Zuverlässigkeit WaffG

  • Wie gesagt,die Waffenbehörde sei es Kreisverwaltung oder Stadt ist auch daran interessiert, was vor sechs bis sieben Jahren war. :)

  • Zitat von der Internetseite des KVR in München in Bezug auf Erteilung eines Waffenscheins :


    "Da wir Sie gerne ausführlich beraten, bevor für einen positiven oder negativen Bescheid Kosten entstehen, empfehlen wir Ihnen, nach Terminabsprache persönlich vorbeizukommen. Sie können sich auch telefonisch bei der Waffenbehörde beraten lassen und dann Ihren Antrag per Post schicken."


    ansonsten :


    auch ein Führungszeugnis ohne Eintrag ist keine Garantie dafür, daß eine Zuverlässigkeitsprüfung positiv ausfällt
    einem Kollegen wurde der Waffenschein nicht mehr verlängert, weil er im Umfeld eines Konzerts einer als rechtsradikal eingestuften Musikband
    in eine Routinepolizeikontrolle geriet und mit den "falschen" Leuten in einem Auto saß (die hatten wohl schon einiges auf dem Kerbholz)


    gerade München ist bekannt für eine äußerst restriktive Vergabepraxis,
    die nehmen sich da recht viel Spielraum bei ihrer Überprüfung

  • Hallo,
    die "schnellste" Möglichkeit ist bei deiner Behörde den Kl. Waffen schein zubeantragen.


    Die Zuverlässigkeitsprüfung ist die gleiche wie bei "Scharfenwaffen!" wenn Du den bekommst brauchst dir keine Sorgen zu machen.
    Und bei einem netten Gespräch beim abholen und bezahlen kann man meist auch nen Blick in die Unterlagen bekommen...!

  • Quote from "kriegsrat"


    gerade München ist bekannt für eine äußerst restriktive Vergabepraxis,
    die nehmen sich da recht viel Spielraum bei ihrer Überprüfung


    Und ob!
    Da werden sogar Lügengeschichten eines übel wollenden Polizeibeamten auf die Waagschale gelegt, der amtsmissbrauchend von "anhängigen Strafverfahren" berichtete, von denen nicht einmal die Staatsanwaltschaft etwas aktuell wusste. Ein drei Jahre vorher geschlossenener Ermittlungsakt wg. "Ehrenbeleidigung", erstattet von einem Spinner der Bundeswehr-Universität, worüber der angezeigte Kollege wiederum nichts wusste von dieser Racheanzeige, ließ sich das KVR anfordern, und eine junge Verwaltungsbeamtin (!) geruhte zu beurteilen ob die Staatsanwaltschaft seinerzeit das Verfahren überhaupt einstellen hätte dürfen....


    Die "Zuverlässigkeitsüberprüfung" für Waffenträger lässt aber zu, dass alte Neonazis Hitler-Devotionalien ausstellen dürfen, auch in diesem Fall hatte der Verfassungsschutz "keine Erkenntnisse". ..).


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