Posts by K9-TEAM

    @all, du bist verpflichtet, dein Grundstück ausreichend zu sichern; das heisst der Zaun muß hoch genug sein, es muß ein Tor vorhanden sein und zwar so das der Hund für niemanden eine Gefahr darstellt. Sollte dann jemand auf dein Grundstück gelangen, muß er erhebliche Anstrengungen vonstatten gehen lassen um dies erreichen. Dann ist es VORSATZ. So sollte man kein StGB oder BGB Konflikt bekommen. Wer natürliche Leute rein lässt und die dann gebissen werden, haftest du ...klar. Das gleiche gilt auch für Wohnungen. Sichern und wer vorsätzlich Einbricht hat Pech.

    @ cujo ....war auch schlecht zu erkennen...haste recht.
    Aber @ m_52......du hast eine eigenartige Art der Interpretation der Gesetzte.
    Bezüglich Schutzhunde (Ziviler Art) hast du unrecht. Es gibt andere Hürden die du zu meistern hast wenn du einen (Zivil ausgebildeten) Hund führst.
    Z.b. Steuer der Hunde...und andere Auflagen, wobei das hier Ländersache ist bzw Kommunalen Charakter hat.


    Man möge mich verbessern...sollte ich mich irren.

    Quote from "Cujo"

    ... wo wären da Deiner Meinung nach die sog. "niederen Beweggründe" (... Mordlust, Töten zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen ...) :o ?


    Mindestens einer dieser "niederen Beweggründe" muss nämlich erfüllt sein, damit der Tatbestand des Mordes gegeben ist ;) .



    Cujo, der obere Teil ist ein Zitat von dem K9 Diensthundeführer, nicht von mir.....:).

    (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.



    Den Hund anzuhetzen oder beißßen zu lassen mit dem Kommando "Fass" oder ähnlichem käme einem vorsätzlichen Delikt gleich und könnte im ernstfalle sogar (falls der Hund den Angreifer tötet) sogar als Mord - weil Vorsatz erfüllt - strafrechtlich geahndet werden.[/quote]


    Da die Verhältnismäßigkeit hier maßgeblich ist und das Leben eines Menschen als höchstes Gut gesetzlich anzusehen ist, darf ich den Hund mit dem Komando "Fass" oder "Pack" einsetzen.


    Wenn jemand einen mit Faustschlägen ins Gesicht attackiert, würde ich natürlich davon absehen den Hund einzusetzen.


    Wenn jemand einen mit Messerstichen attackiert, würde ich sehr wohl den Hund einsetzen, um das Opfer zu schützen. Aber klar ist, man muß ganz klar abwägen, wann man und wie man den Hund einsetzt. Man denke ev. auch an den Einsatz von Stoßkörben!!
    Und eine Straftat begeht man in solchen Fällen immer, jedoch werden Sie, richtig angewandt ,immer entschuldigt. :top:

    Froschbein, ich persönlich habe mittlerweile die Schnauze voll von dieser defensiven Feiglingshaltung. Wer solche Leute die allein schon beim Schwarzfahren eine Waffe zücken, gehen lässt, gehört nicht in unsere Branche. Man muß nicht gleich den Rambo spielen, das ist klar aber wir haben genug legale Möglichkeiten solche Leute sofort platt zu machen.

    Schön. Ein anderes anliegen: Ich habe meinen Hund (Diensthund frischling Bill) bei mir bei der nächtlichen Arbeit. Probleme bereiten Ihm die extrem stark beleuchtetem ROLLTREPPEN mit LED Beleuchtung???? Wer hat Erfahrung damit??



    Zwischen den Treppenelementen leucht ziemlich starke LED´S bzw Laser lampen. Mein Hund geht in ein starkes Meideverhalten was ich von Ihm nicht kenne??? Wer hat ähnliche probleme und odedr wie verhält sich euer Hund und wie reagiert Ihr?? :o

    Quote from "haifisch"

    Zumindest was die gesetzlichen Regelungen betrifft liegt der Kreisbrandrat falsch.
    Es mag sein, daß es innerhalb der örtlichen Feuerwehren der Ansicht jenes Brandrats entsprechende Regelungen gibt, aber der §35 StVO und auch die höchstrichterliche Rechtsprechung zu diesem Thema gibt dem Feuerwehrmann persönlich die Sonderrechte. Unabhängig vom Wegerecht, jenes hat man tatsächlich nur mit Blaulicht und Signalhorn.
    Der Feuerwehrmann darf damit das Sonderrecht nach §35 StVO nutzen, auch wenn er mit dem Privatfahrzeug ohne Sondersignaleinrichtung unterwegs ist. Er darf schneller als eigentlich erlaubt fahren, und er darf auch das Rotlicht einer LZA mißachten.


    Anders sieht es beim Rettungsdienst aus, dort sind die Sonderrechte an die Fahrzeuge gebunden und nicht an die Person.


    :top:


    HAIFISCH, ich bin Ex Berufsfeuerwehrmann und kein freiwilliger darf mit diesen Schildern irgendwelche Sonderrechte und Wegerechte in Anspruch nehmen. Geduldet wird vieles aber im Falle eines Unfalles haftet der voll und ganz.

    Du solltest wissen, das Schutzhund und Schutzdienst nicht das gleiche ist.
    Schutzdienst = Beutespiel, Spielkamerad
    Schutzhund = Gegner, Zivilarbeit.
    Das bedeutet auch das dein zukünftiger Hund, wenn du einen eigenen hast in die Steuerklasse der sogenannten Kampfhunde eingestuft wird. (zwischen 800€ - 1020€ Steuer).
    Die sogenannten IPO Hunde funktionieren auf dem Platz hoffentlich irgendwann gut und bestehen die Prüfungen. Zivil gearbeitete Hunde müßen überall und jeder Situation funktionieren.
    Ich kenne Hunde und Hundeführer die meinten Sie könnten nach bestandener VPG A (alte Prüfung) ihren Hund im Sicherheitsdienst einsetzen. Die meisten Hunde haben kläglichst versagt, sowohl draussen am Mann und in Gebäuden. Das will gut geübt werden, wobei bei es natürlich auch vom Hund abhängt.


    Pyro kenne ich nur einen im Raum Aachen. Google mal "Gebrauchshunde Dreiländer Eck"
    Easy wo wohnst du denn??
    Grüße Oliver

    [quote="TB 013"]Da wird Dein Chef nicht drum rumkommen, sich an dem Schaden zu beteiligen.
    Erst einmal erscheint es mir sehr ungewöhnlich, dass ein Arbeitgeber seine Streife mit Privat-PKW fahren läßt. Aber das kann natürlich durch betriebliche Reglungen abgesegnet sein. Sicherlich hat er Dir dann auch eine entsprechende km-Pauschale bezahlt (in dem Fall braucht er dann die Rückstufung durch die Versicherung nicht zahlen). Zahlen muß er allerdings die Reparaturkosten an Deinem Privat-PKW. Das ergibt sich aus § 670 BGB. <!-- m --><a class="postlink" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/670.html">http://dejure.org/gesetze/BGB/670.html</a><!-- m -->


    Einen entsprechenden Beitrag dazu habe ich auf der Website der IHK FF/Main gefunden: <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/themen/arbeitsrecht/dienstreise/index.html">http://www.frankfurt-main.ihk.de/recht/ ... index.html</a><!-- m -->


    Dienstreise und Benutzung ist ein Unterschied. Gibt es eine Vereinbarung seitens des Arbeitgebers?? Von wegen deiner Ansprüche die unter Umständen mit der KM Pauschale alles abdeckt??? Auch Schäden??



    Das ist das was wir uns 10000000 anhören müssen, wenn man erwähnt, man ist Diensthundeführer im privaten Sicherheitsdienst. "Ah wieder so einer der gerne möchte aber nicht kann"............."die lassen die Hunde direkt beißen , weil sie die Hunde nicht unter Kontrolle haben".... etc....etc.....
    Prahle mit Leistung und Können, Know How und Hintergrundwissen und gib nichts an von dem du keine Ahnung hast, ganz ehrlich. Und Hilfe auf dieser Basis, kannst du von einem guten Diensthundeführer nicht erwarten. Ist gut gemeint aber Ernst.

    Quote from "bonita"

    Zählt unter ziviele abrichtung auch die Sportliche Ausbildung ????? :)



    Traurig das solche Diskussionen hier überhaupt geführt werden!!!!!!!!!!!
    also ich lese hier Fragen und Kommentare, die von einem Profi nicht kommen dürften....ganz ganz schnell einheitliche Richtlinien mit Prüfungen her, und schwub die Bup haben hunderte sogenannte Hundeführer weniger...