Frauen beim Sicherheitsdienst

  • Ja, ich zittere schon vor seiner Reaktion ;)
    Aber ich sehe es so: man kann ja nicht pauschal Sicherheitskräfte ausm Osten als Mauerschützen verunglimpfen oder als Stasispitzel und sich selber dann beschweren, dass man es ihm ankreidet, dass er keinen Grundwehrdienst abgeleistet hat.

  • Quote from "Junior"

    .
    1.in der tat..die wenigsten haben ahnung was ne Fachkraft für schutz und sicherheit eigend lich ist...da da wir im prinzip führungskräfte sind!


    .


    und genau diese Einstellung, führt später zu viel viel Frust, wenn man feststellt, daß
    sich Realität und Theorie gravierend unterscheiden


    ich erlebe es immer wieder, wenn neue Mitarbeiter auftauchen, die sich in ein Team integrieren sollen, das sich über Jahre entwickelt hat und in dem sich vielfältige soziale und statusähnliche Umstände "zementiert" haben
    und der/die Neue versucht da durchzubrechen, wie ein Dampfhammer, weil man ja "so gut" ausgebildet sei und die anderen ja sowieso keine Ahnung haben.....


    sich auf seinen vermeintlichen Status "Führungskraft" zu berufen, in einem Betrieb, in dem sämtliche "Führungsposten" besetzt sind
    programmiert den Ärger sowohl mit den bisher eingsetzten Führungskräften (von denen eigentlich niemand auf diese neuausgebildete "Lichtgestalt" gewartet hat, die nun glaubt, allen anderen überlegen zu sein und ihm mitteilt, was er bisher alles falsch gemacht hat bzw. zukünftig noch falsch machen wird ) als auch mit sich selbst ( Zweifel, daß die absolvierte Ausbildung Sinn machte, wenn man im nachhinein nur in untergeordneter Position eingesetzt wird, obwohl man zu Höherem berufen wäre)


    also lieber mal "kleinere Brötchen" backen, erstmal seinen Job machen , auf seine Chance warten (die sicherlich irgendwann kommt, falls man gut ist) oder seine Chancen selbst in die Hand nehmen, indem man sich so lange auf dem Markt umschaut, bis man etwas adäquates gefunden hat, indem man sich seiner eigentlichen Aufgabe (Führungskraft) vollumfänglich widmen kann

  • Es ist korrekt dass einem in der Ausbildung schnell und oft weisgemacht wird dass man allein durch die Ausbildung zur FaSuS in Führungspositionen kommt.
    Wer aber mit offenen Augen und Ohren durch die Branche schlittert, wird schnell erkennen dass dem nicht so ist.


    Ich pers. habe alles an "Handwerkszeug" mitbekommen was ich brauche um Teamstrukturen zu erkennen und mich entsprechend konstruktiv einzugliedern.
    Derjenige der DAS nicht schafft hat in der Ausbildung nicht aufgepasst oder hat unpassende Charakterzüge, daher würde ich persönlich ganz klar sagen dass es nichts damit zu tun hat welche Ausbildung man hat.


    Ein ehemaliger "Grenzschützer" mit 34a Unterrichtung kann mir das Wasser reichen, ich kann einem ehemaligen Offizier der Bundeswehr das Wasser reichen (bezogen auf die Sicherheit und den Umgang mit Menschen).


    Es kommt eben auf die "Softskills" an. Nicht auf den reinen Wissen- oder Ausbildungsstand.
    Es gibt Dozenden und Sicherheitsleute die haben rein fachlich unglaublich viel Wissen, können es aber wenn es drauf ankommt nicht anwenden oder vermitteln.



    Um etwas zum Eingangsthread zu schreiben:
    Ja so etwas habe ich auch schon erlebt.
    Erschreckend wenn einem ein Vorgesetzter (der viele viele Stufen über einem auf der Leiter steht) erzählen will wie man mit gewissen Situationen umzugehen hat, ihn aber einfach aus Gründen der Eigensicherung (Mein Leben ist mir Lieb und teuer) berichtigen muss.
    Ist natürlich eine schwierige Situation. So von Azubi zu Boss.
    Da helfen dann nur wieder die o.g. "Softskills".


    Zum Thema "Beweisen":
    Ein Team welches für eine Eingliederung eines Neuen in ein bestehendes Team grundsätzlich einen "Beweis" für den Wert des "Neuen" erwartet (Dienstzeit, Ausbildung, Gefälligkeiten, ect) ist meiner Meinung nach "schief gewickelt".
    Jedes Teammitglied (egal welcher Hintergrund) kann produktiv am Endergebnis mitwirken, es müssen nur die richtigen Aufgaben an die richtigen Leute verteilt werden.
    Das herauszufinden obliegt dem kompetenten "Schichtleiter, Objektleiter, Teamleiter, ect"
    Wer das nicht kann, ist falsch auf seinem Posten.


    Ich würde mich nicht GEGEN solche Leute stellen sondern mich NEBEN sie stellen. Professionelles Verhalten, egal ob man sich nun leiden kann oder nicht. Wenn es gar nicht mehr geht, Gespräche auf das dienstliche beschränken (ist schwer, geht aber auch).
    Wenn mir jemand sagt "Du musst dir deine Sporen noch verdienen", ist meine Antwort in der Regel: "Alles klar, geben sie mir eine verantwortungsvolle Aufgabe"
    Meine Chefin sagt immer: "Hinterfragen sie, hinterfragen sie." Erst hab ich gedacht sie will mich veräppeln, aber sie hat Recht, es funktioniert wirklich.


    Sagt jemand: "Eine Frau hat in der Sicherheit nichts zu suchen"
    -> Hinterfragen! "Warum nicht?", "Was sind die Vor- und Nachteile bei Männern und Frauen?"
    "Wo können Frauen besser als Männer eingesetzt werden?" ect, ect


    Schnell merken entsprechende Kollegen dann selbst dass sie eigentlich Mist erzählen.



    Nun habe ich doch mehr geschrieben als ich wollte.


    Gruß,


    Mantis

  • ich kenn viele Leute, die hinterfragen gar nichts mehr


    sie haben ihre festen Meinungen,von denen sie sich auch durch Argumente nicht mehr abbringen lassen, machen, was man von ihnen verlangt,oder was sie dafür halten, was man angeblich von ihnen verlangen würde, nicht mehr, nicht weniger wie idiotisch das auch sein mag


    Zombies, die ohne nachzudenken ihr Ding durchziehen , einfach nur kaputt durch unmenschliches Stundenschieben und anspruchslose Handlangerdienste......


    und das traurige - vielen Chefs sind solche Leute am liebsten - die machen keinen Ärger......................

  • Quote from "Mantis"

    Es ist korrekt dass einem in der Ausbildung schnell und oft weisgemacht wird dass man allein durch die Ausbildung zur FaSuS in Führungspositionen kommt.
    ...Sagt jemand: "Eine Frau hat in der Sicherheit nichts zu suchen"
    -> Hinterfragen! "Warum nicht?", "Was sind die Vor- und Nachteile bei Männern und Frauen?"
    "Wo können Frauen besser als Männer eingesetzt werden?" ect, ect....


    Hi, Mantis.
    also man braucht keine ausgebildete FSS zu sein um Führungspositionen zu erreichen. Ich war einige Jahre Objektleiter und durfte Leute einstellen und feuern ohne meinen BL vorher um erlaubnis zu fragen. Ich bin ja seit über 9 Jahren in dieser Branche und bin keine ausgebildete FSS. Habe nur den 34a.


    Ich persönlich habe nichts gegen Frauen im Sicherheitsdienst da meine Frau auch in der Branche arbeitet. Aber es kommt drauf an wo man sie einsetzen kann. Ich favorisiere nicht Frauen alleine in der Nachtschicht, entweder sollte ein zweiter Kollege anwesend sein oder Hunde dabei sein. Die probleme fangen erst damit ja an wenn die Kollegen untereinander einen Hahnenkampf veranstalten nur weil eine Frau mitarbeitet. Das ist nicht Professionell.

  • Quote from "Dr. Brown"


    Hi, Mantis.
    also man braucht keine ausgebildete FSS zu sein um Führungspositionen zu erreichen. Ich war einige Jahre Objektleiter und durfte Leute einstellen und feuern ohne meinen BL vorher um erlaubnis zu fragen. Ich bin ja seit über 9 Jahren in dieser Branche und bin keine ausgebildete FSS. Habe nur den 34a.


    Habe ich auch schon erlebt.


    Und solche Objektleiter haben dann keinen Plan von Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutzgesetz und ehrbaren Geschäftsgebahren und die "einfache Mitarbeiter" leiden dann drunter.


    Sorry. Sowas geht mal garnicht. Es sei denn, man macht sich die Mühe den Leute eine Rechtsschulung zu geben. Dann vielleicht, aber genau dieses Reumgedoktore ist doch, was die Branche so unprofessionell macht.


    Und wer 9 Jahre in der Branche ist und sich noch nicht um die Weiterbildung zur GSS bemüht hat... naja, ich sage dazu mal nichts.

  • Aber aber Einsatz24,


    das ist aber nicht nett........


    Mir gefällt die pauschalisierung mal gar nicht...


    Das selbe passiert auch bei Meistern.........


    oder bei FSS oder GSS.......


    Es reicht halt nicht nur etwas zu wissen, sondern man muss es auch umsetzen... Und nur weil jemand einen Schein nicht hat, heist es nicht das er es auch nicht kann. Genauso kann ich alle "Scheine" haben und trotzdem nicht hinbekommen....


    Zumbeispiel muss ein Meister nicht Führen können, das wird Ihm in der Ausbildung nicht wirklich beigebracht.... Oh doch Theoretsich, wie sinnvoll...........


    Ich gebe Dir Recht, wenn Du sagen würdest, das Deine Erfahung hier eine andere ist....
    Ich wiederum habe beides schon sehr oft erlebt.



    Es richitg zu machen, ist eher eine persönliche Sache.....


    Liebe Grüße


    Sergeant7

  • ob jemand ein "guter" oder "schlechter" Objektleiter/Führungskraft ist, hängt meiner Meinung nach in keinster Weise von der "Papierform" ab.


    Ich hab Werkschutzmeister und -Fachkräfte erlebt, die keinen blassen Dunst von den gesetzlichen Grundlagen haben, aber sich auch zu schade waren, die nötigen Informationen nachzulesen bzw. bewusst ignoriert haben
    das lief nach dem Motto " 1. ich bin Chef und teile ein, wie ich will - 2. die besten Schichten für mich- 3. Hauptsache der Dienstplan ist voll


    ich hab 34a-ler als Schichtführer erlebt, die haben mit ihren Leuten gemeinsam den Plan erstellt, ein bisschen nehmen-ein bisschen geben, insgesamt waren alle zufrieden und es war ein gedeihliches Miteinander


    ich meine , eine gute Führungskraft zu sein ist unabhängig von der Ausbildung,
    das ist eine Charakterfrage.....
    Wissen kann man nachlesen, falls man es braucht
    einen miesen Charakter, den hat man einfach.............

  • Quote

    Mir gefällt die pauschalisierung mal gar nicht...


    Wo bitte pauschalisiere ich?


    Ändert nichts an der Tatsache, dass es genug menschlich gute Führungskräfte gibt, die dann aber fachliche Fehler machen. Und gerade im Bereich Planung kann das furchtbar nach hinten losgehen.


    Ich finde das schlicht verantwortungslos von deren übergeordneter Stelle, wenn man die Leute unvorbereitet auf das Personal loslässt.


    Und gerade das "Kleingemurkse" bei Objektleitern (die dann auch nicht entspr. vergütet werden) ist das nächste Unding.

  • Das Thema Pauschalisierung hatten wir beide schon an anderer Stelle, und ich sags dir gern noch einmal: DEINE Erfahrungen sind nicht ALLGEMEINGÜLTIG.


    Im übrigen finde ich es unter aller Sau, dass du die Frechheit besitzt und anderen Teilnehmern unterstellst, sie seien zu faul zur Weiterbildung, hätten keine Rechtskenntnisse und wären unfähig ein Team zu leiten ohne je die Leute persönlich kennengelernt zu haben.


    Zu deiner Info: Ich bin gerade erst in der Unterrichtung, leite mein kleines Team durchaus zur Zufriedenheit aller, und werde maximal die SKP machen - mich interessiert weder die Gssk noch die FaSuSi, ich habe nicht vor noch groß Karriere im SD zu machen. Oder den Jobs noch groß hinterherzuziehen, nur weil ich in BaWü oder Bayern sonstwas verdienen könnte.

    "Wer in die Fußstapfen anderer tritt hinterlässt keine eigenen Spuren" (Wilhelm Busch)

  • Quote from "Einsatz24"

    Und solche Objektleiter haben dann keinen Plan von Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutzgesetz und ehrbaren Geschäftsgebahren und die "einfache Mitarbeiter" leiden dann drunter.


    Sorry. Sowas geht mal garnicht. Es sei denn, man macht sich die Mühe den Leute eine Rechtsschulung zu geben. Dann vielleicht, aber genau dieses Reumgedoktore ist doch, was die Branche so unprofessionell macht.


    Und wer 9 Jahre in der Branche ist und sich noch nicht um die Weiterbildung zur GSS bemüht hat... naja, ich sage dazu mal nichts.


    Ich glaube, ich brauch mich hier überhaupt nicht rechtfertigen. Es ist schlimm für jemanden wie dich auf die persönliche Schiene fahren zu müssen. Aber du hast gerade den Beweis erbracht, das "nur" Schulungen und Seminare nichts bei einer Führungskraft bringen, wenn man nicht Objektiv an die Menschen/Kollegen herantritt sondern lauter Vorurteile und Selbstzweifel bestehen. Denn nur wenn man von allem was bringt dann kann man eine gute Führungskraft werden.


    Meine Objekte/Dienste und Arbeitszeugnisse sprechen für sich, so das ich getrost in die Zukunft blicken kann. Was du machst, Einsatz24, geht mich nichts an und es interessiert mich überhaupt nicht. Jedem das seine. Wenn du Zertifikate brauchst um dein Ego zu stützen und nur nach Qualifikation ausgehst und in zwischenmenschlichen belangen versagst, dann hast du es nicht verstanden.



    In diesem Sinne.

  • Quote from "Arvasi"

    Kennt ihr beiden euch schon länger dass du ihm das vorwerfen darfst?


    Ach ja, da hab ich doch den guten Meister Einsatz24 genau richtig eingeschätzt.
    Bleibt nur noch die Frage offen, ab wann man ihm sein Verhalten vorwerfen darf ;)


    Nichts für ungut ;)

  • Quote from "Einsatz24"

    Und gerade im Bereich Planung kann das furchtbar nach hinten losgehen.


    Ich finde das schlicht verantwortungslos von deren übergeordneter Stelle, wenn man die Leute unvorbereitet auf das Personal loslässt.


    .


    da muß ich dir zustimmen


    wen ein AG als "Führungskraft" einsetzt und wie er denjenigen auf seine Aufgaben vorbereitet, da liegt vieles im Argen.
    Aber, wenn wir beim Thema Dienstplan bleiben,
    ohne entsprechende Erfahrung oder auch spezielle Anleitung haben Fachkräfte genausoviel Ahnung oder eben keine Ahnung von Dienstplanung und den zu berücksichtigenden rechtlichen Vorgaben wie 34a-ler


    ich gehe sogar noch weiter
    "Quereinsteiger" mit bloßer Mindestvorausetzung 34 a, die vor der Landung im Bewachungsgewerbe die ein oder andere berufliche Laufbahn absolviert haben,
    haben intellektuell oft wesentlich mehr drauf als jemand, der vor 20 jahren mal die Werkschutzfachkraftprüfung bestanden hat, seither lediglich im Dämmerschlaf seinen Hintern in diversen Pforten breitgesessen hat, und für seine "treue Anwesenheit" irgendwann mit einem "Führungspöstchen" belohnt wird


    gerade in unserem Job würde ich einen Zusammenhang zwischen Führungsqualitäten und absolvierter einschlägiger Ausbildung wesentlich weniger sehen, als in anderen Branchen

  • Frauen gehören in den Sicherheitsdienst! Es ist gut, dass die von Männern regierte Domäne von Frauen aufgemischt wird. Nur nicht kleinkriegen lassen!
    Ein bisschen Ästhetik im Sicherheitsdienst ist ein guter Gegenpol zu glatzköpfigen muskel- und samenstrangregierten Möchteger-Sheriffs. :D
    Spaß beiseite - Solange die Minimal-Voraussetzung im Sicherheitsdienst zu arbeiten lediglich die Unterrichtung nach §34a GeWo bleibt, ist es kein Wunder, dass Arbeitgeber nur Minimallöhne anbieten, die sich an den untersten Tarifen orientieren - insbesondere in den neuen Bundesländern. Es gibt leider zu viele Arbeitssuchende, die sich auf die unterbezahlte Tätigkeit im Sicherheitsdienst einlassen, statt arbeitslos zu sein. Für den Preis einer FSS stellt ein AG lieber zwei nach 34a unterwiesene Arbeitswillige ein!
    Früher habe ich als Krankenpfleger gearbeitet, wo das gleiche Phänomen mit ungelernten Kräften bestand.
    Hier wurde in den 90er Jahren eine 50% Fachkraft-Quote vom Gesetzgeber eingeführt.
    So etwas ähnliches sollte im Sicherheitsdienst auch üblich sein!

  • Quote from "Arvasi"


    Im übrigen finde ich es unter aller Sau, dass du die Frechheit besitzt und anderen Teilnehmern unterstellst, sie seien zu faul zur Weiterbildung, hätten keine Rechtskenntnisse und wären unfähig ein Team zu leiten ohne je die Leute persönlich kennengelernt zu haben.


    Ich habe Doc Brown dies zu keinem Zeitpunkt unterstellt.


    Ich beschreibe, was ich beobachte und ziehe daraus Schlüsse. Das es Ausnahmen gibt, leugne ich auch garnicht. Ich sehe nur sehr große Probleme darin die ich anspreche. Wenn dies dann Befindlichkeiten verletzt, sei's drum.


    Quote

    Ich glaube, ich brauch mich hier überhaupt nicht rechtfertigen. Es ist schlimm für jemanden wie dich auf die persönliche Schiene fahren zu müssen. Aber du hast gerade den Beweis erbracht, das "nur" Schulungen und Seminare nichts bei einer Führungskraft bringen, wenn man nicht Objektiv an die Menschen/Kollegen herantritt sondern lauter Vorurteile und Selbstzweifel bestehen. Denn nur wenn man von allem was bringt dann kann man eine gute Führungskraft werden.


    Ich kann den Spieß ja auch gerne mal umdrehen. Hier im Forum werden gerne die ausgebildeten Leute zerredet. Da ist es dann auf einmal in Ordnung, eh? Da regt sich dann keiner auf. Aber wehe jemand rüttelt mal am Käfig der Silberrücken...


    Glashaus und so.


    Mich irritiert es eben, wenn jemand der schon so lange wie Du in der Branche ist sich nicht für eine Weiterbildung interessiert. Ich weiß, viele tun das nicht, aber ich habe Dich eigentlich anderst eingeschätzt und daher wundert mich das dann doch. Gut, wenn Du finanziell zufrieden bist und nicht den Ort wechseln willst, okay - dann kann ich das einsehen.