Posts by Franz

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    ...und somit, kann einer mit Sachkunde genauso oder besser sein wie einer der diesen Beruf 3 Jahre gelernt hat...


    :zw: Ja und es gibt Autodidakten, die ohne jemals eine Schule besucht haben ihre Doktorarbeit erfolgreich verteidigen. :zw: Das sind aber die absoluten Ausnahmen und nicht verallgemeinerungswürdig.
    Genauso wenig wie Deine Aussage:


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    ...ich glaube nicht, das die FSS besser sind als ein Ungelernter. denn diese Leute sind immer der Meinung, das sie etwas Besseres sind...


    Ein Angelernter ist nun mal ein Angelernter. Das ist so. Sicher gibt es die Möglichkeit, dass er gegenüber einem Ausgebildeten eine gewisse Überlegenheit in der Praxis erreicht. Jedoch fällt er oft spätestens bei der theoretischen Begründung seiner Tätigkeit auf die Nase. Habe ich oft genug erlebt in der Vergangenheit und nicht nur im Wachgewerbe. Ohne eine entsprechende theoretische Ausbildung fehlt halt der Zusammenhalt im Wissensgefüge.

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    Als Lohnsklaverei werden degenerierte bzw. atavistische Arbeitsverhältnisse bezeichnet, wie sie unter frühkapitalistischen Produktionsverhältnissen in den Industriestaaten bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts üblich waren und heute noch in vielen sozial rückständigen, rechtsfreien Nischen der Weltwirtschaft vorkommen.


    Lohnsklaverei ist gekennzeichnet durch weitgehende Rechtlosigkeit der Arbeitnehmer gegenüber der willkürlichen Ausbeutung durch die über alle Macht verfügenden Arbeitgeber. Ein Indikator für Lohnsklaverei ist u. a. die Höhe des Arbeitsentgelts, das bei vollständiger Verausgabung der Arbeitskraft nur ein Leben am Rande des Existenzminimums ermöglicht.


    Quelle: wikipedia

    Solche Probleme gibts bei uns nicht. Erstens sind die Kontrolleure bekannt, wie die "gegleckten Hunde", immer in zivil und sie wissen, dass sie sich ausweisen müssen. Also tun sie es auch.

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    Welche Erfahrungen habt Ihr mit Kunden?


    Mit Kaufhauskunden? Oder mit Kunden allgemein? Weil: Auch jeder Auftraggeber ist ein Kunde.



    Habe selbst eine Zeit lang als Detektiv arbeiten "dürfen". Keine Arbeit übrigens, die mich sehr reizt. Trotz der "Fänge" wird es ziemlich schnell langweilig.
    Und was soll ich da für Erfahrungen mit den Kunden gemacht haben? Es sind ganz normale Menschen, mit ihren guten und schlechten Zeiten. Werden sie gefasst, zeigen sie meistens ihre schlechten Seiten. Ist doch fast normal inzwischen. Da kommt es eben drauf an, wie man damals bei der Psychologie-Ausbildung aufgepasst hat, wie man sich selbst auf derartige Situationen einstellen kann und nur manchmal, wie fit man körperlich ist.


    Hilfsmittel um Zwang auszuüben habe ich als Detektiv nie gebraucht ausser , mag aber vielleicht auch daran liegen, dass ich in einem ruhigem Teil Deutschlands lebe.

    Ich denke mal, das ganze Video stellt eine Satire da und der Schäuble wurde da nur reinkopiert. Denke auch, dass in den Uniformen da kein Polizist steckt. :lach:

    Sehr schön, schon etwas älter uind öfter gehört, aber gut. Passt aber sicher auch eher in ein anderes Forum, wie z.B. Mediathek, oder auch ins Polizeiforum.

    Die Wiedergabe will mir auch nicht gelingen. Das Thema gehört aber eh wohl in den Bereich Mediathek und nicht so sehr hier her. Vielleicht auch in den Bereich Detektive.

    :fr:

    [/center]Quelle: Hundepoesie :lach:


    Quelle: Helga Simon

    Ich weiß, dass das jetzt ziemlich vom Thema Fahrkartenkontrolle abweicht:


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    Nach dem neuen Waffengesetzt gehören Teleskopschlagstöcke zu den verbotenen Waffen.


    Dazu habe ich nichts im neuen Waffengesetz gefunden. Verboten sind Totschläger. Schlagstöcke meines Wissens nicht.


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    Als wir dann den Auftrag bekammen war schlagartig schluß mit den Übergriffen auf das Verkaufspersonal.


    Wäre mir neu, dass es zu den Detektivaufgaben zählt, das Verkaufspersonal zu beschützen. Das sind Bewachungsaufgaben/Doormanaufgaben.


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    Da frage ich mich warum die Polizei nichts gesagt hat weil wir diese offen am Gürtel tragen.


    Auffälliger kann man seinen Detektivauftrag sicherlich nicht versehen. Eigentlich gehört dazu gedeckte Kleidung und die Ausrüstung wird, wenn vorhanden, verborgen getragen.


    Warum Deine AG Dich allerdings alleine an ein Objekt gelassen haben, wo 3 MA hingehören, das wissen sicher nur sie selbst.
    Das ist dann aber sicher noch lange kein Grund, sich z.B. über meine Erfahrungen lustig zu machen. Sie sind anders als Deine, sicher doch. Dazu sind die Aufgaben und Einsatzgebiete eben auch zu unterschiedlich.

    Nö, In der regel war bis 23:00 Uhr geöffnet damals. Also konnte man nach der ersten Runde ranfahren. Oft waren auch Veranstaltungen bis in den Morgen. Und wenn nicht, stand immer ne ausgiebige Portion auf der Herdplatte für den müden und hungrigen Wachmann bereit. Und wie Du schon geschrieben hast: den Schlüssel für das Objekt hatte ich bei mir. :zw:

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    im übrigen was will man mit einem MES? Ein Teleskopstock macht mehr aua


    Ich brauche ihn auch nicht mehr, habe ja meinen Wauzi mit und auf Dorffeste, Veranstaltungen usw brauch ich nicht mehr. Also liegt er griffbereit im Auto, für den Fall, dass der Hund mal nicht mit ist und ich irgendwas brauche, um mich zu verteidigen.
    Das ein Telekopschlagstock mehr weh tut, kann ich so sicher nicht bestätigen. Kommt immer drauf an, wie man am MES ausgebildet ist und im Training steht.

    Quote from "pecta"

    Wen ich dann mit meiner Frau zum Einkaufen in der City bin, gibt sie mich im Buchladen ab um mich dann 2 Stunden später wieder abzuholen. :lach:


    Wohl erzogen das Frauchen, läßt sie Dir denn wenigstens die Kreditkarte, oder zieht sie die ein, bevor sie Dich alleine läßt? :lach:


    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.norbertkasper.de/interessantes/lebensweisheiten/2003.htm">http://www.norbertkasper.de/interessant ... n/2003.htm</a><!-- m -->

    Ist ja schon ein paar Jahre her, dass ich das letzte Mal Streife gefahren bin. Damals war es wirklich noch so: Hast Du nen Führerschein? Ja. Hast Du den IHK-Abschluß? Ja. OK, ab heute Abend bist Du unser Streifenfahrer. Einweisung am Objekt Fehlanzeige, irgendwelche Schulungen Fehlanzeige. Hat man sich alles selbst erarbeitet und dann unter den Kollegen ausgetauscht.
    Heute sieht es bei uns in der Firma da auch etwas anders aus. Neben Führerschein und Ortskenntnissen gibt es Einweisungsschichten. Objektaufklärung und Einweisung vor Ort durch Errichter und EL. Da macht es schon fast wieder Spaß, auf Streife zu fahren.
    Gemeinsam mit unseren GWT-Leuten nehmen die Fahrer jährlich am Fahrsicherheitstraining / Crashtraining teil. Nächstes Mal Ende Juni auf dem Flugplatz in Rechlin.
    Ach so: Revierfahrer und Interventionskraft sind bei uns ein- und dasselbe.