Posts by Einsatz24

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    Und mein Lieblingsstück (auch auf die Gefahr hin die gesamten Bundeswehridioten zu verärgern):


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    Da kann ich immer wieder drüber lachen. :D

    Quote from "Fump"

    also ich hab mit 5 Stunden kein Problem...


    Kommt noch.


    Was mir geholfen hat war, dass ich tägliche Routinen festgelegt und eingehalten hatte. So hatte ich auch während den Schichtzeiten einen regelmäßigen Ablauf von dem ich dann an meinen freien Tage abgewichen bin um die freien Tage auch "im Geiste" deutlich von den Arbeitstagen abzuheben.


    Und ich sag's nochmal: Sonne. Sonne. Sonne.


    Licht ist Leben. Vergesst das nie!

    Also meine Hausärztin hat mir damals angeboten (als ich zum ersten mal in der Praxis war und wir darüber gesprochen hatten, was ich beruflich mache), dass es "kein Problem wäre" mich einmal wenn es nötig über AU für eine Woche oder zwei Ausschlafen zu lassen.


    Wir hatten das Thema hier schon einmal diskutiert und ich suche nachher meinen damaligen Beitrag raus, der u.a. auf die Tipps zurückgeht, die ich damals diesbezüglich von ihr bekommen hatte.


    Denkt auch dran, dass wir als Schichtarbeiter regelmäßig das Anrecht haben uns betriebsärztlich durchchecken zu lassen. Ich kriege über Kasse ab 35 einmal im Jahr einen kompletten Check-Up bezahlt den ich bereits jetzt auf eigene Kosten wahrnehme (ich war im Wachdienst in einer Privatklinik eingesetzt und hatte mich damals dort mit einem der Ärzte angefreundet und kriege da die Untersuchung quasi zum Selbstkostenpreis).

    Quote from "Cujo"

    ... was meinst Du mit "Mausen" :o ?


    Ohhhhh... Cujo. Mensch!


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    Quote from "Breaker_Zero"

    @ Einsatz24
    kannst du vielleicht einen Link posten? ich hab nämlich mal gegoogelt und ...
    da kam für den Code 10-13 nen Wetterbericht raus ;)


    => <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.n2nov.net/nypdcodes.html">http://www.n2nov.net/nypdcodes.html</a><!-- m -->


    Das doofe an den Ten-Codes ist ja, dass die nicht einheitlich sind. Deswegen sind die meines Wissens nach nicht mehr im Gebrauch.

    LRS hin oder her, eine Führungskraft sollte sich auch schriftlich artikulieren können, ohne das es peinlich wird.


    Diese Aussage hat nichts mit Kollegialität oder Unkollegialität zu tun, sondern mit einer gewissen Erwartungshaltung. Wie peinlich ist das denn, wenn so einer als mein Chef auf den Kunden losgelassen wird. In der Firma versteht niemand, wieso so einer Einsatzleiter werden kann (wenn man davon absieht, dass er ein guter Freund und Trainingspartner des Betriebsleiters ist. Korruption ich hör' Dir trapsen...).


    Das ist irgendwo auch eine Beleidigung für alle die gut ausgebildet sind und was können (beides ist der nämlich auch nicht).


    Solche Vollhonks als Chef sind eine Katastrophe und desaströs.


    Ich habe genug Kollegen die kein gutes Deutsch können (z.B. weil sie Ausländer sind). Da bin ich der Letzte, der was sagt. Und wenn einer von denen zu mir kommt, damit ich beim Berichtschreiben helfe, dann mache ich das - soviel Selbsterkenntnis muss belohnt werden.


    Aber ein Einsatzleiter... ne, das geht garnicht.

    Quote from "Arvasi"

    Das sagt aber noch lang nichts über seine Führungsquali aus - oder wirkte es sich negativ auf eure Zusammenarbeit aus?


    Es kommen auch noch erhebliche Charaktermängel dazu. Aber das oben alleine sollte schon reichen. Sorry, es kann nicht sein, dass jemand seine Texte erst umschreiben muss, bevor man sie an den Kunden weitergibt.


    Von einer Führungskraft erwarte ich Deutsch in Wort und Schrift auf einem gehobenen Niveau.


    Und LRS kann man mittlerweile sehr gut behandeln.

    Die Ten-Codes sind noch im Gebrauch?


    Der bekannteste dürfte 10-13 sein der als Notrufsignal verwendet wird und auf die Bibel zurückgeht.


    Römer 10-13 "Denn "wer den Namen des HERRN wird anrufen, soll selig werden."

    Quote from "Helium"

    das ist richtig mit teamviever kenne ich mich aus. die neue show ich sage nur auf sat1 "lenßen" um 18.30 er ist an sich anwalt für strafrecht. da ist es wie er sagt didentisch wie im realen leben wie es wirklich abläuft meistens von den handlungen.



    "Scripted Reality".

    Quote from "kriegsrat"

    wer was sein soll oder auch nicht, liegt immer im Auge des Betrachters


    Fakt ist, daß nicht immer die fachlich fähigsten und auch charakterlich geeignetsten Leute in vorgesetzte Positionen geschoben werden


    Ich habe, bzw. hatte einen Einsatzleiter der konnte nicht richtig lesen und schreiben.

    Quote from "Helium"


    Möchte wenn ihr das lest aber nicht als Spion geschweige denn Hacker da gestellt werden. Da diese Leute kriminalle Gedanken haben, das ja was anderes ein nutzen.


    Tut mir leid, aber sobald Du eines anderen Netzwerk, Rechner oder Smartphone "anzapfst" bist Du ein Krimineller.


    Mal zu schweigen davon, dass es dann keine verwertbaren Beweise sind.


    Seriöse Agenturen machen so etwas nicht.


    War das hier, wo vor kurzem so eine dubiose Detektei aufgetaucht ist, die u.a. einen "Verführungsservice" angeboten hat mit dem man seinen Partner hätte auf Treue überprüfen lassen können? Wäre mal interessant gewesen, diese Dienstleistung bezgl. Zuhälterrei zu überprüfen.

    Man könnte ja auf die Idee kommen dem Auto zu folgen und die Polizei über den Standort informieren, damit diese den Fahrer "aus dem Verkehr ziehen".


    Die andere Frage natürlich ist, ob man als Wachmann einen eingefahrenen Zaun unbewacht zurücklassen will...


    Kennzeichen, Fahrzeugtyp und Farbe merken, wenn möglich den Fahrer (falls mehr als eine Person im Auto ist), Polizei informieren, selber vor Ort bleiben, Zaun sichern, Zentrale informieren und dann Anweisung des Kunden oder der Zentrale abwarten.

    Es hilft eines im Kopf zu behalten (sowohl für Prüfungen als auch für den Einsatz):


    PRIMÄR sichern wir als Wachleute die zivilrechtlichen Ansprüche unserer Kunden.


    Bei dem angedetschten Werkszaun interessiert es doch nur, wer den Schaden bezahlt und daher sollten wir als Wachleute zunächst einmal diesen Aspekt bedenken und dementspr. handeln. Ob derjenige jetzt vielleicht noch irgendwie bestraft wird ist doch für den Kunden eher zweitrangig, denn der will seinen Zaun ersetzt bekommen. Ein Starfprozess ist für den eher lästig.


    Gerade bei den das StGB betreffenden Stellen auch immer beachten, ob hier vielleicht auch nur eine Strafverfolgung nur auf Antrag erfolgt und wenn ja, wer den Antrag stellt (nicht jeder Kunde gibt dem Sicherheitsdienst hierfür die Freigabe und auch daran denken: Ein Strafantrag kann auch immer nachträglich gestellt werden).


    In den Prüfungen bin ich bisher immer gut damit gelaufen beides abzuhandeln. Inhaltlich getrennt und nach dem üblichen Muster (Sachverhalt - Tatbestandsmerkmale - Rechtfertigungsgründe- Schuldausschließungsgrund) fährt man hier am besten.

    Kurz dazu warum ich aufhöre:


    Mir hat es am Ende schlichtweg gereicht. Ich bin in meiner Firma intern "kaltgestellt worden". Die Gründe hierfür liegen bestimmt auch irgendwo bei meiner Person - gute Mitarbeiter sind schwer zu führen - und ich habe bestimmt dadurch meinen Teil beigetragen, dass ich mich bei bestimmten Themen eben nicht zurückgehalten und gekuscht habe. Was das in unserer korrupten und von moralisch zersetzend Führungskräften bedeutet ist jedem klar.


    Ich hatte in der Vergangenheit zweimal das Team der Revierfahrer angeleitet, wie sie ihre Tariferhöhungen kriegen können. Das hat dann letzendlich auch die Wut des Betriebsrats auf mich gezogen, weil man ihn hier vermeindlich übergangen hat. Ich habe auch immer wieder anderen Mitarbeitern geholfen, wenn sie Probleme mit der Firma oder ihren Aufgaben hatten und habe jeden der mich gefragt hat mit den Infos versorgt, die man ihnen sonst nicht gibt. Ja, ich habe wohl auch gegen den Betriebsrat geabeitet, da dieser in meinen Augen zu 75% korrupt und nur an sich selbst interessiert war und auch gerne mal den ein oder anderen Kollegen an den Betriebsleiter ausgeliefert hatte.


    Sowas wäre mir an sich egal, aber dann traten andere Entwicklungen ein nach denen ich dann entschieden hatte, dass Schluss ein muss.


    Mir war klar, dass ich in der Firma auf keinen grünen Zweig mehr kommen werde. Für andere Firmen in der Region will ich nicht arbeiten, denn da ist keine besser und umziehen will ich nicht, weil meine Familie und meine wenigen Freunde alle hier leben. Für einen Neuanfang wo anders, wo man wieder bei Null anfangen muss werde ich zu alt. Meine Freundin fing langsam an sich von mir zu entfernen, weil wir recht wenig Zeit miteinander verbringen konnten (dagegen bin ich letztes Jahr erfolgreich vorgegangen, indem ich mich fest auf 180 Stunden setzen ließ und auch nicht mehr mehr geleistet habe).


    Der letzte Tropen der das Fass zum überlaufen gebracht hat war dann aber ein anderes Ereignis: Ich hatte eine alten Ausbildungskameradin getroffen die auch FSS gelernt hat und mittlerweile die Branche verlassen hat.


    [center]"Du kannst so viel mehr sein, Du musst aus dieser Branche unbedingt raus."[/center]


    Das hat sie mir gesagt.


    Und da hatte ich begriffen, dass es so sein muss. Ich will auch nicht mehr. Nur habe ich mir das lange nicht selber eingestanden. Veilleicht auch, weil ich dachte, dass ich die anderen die mir nach den vielen Jahren in der Branche irgendwo ans Herz gewachsen sind nicht im Stich und solchen Führungskräften ausgeliefert sein lassen wollte. Dann kamen die Alternativen auf einmal alle auf mich zu: Mein Kunde hat mir einen Teilzeitjob als Fahrer ZBV angeboten - mit der Option, dass ich das mit meinen anderen Plänen vereinbaren kann. Ein Verwandter der Geld hat machte mir das Angebot, dass er mich zu einem Teil trägt, wenn ich Unterstützung brauche, wenn ich wieder an die FH zurückgehen will, wenn ich den Meister fertig habe und die Kosten und meinen Unterhalt nicht alleine stemmen kann.


    So eine Chance kriege ich nicht nochmal. Ich glaub' nicht an Schicksal, aber diese Situation ist für mich das, was ich den Wink mit den Zaunpfahl nenne, der mir sagt, dass ich da raus muss.


    Es gibt zwei, drei Kollegen die ich jetzt dann vielleicht im Stich lasse. Aber die kennen die Hintergründe und jeder hat gesagt: Mach das!


    Ich hab' lang genug den Kopf für andere hingehalten. Jetzt zum ersten mal in meinem Leben machen das andere für mich und diesen Einsatz muss ich einfach damit vergüten, dass ich die Chance für mich wahrnehme. Das bin ich denen schuldig.

    "Wozu soll das gut sein?" - Antwort meines Chefs auf meine Frage wann denn mal (bin vier Jahre in der Firma) ein Personalgespräch stattfindet.


    Ich habe auch Kollegen kennengelernt, die seit 10+ Jahren für die Firma tätig sind und ihren jeweils zuständigen Einsatzleiter genau einmal (bei der Einstellung) gesehen haben...


    Traurig, aber war.