Posts by Confirmo

    SV-Clearing wichtiger denn je!

    Erinnerung an die geänderte Rechtsprechung des BSG (Bundessozialgericht vom 19.09.2019)


    Hierbei geht es um die Sozialversicherungspflicht für den GGF!


    In der bAV Beratung (betrieblichen Altersvorsorge) stelle ich immer wieder fest, dass der GGF seinen Status auf Befreiung der Sozialversicherung nicht aktuell geprüft hat.

    Dies sei nach der Rechtsprechung vom 19.09.2019 dringend angeraten!!


    Auszug aus -Pro-Familienunternehmen-


    DEN SV RECHTLICHEN STATUS

    FÜR ALLE VERBINDLICH KLÄREN

    Sie sind als Gesellschafter Geschäftsführer, Prokurist oder mitarbeitendes Familienmitglied im Unternehmen tätig und sind über Ihren aktuellen sozialversicherungsrechtlichen Status im Bilde?

    Ihr vor Jahren von einer Krankenkasse oder der Deutschen Rentenversicherung Bund bescheinigter sozialversicherungsfreier Status hält auch zukünftig der inzwischen erheblich veränderten höchstrichterlichen Rechtsprechung stand?

    Bereits in den Jahren 2012 bis 2015 fällte das BSG Urteile, nach denen Gesellschafter -Geschäftsführer mit einer Minderheitsbeteiligung, die über keine in der Satzung verankerten besonderen Rechtsmacht verfügen, als grundsätzlich sozialversicherungspflichtig einzustufen sind. Dies führt dazu, dass die vermeintlich sicher glaubte Sozialversicherungsfreiheit zehntausender Unternehmer in Frage gestellt wird. Eine zukünftige Sozialversicherungspflicht sowie Beitragsnachforderungen in empfindlicher Höhe drohen!


    Bei weitere Fragen zu diesem Thema helfe ich gerne weiter!

    Aktueller Auszug aus dem Infobrief vom 22.01.2018 vom Bundesministerium!
    "Im Jahr 2016 hat die Bundesregierung die Regeln für das Bewachungsgewerbe ver-schärft. Hintergrund sind Vorfälle in sensiblen Bereichen des Bewachungsgewerbes, insbesondere Übergriffe von Sicherheitspersonal in Flüchtlingsunterkünften sowie Vorkommnisse bei der Bewachung von Großveranstaltungen. Um den Vollzug des Bewachungsrechts zu verbessern, sieht das Gesetz vor, dass bis zum 31. Dezember 2018 ein Bewacherregister zu errichten ist. In diesem sind bundesweit Daten zu Be-wachungsgewerbetreibenden und Bewachungspersonal sowie Angaben zur Zuver-lässigkeit und Sachkunde elektronisch auswertbar zu erfassen und auf dem aktuellen Stand zu halten. Über das Register soll auch die ab dem 1. Januar 2019 ver-pflichtende Regelabfrage bei der jeweiligen Landesbehörde für Verfassungsschutz erfolgen. Dies betrifft Zuverlässigkeitsprüfungen von Bewachungsunternehmern und Wachpersonen, die Gebäude bzw. Veranstaltungen mit besonderem Schutzbedarf bewachen. Auch die IHK-Qualifikation (Unterrichtung oder Sachkunde) von Gewer-betreibenden und Personal soll über das Register geprüft werden. Wesentliche Nut-zer des Bewacherregisters werden die §34a-Behörden und Gefahrenabwehrbehör-den sein.
    Beteiligt an der Projektumsetzung sind die ]init[ AG und die 4soft GmbH, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Dienstleister für die organi-
    satorische Umsetzung beauftragt hat. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkon-trolle (BAFA) ist die Registerbehörde und für die Sicherstellung des technischen und fachlichen Betriebs und für die Weiterentwicklung des Bewacherregisters verantwort-lich. Die Konzeption des Registers erfolgt in enger Zusammenarbeit mit einem Exper-tengremium, in dem Vertreter aus dem BMWi, dem Bund-Länder-Ausschuss Gewer-berecht, den §34a-Behörden sowie der Registerbehörde vertreten sind.
    Informationen zum Bewacherregister nun auch online verfügbar
    Weitere Informationen zum Projekt Bewacherregister werden zukünftig auf der BMWi-Website unter www.bewacherregister.de bereitgestellt. Auch dieser Informati-onsbrief steht dort zum Download bereit. Bei Interesse an künftiger Zusendung dieses Informationsbriefs sowie für Anfragen jeder Art senden Sie bitte eine E-Mail an kontakt@bewacherregister.de. Diese E-Mail-Adresse wird während der Projektlauf-zeit von der ]init[ AG im Auftrag des BMWi betreut.
    Hersteller-Workshop am 30.01.2018 im BMWi / Berlin
    Am 30. Januar 2018 lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu einem Herstellerworkshop von 11:00 bis 16:00 Uhr nach Berlin ein. Ziel des Workshops ist es die Hersteller von Bewachersoftware über den aktuellen Projektstand zu informie-ren und diese bei der Planung der Umsetzung des Bewacherregisters einzubeziehen. Wenn Sie Interesse an der Veranstaltung haben, senden Sie bitte eine Mail an kontakt@bewacherregister.de."

    Durch die Wand geht!
    Wir hatten einen Versicherungs-Fall bei dem ein Sicherheitsdienst drei Seiten einer Lagerhalle mit Video etc. überwachte. Auf der Rückseite des Gebäudes war keine Tür oder Fenster,sondern eine geschlossene Ziegelwand. Hier ging man davon aus, diese Seite nicht überwachen zu müssen. Dies stellte sich als falsch heraus .Die Täter drangen genau dort ein. Sie durchschlugen mit schwerem Gerät die Ziegelwand... .Wenn sichern, dann immer rundherum! Ebenso helfen vergitterte Fenster nichts... .

    Ein herzliches Wilkommen und Grüß Gott aus München!
    Wir sind seit 21 Jahren mit unseren Dienstleitungen für die Bewachungsunternehmen tätig.

    Ich recherchierte mal. Also es wird vermutlich wieder mächtig negatives gezeigt, was aus der Inhaltsbeschreibung zu lesen ist.


    "In diesem Film erzählen Insider dieser schillernden
    Branche Beunruhigendes bis Erschreckendes von gefälschten
    Sachkundenachweisen, schweren Sicherheitslücken auf deutschen Flughäfen;
    Stress, Unterbesetzung und belastenden Arbeitsbedingungen -
    Sicherheitsrisiken, bis hin zu kriminellen Übergriffe auf diejenigen,
    die eigentlich Schutz brauchen: vor allem Frauen in
    Flüchtlingsunterkünften berichten von schweren Verfehlungen.


    Teile der Branche sind mittlerweile in der Hand mafiaartig vernetzter
    Familienclans oder Rockerbanden die sich kriminelle Verteilungskämpfe
    liefern. Dennoch ist oft der Staat selbst Auftraggeber dieser
    Gruppierungen und damit auch in der Mitverantwortung."

    Servus Sling,
    es gibt gaaaanz viele Unternehmen die sauber und mit gut ausgebildeten Personal arbeiten!
    Leider sind negativ Meldungen angeblich interessanter als positive.
    Ich würde mich freuen, wenn mal eine Reportage über die ordentlichen und gut aufgestellten Firmen gezeigt werden!
    Bin mal gespannt wie hier die Forums-Gruppe denkt!

    Die Zugspitze meldet Schnee, Sonne, Spaß und Wintersportvergnügen. Die Bretter werden gewachst, die Bindungen überprüft, das Snowboard
    begutachtet und die Winterklamotten, Skibekleidung einer modischen Prüfung unterzogen. Die Unterkunft ist gebucht, der Skipass ebenfalls,
    das Auto bepackt und los geht es, vom Sofa auf die Piste. Moment!
    Haben Sie an die Risikoabsicherung gedacht?


    Folgende Versicherungen sollten Skifahrer und andere Wintersportler mit im Reisegepäck haben:


    Private Haftpflichtversicherung
    Die private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadensersatzansprüchen, wenn er Dritten Schaden zugefügt hat. Wenn
    beispielsweise ein Snowboard sich verselbständigt und dabei jemanden verletzt, greift die Haftpflichtversicherung. Auch die Abwehr
    unberechtigter Ansprüche gehört zum Leistungsspektrum dieser Police. Wichtig ist es hier, auch seine Kinder unbedingt in die private
    Haftpflichtversicherung mit einzuschließen. Bis zum Alter von sieben Jahren sind Kinder deliktunfähig, also durch eigenes Handeln nicht
    strafbar zu machen. Wenn Kinder unter sieben Jahren beispielsweise mit dem Schlitten fremdes Eigentum beschädigen, muss die Privathaftpflicht
    nicht automatisch leisten. Haben die Eltern hingegen ihre Aufsichtspflicht verletzt, werden sie zur Rechenschaft gezogen und haften somit für die durch das Kind verursachten Schäden. In eben solchen Fällen greift der Versicherungsschutz der Privathaftpflicht.
    Private Unfallversicherung
    Eine weitere unabdingbare Versicherung für Skifahrer ist die Unfallversicherung, die schwere Unfälle abdeckt, welche eine Invalidität zur Folge haben. Im Schadensfall kann der Versicherte entweder eine Rente in Anspruch nehmen oder eine Einmalzahlung wählen. Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung sollten bestimmte Aspekte beachtet
    werden: So sollten Rettungs- und Bergungskosten in der Police enthalten sein. Auch zusätzliche Reha-Leistungen erweisen sich im Schadensfall als sinnvoll. Mit Assistance-Leistungen erhält man nach einem Unfall Hilfe bei der Bewältigung des Alltags.


    Auslandskrankenversicherung
    Dem Skifahrer wird eine Auslandskrankenversicherung empfohlen, weil die gesetzliche Krankenversicherung die Behandlungskosten bestenfalls in
    der am Urlaubsort üblichen Höhe zahlt. Dabei wird maximal der Höchstbetrag, der in Deutschland dem regulären Niveau entspricht, übernommen. Genau hier setzt die Auslandskrankenversicherung an und zahlt die entstehende Differenz. In der Regel leistet sie auch den Rücktransport nach Hause – vorausgesetzt er ist medizinisch
    erforderlich. Einige Versicherer gewähren einen Rücktransport schon dann, wenn er als medizinisch sinnvoll erachtet wird.


    Schöne Weihnachten und kommen Sie gut ins 2017!