Posts by Fump

    Ich höre eigentlich überall das Gleiche..... offene Positionen die nicht besetzt werden können. Im Süden/Südwesten reicht schon die Sachkunde um sich seinen Arbeitgeber auszusuchen und "gut" zu verdienen. In den Großstädten wird händeringend nach Mitarbeitern ab Sachkunde gesucht.

    Mein Beispiel mit den 14 Hemden... hier liegt man bei Regelstunden tatsächlich bei ca. 1.300.

    vorheriger AG....

    7 LA und 7 KA, 3 Hosen, 2 Jacken, Kälteschutz und einiges mehr.... nicht repräsentativ für die Branche...

    about 2.000 Mitarbeiter


    aktueller

    5 Polo, 2 Hosen, 1 Softshell, 1 Jacke etc

    about 70 Mitarbeiter


    Wenn DU bei einem arbeitest der Dir bei 30 Grad und mehr lediglich 2 LA Hemden gibt.... selber Schuld... Sicherheit ist überwiegend ein Arbeitnehmermarkt, ich hab nur wenig Verständnis für Mitarbeiter die beschreiben wie schlimm alles ist und erwarten das sich einfach so, via Zauberei etc ändert....

    Das wäre ne sehr billige Ausrede.... ich bin mit meinem vertragliche fixiertem Entgelt nicht einverstanden und beschädige dafür vorsätzlich fremdes Eigentum... wäre ne super Einstellung... hab ich bisher nicht bedacht..... Vorsatz... hm...

    Pfand/Kaution/Abkauf, alles schon gehört.....


    als Arbeitnehmer naja.... die Kleidung muss gestellt werden... Punkt.


    Als Führungskraft kann ich die Entscheidungen bei einigen Unternehmen nachvollziehen. Wir bekommen teilweise Dienstkleidung zurück die direkt in die Tonne kann. Pullover in 56 die nicht mal mehr einem 10 Jährigem passen würden, Hemden bei denen man sich nicht sicher ist ob es der Dreck ist der sie zusammenhält und und und...


    Aber auch genug die die Kleidung sauber und akkurat abgeben...


    Wer der Meinung ist das es ihm egal ist, wie und ob er seine Dienstkleidung vollständig zurück gibt, der muss sich dann nicht wundern wenn Ansprüche geltend gemacht werden.

    Meine Strategie liegt eher im Bereich der Mitarbeiter rund Kundenbindung...


    Fakt ist.... will ich ihn in den ersten 2 Jahren loswerden, funktioniert das.... hier geht es nicht um befristete Verträge sondern um den Kündigungsschutz bei unbefristeten und der greift erst besser nach 2 Jahren. Das hat nicht nur die Sicherheit für sich erkannt.... Noch mal zum Verständnis, ich halte nichts von befristeten Verträgen mit Probezeit unter dem Deckmantel der Auftragsverfügbarkeit... lebe ich als Unternehmer täglich oder jährlich von der Hand in den Mund muss ich mich nicht wundern wenn da mal nix mehr ankommt.
    Kunden und Mitarbeiter wollen Kontinuität und keine Fluktuation.... und in den ersten zwei Jahren ist das Risiko des Unternehmers überschaubar... sofern ich auch wirklich Unternehmer und nicht nur Stundensammler bin...


    Habe ich von der Materie eher keine Ahnung befriste ich die Verträge, hab noch ne Probezeit von 6 Monaten bei 12 Monaten befristetem AV... erneuer den AV mehrfach je nach Kundenlage mit neuer Befristung und wunder mich dann wieso ein Richter am Arbeitsgericht mitleidig den Kopf schüttelt wenn ich berechtigt den Arsch voll kriege.

    Es ist völlig unerheblich ob ich einen Mitarbeiter Vollzeit befristet oder unbefristet im Auftrag einsetze... Einstellungs- und Schulungskosten sind die Gleichen. Und verliere ich den Auftrag und muss den MA wieder loswerden ist auch das in den ersten 2 Jahren überhaupt kein Problem...


    Es gibt einige Dienstleister die sich Objekte leisten die nicht rentabel sind und querfinaziert werden müssen, auch in der Wirtschaft und in anderen Branchen grundsätzlich nichts unbekanntes.... aber man muss dafür auch die Mittel haben.

    sofern es sich um einen echten Sub handelt, und jeder seinen eigenen abgegrenzten Arbeitsbericht hat, erfolgt die operativer Steuerung über die jeweiligen Leitstellen der Mitarbeiter... alles andere geht in Richtung verstoß gegen das AÜG


    Und jetzt aus der Sagen und Fabelwelt in die Realität.... siehe oben, eine richtige Lösung gibt es nicht.... in der Vergangenheit übernahm der erfahrene Mitarbeiter die Führung, ggf auch über die Kräfte des Auftraggebers...


    Eine echte AÜG wäre eine Lösung.... aber damit wälzt man die Risiken ja nicht vollständig an den Sub..

    Hast Du eine Quelle zum dem Sachverhalt? Unerlaubte Bereiche sind auf Island recht gut gekennzeichnet, ich war bereits zwei mal da... 3 und 5 Wochen. oder jemand den Du kennst?


    Die Isländer nehmen die Trollen und Elfengeschichte als Teil ihrer Kultur sehr ernst, und wenn Projekte aus anderen unpopulären Gründen gecancelt werden, schiebt man es gerne auf die Fabelwesen. Island kann für Regelignoranten richtig richtig teuer werden, da hilt kein "Ich hab das Schild nicht gesehen" oder "das wusste ich nicht" wie oftmals in Deutschland.

    Hat alles seine Vor- und Nachteile , während mein letzter Arbeitgeber geleast hat, gehört mein neuer Firmenwagen dem Unternehmen...


    Zum Start ist die Leasingvariante vielleicht sinniger, geringere Kosten, aber auch hier gibt es zahlreiche Varianten


    Firmenwagen kaufen oder leasen: Tipps für Sparfüchse
    Leasing oder Auto kaufen: Welche Finanzierungsform für Sie die Beste ist - FOCUS Online
    Firmenwagen: was Selbstständige beachten sollten

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    Traurig ist, dass Bund, Länder und Kommunen mit ihren Ausschreibungen erheblich im untersten Level mi

    tspielen!
    Sie sind mehr oder minder durch die Regelungen dazu gezwungen... Die Vorbereitung einer Ausschreibung die auf Qualität ausgelegt ist erfordert Know-how, dieses Know-how bieten Berater an, die kosten aber auch wieder Geld, das muss auch wieder im Vorwege budgetiert werden... Ausschreibungen der ÖH sind nicht vergleichbar mit Angebote einholen und billigstes auswählen, aber grundsätzlich machbar.... in Sachen Qualität,wäre es.... nur muss man auch wissen was man tut.


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    Bei privaten Ausschreibungen kommt der Wildwuchs vom Sub-Sub-Sub- Unternehmertum dazu.


    Sehr einfach über das Vertragswerk zu lösen..... und wird auch oft so gemacht, aber sehr wenig nachgehallten... die Umsetzung ist also nicht nachhaltig

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    Am deutlichsten auf Großbaustellen erkennbar, dort spricht kaum ein Arbeiter Deutsch.


    Bei europaweiten Ausschreibungen normal und tatsächlich grundsätzlich weniger verwerflich als es den Anschein hat.


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    Wenn man bei 20 Leuten aleine die Zuverlässigkeitsüberprüfung zahlen läßt, ist man schwupps 800 Euro im Angebot günstiger.....


    Wenn wir von Ausschreibungen sprechen spielen 800 oder 8.000 und unter Umständen sogar , je nach Höhe, 80.000 nicht die Rolle. Interessant wird es beim BWR mit Blick auf die zukünftigen Gebühren, wir haben hier unter Umständen keine festen grössen mehr mit denen der Unternehmer derzeit noch kalkulieren kann.

    Hallo zusammen, die die bei Ausschreibungen den Preis in Keller schieben sind die, die eh nicht lange am Markt sind, wie wollen die das Finanzieren? Das geht nur eine Weile wie bei uns geschehen, da muss im Eilverfahren Neue Ausschreibungen statt finden weil der Mitbwerber Insolvenz ist.


    Da muss ich Dich leider korrigieren, da sind neue und alteingesessene Unternehmen. Die einen aus Unwissenheit, die anderen strategisch oder mit einer Durchführung im grauen Bereich.

    Tja Racer, ich kenne sogar 6 Monate inkl. Praktikum.....
    Als erstes bei Frau Meyer den Bildungsgutschein abgeben ... die bereitet Dich dann in 6 Monaten auf die Sachkundeprüfung vor und nennen das Sicherheitsfachmann im Bewachungsgewerbe... inkl Waffensachkunde (ganz wichtig), Erstehilfe.... und Brandschutzhelfer....


    Nach 3 Monaten Prüfung und ein Praktikum bei Herrn Müller, das ist der Mann von der Frau Müller die aber ihren Mädchennamen behalten hat...


    Nach 6 Monaten inkl 3 Monaten Praktikum ist man jetzt Sicherheitsfachmann im Bewachungsgewerbe und wird von Herrn Meyer-Schulze-Müller (Schwager und irgendwas von den anderen) gegen Bildungsgutschein an die Frau Schulze vermittelt... die hier noch glücklicherweise eine Förderung vom Amt bekommt....

    Die Frage kann man auch nur schwer beantworten... hast Du einen Kurs besucht, wie lange dauerte der Kurs, bei welchem Anbieter etcpp....


    Prüfungsgebühr 3-400 EUR
    Lehrgangsgebühr 1.000-5.000, realistisch tippe ich mal auf 1.500-2.500

    Letztlich ist es eine Form des Schadenersatzes und dieser, sofern im Arbeitsvertrag fixiert und angemessen, völlig legitim.


    Das Problem ist die Raffgier... einige entdecken Schadensersatz oder Vertragsstrafen als Geschäftsmodell und kommen damit teilweise auch gut durch.

    Ohne jetzt die Inhalte des Vertrages zu kennen...


    Ja, da ist übliche Praxis in einigen Betrieben und auch aus meiner Sicht völlig legitim.


    Die Frage ist was als "Vertragsstrafe" ausgemacht ist und über welchen Zeitraum.....


    Wieso klärt man sowas eigentlich nicht vor der Zeichnung des AV?

    öh.....


    Ich erinnere mich an wilde Diskussionen genau wegen nur ID Card ohne Namen nach der Novellierung des BewV... hm...