Posts by Dennis1981

    Moin!


    Ich komme zwar aus dem Norden und kenne mich dort nicht wirklich aus, aber ich denke, dass du auf deine Frage eine eindeutige, bzw. pauschale Antwort bekommst, ist vermutlich eher unwahrscheinlich. Die Spanne bei der Honorierung von Führungskräften der unteren bis mittleren Führungsebene ist extrem groß und natürlich abhängig von vielen verschiedenen Faktoren. Zudem die Frage ob es sich um ein renommiertes und vor allem seriöse arbeitendes Unternehmen handelt oder nicht, welche Qualifikationen du mitbringst, was genau für Ansprüche an dich gestellt werden, sprich, wie breit und anspruchsvoll deine Tätigkeit ist / sein wird usw. usw. Du kannst höchstens hoffen auf Erfahrungswerte von diversen Kollegen zurückgreifen zu können die dort bereits in der Tätigkeit aktiv sind.


    Viele Grüße

    Rufe bei der für dich zuständigen Kammer an und schildere den Sachverhalt unter Nennung des Namens / der Namen. Sollte / n diese Person / en tatsächlich in der Kommission sitzen, so müssen diese mit entsprechenden Sanktionen rechnen.


    Viele Grüße

    Hallo!


    Ich finde es sehr schade, dass immer alles erst einmal als böswillige Kritik aufgefasst werden muss. Nein, ich will sicher keinem etwas Böses, aber ausgehend davon, dass du (haupt-) beruflich (?) im Objektschutz tätig bist und im Zusammenhang mit deiner Fragestellung, ergibt sich diese Frage doch nun einmal. Ich weiß ja nicht ob du für ein privates Unternehmen im Sicherheitsdienst angestellt bist, oder direkt über das Unternehmen in dem du Objektschutz ausübst?!?? Bei ersterem gehe ich nun einmal davon aus, dass du beschult wurdest und somit über dieses Wissen an sich verfügen solltest. Bei zweiterem -solltest- du zumindest über entsprechende Grundlagen verfügen. Darum meine Frage diesbezüglich. Natürlich soll man sich hier austauschen und auch Informationen erfragen. Das ist auch vollkommen gerechtfertigt. Deine Frage bezieht sich allerdings auf elementare, rechtliche Grundfragen, bzw. -kenntnisse. Das hat nichts mit dir als Person zu tun, oder damit, dass ich jemandem etwas will o.Ä.


    Viele Grüße

    Hallo Leute!


    Mir ist (leider) bekannt, dass das Thema mit den gefälschten Zertifikaten im Bewachungsgewerbe nichts ganz so Neues ist. In der jüngsten Vergangenheit bin ich jedoch mittlerweile mehrfach auf gefälschte Zertifikate gestoßen bin / gestoßen worden. Dies bezieht sich schlimmerweise jedoch nicht primär auf "einfache Sicherheitskräfte" im Gewerbe, sondern auf Ausbilder und Dozenten, welche auch entsprechend als solche tätig sind. Wie sind da eure Erfahrungen würde mich interessieren? Habt ihr selbst schon solche Erfahrungen / ähnliche Erfahrungen gemacht oder geht es tatsächlich nur mir so? (was ich nicht glaube)


    Solchen Personen muss einfach das Handwerk gelegt werden. Schlimm ist, dass dies zumeist nicht einmal / oft nicht auffällt und die Personen damit einfach durchkommen.

    Guten Abend!

    Für die Tätigkeit als Revierfahrer, bzw. für die Tätigkeit als Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens der im Bereich des Revier- und / oder Interventionsdienstes beschäftigt ist, ist rechtlich betrachtet nicht erforderlich die erfolgreich absolvierte Sachkundeprüfung nach § 34a GewO nachzuweisen, da es sich hier um keine sachkundepflichtige Tätigkeit gem. GewOhandelt. Ist ein direkt vom Unternehmen (und nicht über einen externen Sicherheitsdienstleister) beschäftigter Mitarbeiter mit der Durchführung beauftragt, so muss dieser weder über das Unterrichtungsverfahren noch über die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO verfügen.


    Aber um das Ganze mal zu eruieren... Sie schrieben:


    "Unter Kontrollgängen versteht man das Bewachen durch Umhergehen oder Umherfahren in einem größeren Raum. Die Bewachung besteht gerade im Kontrollgehen; nicht, wenn verschiedene Gebäude in einer Straße/Stadt (stationär) bewacht und die Wege zwischen den verschiedenen Gebäuden von Zeit zu Zeit zu Fuß oder mittels Auto zurückgelegt werden. Revierfahrer sind folglich nicht erfasst."


    Die Erforderlichkeit einer entsprechenden Qualifikation in Bezug auf >Kontrollgänge< bezieht sich hier explizit auf die sog. Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach § 34a GewO und nicht auf das Unterrichtungsverfahren.


    § 34a GewO besagt eindeutig;


    § 34a (1) GewO
    "Wer gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewachen will (Bewachungsgewerbe) bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde."


    (1a)
    Der Gewerbetreibende darf mit der Durchführung von Bewachungsaufgaben nur Personen beschäftigen, die


    1.
    die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen und


    2.
    durch eine Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer nachweisen, dass sie über die für die Ausübung des Gewerbes notwendigen rechtlichen und fachlichen Grundlagen unterrichtet worden und mit ihnen vertraut sind.


    Die >gewerbsmäßige Bewachung fremden Eigentums< findet hier de facto statt! Somit muss seitens des hierfür, über einen Sicherheitsdienstleister eingesetzten Mitarbeiters ein absolviertes 40-stündiges Unterrichtungsverfahren der Industrie- und / oder Handelskammer vorliegen / nachgewiesen werden!


    Viele Grüße ;)