Einsatz in Flüchtlingsunterkünften

  • Herr Dr. Olschok hat ja als BDSW seinen Senf dazu abgegeben. Es bleibt ...

    • So lange der Preis das wichtigste Vergabekriterium, und Subunternehmertum im Auftrag nicht ausgeschlossen ist, wird sich daran nichts ändern.
    • Schwierig ist es, neue Mitarbeiter/innen "schnell" zu überprüfen. Die Polizei vor Ort könnte schnell, darf es aber wegen fehlender sachlicher Zuständigkeit nicht. Und das reguläre Verfahren über Ordnungsamt etc. dauert nun mal eine Zeit lang. Den/ die neue/n Kollegen/in vorher nicht einzusetzen, ist für Sicherheitsunternehmen genau so schwierig.
  • Ich sehs kommen...........Bald werden die ersten Qualizierungslehrgänge als zertifizierter SMFF ( Sicherheitsmitarbeiter für Flüchtlingsangelegenheiten ) angeboten...... gefördert vom Amt. :thumbsup:



    Zugangsvorraussetzung: 34 a SKP ( kann naturlich auch erworben werden ) :D
    Sicherheitsüberprüft nach SÜG 2


    Inhalt des Lehrgangs :


    +Fremdsprachen ( am besten zu lernen auf Bildungsreisen )
    +Rechtssysteme der in Frage kommenden Ländern
    +Kulturelles Gut dieser Länder


    Dauer: 2 Monate


    Kosten: 10000 Euro ( da gefragt und schnell benötigt, werden die Gelder den Ämtern dann auch schnell zur Verfügung gestellt ) ^^



    Scherz beiseite, niedrieger Lohn = unterqalifiziertes und überfordertes Personal. Aber ganz ehrlich, selbst als FSS bezahlter Mitarbeiter würde ich diese Arbeit nicht machen wollen weil mir das Risiko zu groß wäre.

  • Higgi! Du hast Recht, die Anbieter von Kursen werden Euro Zeichen in den Augen haben! In einem Flüchtlingsheim sind die Anforderungen extrem hoch, aber in anderen Bereichen haben sich auch Leute bewährt, die von der Arge in den Sicherheitsdienst gebracht worden sind! Aber ich glaube, dass es nötig ist die Kollegen, wenn sie frisch gebacken sind, viel intensiver auf diese schwere Aufgabe vor zu bereiten. Da reichen die von Dir angesprochenen 2 Monate lange nicht aus! Wenn man diese Aufgabe in Flüchtlings Heimen mal aus klammert, kann man nicht sagen, dass alles was von der Arge an Leuten geschickt wird, schlecht ist. Ich weiss aus Erfahrung, dass viele Leute die bei der Arge zu Gast seien müssen, darüber ganz bestimmt nicht glücklich sind! Aber was zum Beispiel Nemere mal berichtete, es gibt bei der Arge auch manchen "schwierigen" Fall! Ich wünsche Dir Higgi, dass Dir dass erspart bleibt, jemals als Kunde zur Arge zu müssen, so wie ich es auch keinem anderen wünschen würde. Wenn man dass einmal selbst erlebt hat, dass ist eine schlimme Erfahrung!
    Lg josef

  • Lasst uns doch mal darüber palavern, was ein Sicherheitsmensch an besonderen erlernbaren Kenntnissen und Fähigkeiten für diese Aufgabe haben muss?

  • Leider hapert es bei vielen ja schon an den Grundvorraussetzungen, nämlich Wissen und Fähigkeiten für den Umgang mit Menschen.
    Fähigkeiten, Fertigkeiten, Eigenschaften sowie Einstellungen von Sicherheitsmitarbeitern, die neben der reinen Allgemeinbildung auch Fach- und Faktenwissen enthalten ( Nicht die Fakten und das Wissen was in der Bild und an Stammtischen verbreitet wird )


    Lebenserfahrung ( nicht nur ein gewisses Alter haben ) - Selbstbewusstsein ( haben leider viele unserer Kollegen nicht ) - Kreativität
    Teamfähigkeit - Persönlichkeit ( leider auch manchmal nicht vorhanden ) - Verantwortungsgefühl ( und da spielt auch das Alter und die Verantwortung für sein eigenes Leben eine Rolle ) - Vertrauenswürdigkeit - Urteilsvermögen - Einfühlungsvermögen - Menschenkenntnis
    Durchsetzungsvermögen ( und drunter verstehen viele etwas falsches ) - Handlungsvermögen ( vorurteilfreies Handeln )


    Viele sind ja noch nichtmal Kritikfähig und suchen die Fehler immer bei anderen ( selbstreflektion ist das Zauberwort ) und da sind wir dann wieder bei der Verantwortung für die eigene Person und wer für sich noch nichtmal Verantwortung übernehmen kann, wie soll er das dann für andere.

  • Hallo Higgi,
    als in der Objektleitung eines Asylbewerberheimes eingesetzter Mitarbeiter; muss ich Dir in den von Dir aufgeführten Punkten recht geben !


    Eine Frage habe ich aber zu Deiner Antwort vom Donnerstag.


    Welches Risiko ist Dir denn zu groß, um in diesem Bereich zu arbeiten ?


    Gruß Fritze

  • Die vorgenannten sind alles Voraussetzungen, die auf jeden Fall dazu gehören, sich leider jedoch nur teilweise erlernen lassen.


    Was haltet ihr z. B. zusätzlich von:
    - Brandschutzlehrgang, auf jeden Fall incl. praktischem Löschen mit Fettbrand
    - Erweiterer Erste-Hilfe-Lehrgang, evtl. mit Defi
    - Einweisung in das behördliche Ausweis- und Bescheinigungswesen
    - Englischgrundwissen
    - ...

  • Eine Frage habe ich aber zu Deiner Antwort vom Donnerstag.


    Welches Risiko ist Dir denn zu groß, um in diesem Bereich zu arbeiten ?


    Gruß Fritze



    Wenn ich so die Nachrichten schaue ( wenn ich dann mal Zeit habe neben der Arbeit :-( ) und oftmals von Gewalt in den Unterkünften lese, denke ich mir so, das war abzusehen.


    Die Auseinandersetzungen in den Notunterkünften häufen sich - Flüchtlinge müssen nach Schlägereien ins Krankenhaus gebracht werden - Zwei Männer mussten nach einer Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft Berlin-Lichterfelde ins Krankenhaus gebracht werden - .....kam in der Erstaufnahme Hamburg-Meiendorf zu einer Schlägerei zwischen je 25 Syrern und Irakern - Bis zu 100 Menschen beteiligten sich an einer Auseinandersetzung am Montag in der Flüchtlingsunterkunft Hamburg Rahlstedt - Nach der Ankunft von mehr als 20 Streifenwagen beruhigte sich die Lage.


    Das meine ich damit: Und dann steht der kleine SiMa mittendrin.


    Die erste Unterkunft der Flüchtlinge in Deutschland sieht oft nicht so aus, wie es sich die Menschen ausgemalt haben.
    Für mich ist das keine Überraschung denn wenn man Menschen mit so einer ungewissen Perspektive unter schwierigsten Bedingungen auf engstem Raum zusammendrängt, dann ist zu erwarten, dass nach kurzer Zeit die Nerven blank liegen. Sowas kann nur über kurze Zeit gut gehen. Hinzu kommt die Mentalität und ggf. die Erlebnisse der Flüchtlinge.


    Ich kann teilweise verstehen das einige Flüchtlinge etwas anderes erwarten nach der " EINLADUNG " aber das was momentan läuft war abzusehen. Ebenso die Anschläge in Frankreich und ich bin der Überzeugung , dass das nicht das Ende der Fahnenstange ist sondern erst der Anfang. Die IS wird Ihren Krieg weiter nach aussen tragen und den Nationen zeigen wollen wie ernst es Ihnen ist.


    Ich habe es mir mal angeschaut hier bei uns in der Flüchtlingsunterkunft: Da wird gedrängelt , gedroht, sich absolut rücksichtslos verhalten und einige sind recht Maßlos. Auf der anderen Seite hat man diejenigen die wirklich dankbar sind und geduldig. Ich habe aber auch gesehen wie überfordert die SiMa reagieren wenn alleinreisende männliche Flüchtlinge agressiv werden, das kann nur in die Hose gehen ( wenn es 6 SiMa für 500 Flüchtlinge gibt ) . Da kann ich auch verstehen, dass die Kollegen sich lieber heraus halten. Die Mentalitäten einiger gepaart mit kommunikationschwierigkeiten ( und Englisch reicht meist nicht aus und soviele Dolmetscher sind nun auch nicht vor ort um die Sima ständig zu begleiten) tun ihr übriges dazu beitragen.


    Ich persönlich finde es unmöglich auf Dauer für Ruhe und Ordnung zu sorgen wenn es Sprachbarrieren gibt und dann auch noch die Nerven blank liegen.


    Jedoch finde ich, dass auch Dieser Personenkreis erkennen muss, dass es unmöglich für die Länder ist schneller zu handeln und zu organisieren.

  • Nun, dann wird es an der Zeit den Flüchtlingen beizubringen, wie sie sich bei uns zu verhalten haben. Wer das nicht will, ab ins zuletzt durchqerte Land.

  • Das was da oben steht ist ganz wichtig. Interkulturelle Kompetenz. Du kannst nur deeskalierend wirken, wenn du nachvollziehen kannst, warum ein Mensch etwas tut. Von daher müssten Grundkenntnisse in Religion und Kultur auf jeden Fall mit rein. Derzeit lerne ich mir das so gut wie möglich selber an, aber mal eben den Koran lesen ist halt auch nicht. Dazu hab ich genug anderes um die Ohren. Trotzdem: Hier mal nen Zeitungsausschnitt darüber, welche Stellung die Frau hat und warum und warum man sich überhaupt an alleinreisende Frauen ran wagt, was bei uns ja undenkbar in der Form wäre. Das alles kittet natürlich nur, was an Ausbildung fehlt, aber das Thema müsste auf jeden Fall mit rein.

  • Ich arbeite ja nun seit einigen Monaten in einer EAE und möchte als Erfahrungswert mal folgendes in den Raum stellen:


    Kenntnisse und Fertigkeiten, die ein SMA braucht Um in einer EAE nicht völlig unter zu gehen:


    eine hohe psychische und physische Belastbarkeit
    hohe Stressresistenz
    eine gute Kommunikationsfähigkeit
    Teamfähigkeit
    Grundlagen im Umgang mit dem PC
    soziale Kompetenz
    Grundlagen EST oder ähnliche Verteidigungstechniken (Krav Maga)




    Wissen, was ein SMA mitbringen muss


    Umgang mit Gefahrensituationen - Brand, Räumung, Panik
    Umgang mit gefährlichen Situationen - Angriffe mit Messern, Waffen, waffenähnlichen Gegenständen
    Umgang mit Bedrohungssituationen
    Grundsätze der Eigensicherung
    Verhalten von Gruppen und Massen
    Jedermannrechte müssen sitzen !!!!!!!
    Hygieneschulung / Desinfektion



    wünschenswerte Qualifikationen


    Brandschutzhelfer
    Ersthelfer
    Basiswissen Englisch
    Grundlagen im deutschen Asylrecht



    Meiner Meinung nach sollte ein SMA, der in einer EAE oder ähnlichen Einrichtungen arbeitet, mindestens eine SKP nach §34 GewO haben.
    Ein OL, EL oder Schichtleiter oder wie auch immer man das betitelt, sollte Minimum eine GSSK sein.
    Dieser kann in den Einsatzbesprechungen sein (zusätzliches) Wissen an die eingesetzten SMA je nach Aufgabengebiet weiter geben.


    Ansonsten hilft, wie im Alltag auf: Augen auf im Strassenverkehr.
    Mit einem gesunden Menschenverstand und einer aktivierten Denkmurmel ist man gut beraten und erkennt bereits im Vorfeld "stressige" Situationen.


    Des weiteren empfehle ich ein sog. Icon Book. Das ist ein kleines Buch, bestehend aus Bildern, die (fast) alle Dinge die man auf einer Weltreise brauchen könnte und mit denen man konfrontiert sein könnte, beschreiben.


    Und es gibt eigentlich von jeder Landesregierung einen sog. RefugeesGuide, der in den gängigsten Sprachen (Arabisch, Farci, Persisch, Paschtu, Russisch, Kurdisch, ..) den Flüchtlingen erklärt, worum es geht.


    P.S.: die Reihenfolge ist willkürlich gewählt und sicherlich unvollständig :-)



    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Albert Einstein

  • .... Du hast wunderbar beschrieben, was ein SMA eigentlich haben sollte, der in den Flüchtlingsheimen arbeitet. Und jetzt vergleich das mal mit der Realität.


    Ich war letzte Woche seit langem mal wieder in so einem Flüchtlingsheim. Die SMA sind überfordert mit dem, was die tun sollen, weil einfach das Grundwissen im Umgang mit Menschen fehlt. Da wird herumgeschrien, da wird handgreiflich durchgegriffen - obwohl man es nicht muss. Und vor allem kamen da verbotene Gegenstände zum Einsatz.

  • Aufgewachsen in (West)Berlin, interkulturelle Kompetenz angeboren.
    Seit Februar 2015 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe, seit September hauptberuflich als SMA in zwei Flüchtlingsunterkünften.


    Anforderungen:
    SMA-Gedöns ablegen, Sozialaerbeiterjacke anziehen!


    In den Flüchtlingsunterkünften wird es wieder deutlich:


    Wir sind sind nicht da, um Sicherheit zu produzieren, wir sind in Flüchtlingsunterkünften da, um Kosten zu sparen! Deshalb mache ich mir auch nicht Mühe, mich für 8,50€ Brutto mit Flüchtlingen rumzuprügeln, oder hammerhart die Hausordnung durchzusetzen, sondern ich arbeite auf Basis der präventiven Deeskalation im Rahmen der Gesprächsaufklärung. D.h. ich laufe die ganze Zeit durch die Unterkünfte und spreche mit den Flüchtlingen. Nur so kannst du erfahren wo die Probleme am entstehen sind, nur so kannst du erfahren wo bereits Probleme vorhanden sind, nur so ist es möglich eben solche Probleme zu lösen. Das erfordert allerdings ein hohes Maß an Interesse den Flüchtlingen gegenüber, interkultureller Kompetenz, ein bisschen politisches Basiswissen sollte vorhanden sein und Sprachenkenntnisse (Mindestens fließend Englisch). Die Sicherheitsausbildung (Ich bin FSS) kann man getrost nach hinten schieben und sie wieder hervorkramen wenn man sie mal braucht (BMA, Erste Hilfe, Psychologie).


    Ich muss Euch sagen: Diese Arbeit ist die Beste, die ich je im privaten Sicherheitsgewerbe ausgeübt habe!


    "Our biggest weapon is to stay peaceful"

    In meiner physisch, soziologischen Konstellation manifestiert sich die absolute Dominanz positiver Impressionen meines Individiums

  • Tut mir Leid, aber ich halte diese "Vorgehensweise" für falsch. Viele haben es auf diese Weise bereits versucht und was ist dabei rausgekommen? Nichts gutes!


    Sobald man anfängt irgendwelche persönliche Beziehungen mit den Flüchtlingen aufzubauen, dann halten sie dich für ihren Freund. Also werden die das tun, was die möchten. Du als SMA bist ja mit denen befreundet und stehst auf einer Seite. Dann schaut man schon mal über irgendwelche Verbote mal hinweg oder lässt den Flüchtling einfach so aufs Gelände ohne Check, usw. Und am Ende hat man in einer Unterkunft einen florierenden Drogenumschlagplatz, weil der Sicherheitsdienst bei allem wegschaut und einen auf freundlich macht. Und wenn man dann dagegen etwas unternimmt, hat man sehr schnell einen Messer im Rücken.


    Die Erfahrung in dem Bereich zeigt doch, dass man mit klaren durchgesetzten Regeln und Strukturen deutlich besser unterwegs ist.

  • Kann ich nur nen dickes Rufzeichen drunter machen. Ich pflichte dir zwar nicht darin bei, dass wir nicht dazu da sind, Sicherheit zu produzieren, aber in nahezu allem anderen schon. Interessen, Fertigkeiten und Art der Einsatzausübung. genau so läuft das auch bei uns und ich empfinde das als ebenso befriedigend. Und so wie du in den Wald hinein schreist, so hallt es auch heraus.


    Trotzdem darf nicht vergessen, werden, dass es eben auch die Vorfälle gibt, die die FSS in dir fordern werden.

  • Hoho! @Spanky (Spanky = Verniedlichung von "Jemanden verhauen", "jemanden den Arsch versohlen", "sich einen runterholen" etc.)


    Das brauch dir nicht leid tun. Aber vielleicht könntest du das mal ein wenig konkretisieren?:

    Quote

    ...Viele haben es auf diese Weise bereits versucht und was ist dabei rausgekommen? Nichts gutes!...


    Ich denke du verstehst da etwas grundsätzlich falsch. Soziale Arbeit ist nicht dafür geschaffen worden, um Freundschaften zu schließen, sondern um Probleme zu lösen. Wenn wir also in den Abend- und Nachtstunden als "billiger Sozialarbeiter, Betreuer und Hausmeister" eingesetzt werden, - denn nichts anderes sind die primären, tatsächlichen Aufgaben- um, in meinem Falle 130 und 170 untergebrachte Flüchtlinge, alleine (Du würdest jetzt bestimmt sagen "zu beaufsichtigen", "zu sichern"), dann ist das schlicht und ergreifend nicht möglich!


    Ich persönlich sorge mit meiner präventiven Deeskaltiion -steht ja auch im Rahmen der Sicherheitsaufgaben ;) - dafür, dass ich im Vorfeld Probleme deeskalieren kann und nicht erst später. Später muss ich mich einschließen und die Polizei rufen, wenn z.B. 100 Menschen aufeinander losgehen....Dafür bedarf es keinen Sicherheitsdienst. Das Beste kommt zum Schluss, seit der Eröffnung beider Unterkünfte im September gab nicht eine einzige Schlägerei. Keine Vergewaltigung und auch keinen Missbrauch. Das ist meine beste Bestätigung der Arbeitsweise des SD´s und der Sozialarbeiter.....


    Gut, zugegeben, in den EAE´s mag das ein wenig andes sein....Oder doch nicht? Bei mir liegt die SMA-Quote bei einem Mitarbeiter auf z.B. 170 Flüchtlingen, aufgerundet bei 0,59%. Im hiesigen EAE kommen 15 SMA auf aktuell 2700 Flüchtlinge. Die SMA-Quote liegt ergo bei 0,55%. Im Prinzip wäre da die gleiche Vorgehensweise möglich....

    In meiner physisch, soziologischen Konstellation manifestiert sich die absolute Dominanz positiver Impressionen meines Individiums