Posts by fallen.one

    Ach ja... LAN Partys :love:

    Meine Gattin und ich, haben die Tage aufgerüstet, für Baldurs Gate 3. Ist momentan noch im Early Access, soll wohl 2022 rauskommen.

    Aber was ich wirklich wirklich wirklich gerne mal wieder spielen würde, wäre Dungeons & Dragons. Leider mangelt es mir an Zeit und an einer Gruppe ;(

    Warum will man unbedingt eine Waffe tragen?

    Ich habe zwar die Waffensachkundeprüfung für Berufswaffenträger (lang und kurz), bin aber heilfroh keine tragen zu müssen.

    Wenn ich sehe, was heute alles im Wachgewerbe arbeiten darf, bin ich wirklich ganz arg doll super mega froh, auf einem waffenlosen Objekt zu arbeiten.

    Wie schon erwähnt, der AG hat das Direktionsrecht.

    Wenn im Arbeitsvertrag nicht explizit drinsteht, dass der MA nur auf Objekt A Dienst verrichten muss, hat der AG grundsätzlich das Recht zu verlangen, dass der MA auch auf Objekt B seinen Dienst anzutreten hat.

    Angenommen, der MA hätte laut Dienstplan, Mo-Do durchgehend Dienst in Objekt A, und hätte laut neuem DP Mi-Do in Objekt B auszuhelfen...muss er da auf der Matte stehen.

    Was spricht gegen einen guten alten Schiebeklingen Cutter?

    Der hat am Ende ein Loch, den kann man Notfalls am Thresen festbinden.

    Das Ding bleibt an Ort und Stelle wo er gebraucht wird, ist günstig in der Anschaffung, bleibt immer scharf durch die Wechselklingen,

    und du musst dich nicht mit einer Kontrolle rumärgern.

    Traurig nur, dass es genug Kollegen gibt, die sich darauf einlassen.

    Nach dem Motto: "Ein Spatz in der Hand, ist besser als eine Taube auf dem Dach"

    Solange sich nur genug Bewerber finden, werden solche Angebote nicht weniger.


    Meine Meinung zum weiteren Vorgehen:

    Hingehen zur Vertragsunterzeichnung, den Wisch mit einem Grinsen in der Mitte durchreißen, sich die "Deal with it Sonnenbrille" aufziehen,

    und mit einem Dab verabschieden.

    Like a Boss halt 8)

    Kinners...

    Nicht heute,

    Nicht morgen...

    Niemals.

    Lasst es bitte bleiben.

    Führt diese Diskussion an anderer Stelle fort, oder battled euch per PM

    Bitte.

    Danke.

    Naja, weniger als tariflich vereinbart, geht so erst mal nicht, außer man kündigt einseitig den Vertrag und schert aus dem Tarifgedöns aus.

    Dann hat es der Arbeitnehmer in der Hand, zu entscheiden, dass Unternehmen zu verlassen.

    Da auch Momentan kein Mangel an Arbeitsplätzen herrscht, kann es sich angesichts der Auftragslage, kein Unternehmer leisten, sein Humankapital zu verlieren.

    Gerade heute haben wir beispielsweise erfahren, dass der Kunde uns das Vertrauen für weitere 5 Jahre ausgesprochen hat.

    Auch wenn es so aussieht, das alles gerade im Chaos versinkt, Ruhe bewahren und abwarten.

    just my two cents

    Erfahrung?

    Eher Leidgeprüft.

    Der Tag hat nur 24 Stunden.

    Mich würde interessieren, wie genau du dir dass vorgestellt hast, das Gewerbe nebenberuflich aufzuziehen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass aus geplanten 4 Stunden Einsatz, schnell mal 4 Tage werden können.

    Ohne genau ins Detail zu gehen, aber der Kunde hat gewisse Ansprüche.

    Die Bedient man leider nicht so im Flyby.

    Zählt ein Weihnachtsmarkt nicht zu einer Art öffentlicher Versammlungsort?

    War da nicht mal was mit "friedlich und ohne Waffen"?

    Oder war das nur bei Demonstrationen?

    Wenn ich die Tatsache hernehme, welche Pappnasen heutzutage in unserer Firma Revier fahren dürfen, und mir dabei vorstelle, denen eine Knifte in die Hand zu drücken, da wirds mir ganz blümerant.

    Ich bin dafür genau zu prüfen ob nicht nur ein Bedürfnis vorliegt, sondern auch den Personenkreis welcher letztendlich damit rumläuft.

    Ja ich weiß...

    das ist schon gesetzlich geregelt...

    aber ich weiss auch, welche Pappnasen in den Behörden sitzen und das letztendlich entscheiden...

    Bei der Rufbereitschaft darf sich der Mitarbeiter quasi aufhalten wo er will, er muss nur jederzeit erreichbar sei. Die Rufbereitschaft gilt als Ruhezeit und wird nicht zusätzlich entlohnt. Wird man dann vom Arbeitgeber gerufen gilt schon der Weg zur Arbeitstelle als Arbeitszeit und wird entspechend "normal" vergütet.


    Du kannst jederzeit innerhalb deiner Rufbereitschaft angerufen werden.
    Deine vergütete Arbeitszeit beginnt quasi dann, wenn du dich auf den Weg machst.
    Da hilft es u.U. ein Einsatzprotokoll zu führen, um deine Zeiten zu erfassen.