Posts by gardeducorps

    >Nein , falsch verstanden: Ich habe mich vor 14 Jahren dazu entschieden etwas sinnvolles zu machen da ich erst SAZ4 war, ich aber merkte das es nicht so ganz mein Verein ist, das hatte nichts mit meinem Gewissen zu tun sondern mit dem Wunsch Rettungssanitäter zu werden.<


    Du bist also SAZ4 gewesen. Danach hast Du Dich entschlossen KDV zu werden. Das heißt also Du hast für dich das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen nach Artikel 4. Abs.3 des Grundgesetzes in Anspruch genommen. Warum schreibst Du dann das es nichts mit deinem Gewissen zu tun hatte? Gibt es andere Gründe als Gewissensgründe?


    Als SAZ4 hast Du dich nämlich freiwillig zum Dienst bereitgefunden und damit – bezogen auf den Zeitpunkt Deiner Verpflichtung – indirekt erklärt, dass Du eine Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe eben nicht getroffen hast, sondern diesen Dienst mit Deinem Gewissen vereinbar ist.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat deshalb für die Anerkennung als KDV von Zeit- und Berufssoldaten besondere zusätzliche Anforderungen formuliert. Sie müssen belegen, dass eine „Umkehr“ in der gewissensmäßigen Einstellung zum Kriegsdienst mit der Waffe stattgefunden hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 29.04.1991 – 6 B 9/91). Dem müsse nicht notwendig ein sogenanntes Schlüsselerlebnis zugrunde liegen. Umkehr meine vielmehr, dass sich ein Wandel in den ethischen Grundüberzeugungen vollzogen hat. Das sei in der Regel das Ergebnis eines längeren Prozesses und geschehe nicht über Nacht. Der Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer sei dann gleichermaßen der folgerichtige Schluss dieses Umkehrprozesses, im Verlauf dessen der Betroffene sich ohne Zweifel bewusst geworden ist, dass der Dienst an der Waffe aus Gewissensgründen nicht fortgesetzt werden kann.
    Der Soldat muss darlegen, weshalb er sich seinerzeit freiwillig zu dem soldatischen Dienst verpflichtet hat und u.a. bereit gewesen ist, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“ (§ 7 Soldatengesetz [SG]) und Befehle der Vorgesetzten „nach besten Kräften vollständig, gewissenhaft und unverzüglich auszuführen“ (§ 11 Abs. 1 Satz 2 SG). Dass der Soldat ihren Dienstpflichten nachgekommen sind, begründet grundsätzlich keine Zweifel an der Glaubhaftigkeit. Allerdings muss der erwähnte Umkehrprozess glaubhaft verdeutlicht werden, so dass nachvollzogen werden kann, dass infolge dessen ein Konflikt entstanden ist zwischen den Pflichten zur soldatischen Dienstleistung auf der einen Seite und der Pflicht, den Vorgaben des Gewissens zu folgen, auf der anderen Seite.
    Empfindet jemand das Gebot, am Waffendienst im Kriege nicht teilnehmen zu können, weil dieser „seinem Wesen nach auf das Töten des Gegners gerichtet ist“, als bindend und unüberwindlich, so dass der Betreffende in die Gefahr schwerer seelischer Not geriete, wenn er dieser Überzeugung zuwider handelt, so liegt darin die Gewissensentscheidung gegen den Kriegsdienst mit der Waffe (vgl. BVerwG, Urteil vom 11.03.1985, Az. 6 C 9.84). Worin letztlich die Motivation für die innere Überzeugung begründet ist (religiöse Überzeugung, allgemein weltanschauliche Überzeugungen etc.), ist dabei unerheblich.


    Wenn Du also hier anführst erst Saz4 gewesen zu sein und dann den KDV-Weg gegangen bist um Rettungssanitäter zu werden, dann hast du Recht , dass es keine Gewissensentscheidung war. Aber es heißt auch, dass Du über Deine wahren Gründe gelogen hast. Andere Gründe als Gewissensgründe werden nicht anerkannt. Nicht eine innere Umkehrung deines Gewissens hat Dich KDVler werden lassen sondern der schnöde Wunsch nach einer „berufliche Veränderung“. Der rechtliche sowie der charakterliche Aspekt Deiner Handlungsweisen seien dahin gestellt. Ich stelle nur fest, beurteile sie nicht.
    Als beruflicher Waffenträger hat man charakterlich geeignet zu sein. Das nach Kenntnis Deines Werdeganges zu überprüfen ist nicht meine Intention.

    Verstehe ich es richtig: Du warst vor 14 Jahren aus Gewissensgründen nicht in der Lage dein Land mit der Waffe zu verteidigen. Und jetzt möchtest Du u.U. mit Waffegewalt die Bundeswehr verteidigen?
    Und jetzt möchtest Du wissen ob die Bundeswehr bzw. die Bewachungsfirmen , dieses Beliebigkeit deiner Entscheidungen goutieren.
    Ich hoffe das die Bundeswehr diesbezüglich klare Regelungen hat.

    ... kitzeln. Gerade als es interessant wurde wacht H.-W aus seinem Tagtraum auf. Als Sicherheitshauptamtlicher verfügt er über die Fähigkeit jeder Zeit schlafen zu können.
    Zur Tarnung, damit er nicht beim Pennen erwischt wird, hatte er sich vor Jahren von Täto-Toni, Augen auf seine geschlossene Augenlider tätovieren lassen. Wenn seine Augenlider geschlossen waren sah es aus als ob er - wie immer- blöd in die Gegend glotzt.
    Vorsichtig öffnet er seine Augen. Was er sah erschrack ihn dermassen , dass er einen kleinen spitzen Schrei ausstieß.
    Er lag im Bett von Schrappnel-Eli, benutzt und befleckt. Sollte er wirklich Unzucht mit Eli getrieben haben? Hat sie seine Jugend und Unerfahrenheit ausgenutzt und ihn mit K.O-Tropen zu einem willigen Opfer ihrer schmutzigen Fantasien gemacht?
    H.-W schaut scheu zu Eli herüber, die ihn mit ihren zahnlosen Mund angrinst.
    " Schatz, wie war ich", sagte sie. "Sollen wir noch einmal.....

    … Tot zu sein. Scheiße, dachte er, Tot zu sein fühlt sich gar nicht so schlecht an.
    H.-W. freut sich, da er nach seiner kindlichen Einschätzung im Himmel sein müsste, weil er zu Lebzeiten immer eine Flaumfeder gewesen ist. Nur die vielen Gestalten mit Hörnern und Pferdefuss irritierten ihn ein wenig. Als aber auf einmal eine „Großfresse“ auftaucht, der häßlich wie Sau auf einer Honda Dixi gefahren kam, mit seiner Peitsche erst einmal für ungeteilte Aufmerksamkeit sorgte, kamen leichte Zweifel auf.
    Diese Großfresse, den die anderen Gehörnten liebevoll HörnerJupp nennen, schaute H.-W. böse an.
    „Haben wir neuzugänge“? Alle starren H.-W. an.
    „Okay. Wo sind die drei vom Empfang“, schreit HörnerJupp. Alle rufen, Adolf, Josepf, und Mao.
    Blitzschnell kommen die gerufenen.
    Scheiße die Fressen kenne ich doch, dachte H.-W. Oh oh, dass ist doch Hitler, Stalin und TseTung. Wenn die hier den Empfang machen kann es herbe werden.
    Die drei vom Empfang schauten ihn mit gierigen Blick an, sabber lief aus ihren Mund, ihre Hörner auf dem Kopf waren nicht das einzigste was an ihnen steif abstand.
    Das wird böse, dachte H.-W. als er bemerkte, dass er nackig vor ihnen stand. Die werden doch nicht….

    Jobvermittler sind überflüssig. Hier wird mit Arbeitslosen Geld verdient.
    Man geht zum Jobcenter, um einen Job vermitteln zu bekommen, und die schicken dich zu einem Jobvermittler. Was soll das? Also einer von beiden ist überflüssig.


    Mittlerweile gibt es eine richtige „Industrie“ die mit Arbeitslosen Geld verdient. Ich habe schon an Maßnahmen teilgenommen wo z.B. eine Bürokaufrau ein Bewerbungsseminar geleitet hat oder eine Frau, deren Mann Engländer ist und sie 4 Jahre in England gelebt hat, Englischunterricht gegen hat. Was soll das?
    Das ist als wenn ich ein Seminar halte über den menschlichen Verdauungstrakt nur weil ich seit Jahren Klobesucher bin.


    Wenn die großen Sicherheitsfirmen Personal suchen in z.B. der JobBörse, findet man wenig später Jobvermittler, die auf den Zug aufspringen und dieselben Anzeigen- teilweise sogar mit derselben Formulierung, anbieten.
    Geht man zu diesen „Jobvermittler“ schicken sie deine Bewerbungsunterlagen zu diesen Firmen. Also warum soll mach diese „Mitesser“ überhaupt nutzen? Die Bewerbung kann man selber abschicken, dazu braucht man keine „Zugaufspringer“ die nur kassieren wollen.


    Als FSS bekommt man grundsätzlich 34a Stellen, das ist dann schnell verdientes Geld. Es ist auch so, dass man über diese Jobvermittler grundsätzlich nur die schlechtesten Jobangebote bekommt. Weil der Arbeitgeber jeden nimmt und der „Mitesser“ schnell Kohle machen kann. Einen vernünftigen Job wird man über diese Schiene nicht bekommen.


    Ich spreche aus Erfahrung, ich habe schon mehr als einen von diesen „Jobvermittler“ genossen. Der Vermittlungsgutschein gehört abgeschafft.


    Und die Aussage" Man kann mit dem Vermittlungsgutschein" mehrere "Jobvermittler" aufsuchen und sich die besten Stellen aussuchen ist Quatsch. Jeder von diesen "Mitesser" will den Vermittlunggutschein" im Orginal haben vorher läuft nichts.

    ... oder besser. Du darfst dir auch zwei-drei Überraschungseier aussuchen. Vielleicht sind da ja neue interessante Sachen für Deine Sammelkollektion drin". Der Gedanke an neue Sammeleffekten beruhigte Schrapnel-Elli.
    "Na gut. Her mit den Dingern. Aber noch so eine Beleidigung und ich erzähle jeden, dass Du zu blöd warst, die 34a SKP zu bestehen." H.-W., dem sein Ruf als "Sicherheitsfachmann für Alles" besonders wichtig war, erschrak.
    "Klar werde ich Narben-Alfons fragen, ob Du als exotische Tänzerin, bei ihm unter kommen kannst". Einen Dreck werde ich machen, dachte H.-W.
    H.-W. wurde aus seinen tiefschürfenden Gedanken gerissen. Der kleine Schmierlapp Hans, den hier alle nur Stiefelriemen-Bill nannten, schleimte sich in die Gruppe.
    "Hey, ihr Luser. Braucht einer von euch Analphabeten ein Handy. Ich habe frische Ware reingekriegt". Lauernd hob er ein nagelneues IPhone 4 hoch.
    H.-W., der nicht als schnell Denker bekannt war, braucht ca. 4 Minuten bis ein Blitz in seiner hohlen Birne aufstieg.
    "Wo hast Du das Handy her"? Stiefelriemen-Bill grinste diabolisch.
    "Negerlippe und Petzer-Jack haben ein Lager mit frischer Ware aufgemacht"
    Mit den beiden war nicht zu Spaßen, wusste H.-W. Deshalb unterdrückte er den schwachen Impuls die Polizei zu rufen.
    "Was sollen die Dinger kosten".
    "Weil Du es bist, ich mag nun mal Halbweiber.....

    ...empört ablehnte. Als Anhänger der Homoerotik und halbe Dame war H.-w. alias Carmen nicht an Damen interessiert. Und an solchen Moderflunken schon einmal überhaupt nicht. H.-W. stand mehr auf den Typ Bauhilfsarbeiter mit entsprechender Aura und Duft. Büdchen-Erwin, der keine hohe Affinität zu Körperpflege hatte, käme schon mehr in Frage. Aber der war vollinhaltlich impotent und nicht mehr am Rammeln interessiert.
    "Wenn bei Narben-Alfons eine Klo-Biene gebraucht wird sage ich Dir Bescheid".
    "Was ich soll in diesen Bums die......"

    ... klingelt. Es war ein Anruf seines alten Chefe von der brandigen Lagerhalle.
    "Mensch wo bist Du? Die Kripo war bei mir, die wollen so komische Sachen von mir haben. Wachbuch,WKS,Kontrolllisten. Haben wir so etwas überhaupt?"
    "Nee, so was kenne ich nicht. Haben wir nie auf dem Objekt gehabt", erwidert H.-W.
    "Was soll ich denn jetzt machen?"
    "Geht mir am Arsche vorbei. Ich arbeite nicht mehr bei Dir. Habe einen gut bezahlten Job in der Unterhaltungsbranche". Seine Arbeit im Fick-o-Drome vom Narben-Alfons kann man im weitesten Sinne als Unterhaltungsbrache bezeichnen, dachte H.-W.
    H.-W. legte auf.
    Sein Diensteifer kannte keine Grenzen. Für den neuen Job bei Narben-Alfons würde er sich penibel vorbereiten. Aber erst wollte er bei Büdchen-Erwin eine Süßspeise schlecken. Ein bis sechszehn Gerstenkaltschalen würden ihn, für seinen neuen Job, ertüchtigen. Nach dem Genuss der 8 Kaltschale machte sich eine warme "Leck mich am Arsch" Wohligkeit bei ihm bemerkbar. Schrappnelen-Eli, die wie er Stammsteher am Büdchen ist, fragt:" Kannst Du mich im Narben-Alfons Etablissement unterbringen? Du weißt ja, dass ich früher einmal als exotische Tänzerin brilliert habe“. H.-W. verschluckte sich an seiner Gerstenkaltschale. „Mensch Eli das war vor dem Krieg. Wenn Du heute blank ziehst werden die Gäste blind. Ich dachte Du bist immer noch bei…

    ... an einer devoten "Bardose". Narben-Alfons lacht." Nee, lass man. Mit deinem fetten Gesäß wärst Du nur was für spezielle Kunden. Und dann bist Du auch noch so grässlich hässlich. Ich habe hier ein Edel Fick-O-Drome. Aber Du kannst gerne bei mir als Sicherheitshauptamtlicher arbeiten. Du weißt schon unten im Keller hocken und die Kameras und die GMA beaufsichtigen. Aber nicht das Du Sittenferkel wieder die Kameras in den Zimmern so manipulierst, dass Du die Damen bei ihrer Arbeit bespannen kannst". Das ist das erste was ich machen werde, dachte H.-W.
    "Nein. Da brauchst Du keine Bange haben. Das interessiert mich nicht".
    "Na gut. Arbeitszeit von 14:00 bis 04:00 Uhr. Über Geld reden wir später", was bei Narben-Alfons eine andere Bezeichnung für "Nie" war.
    "Ach so, deinen kleinen Köter kannst Du....

    die Feuerwehr mit großem Trara einmarschierte. H.-W. packte seine Sachen, steckte den Kampfpinscher in seine Einsatztasche, und schloss die Pfortentür hinter sich ab. Kein Objekt kein Verdienst lautet das zweite eiserne Gesetz seiner Firma. Aber H.-W. machte sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen. Eine erfahrene Sicherheitskraft wie er ist gesucht. Na gut, er ist drei Mal durch die 34a SKP gefallen dafür hat er aber die 34a Unterrichtung glänzend bestanden.
    Was ihn ein wenig Sorge bereitet ist seine Verklautheit. Ein BZR-Auszug wäre nicht so toll. Aber er konnte immer noch als Türsteher beim Narben-Alfons arbeiten. Nur der Std.-Lohn bei Alfons war nicht so frohlockend aber als Ausgleich für die magere Entlohnung zahlt Alfons recht schleppend.
    Auf seinen Weg kam H.-W. an den NachtBums von Alfons vorbei. Die Hintertür war offen. Alfons saß wie gewohnt in seiner Stammecke. Alfons Hackfresse war immer noch von letzten Ludendreikampf gezeichnet. An jeden Arm eine Rolex und um den Hals eine Goldkette so dick wie die Ankerkette der Titanic. Ein betäubender Eau de Vollmann Duft lag in der Luft.
    "Na wer ist das denn. Ist das nicht unsere kleine Sicherheitstunte. Was treibt.....
    ...

    ...nachdem die Ex-Schwiegermutter sich auf ihren Besen geschwungen hatte, nahm H.-W. genüsslich die Friseurkarte mit den 8 abgestempelten Feldern und zerriss sie in mehreren Teilen. Danach rief er Büdchen-Erwin an und erzählte, unter dem Siegel der Verschwiegenheit, dass seine Ex-Schwiegermutter Aids habe. Das entsprach nicht der Wahrheit aber H.-W. alias Carmen war nachtragend und boshaft. Büdchen-Erwin war im Viertel wie eine Buschtrommel. Seine Ex-Schwiegermutter wird in nächster Zeit keine Partner für ihre Unzucht finden. H.-W. wurde aus seinen Gedanken gerissen. Die Signallampe für die BMA leuchtet auf. Die BMA war nicht auf eine NSL aufgeschaltet, der BA musste in der Pforte ausgelöst werden. H.-W. hatte eiserne Prinzipien, einen Feueralarm löste er erst aus wenn er Rauch- oder Flammen aus den Lagerhallen schlagen sieht. Und er sah nichts also wahr auch nichts. Diese Gefahreinschätzung musste er kurze Zeit später leicht revidieren. Das Satteldach der Lagerhalle flog mit einem lauten Knall in die Luft und Trümmerteile sausten in Richtung der Pförtnerloge. "Oh....

    ..."Du Biest hast wieder vergessen Kaffee einzukaufen. Ich musste selbst zum Büdchen-Erwin laufen. Und der ruchlose Kerl hat mich wieder angemacht. Ganz anzügliche Bemerkung hat er wieder gemacht". Ihr Busen bebte vor innerer Empörung.
    "Und jetzt hat er mich zu sich eingeladen. Und deshalb muss ich noch schnell zum Friseur. Und ich finde die 10er Abstempelkarte nicht mehr. Was soll ich denn jetzt machen? Nur noch 2 X abstempeln und ich bekomme eine Dauerwelle umsonst".
    H.-W., der seine Schwiegermutter voller milder Anteilnahme mustert, erwidert:" Rege dich nicht auf Brundilein, schau mal was ich hier habe". H.-W. zog seine prall gefüllte Brieftasche aus der Jacke. "Hier das....

    ...einen sich rasch ausbreitenen Fleck. H.-W. riecht an den dunklen feuchten Fleck, kein Eau de Piss, wie er fachkundig feststellt. Kriminalistisch vorgebildet wie H.-W. nun einmal ist, stellt er sofort fest, dass die Flüssigkeit nicht vom Kampfpinscher kommen konnte. Schnell hat er ein Leck im Heizkörper entdeckt. Die Heizung in der Pförtnerloge funktionierte schon seit Jahren nicht mehr, jetzt ist der Heizkörper durch geknuspert. Das Firmenmotto lautet: "Wer hungert soll auch frieren". Als sozial handelnde Firma hatte der Chefe den Diensttuenden zwei alte BW-Wolldecken zur Verfügung gestellt. Diese Wohltat sowie die extra Aldi-Tafelschokolade zu Weihnachten, zeigte deutlich die weiche sozialdenkende Seite der Firma.
    H.-W. wischt den Boden sauber. Wulffi, der westfälische Kampfpinscher mit Spezialausbildung als Sprengstoffhund, schlägt an. Ein tiefes wolfsähnliches Knurren erschüttert die kleine Pforte. H.-w. schaut von seiner Arbeit hoch. "Na was hast du denn?" Die Pfortentür fliegt auf und...

    ... das bei H.-W. sich der Begattungstrieb regt und er, brünstig wie er dann ist, nicht mehr so genau darauf achtet, wem er die besten 2 1/2 Minuten seines Lebens beschert.
    Und diese 2 1/2 min. unzüchtige Beschmutzung durch H.-W. wollte Carmen unbedingt erleben. Trotz seiner Leibesfülle, seiner grob-bäuerlichen Denk-und Handlungsweise, verspürte sie ein wachsendes Verlangen nach H.-W.. Auf der Erotik-Messe: "Bums 2012", am Stand für schweinische Filme erblickte sie H.-W. Seine Aldi-Tüte war mit Schweinskram überfüllt. Seine fleckige Drillich-Jogginghose harmonisierte mit seinen schief abgelaufenen Kreuzsandalen. Nur das Tarnfleck BW Hemd und die deutlich sichtbare Ausbuchung, im vorderen Hosenbereich, verzerrten das liebliche Gesamtbild.
    " Hallo H.-W. wie ich sehe freust Du dich mich zu sehen. Dein germanisches Kurzschwert freut sich aber bestimmt auf mich." H.-W. sichtlich erstreckt drehte sich abrupt um. "Du schon ...

    ... dem Gedanke an die Klopperei. Nur die Antwort passte so garnicht in das Bild das sie vom Fressepolierer Miro hatte.
    "Hallölle Carmen, ich muss noch zwei Trommel Buntes waschen. Oh, heute habe ich auch meinen Männergesprächskreis. Heute reden wir über -Porno: Können echte Kerle nein sagen?- Und da möchte ich doch ganz gerne dabei sein. "Ich arbeite ja an meine Zweierschaften und möchte eine noch tiefere geistige Beziehung zu meinen Mann Ralf aufbauen".
    "Was Du jetzt auch? So langsam geht mir der ganze...