Posts by Secur27

    Hallo Cargo! :-)


    Entschuldige bitte, aber ich stelle bei deinen Aussagen doch einiges in Frage. Wenn du dich allein auf die Zusicherung eines AG´s heutte verlässt,ohne dich entsprechend abzusichern,so ist es zu einem nicht unwesentlichen Anteil deine eigene Verschuldung wenn du in die Arbeitslosigkeit gehst. Der Grund für eine Nicht-Übernahme muss zudem ja nicht immer zwingend am Arbeitgeber allein liegen. Vielleicht hat der An ja auch seinen Grund dazu beigetragen?! ;-) Hier, nur aufgrund deiner Erfahrung zu generalisieren und das auf das gesamte Gewerbe zu beziehen, finde ich unangebracht. Ich für meinen Teil habe aus dem Gewerbe eine Menge mitnehmen dürfen, natürlich auch schlechte Erfahrungen, aber diese habe ich auch in anderen Bereichen außerhalb der Sicherheit gemacht. Dennoch habe ich durch das Gewerbe viele Chancen nutzen können. Und eines zu guter Letzt....ich habe bisher IMMER in der Sicherheitsbranche Arbeit gefunden, was ich im Gegensatz zu anderen Branchen nicht behaupten kann. DAS allerdings erfordert Flexibilität und Eigeninitiative. Ich glaube, der ein oder andere hat auch heutzutage noch etwas zu utopische Vorstellungen von der Arbeitssuche und dem Arbeitsmarkt.

    Hm,......dem kann ich nur zustimmen. Aber wie sage ich doch immer so schön zu den Leuten: Die meisten Menschen, wollen mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viel erreichen... und das ist ein Prinzip was leider viele vertreten und das definitiv nicht aufgehen kann. Wenn ich schon von einigen Leuten höre (die 10 Jahre arbeitslos sind und keinen Beruf erlernt haben und fast oder gar nie gearbeitet haben), dass sie sich doch "ihre Finger nicht dreckig machen" für das Geld etc., statt ihre Chancen zu sehen und zu nutzen. >:-/ Statt mal ihre Chancen zu nutzen und es als kleinen Karrierestein zu sehen und sich zu überlegen, inwieweit man Schritt für Schritt zu seinem persönlichen und beruflichem Vorankommen die Branche für sich nutzen könnte.

    Hallo!


    Zwar ist das Posting schon ein wenig älter, dennoch möchte ich auch gerne etwas dazu sagen. Die Antworten und Meinungen hierzu variieren ja doch stark, was auch gut so ist. Wie auch bereits andere Kollegen schrieben, ist der Beruf der Sicherheitskraft nicht nur Beruf, sondern auch Berufung. Wie auch beim Beruf des Polizisten, sind viele für den Beruf der SK "geboren worden". Für mich stand auch schon als kleines Kind fest, dass ich für die Sicherheit anderer Menschen sorgen will. Natürlich stand der Traumberuf des Polizisten im Vordergrund, dies wurde mir aufgrund meiner Kurzsichtigkeit aber leider nicht ermöglicht. Ich war früher nicht sehr selbstbewusst und so dauerte es ein wenig bis ich ins Gewerbe fand, bin aber sehr glücklich darüber diesen Schritt gemacht zu haben und in diesem Gewerbe bereits, bzw. durch dieses schon viel erreicht, sowie auch einen großen persönlichen Schritt gemacht. Ja, die Bezahlung und die Rahmenbedingungen sind sehr fraglich und das will ich nicht beschönigen, aber wie gesagt, man hat in diesem Job doch häufiger, was man in vielen anderen leider niht findet -Spaß an der Arbeit. Und, ja - ich habe auch 12 Stunden-Dienste auf Baustellen für 6,89 Brutto damals die Stunde geschoben oder an der Disko für 8,00 Brutto gestanden etc. Ich finde (sorry wenn ich es so lapidar ausdrücke) man muss als Anfänger auch erstmal "Scheiße fressen". Dann kann man auch mitreden, man kann dies aber auch für seine Motivation nutzen um weiterzukommen wenn man nicht mehr zufrieden ist und muss sich überlegen was man für sein persönliches Vorankommen tun muss und bereit ist zu geben. Ich habe nun über zweieinhalb Jahre nach meinen praktischen Erfahrungen seit 09 als Dozent in Festanstellung in dieser Branche gearbeitet und bin ab dem 01.09.ten freiberuficher Dozent mit den Schwerpunkten § 34a GewO & GSSK und freue mich sehr auf diesen Schritt, gleich auch mit dem Wissen, dass dies eine Menge Einsatz fordert. Aber ich weiß auch wofür. Und nein, mein Ag damals hat mich nie gefördert; selber regulären Urlaub für Fortbildungsprüfungen genommen und selber finanziert etc. Man kann in dieser Branche durchaus Fuß fassen und etwas erreichen, aber vor allem brauchte man dafür; sehr viel Eigeninitiative, kontinuierliche Fort- und Weiterbildung und das Herz dafür, man muss diesen Beruf lieben, sonst hat es keinen Wert. Die Sicherheitsbranche bietet viele Chancen, auch für diejenigen die es vielleicht sonst schwerer hätten in manch anderen Berufsfeldern. Das kann man jetzt zwiespältig und kritisch betrachten, da dass leider auch sehr viele Negativen mit sich bringt / bringen kann. Aber sie bietet auch eine Chance, sich hochzuarbeiten und etwas aus sich zu machen, wie es einem in vielen anderen Berufen eben nicht ermöglicht wird. Und unabhängig von der Betrachtungsweise Einzelner, ist es doch so, dass man auch hier, für das was man "haben will" sich auf den Arsch setzen muss und etwas dafür tun muss, und dies in meist deutlic kürzerer Zeit als in vielen anderen Branchen und Berufen. Leider wird das auch heute noch, sogar von Ämtern und Behörden, grob unterschätzt und es herrscht noch ein völlig fehlerhaftes Bild von unserer Branche und dem Beruf / der Tätigkeit als Sicherheitskraft.


    Kurz.....was mich hält?


    Ich habe durch die Sicherheitsbranche eine große persönliche Entwicklung erlebt!


    Dieser Beruf bietet Chancen und Möglichkeiten!


    Man kann schon eine Menge erreichen (man muss es aber auch wollen und bereit sein einen hohen Einsatz zu bringen...kurz: von nix kommt nix!)


    Unser Beruf ist wichtig für die Gesellschaft!


    Und das Wichtigste: Ich liebe meinen Beruf (und meine Berufung!)


    ;-) LG Dennis

    Hy Leute!


    Auch wenn es im April erst losgeht, so habe ich mir doch schon mal erlaubt, mit der Arbeit an der Homepage zu beginnen. Noch nicht fertig und ausbaubedürftig, aber schon mal nen Start. Schaut doch einfach mal rein. ;)


    LG Dennis


    Link


    (erst der Start, wird noch ausgebaut.....einfach, erste Einblicke..) :zw:

    Kyoshi: Sehr gute Seite. Vor allem sehr bekannte Namen, auch in Bezug auf das Sicherheitsgewerbe. Jürgen Hatzky ist ja sehr bekannt. Florian Dau kenn ich lediglich von den VBG-Filmen welche unsere Schule mit für die Sachkundevorbereitung verwendet und Horst Kallinowski war bereits schulend für meinen Ex-Ausbilder (Bewachungsgewerbe) für dessen Ausbildungszentrum tätig. Persönlich kennengelernt habe ich ihn leider nicht. Ebenso Jens Fricke der eine ganz Zeit lang mit ihm kooperiert hat. Ja, die Welt ist echt klein. :-D

    @2m02-mann:


    Hallo! :-) Arbeite nach Multistylekonzept, hauptsächlich aber Elemente aus dem ATS in Verbindung mit Techniken aus dem Karate. Schwerpunktmäßig konzentrieren wir uns auf straßengebräuchliche, realitätsnahe Selbstverteidigung. Sicherheitsdienstbezogen lege ich mich nicht auf Schwerpunkte fest, berücksichtige dabei aber den Kenntnisstand über gewisse Teilbereiche und konfliktträchtigere Bereiche in der Branche.


    Kyoshi:


    Schick mir mal was interessantes dazu. ;) Bin für alles offen


    LG Dennis

    Wer von euch Interesse hat.....eröffne im April ein neues Dojo in Bremen, wo ich mich schwerpunktmäßig auf realitätsnahe Selbstverteidigung konzentriere. Einmal die Woche speziell für Sicherheitskräfte (und auch solche die es werden wollen). Schreibt mich einfach an.


    LG Dennis

    Vielen Dank erstmal. Überpürfung kein Problem. Habe die Ü 2 in Berlin ja auch schon mal mit Erfolg hinter mich gebracht ;-) Mit Aufzugbefreiung habe ich bisher nur Mist gefunden. :-(

    Hy!


    Kann mir jemand gute Einrichtungen empfehlen wo man o.g. Lehrgänge mit evtl. anschließender Weiterbildung (Supervisor/Instructor) absolvieren kann? Es findet sich zwar einiges, aber viel Mist dabei auf den ersten Eindruck. Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch diesbezüglich positive Erfahrungen sammeln dürfen? Über Antwort wäre ich erfreut.


    LG Dennis

    Nur um das Mal richtig zu stellen. Ich bin nicht erst seit dem Lehrgang im Sicherheitsgewerbe, sondern seit 2006! Bisher habe ich Erfahrungen in den Bereichen Objektsicherungsdienst, private Bewachungen, Brandwachen, Arbeitsschutz, Ordnungs-/Veranstaltungsdienste/Schutz, Einlasskontrollen sowie Kaufhausdetektiv.

    Zunächst einmal bin ich Kritik gegenüber offen. Ob sie in dieser Form gerechtfertigt ist, ohne dass sich derjenige der sich dazu "auslässt" vorher dazu mit mir auseinandergesetzt hat um sich über Hintergründe diesbezüglich zu informieren sei mal dahingestellt! Dennoch äußere ich mich dahingehend gerne. Natürlich ist es nicht richtig unmittelbar nach Abschluss des Lehrgangs in eine Vollzeitdozententätigkeit zu gehen. Hätte derjenige mich gefragt (!!!) hätte ich auch sagen können, dass ich natürlich zunächst Probephasen, weitere Lehrgänge diesbezüglich bekomme und natürlich noch vieles an Wissen aneignen muss was Didaktik u.a. betrifft. Da wird selbstverständlich noch vieles an Lernerei kommen. Soviel zur Information. Und ich denke dass sicherlich derjenige (!) auch selbst solch ein Angebot gerne annehmen würde und es dann nicht so schön ist wenn einer "daher kommt" der vielleicht noch nicht solange wie er im Gewerbe ist und vorangreift. Dazu sage ich nur, dass ich sicherlich nicht eingebildet bin deswegen und auf dem Boden der Tatsachen bleibe, aber auch, dass ich weiß, was ich getan und geleistet habe und wozu ich in der Lage bin! Mir ist nie etwas in den Schoß gefallen! Und nur zur Information: Der Ausbildungsträger ist staatlich anerkannt und wird entsprechend vom Land gefördert, ist sehr seriös und hat eine hohe Erfolgsquote vorzuweisen! Als dann.... :-)

    Kein Problem. Bin jederzeit offen. :-) Dennoch sollte man erst einmal bei demejenigen genaueres hinterfragen bevor man unberechtigt Kritik dieser Art ausübt. Sicherlich stimme ich dir selbst zu. Natürlich werde ich nicht gleich nach Abschluss ohne weitere Schulungen zu 100 % als Dozent eingesetzt. Das würde ich auch gar nicht wollen. Es gibt noch sehr vieles zu lernen was Didaktik und viele weitere Aspekte betrifft. Natürlich muss ich vor einer Vollzeittätigkeit noch viele Lehrgänge besuchen und praktische Unterrichtserfahrung sammeln. Dennoch weise ich einfach noch Mal darauf hin, dass Menschen die Kritik üben aus (....welchen Gründen auch immer... :-D.....) zunächst einmal mit dem in Kontakt treten sollten und bei diesem Hintergründe und Fakten erfragen sollten bevor sie sich öffentlich auslassen. Als dann... ;-)

    Danke, kann ich gut gebrauchen. Das nächste halbe Jahr muss ich mich nun beweisen. Aber lasse natürlich regelmäßig von mir hören. ;-) Im übrigen finde ich das Forum hier echt super. Muss auch mal gesagt werden. Bin in vielen Foren, aber finde dies wirklich topp. :-)

    Ja, habe gut gelernt. :-) Wenn mir etwas Spaß macht und interessiert fällt es aber natürlich auch wesentlich leichter. :-) Habe morgen/übermorgen Gespräche wie es jetzt laufen wird. Muss didaktisch mir natürlich auch noch vieles aneignen an Wissen. Ist natürlich ne andere Welt. Freue mich aber sehr auf diese Tätigkeit und die Herausforderung auch, da ich von meinem Trainerdasein weiß, dass es mir Spaß macht und auch liegt anderen was zu vermitteln. Über Bezahlung spricht man nicht. ;-) Soviel kann ich sagen, dass es >wesentlich< besser ist, als die Bezahlung eines angestellten Sicherheitsmitarbeiters (aus eigener Erfahrung). Gutes Gehalt und angenehmere Arbeitszeiten auf jeden Fall. Nachts schlafen und regelmäßige Wochenenden. Schon lockende Aspekte, oder?! :-) Klar wird mir die Praxis im Sicherheitsbereich fehlen, aber wer schließt das gelegentlich aus? Bleibt ja mir überlassen. Dem gegenüber hätte ein Job als Kaufhausdetektiv in Berlin für nicht mal 6 Euro gestanden. Wie hättet ihr euch entschieden?! ;-) Werde mich jetzt in nächster Zeit da erst Mal hinein knien, da der Bildungsträger noch eine weitere Schule in Bremen eröffnen will und da ein sehr guter Posten winkt sofern ich mich gut anstelle. Ich denke man muß wachsen um voran zu kommen und dazu gehört meiner Meinung nach auch sich neuen Dingen gegenüber zu öffnen und sich Herausforderungen zu stellen. Und das gute ist, dass Beruf, Herausforderung und meine Hobbys und Interessen super zusammenpassen und sich ergänzen. :-) Was will man mehr?! :-)

    Heute war die Verabschiedung der Teilnehmer in der Schule. Der Maßnahme/Lehrgangsträger bat mich um ein Einzelgespräch und fragte mich ob ich mir in naher Zukunft eine Dozententätigkeit an der Schule vorstellen könnte. Ein halbes Jahr erstmal an der Schule wo ich war und danach an einer neuen Nebenstelle...in Vollzeit. War ziemlich baff.... :-o