Posts by Matthijs

    Mir wurde seitens der Kreisbehörde bestätigt, dass diese weiterhin Gültigkeit besitzt.
    In einer ersten email vor einigen Wochen wurden die Kosten hierfür mit 30,- Euro genannt.
    Nun bekomme ich eine Rechnung über 250,- Euro.
    Anmerkung: Keine Probleme, alles in Ordnung.
    Die genannten Preise im Internet liegen bei etwa 35,- Euro.


    Wie hoch waren bei euch die Kosten?

    In einem meiner früheren Arbeitsverträgen wurde auch keine Stundenzahl genannt.
    Hier steht auf der 5. von 19 Seiten unter Tarifgeltung als letzter Satz: Außerdem findet der jeweiligs gültige Lohntarifvertrag für
    Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen auf das Arbeitsverhältnis Anwendung.


    Meine "Rekordzahlen" bezüglich hoher Stundenzahl sind weiterhin 60 Nächte am Stück mit je 14-15 Stunden. Dies waren monatlich 445 + 436 Stunden. Ich hatte mich als damaliger Junggeselle und Häuslebauer bewusst dafür entschieden. Firmenwagen und Pension in der Nachbarstadt hat der AG bezahlt. Die Tätigkeit war mehr ein "anwesend" sein.

    In mehr als 40 Berufsjahren bei allen Unternehmen in verschiedenen Branchen, habe ich weder als Arbeitnehmer noch als Sub jemals eine Schufaauskunft vorlegen müssen. Auch im näheren Umfeld ist mir kein Fall bekannt.
    Zumal die Schufaauskunft von einigen Arbeitsgebern im Sicherheitsdienst nicht optimal ist. Warum sollten diese dann eine Schufaauskunft von ihren zukünftigen Mitarbeitern verlangen?

    Eine weniger gute Antwort.


    Ich kann hier nicht erkennen, weshalb eine Schulung/Prüfung gemacht werden sollte.
    Was sollen denn die Sicherheitskräfte machen, die vor 20 Jahren eine Prüfung abgelegt haben?
    Diese dürften heute den gleichen Kenntnisstand haben wie Orion234.
    Schulungen/Prüfungen alle 5 Jahre sind in unserem Gewerbe nicht vorgesehen.

    Bin Anfang Februar angegriffen worden und habe mich erfolgreich verteidigt. Der Angreifer ist unglücklich gestürzt und durfte das nächste Krankenhaus von innen besichtigen.
    Seitens der Polizei wurde mir Notwehr zuerkannt. Auch die Verhältnismäßigkeit war gegeben. Dennoch kam nach einer Woche ein bitterböses schreiben eines Anwalts mit der Forderung nach Schadenersatz, Schmerzensgeld usw. und dem Hinweis, dass eine Klage bereits in Bearbeitung ist.
    Seitdem habe ich aber nichts mehr gehört. Nun mahlen die Mühlen der Justiz manchmal langsam. Nach wie viel Wochen/Monaten kann man davon ausgehen, da kommt nichts mehr?

    Ich sehe dies so:
    Da er direkt bei dem Unternehmen angestellt ist (also kein externer Sicherheitsdienst), entfällt hier der § 34a und somit jegliche Qualifikation.
    Ob weitere Firmen auf dem Firmengelände tätig sind, ist dabei belanglos.

    Selbst schuld. Dummheit muss bestraft werden.
    Das Sicherheitspersonal hat den Schlüssel zur Küche und auch Zugriff auf die Lebensmittel.
    Es wäre somit möglich gewesen Brot, Käse und Wurst aus der Küche zu holen und an die Menschen zu geben.

    Dieser Auftrag hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an. Insbesondere dann, wenn es sich bei dem Fahrzeug um ein Firmenfahrzeug handelt.
    Ein Neuling kann hier sicherlich anderer Auffassung sein, da dieser die vielfältigen Aufträge noch nicht kennt.
    12 Stunden am Windrad mitten in der Einöde ohne Unterstellmöglichkeit zum Beispiel.
    Das bei dem o.g. Auftrag eine Fahrzeug (PKW) benutzt werden muss, ist nicht selbstverständlich. Hier würde ich hinsichtlich der Eigensicherung dem Arbeitgeber eine Fürsorge gegenüber dem Arbeitnehmer attestieren. Ein Pkw bietet wesentlich mehr Schutz als ein Zweirad.

    Was heißt hier leider?


    Die 173 Stunden für den Monat April sind zur Zahlung fällig. Wenn die nächsten Monate 200 Stunden gearbeitet wird, können durchaus monatlich 27 Stunden mit dem April verrechnet werden. Dies wäre eine einvernehmliche Lösung.
    Ansonsten verweise ich auf den 2. Beitrag in diesem Thread von hmoerser.

    @Cygniat
    Ich würde deinen Beitrag der Rubrik "kompletter Blödsinn" zuordnen.


    Hier wurde ein Arbeitsvertrag mit Beginn 1.4.2017 über Vollzeit von 173 Stunden abgeschlossen.
    Das Wort "Mindestens" ist hier ohne jede Bedeutung. Schwammige und unklare Formulierungen
    gehen nicht zu Lasten eines normalen Arbeitnehmers.
    Auch ist der §106 GewO hier ohne jede Bedeutung. Denn die GewO unterliegt dem BGB, dem HGB
    und dem Tarifvertrag. Und der Tarifvertrag sagt nun mal mindestens 173 Stunden (außer Februar
    mit 160 Stunden) im Monatsdurchschnitt aus.