Posts by 2m02cm-Mann

    Mal sehen ob ich eine ordentliche Anwort erhalte.


    Sehr interessanter Einstiegssatz für eine Fragestellung ...


    Interessant ist, dass nach einer solchen ausführlichen Antwort seitens @DerSheriff keine Antwort oder zumindest ein "Danke" geschrieben wird.
    @DerSheriff tolle Ausführung.


    Gruß 2m02cm-Mann

    @2m02cm-Mann
    Woher nimmst Du die Erkenntnis das die Abfrage Schufa im Bewachungsgewerbe schon fast zur Normalität gehört?
    Dem würde ich im Standardgeschäfte vehement widersprechen, außerhalb von GWT und Einnahmensicherung kenne ich nur ganz wenige Fälle.


    Bis vor knapp 5 Jahren war das die Information, die ich immer wieder erhalten habe bzw. schon im eigenen Arbeitsbereich erfahren habe.
    Das muss heute nicht mehr die gängige Praxis sein und auch ich kann nicht übers Wasser gehen. Will sagen, auch ich weiß nicht über jeden Vorgang, der heute vorgenommen wird, zu 100% bescheid. Dafür habe ich ja dann die Nutzer, die hier im Forum sind, die das dann gerne korrigieren können 8)

    Guten Abend @Qtexexex

    Guten Abend,
    ich habe nun meine Umschlung zur FSS erfolgreich abgeschlossen.
    VG


    Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.
    Alleine das ist in der Branche schon ein Hindernis für viele "Schüler".


    Quote from Qtexexex

    Nun läuft derzeit die Überprüfung beim Ordnungsamt und dazu hätte ich eine Frage.
    Und zwar fragen sie beim BZR die Daten an. Also das erw. Führungszeugniss ist ja klar. Nun da steht zwar etwas drin aber keine Verurreilung o.ä das Verfahren wurde eingestellt. Nun denn wie schaut es mit der Schufa aus ? Habe leider knapp 30000 € Schulden angehäuft die ich zwar tilge aber können diese mir zum verhängniss werden ?
    Danke schonmal im Vorraus.


    Mit offenen Karten zu spielen ist zunächst immer gut. Die Frage ist immer zu stellen, was ein Unternehmer alles über mich wissen muss.
    Im Sicherheitsbereich ist neben dem Führungszeugnis die Abfrage bei AN nach einer Schufa-Auskunft schon fast zur Normalität geworden.
    Die Frage ist, ob sie noch rechtskonform ist oder nicht.
    30.000€ Schulden sind in bestimmten Bereichen der Sicherheit normalerweise kein Problem, es sei denn, sie sind unter bestimmten Umständen zusammen gekommen (Mietschulden, Versandhausschulden im großen Stil usw.).
    Es kann also Auswirkung auf die Bestätigung der Zuverlässigkeit haben, wenn man mit solchen Dingen belastet ist.
    Ferner kann es sein, dass das Unternehmen den Bewerber nicht einstellt, da er durch diese Schulden-Konstellation befürchtet,
    dass der Mitarbeiter nicht unbedingt unzuverlässig, evtl. aber bestechlich sein könnte.
    Wie auch immer die Beschäftigung aussehen mag, es ist einfach abzuwarten, wie das Ordnungsamt diese Situation bewertet.
    Weiterhin muss eine Zuverlässigkeit nicht unbedingt nur durch Schulden nicht bestätigt werden.
    Mehrere Verstöße im Verkehrsbereich (Blitzer, zu schnelles Fahren allgemein, mehrere Punkte in Flensburg) könnten dazu führen, dass eine Einstellung untersagt wird.
    Wie man sehen kann, gibt es die unterschiedlichsten Gründe, eine Überprüfung mit einem negativen Ergebnis zu erhalten.


    Viele Grüße
    2m02cm-Mann

    Auch ich halte diese Form des Info-Blattes für sehr Fragwürdig ...


    Wie im Kommentar zu lesen, wird hier eben au "Deppen-Fang" gehofft, wenn ich lese,
    dass die meisten AN die rechtliche Seite sowieso nicht begreifen.
    Bei Vorlage eines solchen Info-Blattes kann auch ich nur empfehlen,
    den Schreibtisch oder Besprechungstisch zu verlassen.


    in der heutigen Zeit kann man sich mit einer gewissen Qualifikation den Arbeitsplatz schon fast aussuchen.
    Das wird in den nächsten Jahren eher stärker als schwächer vorhanden sein, da der Schutz oder das Bedürfnis danach immer stärker wird.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo. Aber warum machen hier alle den Meister. Was bringt es wenn alle plötzlich Häuptling sind, aber keine Indianer mehr da sind.


    Zitat von bertino: „ Der Sheriff, ganz einfach weil Häuptlinge auch mal Indianer sein können, Indianer aber keine Häuptlinge.“


    Wer Häuptling werden will, will aber kein Indianer mehr sein.


    Die Frage ist berechtigt und die Aussage zum Schluss lässt mich darauf schließen, dass man sich mit dieser Thematik noch nicht auseinander gesetzt hat.


    Ich könnte hier jetzt einen zwei bis drei Seiten Beitrag schreiben, warum man die Weiterbildung zum Meister absolvieren sollte.


    Im Grundsatz will ich es kurz zusammen fassen:


    "Wissen ist Macht!" ... dieser Satz ist nicht von Ungefähr.
    Das vermittelte Wissen hilft einem zum einen, Themen, Abläufe, Prozesse und dergleichen besser zu verstehen.
    Das Verständnis für eine Sache macht einem das Leben im Arbeitsprozess einfacher und sorgt dafür, dass man seine Arbeit professioneller durchführen kann.


    In der heutigen Zeit ist es einer der wichtigsten Kriterien, viele zu wissen, um entsprechendes Geld zu verdienen.
    Jetzt könnte man grundsätzlich sagen:"ich kenne so viele Meister, die heute immer noch als Wachmann arbeiten!".
    Das hat dann zumeist Gründe.
    Wer aber glaubt, dass nach dem Meister alles besser wird und das Geld nur so vom Himmel regnet, hat das Thema nicht wirklich verstanden.


    Fakt ist, dass das der Anspruch und die Themen nach der bestandenen Prüfung erst richtig losgeht, da die Anspruchshaltung des Unternehmens / des Vorgesetzten an einen Meister ein deutlich höherer ist als an den Mitarbeiter mit einer Weiterbildung z.B. Sachkunde oder GSSK.


    Jetzt kommt man zum eigentlich letzten Satz dieses Kommentars.
    Wenn ein Meister sich dazu berufen fühlt, nach seiner Prüfung keine Tätigkeiten mehr durchzuführen, das unter dem Niveau eines Meisters liegt,
    der hat nichts über Haltung oder Anspruch eines Trägers des Meistertitels verstanden.
    Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, sich allen Aufgaben zu widmen, wenn sie denn anfallen und von niemanden,
    der dafür vorgesehen ist, durchgeführt werden kann.
    Meister zu sein heißt, sich meisterlich zu verhalten.

    • Vorbild sein
    • Strebsam sein
    • sich zu bemühen, andere Menschen nach vorne zu bringen
    • Verantwortung zu übernehmen
    • Über den Tellerrand hinauszuschauen

    Das macht einen Meister aus. Um das Geld geht es nicht!


    Daher freue ich mich persönlich, wenn es Menschen gibt, die sich auf den Weg machen, die vielen Stunden im Unterricht / im HomeOffice sitzen,
    die Prüfung absolvieren und danach einen Brief in den Händen halten, der nicht jedem einfach so übergeben wird.
    Wer glaubt, dass ist einfach, der darf sich doch gerne mal die IHK Prüfungen ziehen und schauen, wie weit er in den Aufgaben nach vorne kommt ;)


    Jetzt habe ich mich wieder hinreisen lassen. Warum? Es ist mir eben zu wichtig!


    Gruß 2m02cm-Mann

    Seit wann werden Pausen generell bezahlt?


    Hallo @DerSheriff,
    Vielleicht hätte man hier auch grundsätzlich nach den Rahmenbedingungen seiner Frage abklopfen können?


    @diversion hast du vor in diesem Bereich, in diesem Bereich zu arbeiten oder bist du schon kurz vor der Durchführung?
    Wenn ein Mitarbeiter im Revierdienst arbeitet, hat er im Normalfall einen Tourenplan (fest oder Variabel), in dem auch Zeitfenster für "kurze Pausen" drin sind. Wenn er von einer richtigen Pause spricht, was wir derzeit nicht wissen, wird diese natürlich nicht bezahlt.
    Dafür muss allerdings gegeben sein, dass man sein Fahrzeug abstellt und von der Arbeit unabhängig Pause macht.


    Wird die Pause unterbrochen, zB. durch eine Alarmfahrt, ist die Pause im Dienst nachzuholen.


    aufgrund der Fragestellung kann man leider keine genaue Antwort geben.
    Willst Du hier vielleicht doch ein bisschen mehr an Informationen weitergeben?


    Gruß 2m02cm-Mann

    Moin, Moin!


    Rein rechtlich gesehen, kann auch ein nicht ausgebildeter Hund sehr wohl als sogenannter Meldehund von einem nicht ausgebildeten Hundebesitzer im Sicherheitsdienst geführt werden.
    Vorausgesetzt, dass der Hundebesitzer die entsprechende Quali als Sicherheitskraft besitzt.


    Hallo @sniper050
    mich würde gerne interessieren, was genau mit Sicherheitskraft gemeint ist? Was genau muss der Fragesteller denn für eine Aus- oder Weiterbildung besucht haben, um einen Hund z.B. in einer Anlage oder einem Gelände führen zu dürfen (Dienstlich)?



    Quote from sniper050

    Daher mein Hinweis, dass die DGUV nur eine Vorschrift zur..... ist.


    VG


    Um nicht alles aus dem Zusammenhang zu reissen, möchte ich kurz anmerken, dass eine DGVU natürlich kein Gesetz ist, allerdings Gesetzes Charakter hat.
    Im Falle eines Verstoßes gegen eben diese Vorschriften, kann ein Richter diese Vorgaben, die ein Sicherheitsmitarbeiter einzuhalten hat, heranziehen, um bei entsprechenden Verfahren Recht zu sprechen.

    Hallo @NicoleH,


    verstehe ich es richtig, dass Du in der Einarbeitungsphase im Objekt mit dem Mindestlohn vergütet wurdest?
    Und das steht auch noch so im Arbeitsvertrag?
    Wie lange soll diese Einarbeitungsphase denn gehen?
    Wird die Einweisung in den Objekten auch dann mit 8,84€ bezahlt, wenn Du schon eine bestimmte Zeit, sagen wir 6 Monate und länger im Unternehmen bist?


    Freue mich auf eine Antwort.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @MartinL,


    Viele User sind über mehrer Wochen oder Monate nicht aktiv.
    Bei mir kommen solche Phasen aus beruflichen Gründen ebenfalls vor.
    Ob er sich daran hält? ich weiß es nicht.
    Ob er schon ein Unternehmen gegründet hat? Kann ich nicht sagen.
    Allerdings ist ein Forum eben auch nachhaltig.
    Viele Interessenten, auch die, die sich nicht anmelden, lesen hier Dinge nach, die eben genau diese Fragen beantworten,
    die sie vielleicht selbst haben.
    Daher ist der Beitrag dann eben für die Nachhaltigkeit gegeben. :D


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @BecauseThats


    Gibt es hier gewissen Spielraum ?


    Ich will nämlich ein Gewerbe eröffnen, welches Personal stellt, um für Firmen nachts ihre Messestände zu "sichern", will jedoch aber keine Sonderzulassung nach der Gewerbeordnung benötigen.


    @Nemere hat das schon sehr deutlich hervorgerufen.
    Das Gewerbeaufsichtsamt, dass evtl. noch einen Tip bekommt, dass jemand "Sicherungsaufgaben" für Stände übernimmt, deren Personal keinerlei Einhaltung aus den Vorgaben einhält (Unterrichtung 34a, Anmeldung als Unternehmen unter den Vorgaben 34a der GewO), wird sich hier sicherlich nicht lumpen lassen und Ihnen das Leben schwer machen.
    Warum also nicht die gesetzlichen Vorgaben einhalten und sich entsprechend anmelden?
    Das ist in Deutschland "noch" einfach möglich. Damit entgehen Sie unter Umständen einem Strafverfahren, nämlich dann, wenn etwas passiert.


    Der einfache Weg ist hier nicht immer der Beste!!


    Viele grüße 2m02cm-Mann

    Hallo @Neu999


    in der Tat ist es so, dass sich das Forum im Schwerpunkt mit Sicherheitsthemen der allgemeinen Sicherheit beschäftigt.
    IT Sicherheitsthemen sind hier noch nicht so groß behandelt worden, als das hier eine größere, fachliche Antwort erfolgen wird.


    Das kann sich in den nächsten Jahren sicherlich ändern, mit der Frage bist Du im Bereich IT-Sicherheitsforen sicherlich besser aufgehoben.


    Ich hoffe, dass Du hier im Forum vielleicht noch andere interessante Themen findest.


    Viele Grüße


    2m02cm-Mann


    Guten Abend @PeeWee,


    Sorry für die verspätete Antwort.
    Die freiwillige Objektzulage ist eine Vereinbarung zwischen Dienstleister und Auftraggeber.
    Mit dieser erklärt sich der Auftraggeber bereit, dem Mitarbeiter des Dienstleisters z.B. eine Zulage von 1€ über der tariflichen Leistung zu entrichten.
    Es ist also eine vertragliche, freiwillige Objektzulage, die man vereinbart, um das Objekt attraktiver für Sicherheitskräfte zu machen,
    die gerne ein bisschen mehr als den tariflichen Lohn erhalten möchten.
    In den Vereinbarungen für den Stundenverrechnungssatz (SVS) legen dann beide Parteien fest, ob der Vertrag entweder für einen Zeitraum und einen bestimmten SVS festgelegt wird, oder der Auftragnehmer die tariflichen Erhöhungen in den Abrechnungen erweitern kann.
    Die Objektzulage ist, so ist meine Kenntnis bzw. meine Erfahrung davon unberührt, da sie eine zusätzliche vertragliche Vereinbarung ist.


    Nehmen wir an, der Tarif wird um 2-3% erhöht, dann erhalte ich meinen Tariflichen Stundenlohn alt + Tariferhöhung + festgelegte Objektzulage durch den Auftraggeber.
    Denn der Auftraggeber übernimmt diese Kosten aus den oben genannten Gründen. Diesen interessiert es natürlich, wenn der Arbeitgeber des Dienstleistungsunternehmens sich nicht an die Vereinbarungen hält bzw. wenn er die Zulage mit der Erhöhung des Tarifvertrages verrechnet und damit ein Umlegen der 2-3% spart.
    Damit erhöht er seinen Gewinn, da diese für die Kosten des Sicherheitspersonals nicht zum Tragen kommen.
    Wenn die beiden Parteien AG und AN etwas anderes vereinbart haben, nämlich, die Objektzulage mit der tariflichen Erhöhung zu verrechnen, wird es schwierig,
    rechtliche Mittel oder eine Beschwerde einzureichen.


    Da eine Bezahlung immer stark vom Unternehmen und deren Unternehmenskultur abhängt, kann ich derzeit nicht sagen, ob es Sinn macht,
    dagegen Beschwerde einzureichen, da weder Du noch ich Einsicht in den Dienstleistungsvertrag haben.
    Wenn im Arbeitsvertrag ein Passus eingebaut ist, dass die Objektzulage unabhängig von einer tariflichen Situation entrichtet wird,
    würde ich damit wedeln und mitteilen, dass etwas falsch läuft.
    Ein Vertrag ist in der Geschäftswelt nämlich immer noch eine Erklärung beider Parteien (Arbeitnehmer / Arbeitgeber, Auftraggeber / Auftragnehmer).
    Sollte ein BR im Unternehmen vorhanden sein, ist zu empfehlen, mit diesem zu sprechen.
    Änderungen der Entlohnung, die unabhängig von tariflichen Erhöhungen passieren, interessieren den BR sicherlich.



    Dies ist natürlich keine rechtlich einwandfreie Darstellung, sondern enthält nur die Erfahrungswerte, die über die Jahre entstanden sind.


    Bei weiteren Fragen stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @Witurifted,


    Ich möchte gerne fragen, wie es zu so einer Frage kommt?

    Was machste jetz für hmm 11-14€ die Stunde ???
    Deine Leben und deine Gesundheit riskieren weil die Firma / der Kunde nicht mehr bezahlt um richtig und ordentlich zu bewachen ???


    In jedem Bereich der Sicherheit kann etwas passieren. Es kann zu Eskalationen kommen oder die Gefahr durch andere Vorgänge eintreten.
    Es kann allerdings auch die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter treffen, der ohne Sicherheitsaufgaben am Empfang arbeitet.
    Daher kann ich diese negative Aussage nicht ganz nachvollziehen.
    Vielleicht können Sie ja ein bisschen Licht ins Dunkle bringen?


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @ttg10,


    auch wenn der Beitrag schon etwas Älter ist, finde ich, kann man diesen ja mal aus der heutigen Sicht betrachten.


    Was hat sich seit dem "Anschlag" auf dem Weihnachtsmarkt tatsächlich für die Branche getan?
    Hat es mehr Aufträge im öffentlichen Bereich gegeben?
    Sind die Sicherheitskonzepte verändert und verschärft worden?
    Gab es den ein oder anderen Aktionismus?


    Pauschal kann an diesen Beitrag gar nicht beantworten.
    Die Veränderungen in der Gesellschaft sind nach diesem "Anschlag" wenig oder gar nicht eingetreten.
    Zumindest ist das meine Empfindung.
    Tatsächlich muss in der Gesellschaft oder in den verschiedenen Bereichen etwas schlimmes passieren,
    damit die Empfindungen wieder nach oben geschraubt und das Sicherheitsbedürfnis erhöht wird.


    Nach dem Ereignis auf dem Weihnachtsmarkt gab es so gut wie keine "Anschläge" mehr.
    War es die gute Arbeit der Behörden, die das verhindert haben?
    War es die Gesellschaft, die mit offenen Augen durch die Gegend läuft?
    Ist es im Ausland eine andere Lage? Wenn ja, wieviel bekommen wir davon mit?


    Wie ist die Meinung dazu?


    Ich bin gespannt!!!


    Viele Grüße 2m02cm-Mann

    Hallo @ttg10,


    ich denke, die Frage ist gar nicht pauschal zu beantworten.
    Jede Berufsgruppe hat ihre Erfahrungen gemacht und hat eben die Schublade, in die man Menschen gerne steckt.
    Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man stets professionell bleibt und sich auch bei Antipathie oder dem Gefühl
    der Herablassung nicht dazu verleiten lässt, von diesem Kurs abzuweichen.


    Man trifft sich bekanntlich immer zweimal im Leben und hat bei mehreren Aufeinandertreffen die Möglichkeit zu zeigen,
    dass man eben nicht der "Pfosten" ist, für den ein der Polizist hält.
    Schlussendlich muss man einem Polizist aber in keinster Weise etwas beweisen.


    Denn auch in den Reihen der Polizisten gibt es manchmal "Kandidaten" :D


    Gruß 2m02cm-Mann

    Moin @Higgi,


    Um die Frage beantworten zu können, sind ein paar Rahmenbedingungen und Parameter erforderlich.

    • Handelt es sich um eine innerbetriebliche Leitstelle eines Unternehmens?
    • Handelt es sich um eine Leitstelle, die in einem ähnlichen Verhältnis wie einem Dienstleistungsunternehmen steht?
    • Ist es eine zertifizierte Leitstelle?

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.


    Gruß 2m02cm-Mann