kann der die Tage ebenfalls als Urlaub anrechnen.


    Im Zweifel würde ich den Aufhebungsvertrag von einem Fachanwalt prüfen lassen damit keine Ansprüche (versehentlich) verloren gehen.

    Ist aber eher die Ausnahme - hier werden einige Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz ans Licht kommen - Gut so!

    Dazu müssten die Daten aber auch geprüft werden (und damit meine ich nicht von der Firma selber) Da das aber wohl so bald nicht zu erwarten ist das das flächendenkend passieren wird, wird auch nicht wirklich was rauskommen. Und da man jede Form der Arbeitszeiterfassung austricksen kann wenn man es wirklich darauf anlegt wird es auch weiterhin Firmen geben die das System unterlaufen. Gerade bei Firmen die "nur" Wachbücher nutzen müsste ein Kontrolleur ja erstmal alle Wachbücher durchschauen ob der Kollege nicht wie EffDee so schön schrieb die 300 Stunden in 5 Objekten macht.


    Also müsste erstmal eine Vorgabe kommen das die daten zentral gesammelt sein müssen und somit eine Auswertung vereinfacht stattfinden kann. Und selbst dann kann man noch immer genug betrügen. Dann hat halt dooferweise eine Datenübertragung nicht geklappt so das der Kollege doch nur die maximal erlaubten Stunden hatte laut System.


    Am ehesten müssten die SMA selber sagen das sie nur im Rahmen des Arbeitszeitgesetzes (bzw. Tarifvertrag) arbeiten wollen. Da es aber sehr viele gibt die davon genervt sind wenn die "nur" z.B. 228 Stunden arbeiten dürfen wird es auch immer SMA/Firmen geben die das System versuchen zu umgehen. Hatte die Situation schon so oft in Vorstellungsgesprächen das die Frage kam wieviel Stunden man bekommt, wenn ich dann gesagt habe wir bewegen uns im Rahmen der gesetzlichen Grenzen stehen nicht wenige auf und gehen weil die darauf keinen Bock haben.


    Kann ich aber auch verstehen viele in der Branche sind Alleinverdiener und kommen je nach Familiengröße mit 228 Stunden bei Tariflohn natürlich nicht über die Runden. Da viele Mitarbeiter aus Kulturkreisen kommen die kein Problem damit haben 300+ Stunden zu schieben wird das auch gerne angenommen wenn eine Firma die Möglichkeit dazu bietet.


    Das einzige was durch das Urteil wohl erreicht wird ist das die Firmen die sich an die Vorgaben halten noch mehr Dokumentationsaufwand betreiben müssen und die die sich nicht daran halten wollen bisschen mehr nachdenken müssen wie sie am System vorbei kommen.

    Normal weiß der aktueller Wachdienst doch mit als erster wer die neue Firma ist. Die kommen ja schließlich früher oder später immer vorbei wegen Vertrag, Vorgesprächen etc. Und der Kundenansprechpartner weiß im Normalfall auch früh wer der Nachfolger wird und zum Kundenansprechpartner hat man ja normal auch im Objekt kontakt. Die Neue Firma wird normalerweiße auch früher oder Später das Gespräch zu den aktuellen SMA suchen um zu klären wen man übernehmen kann.

    Wird es wahrscheinlich nicht. Meiner Erfahrung nach "heulen" einem der Großteil der Mitarbeiter lieber die Ohren voll als wirklich was zu unternehmen. Fängt ja schon mit den SMA an die "nur" die Unterrichtung oder SKP haben und meckern das die ja kaum Stundenlohn haben, aber der einfachste Schritt (Weiterbildung, höhere Qualifizierung) ist dann schon wieder zu viel, lieber nur rummeckern wie blöd das ja ist mit dem niedrigen Stundenlohn.


    Wir haben fast nur noch Objekte wo als Minimum die SKP gefordert ist. Bekommen sehr viele Bewerbungen mit Unterrichtung, wenn man denen dann anbietet die können über unsere Schule die SKP machen wird aber dankend abgelehnt. Ähnlich auch bei noch höheren Qualifikationen. Selbst wenn man Bestandsmitarbeitern anbietet Sie könnten ja über uns weitermachen zur GSSK etc. wird das meistens abgelehnt weil man ist ja froh das man nicht so viel machen muss und einfach sein Geld verdient.


    Wie gesagt ist meine Erfahrung, ich hoffe mal das das eher ein lokales Problem ist, kann ich mir aber leider nur schwer vorstellen.

    Die Fachkraftstellen verlangt der Kunde (meiner bescheidenen Erfahrung nach) doch nicht aus Jux und Tollerei. Der will auf der Position jemand qualifiziertes sitzen haben.

    Oder liege ich da daneben?

    Da liegst du leider meistens falsch. Bei den meisten Kunden ist es eine Vorgabe der Versicherung was und wieviel an Sicherheit vorgehalten werden muss. Teils sogar so das die Versicherung vorgibt ob oder was für Kontrollgänge gemacht werden sollen, Kameratechnik, etc.


    Die Versicherung sagt sinngemäß entweder ihr setzt x SMA mit der oder der Quali ein oder euer Versicherungsbeitrag ist y Euro statt nur Z Euro. Die Rechnung für die Firmen ist dann meistens ganz einfach solange die "Sicherheit" weniger kostet als man bei der Versicherung dadurch einspart wird das auch gemacht. Wenn jetzt die Stundensätze hochgehen könnte die Rechnung auch schnell mal genau umgekehrt ausfallen so das die Sicherheit auf einmal mehr kostet als die Versicherung spart also könnte da schnell die eine ohne andere Stelle gestrichen werden. Oder Aber die Firmen diskutieren dann mit den Versicherungen solange bis auch billigere Kräfte ausreichen. Es geht am Ende immer nur um Geld.


    Die Firmen die Sicherheit bestellen weil sie wirklich Sicherheit wollen sind da eher in der Minderheit auch wenn ich schon feststellen konnte das es da langsam aber sicher ein Umdenken in den Firmen gibt und tatsächlich immer öfter echte Sicherheit gewünscht wird und nicht nur das was eine Versicherung "empfiehlt".

    Genau alle gängigen Office-Anwendungen sind bei uns quasi Täglich im Einsatz. Outlook und Word ganz klar in Führung aber Excel ist auch recht häufig. Powerpoint zumindest 1-2 mal die Woche. Bei uns wird Excel z.b. für einige Große Objekte sogar für die Abrechnung verwendet da die "normalen" Programme die Komplexität der Abrechnung nicht erfassen können und der Kunde sogar die Excellisten haben will zur Kontrolle.

    Generell ist ein gewissen Technikverständnis sehr von Vorteil, da zu den Office Programmen in der Regel andere Programme dazu kommen für die Dienstplanung, Abrechnung etc., Dann kommen meistens noch Programme dazu für die Kontrolle das die SMA auch das machen was sie sollen, sprich Wächterkontrollsysteme über das die Kontrollstellen erfasst werden.


    Mal abgesehen von den gängigen Office Programmen ist der Rest aber sehr Vielfältig und wird deswegen selten in Stellenausschreibungen erwähnt. Wer sich hier aber schnell reinfindet ist auf jeden Fall im Vorteil und spart sich hinterher viel Zeit und Stress dann.

    Bei uns lief das meist über die Firma das man die Nachweise angeschaut hat und dann entschieden ob das passt oder nicht. Bei Unklarheiten wurde dann die IHK hinzugezogen.


    Fürs Bewacher Register bisher genauso. Die vorhanden Nachweise wurden nach Prüfung mit hochgeladen und ging bisher immer glatt durch.


    Ich würde mal beim Arbeitgeber nachfragen die Sicherheitsfirmen wissen meistens ganz gut wenn die anschreiben müssen um das zu klären.

    Hi,


    Ich lese das so das man alle 3 Jahre entsprechend Bekleidung bekommt egal wie die alte kleidung aktuell aussieht. Was ist mit Kleidung die davor "ausfällt" bekommt man dafür Ersatz wie es Siegfried meint? Oder ist damit gemeint das die Klamotten 3 Jahre halten müssen weil man davor nichts bekommt? Das fände ich dann je nach einsatzgebiet und Anzahl der vorhandenen Bekleidungsteile dann doch etwas lang.


    Bei uns ist es so geregelt das jeder Mitarbeiter je nach Einsatzbereich ein Mindestausstattung bekommt. Wenn davon was kaputt geht oder einfach nicht mehr vernüftig aussieht gibt man in der Verwaltung bescheid und bekommt dann im 1:1 Austausch was neues.


    Eine wirkliche Richtlinie oder so wüsste ich jetzt spontan allerdings nicht.

    Sehe es wie Racer.


    Dazu kommt dann noch die Richter hatten in einem Fall geurteilt wo es um ein Festgehalt ging. Ob das dann wirklich so einfach umsetzbar ist auf unsere Branche müsste wohl ein anderer Richter dann klären.


    Ich würde aber auch sagen solange ich den Zahltermin im voraus weiß, also egal ob jetzt 1. 15. oder 20., wäre es mir soweit egal. Wichtiger ist natürlich die Verlässlichkeit der Zahlung. Sprich wenn das Geld nicht 2-3 Tage nach Zahltag auf dem Konto ist würde ich einfach mal kurz persönlich oder telefonisch fragen ob es schon überwiesen ist. Ich kenne es leider auch von meiner Bank das das Geld zwar pünktlich raus ging aber dann irgendwo im System quasi hängengeblieben ist. Wenn ich dann die Info von der Firma habe das es raus ist kann ich bei der Bank mal nachhören ob es gerade irgendwo hängt.

    Nachtrag von der Seite des BDSW:


    Tarifabschluss mit der Gewerkschaft ver.di am 8. November 2018:
    Laufzeit:
    24 Monate vom 01.01.2019 bis 31.12.2020


    Erhöhungen ab 01.01.2019 (Auszug aus Lohntarifvertrag)


    • Sicherheitsmitarbeiter im Revier/Streifendienst 3,49 Prozent (11,67 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter in betriebseigenen Notruf- und Serviceleitstellen 2,90 Prozent (12,74 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst 3,52 Prozent (10,58 €)

    Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst mit
    Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft I
    3,43 Prozent (10,85 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im
    Objektschutz-/Separatwachdienst mit Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur
    Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft I und II 3,39 Prozent (10,99 €)

    Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst mit
    Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft I
    und II und III 3,34 Prozent (11,14 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im
    Objektschutzdienst/Separatwachdienst mit Abschluss Geprüfte Schutz- und
    Sicherheitskraft oder IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft 2,67 Prozent
    (13,84 €)
    Servicekraft für Schutz und Sicherheit, die die Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat 2,64 Prozent (14,01 €)
    Fachkraft für Schutz und Sicherheit, die die Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat 2,33 Prozent (15,81 €)


    Erhöhungen ab 01.01.2020 (Auszug aus Lohntarifvertrag)


    • Sicherheitsmitarbeiter im Revier/Streifendienst 3,95 Prozent (12,13 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter in betriebseigenen Notruf- und Serviceleitstellen 3,30 Prozent (13,16 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst 3,97 Prozent (11,00 €)

    Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst mit
    Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft
    I 3,87 Prozent (11,27 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im
    Objektschutz-/Separatwachdienst mit Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur
    Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft I und II 3,82 Prozent (11,41 €)

    Sicherheitsmitarbeiter im Objektschutz-/Separatwachdienst mit
    Werkschutzlehrgang/Lehrgang zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft I
    und II und III 3,77 Prozent (11,56 €)
    • Sicherheitsmitarbeiter im
    Objektschutzdienst/Separatwachdienst mit Abschluss Geprüfte Schutz- und
    Sicherheitskraft oder IHK-geprüfte Werkschutzfachkraft 3,04 Prozent
    (14,26 €)
    Servicekraft für Schutz und Sicherheit, die die Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat 3,00 Prozent (14,43 €)
    Fachkraft für Schutz und Sicherheit, die die Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat 2,66 Prozent (16,23 €)


    Erhöhungen der Gehälter:


    ab 01.01.2019 um 3,0 Prozent
    ab 01.01.2020 um 3,5 Prozent


    Und noch der Link zur Meldung bei Verdi ver.di – Tarifabschluss!

    Hallo zusammen,


    Die WSD-Security GmbH mit Sitz in Winterbach sucht im LK Esslingen für den Bereich Werkschutz einen Objektleiter in Vollzeit.


    Die WSD Security GmbH ist mit Geld- und Werttransporten, der Bearbeitung und Lagerung von Werten, dem Geldautomatenservice, des Datenträgertransportes, der Datenträgerlagerung, Kurierdienste, im Objekt- und Personenschutz, der Alarmverfolgung und der Bewachung sowie sonstiger Service- und Dienstleistungen beauftragt.


    Ihr Aufgabenprofil:
    - Leitung eines Werkschutzobjekts
    - Erstellung von Dienstplänen
    - Erstellung von Dienstanweisungen
    - Mitarbeit im Werkschutz (Pforte, Schließdienst, Telefonzentrale,...)
    - Erster Ansprechpartner für den Kunden bei Fragen, Wünschen, Problemen


    Voraussetzungen:
    - Unterrichtung nach §34a oder höherwertige Qualifikation
    - Führungskompetenz
    - hohe Leistungsbereitschaft
    - Deutsch in Wort und Schrift
    - Englischkenntnisse
    - gutes technisches Verständnis
    - Führerschein Kl. 3 und PKW
    - gute Kenntnisse in Office Programmen
    - idealerweise Vorerfahrung in Objektleitung und Dienstplanung
    - gepflegtes Erscheinungsbild
    - kundenorientiertes Arbeiten
    - Führungszeugnis ohne Eintragung


    Wir bieten:
    - Mitarbeit in einem engagierten Team
    - sicherer Arbeitsplatz
    - übertarifliche Bezahlung


    Kontakt:
    Eine aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte an: m.joretzki@wsd-security.de oder bewerbung@wsd-security.de


    Postalisch bitte an:
    WSD-Security
    z. Hd. Frau Hanske
    Talstr. 16-18
    73650 Winterbach


    Sie finden uns im Internet unter WSD-Security - Der Sicherheitsdienst Ihres Vertrauens