Posts by Theoderich

    AMBOSafe ist die Abkürzung für „Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“.


    Wir untersuchen in diesem bundesweiten Forschungsprojekt körperliche und verbale Angriffe auf Mitarbeiter*innen und Bedienstete von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Die Besonderheit dabei ist, dass wir diese Form der Gewalt aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dadurch wird eine aktuelle Datenlage geschaffen, wodurch die Gründe für solche Auseinandersetzungen ermittelt werden können – mit dem Ziel, am Ende des Projektes entsprechende Handlungsempfehlungen und Präventionskonzepte zu entwickeln, um die Sicherheit von Mitarbeitenden von Organisationen mit Sicherheitsaufgaben zu erhöhen. Folgende Berufsgruppen werden erfasst:

    • Feuerwehr
    • Rettungsdienst
    • Polizei
    • Ordnungsamt
    • Verkehrsunternehmen
    • Sicherheitsdienste
    • Zoll
    • Notaufnahmen
    • Technisches Hilfswerk


    https://ambosafe.de/


    AMBOSafe wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über die Fördermaßnahme „Anwender – Innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit II“ finanziert.

    Jedes Jahr veröffentlicht die Konferenz der Innenminister*innen der Bundesländer eine neue Statistik zum polizeilichen Schusswaffengebrauch des Vorjahres. Neben Warnschüssen oder Schüssen auf Tiere und Sachen werden auch Polizeikugeln auf Personen und daraus resultierende Todesfälle gezählt.


    Die ab 1984 von den Behörden geführte Aufstellung ist jedoch anonym, es wird nicht auf die einzelnen Taten eingegangen. Die Statistik gibt auch keine Auskunft über die Opfer. Seit 1976 dokumentiert die Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP deshalb die Hintergründe zu den durch die Polizei verursachten Todesfällen. Dabei sammeln wir Informationen zur Beteiligung von Sondereinheiten, der Zahl jeweils abgegebener Schüsse und der Situation in der sich die Schussabgabe zutrug. So ist etwa von Bedeutung, ob die Getöteten selbst bewaffnet waren, sich womöglich in einer psychischen Ausnahmesituation befanden oder, wie es häufig geschieht, in ihrer eigenen Wohnung erschossen wurden.


    https://polizeischuesse.cilip.de/


    Wissenschaftliche Informationen zum polizeilichen Schusswaffeneinsatz von Prof. Dr. Clemens Lorei


    https://www.schusswaffeneinsatz.de/

    ASIS International (ASIS) and the Security Industry Association (SIA) retained McKinley Advisors (McKinley) to conduct research to understand the career pathway of security management and supplier personnel, including their educational and professional backgrounds, job titles and responsibilities, required knowledge, skills, and abilities. The goal of the research is to develop an illustration that provides insight into the common ways in which professionals enter and advance through the security field and describe the level of preparation and experience that best ensures their success.


    Pressemitteilung:


    Career Pathways in Security (asisonline.org)


    Link zum Download:


    careerpathwaysguide.pdf (asisonline.org)

    Dieses Papier fasst die Ergebnisse einer Umfrage über akademische Studiengänge im Bereich Sicherheitsmanagement in Österreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich zusammen. Die Umfrage dient der Sondierung aktueller Angebote und Entwicklungen in der tertiären Sicherheitsmanagementausbildung, um interessierten Wissenschaftlern, Pädagogen und Praktikern in Deutschland und anderswo neue Erkenntnisse und Ideen für die weitere Forschung zu liefern. Die Untersuchung wurde im Rahmen eines größeren, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekts durchgeführt, das darauf abzielt, die Fähigkeit deutscher Unternehmen, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen, sich an der Sicherheitsforschung zu beteiligen, zu verbessern. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es in jedem Land eine kleine Anzahl relativ junger Programme gibt, die häufig an Fachhochschulen angesiedelt sind und sich stark auf die berufliche Ausbildung konzentrieren. Während der Hintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den einzelnen Ländern ähnlich zu sein scheint, sind die meisten Programme national ausgerichtet und haben wenig bis gar keine formale Internationalisierung. Die an diesen Universitäten durchgeführte Sicherheitsforschung ist in der Regel angewandt und von den aktuellen Interessen der jeweiligen Fachbereiche abhängig. Dennoch scheint es Potenzial für mehr europäischen Austausch und Zusammenarbeit im Bereich des Sicherheitsmanagements zu geben.


    Scanning the Landscape of Security Management Education in Europe - BIGS Potsdam (bigs-potsdam.org)

    Ergebnisse und Trends aus dem jungen Forschungsfeld der zivilen Sicherheit fließen bisher nur marginal in die betriebliche Aus- und Weiterbildung ein. Dabei lassen sich vielfältige Anknüpfungspunkte mit zentralen Themen der Sicherheitsforschung identifizieren und durch einen verbesserten Wissenstransfer Synergien zwischen beiden Bereichen schaffen. Mit diesem BIGS Standpunkt soll durch die Erfassung und Analyse einschlägiger Aus- und Weiterbildungsangebote der Dialog zwischen beiden Bereichen erleichtert und der Wissenstransfer von der Forschung in die Ausbildung und Lehre unterstützt werden.


    Berufliche Aus- und Weiterbildung in der zivilen Sicherheit - BIGS Potsdam (bigs-potsdam.org)

    In Deutschland gibt es immer mehr Gewehre, Revolver, Pistolen und Munition - zugelassen auf eine Million registrierter Privatbesitzer von Schusswaffen. Hinzu kommen die unzähligen illegalen Waffen. Ein gutes Geschäft für die Händler und die Büchsenmacher.


    Die Faszination tödlicher Waffen steigt


    Waffenfans fordern eine Liberalisierung des Waffenrechts, während Waffengegner sich für die Abschaffung des privaten Besitzes von Schusswaffen starkmachen. Die Politik reagiert unentschlossen und verunsichert. Besteht die Gefahr, dass Deutschland dem Beispiel der USA folgt? Wie streng ist das Waffenrecht in den Nachbarländern Österreich und Schweiz? Droht die private Aufrüstung aus Angst vor Terror, Verbrechen und Gewalt? Schon jeder 60. Bundesbürger ist heute schussbereit, und die Faszination tödlicher Waffen steigt.


    Schussbereit - Deutschland bewaffnet sich - ZDFmediathek

    Ab 24.11.2021 gilt 3G am Arbeitsplatz! • WaSi-Hessen.de


    BMAS - FAQs zu 3G am Arbeitsplatz


    Was ist bezüglich der mitzuführenden 3G-Nachweise zu beachten?


    Testnachweis
    Ein Testnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wenn die zugrundeliegende Testung durch In-vitro-Diagnostika erfolgt ist, die für den direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bestimmt sind, und die auf Grund ihrer CE-Kennzeichnung oder auf Grund einer gemäß § 11 Absatz 1 des Medizinproduktegesetzes erteilten Sonderzulassung verkehrsfähig sind. Die zu Grunde liegende Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen. Sie muss entweder

    • in Form von Selbsttests vor Ort unter Aufsicht des Arbeitgebers oder einer von ihm beauftragten Person erfolgen und dokumentiert werden (siehe Frage "Können betriebliche Testangebote, die sich aus der SARS-CoV-2- Arbeitsschutzverordnung oder anderen Rechtsnormen ergeben, als 3G-Nachweis herangezogen werden?").
    • oder durch den Arbeitgeber oder von ihm beauftragte Personen, die die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzen, erfolgen und dokumentiert werden,
    • oder von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht worden sein.


    Im Falle des Einsatzes von PCR-Tests oder vergleichbaren Verfahren, die auf Nukleinsäurenachweis oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik zum Nachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 beruhen, darf die zugrundeliegende Testung abweichend maximal 48 Stunden zurückliegen.


    Die Gültigkeit des Testnachweises muss zum Zeitpunkt der betrieblichen Zugangskontrolle gegeben sein.


    Müssen die Beschäftigten für Testkosten aufkommen?


    Beschäftigte haben eigenverantwortlich Sorge dafür zu tragen, dass sie gültige 3G-Nachweise vorlegen können. Beschäftigte und Arbeitgeber können hierfür die kostenfreien Bürgertests oder Testangebote des Arbeitgebers in Anspruch nehmen, zu denen diese aufgrund der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung oder anderer Rechtsnormen verpflichtet sind, wenn diese unter Aufsicht durchgeführt werden.

    Quick Guide Schichtarbeit: Wie Sie flexible Schichtsysteme entwickeln

    In diesem Buch wird, auch anhand zahlreicher Fallbeispiele, ein in vielen Jahren praktischer Arbeitszeitberatung entstandenes und bewährtes Verfahren zur Entwicklung flexibler Schichtsysteme vorgestellt. Solche Systeme dienen dazu, wechselnde Besetzungsbedarfe und/oder Mitarbeiter-Verfügbarkeiten mit Hilfe des Einsatzes von Schichtteams so zu bewältigen, dass für Betrieb wie Mitarbeiter jeweils größtmögliche Planungssicherheit gegeben ist. Vor dem Hintergrund der Ermittlung des jeweiligen Stellenbedarfs wird gezeigt, welche Team-Strukturen im Einzelfall in Frage kommen und welche Grund-Schichtpläne sich hieraus ergeben. Der letztlich gewählte Grund-Schichtplan muss mit dem begleitenden Arbeitszeitkonto gekoppelt werden, wofür verschiedene Optionen vorgestellt werden. „Flexi-Spielregeln“ etwa zur An- und Absage von Betriebsschichten und/oder zur Verteilung von Frei- und/oder Zusatzschichten der Mitarbeiter sorgen dann dafür, dass mittels des erst damit vollständigen flexiblen Schichtsystems ein bedarfsgerechter Personaleinsatz unter stets weitest möglicher Berücksichtigung der Arbeitszeit- und Freizeitinteressen der Mitarbeiter erfolgen kann.


    https://www.amazon.de/Quick-Gu…ng&qid=1636537606&sr=8-17

    Bürgerwehren in Deutschland

    Zwischen Nachbarschaftshilfe und rechtsextremer Raumergreifung


    Von scheinbar unpolitischen Nachbarschaftswachen bis zu organisierten rechtsextremen Patrouillen – immer häufiger inszenieren sich Bürger*innen als alternative Ordnungsmacht. Nina Marie Bust-Bartels hat Bürgerwehren auf ihren Streifzügen begleitet und liefert Einblicke in die politischen Motivationen der Mitglieder. Mit ihrer Studie an der Schnittstelle von Soziologie, Ethnologie und Politikwissenschaft zeigt sie, warum vor allem Männer das staatliche Gewaltmonopol infrage stellen. Darüber hinaus untersucht sie erstmals Bürgerwehren als Strategie rechtsextremer Akteure, die durch die Kontrolle des öffentlichen Raumes politische Macht gewinnen wollen.


    Die Studie wird als PDF kostenlos zum Download angeboten.


    https://www.transcript-verlag.…gerwehren-in-deutschland/


    Quelle: Polizei-Newsletter Nr. 257, November 2021

    Hallo S.Mayer,


    ich vermute das Ganze zielt in Richtung der personellen Erbringung der Sicherheitsdienstleistung; im Sinne der Besetzung und Ausführung der Dienste.


    Konzept zur Leistungserbringung


    Personalbeschaffung und Personalentwicklung


    Habt ihr genügend Personal und wenn nicht, wie und wo soll entsprechendes Personal beschafft werden?

    Wird im Bedarfsfall mit Subunternehmen zusammen gearbeitet?

    Wie wird neu gewonnenes Personal entsprechend des Auftrags ausgebildet bzw. fortgebildet?

    Nur die gesetzlichen Mindeststandards oder mehr?

    Inhouse oder extern?

    Wie oft, wie lange?

    Wie geht ihr mit der Personalfluktuation um?

    Wie wird Personal motiviert um zu bleiben und nicht zu wechseln?


    Ausfallregelungen


    Seid ihr in der Lage auf kurzfristige Personalausfälle zu regieren, wie z.B. Urlaub, Krankheit, Quarantäne und Fluktuation? Im Normalfall wird ja der nächstbeste Sub vorbei geschickt der halbwegs tageslichttauglich ist und das Wort "security" aussprechen kann, aber das will der Kunde nicht hören.


    Habt ihr einen Pool von ins Objekt eingewiesenen (!!!) Springern, die alle notwendigen Qualifikationen vorweisen können und auch kurzfristig bei Bedarf einspringen können?

    Was passiert wenn eine komplette Schicht in Quarantäne gehen muss (Corona!) oder im schlimmsten Fall die komplette Mannschaft?


    Reaktionszeit


    Wie schnell können offene Schichten besetzt werden?

    Wie kurzfristig kann neues Personal beschafft und eingewiesen werden?


    Das sind ein paar Gedanken die mir hierzu einfallen und dir hoffentlich weiterhelfen.


    Theoderich

    Gesetzliche Unfallversicherung: Über 100.000 Fälle von COVID-19 als Berufskrankheit anerkannt

    Berufsgenossenschaften und Unfallkassen haben seit Beginn der Pandemie bis einschließlich August 2021 mehr als 100.000 Fälle von COVID-19 als Berufskrankheit anerkannt. Das teilt ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), mit. Hinzu kommen über 10.000 Fälle, in denen eine COVID-19-Erkrankung als Arbeits- oder Schulunfall anerkannt wurde. Die Pandemie beeinflusst damit auch weiterhin das Versicherungsgeschehen in der gesetzlichen Unfallversicherung. Laut vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr 2021 gab es deutlich mehr Berufskrankheiten, während Arbeits- und Wegeunfälle unter dem Niveau des Jahres 2019 blieben.

    "Diese Zahlen erinnern uns daran, welche Wucht das Coronavirus gerade in den kalten Monaten entfalten kann", kommentiert DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Hussy die Statistik. Trotz umfassender Schutzmaßnahmen hätten sich viele Menschen bei der Arbeit angesteckt, vor allem im Gesundheitswesen. Bislang fehle es noch an Daten, um die Folgewirkungen abzuschätzen; insbesondere sei noch unklar, wie viele Versicherte an Long-COVID litten. Angesichts der Verbreitung der Deltavariante des Coronavirus SARS-CoV-2 und der bevorstehenden kalten Jahreszeit hat der DGUV-Hauptgeschäftsführer daher eine dringliche Botschaft: „Wenn Sie sich impfen lassen können, aber es noch nicht gemacht haben: Lassen Sie sich impfen!“ Impfangebote seien unter www.hierwirdgeimpft.de zu finden.

    Auch wenn Arbeitsplätze nicht der Hauptort für Infektionen sind, eine Rolle spielen sie dennoch. Seit Beginn der Pandemie hat die gesetzliche Unfallversicherung bei 103.244 Versicherten COVID-19 als Berufskrankheit und bei 10.202 Versicherten als Folge eines Arbeits- oder Schulunfalls anerkannt. Mit 78.294 festgestellten berufsbedingten Erkrankungen entfällt der Großteil des Geschehens auf den Zeitraum von Januar bis einschließlich Juni 2021. Vor allem Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege sind betroffen. Insgesamt starben seit Ausbruch der Pandemie bis Ende August 2021 84 Versicherte infolge einer Erkrankung an COVID-19.

    Weniger Arbeits- und Schulunfälle

    Die Pandemie hat das Unfallgeschehen bei der Arbeit in der ersten Jahreshälfte 2021 weiter beeinflusst. Laut vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gab es von Januar bis einschließlich Juni 392.847 Arbeitsunfälle und 86.792 Wegeunfälle. Das waren zwar mehr Unfälle als im Vorjahreszeitraum (367.016 beziehungsweise 73.039), aber immer noch deutlich weniger als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 (432.684 beziehungsweise 91.558).

    Im ersten Halbjahr 2021 wurde an 8.127 Versicherte erstmals eine Unfallrente gezahlt. Das waren 608 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle stieg dagegen um 33 auf 204. Weitere 97 Versicherte starben infolge eines Wegeunfalls – 9 weniger als im Vorjahreszeitraum.

    Die für die Schüler-Unfallversicherung zuständigen Unfallkassen verzeichneten insgesamt 185.310 Schulunfälle und 17.129 Schulwegunfälle. Das waren rund 39 Prozent beziehungsweise 36 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2020 und rund zwei Drittel weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2019.

    "Das Versicherungsgeschehen spiegelt, wie massiv die Pandemie das Arbeitsleben verändert hat", erklärt Hussy. Der Einfluss sei dabei sowohl mittel- als auch unmittelbar. "Mittelbar, weil Kurzarbeit, Homeoffice und Homeschooling die Unfallzahlen haben zurückgehen lassen. Unmittelbar, weil das Berufskrankheiten-Geschehen wegen COVID-19 förmlich explodiert ist."

    https://www.dguv.de/de/medienc…essemitteilung_447886.jsp

    Prüfungsfragen für die Fachkräfte in Notruf- und Service-Leitstellen VDS 2867: 2019-06 (02)



    Die Zusammenstellung von Prüfungsfragen soll den Leitenden Fachkräften (Leitende Notruf- und Service-Leitstellen-Fachkraft, kurz L-NSL-FK) und den Fachkräften (Notruf- und Service- Leitstellen-Fachkraft, kurz NSL-FK) in Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) sowie den verantwortlichen Personen in Interventionsstellen zur Prüfungsvorbereitung dienen.


    Die Prüfungsfragen der VDS 2867 habe ich zur Vorbereitung auf meine Prüfung zur NSL-Fachkraft direkt bei der VDS gekauft und benötige sie nun nach erfolgreich abgelegter Prüfung nicht mehr.


    Preis: 20€ zzgl. Versand als Büchersendung

    Lünendonk beobachtet den Markt für Sicherheitsdienstleistungen seit dem Jahr 2009. An der ersten Neuauflage der Studie seit dem Jahr 2017 beteiligten sich 42 Unternehmen, die 2020 44,7 Prozent des vom BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) taxierten Marktvolumens erwirtschafteten. 26 der Unternehmen generieren ausschließlich oder zu großen Anteilen ihren Umsatz mit Sicherheitsdienstleistungen, 15 sind Teil von Facility-Service-Unternehmen. Als Auszug der vorliegenden Studie ist am 6. Juli 2021 die Lünendonk-Liste „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ erschienen.

    Deutschlands Sicherheitsdienstleister zählen 260.000 Beschäftigte und erwirtschafteten im Jahr 2020 einen Umsatz von 9,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von durchschnittlich vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Knapp 45 Prozent des Marktvolumens wird von den 42 Unternehmen generiert, die sich an der neuen Lünendonk-Studie zum Sicherheitsmarkt beteiligt haben. Demnach hat sich Corona nur leicht dämpfend auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt berichten die analysierten Unternehmen: Zusatzumsätzen von durchschnittlich 2,8 Prozent, vornehmlich aus Pandemie-bedingten Aufträgen, wie dem Schutz der Impfzentren oder der Durchsetzung der Maskenpflicht, standen Auftragsrückgänge von 4,5 Prozent, vornehmlich durch entfallene Veranstaltungen, entgegen.

    Die neue Lünendonk-Studie wurde mit Unterstützung der Unternehmen Gegenbauer, Securitas und SECmarket in Kooperation mit dem BDSW (Bundesverband der Sicherheitswirtschaft) erstellt und steht zum kostenfreien Download zur Verfügung.


    Link zum Download:


    Lünendonk-Studie 2021: Sicherheitsdienstleister in Deutschland – Lünendonk & Hossenfelder GmbH (luenendonk.de)

    Die Notruf- und Serviceleitstelle als organisatorische Aufgabe


    Die Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) bzw. Alarmempfangszentrale ist Bindeglied zwischen Security, Safety, Brandschutz und Serviceleistungen. Durch gezielten Einsatz der NSL kann Ressourcen sparend gehandelt werden. Um dies zu ermöglichen, ist eine stimmige Organisation unerlässlich. Es gilt, ein individuelles NSL-Konzept für die Aufträge durch Kombination von Technik, Personal und Organisation unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Fakten zu erarbeiten. Dieses Buch ermöglicht es Praktikern in Notruf- und Serviceleitstellen, diese Faktoren zu berücksichtigen, indem es auf alle Aspekte eingeht, die für eine erfolgreiche Organisation notwendig sind.


    Die Notruf- und Serviceleitstelle als organisatorische Aufgabe (Transfer-Dokumentations-Report TDR) - Joachim Lindner - Amazon.de: Bücher

    Grundlagen der Leitstellenplanung

    Unternehmenssicherheit im Sinne von Security und Safety als Managementaufgabe dient bei richtiger Auslegung zur Sicherung des Unternehmenserfolgs. Die technische Entwicklung in der Kommunikationstechnik und in der Informatik haben die Notruf- und Serviceleitstellen (NSL) in der Industrie und im staatlichen Bereich verändert und durch effizientere Gestaltung der Arbeitsabläufe eine Optimierung in der Organisation und in der personellen Ausstattung gebracht. Dies erfordert umfassendes Wissen in Technik und Organisation, aber auch in der Personalführung. Dieser TDR vermittelt dieses Wissen praxisnah und ermöglicht so eine Umsetzung in das Unternehmensumfeld. Im ersten Teil des TDR wird der Schwerpunkt auf Technik in einer NSL gelegt, um danach darauf einzugehen, wie durch eine gezielte Planung die gewünschte Effizienzsteigerung erreicht wird.


    Grundlagen der Leitstellenplanung (Transfer-Dokumentations-Report TDR) - Bernd Appel - Amazon.de: Bücher


    TAKTIK + MEDIZIN ist die erste deutschsprachige Fachzeitschrift, die sich dem Themenbereich Einsatztaktik und medizinische Versorgungsstrategien im Rahmen von Bedrohungslagen widmet. Fachbeiträge, Fallbeispiele, Reportagen und die Vorstellung von Produktneuheiten vermitteln umfassendes Hintergrundwissen und praxisorientierte Hinweise für die Planung und Bewältigung taktischer Lagen. TAKTIK + MEDIZIN richtet sich nicht nur an das zivile Rettungsfachpersonal, sondern auch gezielt an Polizisten, Soldaten sowie zivile Sicherheitsfachkräfte und an alle Einsatzkräfte, die mit derartigen Bedrohungslagen in Berührung kommen können.


    Taktik + Medizin - S+K Verlag für Notfallmedizin


    Ausgaben - S+K Verlag für Notfallmedizin