Was ist nun "besser"?

  • Wie ich bereits schrieb,wäre der Termin zur Sachkundeprüfung am 20.Mai.Das stimmt so auch.
    Dazu gibt es aber die frei wählbaren Ausbildungsbetriebe.


    Da ich immer alles gut machen will,hab ich mich darum bemüht,einen guten "Ausbilder" zu finden,der unterstützend zur Prüfung wirkt.
    So kam ich an eine freundliche Dame der DEKRA,die mir erklärte,daß Dekra einen Kurs von 4Mon. anbietet,der ALLES umfasst,von Werksschutz,Erste Hilfe,2mal Praktikum,uvm.
    Mit inbegriffen das Lehrmaterial,und täglich Unterricht.
    Die finanzielle Seite ist kein Problem.
    Ich würde gerne wissen:
    Ist es gut,den Kurs zu besuchen,da ich nach der geplanten Sachkundeprüfung sowieso weitermachen würde mit Weiterbildung?
    Mir geht es um die Qualifikation.


    Was sagen die Fachleute im Forum dazu?


    PS:Bestandteil des Lehrgangs ist die Sachkundeprüfung.


    Beste Grüße
    Skip

  • Hallo Skip,


    wie wird der Kurs, den die DEKRA anbietet, denn genau bezeichnet? Welcher Ausbildungsgang wird da angeboten :bö: ?


    Gruss, cujo.

  • Inhalte der Ausbildung:


    -Teamfähigkeit u Kommunikation
    -Einsatzorientierte Sofortmaßnahmen
    -Unfall-/Arbeitsschutz
    -Vorbereitung zur Prüfung §34a GewO
    -Werkschutz1-4
    -Brandschutzübungen
    -Englisch
    -EDV-Word/Excel
    -Fahrsicherheitstraining
    -Fitneß-/Konditionstraining
    -2Praktika



    Nun stellt sich mir natürlich die Frage,ob es "besser" ist,den Kurs zu besuchen,statt "Mehr" Geld zu investieren,wenn JEDER Lehrgang EINZELN belegt wird.
    Siehe IHK,wo der Einzelne Lehrgang bereits bei 450-460E liegt.
    Offenes Wort:3800E bei Dekra für den Kurs.
    Für die Sachkundeprüfung ALLEIN-500E! plus Prüfungsgebühr.
    Und dann hat man definitiv auch nicht mehr als das.




    Gruß
    Skip

  • Hallo Skip,


    nun ja - wenn die finanzielle Seite kein Problem ist :zw: ...


    Warum muss ich bei solchen Kursangeboten nur immer an die bekannten "Marktschreier"-Wettbewerbe denken :bö: ?


    Ach ja - bei den "Marktschreiern" ist es auch so, dass die Kunden zwar das bekommen, was sie eigentlich benötigen und wollten... aber die "Marktschreier" packen dann meistens immer noch unwillkürlich Sachen dazu, die ursprünglich nicht wirklich unbedingt benötigt und gewollt waren...


    "Und das alles gebe ich Dir für nur ... €!!!" - Hinterher nachgerechnet stellt man dann meistens fest, dass man im Verhältnis gesehen zu viel gezahlt hat (57) ...


    Das einzige, was Du aus diesem Kursangebot für den Einstieg in die Branche gebrauchen könntest, ist die "Vorbereitung zur Prüfung § 34a GewO" (Hauptsache dabei ist, die Vorbereitung wird dann auch vernünftig geleistet).


    Wenn Du planst, Dich ohnehin beständig fortzubilden, reicht Dir für den Einstieg zunächst das Unterrichtungsverfahren oder der Sachkundenachweis (je nach dem, wie Deine "erste" Verwendung in der Branche aussehen soll). Dann solltest Du erstmal eine gewisse Zeit Erfahrungen sammeln und dann schauen, in welcher Form Du Dich fortbildest (GSSK, Servicekraft für Schutz und Sicherheit, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, etc.).


    Und dann 3800 € für den Kurs? Mein lieber Scholli (57) !!! Wenn ich sehe, dass die reinen Lehrgangskosten für mein Studium zum Meister für Schutz und Sicherheit nicht so hoch sind :zw: ...


    Im Endeffekt jedoch, musst Du selbst entscheiden :ok: ...


    Gruss, cujo.

  • Guten Morgen,cujo


    Danke,für deine Antwort.Ich bin in Sachen "Ausbildung" beim WSD noch nicht so bewandt.
    Jedoch stelle ich fest,daß Weiterbildung EINZELN verkauft wird.
    Heißt,zB Werksschutz,je Modul,eben a 460E,nun rechne mal weitere Einzelthemen hinzu als Weiterbildung.
    Nachzulesen ist dies auf jeder IHK-HP.Da wird JEDER Block einzeln verkauft.
    Cujo,da reichen die 3800E nie.
    Wenn noch Waffenkunde und Waffengebrauch im Beruf verlangt wird,ist es mit einer 0815 Ausbildung wohl nicht getan.


    Als Vergleich- ein Sicherheitsunternehmen verlangt 500E NUR für die 40Std Unterrichtung für die Prüfung.Plus Prüfungsgebühren.Das find ich mehr,als heftig!
    Was mich bisher an der gesamten Sache störte,ist der kurze Intervall von der Anmeldung bis zur Prüfung.



    Cujo,das kanns doch nicht sein.Ich nehm die Sache sehr ernst.Was hat man mit der Prüfung in der Hand?Ich frag mich,ob das ausreicht.Und,wenn ja,für was?
    Ich bin für jeden Rat/Tipp dankbar.


    Einen großen Vorteil im Kurs sehe ich in der Gemeinschaft,dem täglichen Austausch,der Möglichkeit-den Dozenten Löcher in den Bauch zu fragen,Erfahrungen zu sammeln und letztendlich selbst zu erfahren,in welchem Bereich des WSD die eigenen Stärken und Schwächen liegen.Dies wird wohl in den beiden Betriebspraktika deutlich.
    Anzufügen ist zum Thema noch,daß der Kurs durch das AA gefördert wird.Deshalb wohl der Preis dafür..


    Noch hab ich mich nicht festgenagelt,da ich auch erst abtaste,was der beste Weg ist.
    Daß ich den Weg geh,steht fest.Die Bücher sind bereits vorhanden. :zw:


    Kind Regards
    Skip

  • Quote from "cujo"

    Hallo Skip,


    nun ja - wenn die finanzielle Seite kein Problem ist :zw: ...........


    Wollte den Beitrag nicht voll zitieren. Gebe Cujo hier vollkommen Recht.


    Zunächst würde ich sagen, sollte man genau schauen, was man machen möchte.
    Hat man evtl. Interesse am Werk- und Objektschutz reicht eine Unterweisung vollkommen aus.
    Diese geht normalerweise 40 Std., danach bekommt man ein Zertifikat, dass man nach §34a GewO Unterrichtet wurde.


    Sollte man sich mehr in den Bereich Veranstaltungen und öffentliche Arbeiten bewegen,
    ist eine Sachkundeprüfung nach §34a GewO zu empfehlen.


    Was die Lehrgänge im Ganzen angeht, ist es natürlich für die einzelnen Unternehmen lukrativ,
    Komplettangebote mit zusätzlichen Modulen anzubieten, da sie damit sehr viel Geld verdienen.


    Frage ist, wie schon geschrieben, braucht man das???
    Ich bin der Meinung, Nein!!!


    Auch wenn man in Lehrgängen Theoretisch sehr viel Eingebleut bekommt,
    ist die Erfahrung, die man sammelt, um einiges Wichtiger.
    Einen Betrieb, der einen in seiner Arbeitszeit schult, ordentlich einweißt, ist mehr wert,
    als einen Lehrgang zu besuchen, bei denen die meisten Referenten aus der aktiven Arbeitswelt draußen sind.


    Schlußendlich reicht eine SKP-Schulung in 80 Std. vollkommen aus, um gut für den Bereich Sicherheit gerüstet zu sein.
    Waffensachkunde und alle anderen Anforderungen sind Lehrgänge, die der AG dann im Normalfall auch bezahlt,
    da ihm nichts anderes übrig bleibt.
    Der Vorteil dieser kurzen " Ausbildungszeit " ist es, dass man sofort in das Berufsleben starten kann. :ok:
    4 Monate " Ausbildung " halte ich schlichtweg für Übertrieben.


    Bei der Entscheidung Unterweisung oder Sachkunde würde ich mich immer für die Sachkunde entscheiden,
    da sie mir auf dem Arbeitsmarkt ein breiteres Spektrum der Arbeitsplätze anbietet.


    Hoffe, ich konnte Dir ein bisschen Weiterhelfen.


    Gruß 2m02cm-Mann



    Ich glaube fest daran, dass die schönste Stunde eines jeden Mannes - die erfüllung all seiner Sehnsüchte... der Augenblick ist wenn er sich für eine Gute Sache ganz verausgabt hat und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegt - als Sieger.
    Vince Lombardi (1913-1970)

  • Quote from "Skip"

    ...Erfahrungen zu sammeln und letztendlich selbst zu erfahren, in welchem Bereich des WSD die eigenen Stärken und Schwächen liegen...


    Hi skip,


    Du hast es grundsätzlich wohl richtig erkannt :ok: ...


    Nur - Erfahrungen sammeln kannst Du eigentlich nur in der Berufspraxis, kaum während einer Ausbildung :zw: .


    Von daher würde ich sagen:


      x

    Grundvoraussetzung für den Einstieg schaffen (hier, wie unser 2m02cm-Mann schon ausgeführt hat - Sachkundenachweis)


      x

    In den Beruf einsteigen


      x

    Erfahrungen sammeln


      x

    Nach eigenen Stärken/Schwächen schauen


      x

    Seinen eigenen Neigungen nach schauen, wie es weiter gehen soll


      x

    Sich für entsprechende Aus-, Fort- oder Weiterbildungen entscheiden und diese auch realisieren.


    Ist, meiner Meinung und auch eigener Erfahrung nach, eigentlich der einzig richtige Weg :ok: . Nicht umsonst bin ich heute, trotz meiner 47 Lenze, fast beim Meister angekommen :lach: ...


    Gruss, cujo.

  • Hallo zusammen,


    was ich noch erwähnen wollte, ist die Weiterbildungsmöglichkeit,
    die dem hinten ansteht.
    Solltest du, Skip, die Möglichkeit in betracht ziehen, eine Weiterbildung dranzuhängen,
    ist hier die GSSK zu benennen.
    Dazu könnte eine Umschulung zur Service und Sicherheitsfachkraft oder zur Fachkraft für SChutz und Sicherheit drangehängt werden.
    Und wenn man dann immer noch nicht genug hat, ist hier der Meister, der Technische Betriebswirt,
    der Sicherheitsfachwirt oder das Sicherheitsmanagment, wie im Ausbildungsbereich des Forums beschrieben, möglich.


    Es gibt also viele Möglichkeiten, sein Geld auszugeben, wenn dann aber in einen Lehrgang,
    der einen von der Qualifikation und den Möglichkeiten weiter bringt.


    Schlussendlich muss man, wie Cujo schon geschrieben hat, ersteinmal herausfinden,
    wo seine Stärken liegen, wo man weitermachen möchte und was man in diesem Bereich noch erreichen möchte.


    Gruß 2m02cm-Mann



    Ich glaube fest daran, dass die schönste Stunde eines jeden Mannes - die erfüllung all seiner Sehnsüchte... der Augenblick ist wenn er sich für eine Gute Sache ganz verausgabt hat und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegt - als Sieger.
    Vince Lombardi (1913-1970)

  • Skip, betrifft
    Inhalte der Ausbildung:


    -Teamfähigkeit u Kommunikation
    -Einsatzorientierte Sofortmaßnahmen
    -Unfall-/Arbeitsschutz
    -Vorbereitung zur Prüfung §34a GewO
    -Werkschutz1-4
    -Brandschutzübungen
    -Englisch
    -EDV-Word/Excel
    -Fahrsicherheitstraining
    -Fitneß-/Konditionstraining
    -2Praktika


    Dass es gar keine "Prüfung §34a GewO" gibt, mag dir hinreichender Grund sein, dieses typische DEKRA-Gefasel zurückzuweisen!


    Wenn du "seriös" einsteigen möchtest, bemühe dich um einen Vorbereitungslehrgang zur Sachkundeprüfung (2x 1 Woche direkt bei einer IHK), und lege dann die Prüfung ab, die du mit Leichtigkeit bestehen wirst, wenn dein IQ über der Debilitätsgrenze liegt . Alles Weitere kannst dir ja noch im realen Berufsleben überlegen. Lass dich nicht von solchen "Bildungsträgern" verarschen, deren Programme auf Abzocke und Ausnutzung dümmlicher "Vermittler" und möglicherweise auch Provisionsempfänger in der BA ausgerichtet sind...

  • Hallo Sepp,


    in diesem Zusammenhang möchte ich Dich hiermit bitten, Beleidigungen einzelner Personengruppen
    oder auch anderen Personenbereichen zu unterlassen.
    Wir versuchen hier, einen einigermaßen " Normalen " Umgangston zu pflegen, der durch Aussagen wie:


    Quote from "Sepp"

    .....und lege dann die Prüfung ab, die du mit Leichtigkeit bestehen wirst, wenn dein IQ über der Debilitätsgrenze liegt .Alles Weitere kannst dir ja noch im realen Berufsleben überlegen. Lass dich nicht von solchen "Bildungsträgern" verarschen, deren Programme auf Abzocke und Ausnutzung dümmlicher "Vermittler" und möglicherweise auch Provisionsempfänger in der BA ausgerichtet sind...


    einfach gestört wird und sich nicht besonders angenehm liest.


    Danke Dir in Zukunft für die Berücksichtigung.


    Gruß 2m02cm-Mann



    Ich glaube fest daran, dass die schönste Stunde eines jeden Mannes - die erfüllung all seiner Sehnsüchte... der Augenblick ist wenn er sich für eine Gute Sache ganz verausgabt hat und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegt - als Sieger.
    Vince Lombardi (1913-1970)

  • mhmmmm....


    Inhalte der Ausbildung:


    -Teamfähigkeit u Kommunikation
    Kann man nur bedingt lernen, aber gut... gibt es auch sehr gut Bücher
    -Einsatzorientierte Sofortmaßnahmen
    Kann ja nur sehr eng gefasst sein
    -Unfall-/Arbeitsschutz
    Gesunder Menschenverstannd, die passende Literatur und eine kontruktive Community
    -Vorbereitung zur Prüfung §34a GewO
    Wieviel von den 4 Monaten?
    -Werkschutz1-4
    sicherlich interessanter Inhalt und uU auch tariflich interessant, mehr nicht.
    -Brandschutzübungen
    die berühmte brennende Mülltone?
    -Englisch
    Wer vorher kein Englisch hatte bringt das so gar nichts
    -EDV-Word/Excel
    aha...
    -Fahrsicherheitstraining
    for what?
    -Fitneß-/Konditionstraining
    ne is klar....
    -2Praktika
    2 mal Monat?, soll sich ja rechnen gell....
    also ich mag Praktikanten ;)


    Uli, Fortbildung zur GSSK? Da war doch was mit 2 Jahren Berufspraxis? ;)


    Sorry, ich halte von diesen Kursen inzwischen so gar nichts mehr. Nachdem ich gesehen habe was da teilweise rauskommt, ausser einer SKp nichts nachweisen kann aber auf dicker Hose macht mit "Sicherheitsfachkraft IHK geprüft" und im Pratikum 4 Wochen an der Tür bei Hertie stand....


    Meine Empfehlung, gute Literatur, gute Community und selbst ist der angehende Niedriglohnarbeiter ;)

  • Hallo Fump,


    da hast du mich wohl miss verstanden. :pein:
    Ich habe mich auf die GSSK im Zusammenhang mit der SKP berufen, bzw. habe gemeint,
    dass diese dann angehängt werden kann.


    Ich hoffe, ich konnte dieses Missverständnis aus dem Weg räumen.


    Gruß 2m02cm-Mann



    Ich glaube fest daran, dass die schönste Stunde eines jeden Mannes - die erfüllung all seiner Sehnsüchte... der Augenblick ist wenn er sich für eine Gute Sache ganz verausgabt hat und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegt - als Sieger.
    Vince Lombardi (1913-1970)

  • Hallo 2m02cm-Man!
    Immer auf die Kleinen...
    Mit meinen 1m175cm muss ich wohl gehorchen.
    Aber, ich erinnere mich noch lebhaft an gewisse Situationen im Justizdienst. Da wurden sogar geständige Mörder mit "mutmaßlich" apostrophiert, und der Vorsitzende einer Großen Strafkammer machte vor Polit-Kriminellen wie Holger Pfahls einen so tiefen Bückling, dass er vor laufender Fernsehkamera beinahe nicht mehr hoch kam. Wie harmlos dagegen sind die kleinen Ungereimtheiten bei gewissen Bildungsträgern. Eine ehemals arbeitslose, ober immerhin promovierte Theaterwissenschafterin unterrichtet beispielsweise "Lösung von Konfliksituationen" und ein Feuerwehrmann (gelernter Schreiner) "Dienst- und Rechtskunde für Wachleute". "Praktika" liefen in meinem Umfeld so ab, dass die Leutchen einer Streife zugewiesen wurden und mit liefen, auch den Deister bedienen lernten, und auf der Einsatzliste als voll qualifizierte Wachleute standen, die als solche vom Kunden (großer KfZ-Hersteller mit eigener Elite-Werkschutztruppe) auch bezahlt wurden. Ein tolles Geschäft auch für den Praktikumsbetrieb, der seine Mitarbeiter ausschließlich "im Osten" rekrutierte", auch die ortsansässigen...


    Fump

    100% Zustimmung auch von mir!

  • wenn ich schon höre das man sich nach diesem Lehrgang als Sicherheitsfachkraft bezeichnen darf , daß sagt schon alles da fehlen mir die Worte , eine Sicherheitsfachkraft ist ne >Fachkraft für Arbeitssicherheit , das ist ne ganze andere Liga , mehr möchte ich eigentlich nichts zu diesem Lehrgang sagen , ich kann dir nur eins sagen , ich habe mich für diese Prüfung 4 Wochen vorbereitet , habe mir ein buch gekauft das hat so um die 20 Euro gekostet und die Prüfungsgebühr von 150 Euro bezahlt , der ganze Spass hat mich 170 euro gekostet ,.mehr muß ich wohl nichts dazu sagen , bin echt sprachlos ...



    totti

    Eingebildet und Arrogant, trotzdem Charmant und Hochinteressant

  • Quote from "totti"

    ...eine Sicherheitsfachkraft ist ne >Fachkraft für Arbeitssicherheit...


    Uiuiui totti,


    jetzt schmeisst Du aber ganz gewaltig etwas durcheinander (57) ...


    Schau mal bitte ins ASiG (hier speziell §§ 5 - 7), dann wirst Du sehen, dass eine "Fachkraft für Arbeitssicherheit" etwas ganz anderes ist, als eine "Sicherheitsfachkraft" :zw: . Solltest Du als Meisteranwärter aber schon wissen (57) ...


    Gruss, cujo.

  • Quote from "sepp"

    Hallo 2m02cm-Man!
    Immer auf die Kleinen...
    Mit meinen 1m175cm muss ich wohl gehorchen.


    Hallo Sepp,
    hier muss keiner " Gehorchen ", sondern sollte einfach einen einigermaßen gepflegten Umgangston an den Tag legen.
    Ob ich nun über 2 Meter groß bin oder nicht, spielt hier eigentlich gar keine Rolle.


    Ich habe nunmal die Möglichkeit, meine Wünsche im Forum auszusprechen
    und eben, wenn ich merke, dass meine Ansage nicht wirkt, diese auch anders durchzusetzen.


    Dies aber nur so nebenbei. Wenn du dich daran hälst, hast du mit meiner Wenigkeit die wenigsten Probleme.


    Gruß 2m02cm-Mann



    Ich glaube fest daran, dass die schönste Stunde eines jeden Mannes - die erfüllung all seiner Sehnsüchte... der Augenblick ist wenn er sich für eine Gute Sache ganz verausgabt hat und erschöpft auf dem Schlachtfeld liegt - als Sieger.
    Vince Lombardi (1913-1970)

  • Quote from "totti"

    ich habe mich für diese Prüfung 4 Wochen vorbereitet , habe mir ein buch gekauft das hat so um die 20 Euro gekostet und die Prüfungsgebühr von 150 Euro bezahlt , der ganze Spass hat mich 170 euro gekostet ,.mehr muß ich wohl nichts dazu sagen , bin echt sprachlos ...



    totti


    Das kann ich noch überbieten.
    Ich habe mir zwar 3 Bücher gekauft, davon aber nur 2 und auch nur zum Teil gelesen.
    Vorbereitet habe ich die Prüfung 2 Tage lang.


    Also habe ich etwas mehr Geld aber viel weniger Zeit verloren.


    Die Vorbereitungskurse braucht keiner. Ich finde das ganze wirklich ärgerlich.
    Nicht nur das Geld sinnlos ausgegeben wird, sondern auch, dass es solche Schwindler in die Hand kriegen.
    Außerdem machen es die falschen Personenschutz, Werkschutzfachkraft, Sicherheitskraft, Experten nach 34, Service und Security Officer, Möchtegern mit Hochstapler Zertifikat Kurse es schwierig, die seriösen Angebote herauszufiltern.
    Ich suche im Moment noch nach einem Anbieter für die Waffensachkunde (leider sind hier Kursteilnahmen vorgeschrieben, sonst würde ich das genauso wie bei der Sachkundeprüfung machen) und ärger mich den ganzen Mist durch zu fischen, bis ich einen guten Kurs gefunden habe.

  • That Guy


    Das mit den zwei Tagen glaub ich Dir nicht. Ich selbst habe die SKP vor vier Jahren autodidaktisch gemacht und ungefähr mit guter Literatur (von Secumedia) zwei Wochen gebraucht
    .
    Was die Kurse betrifft gebe ich Dir recht. 2008 habe ich das Modul 3+4 bei einem bekannten bayerischen Anbieter gemacht. Die hälfte von den Dozenten war Top, und dann das andere Extrem. Einen halben Tag Gelaber über § 229 BGB, bzw einen halben Tag, der Unterschied zwischen einer formellen bzw informellen Gruppe. Dafür durfte ich dann pro Tag 90Euro bezahlen. Betrachtet man den Rahmenplan für die GSSK reine Zeitverschwendung.


    Mein Tip für Skip
    Wenn Du schon einen Kurs besuchen willst, dann mach WS I+II (manche Firmen verlangen das als Einstellungsqualifikation) und direkt im Anschluß daran die SKP.
    Solltest Du schon jemand aus der Branche kennen, der die SKP gemacht hat, oder höher qualifiziert ist, halt Dich an diesen und mach SKP autodidaktisch.


    Wenn Du Dich dann weiterbilden willst nach ca einem Jahr Modul 3+4
    Das hat den Vorteil, dass die Bezahlung (falls nach Tarif gezahlt wird) wesentlich besser ist.


    Auf jeden Fall sollte man sich in der Prüfungsvorbreitung (SKP, später GSSK) nicht nur auf das was im Kurs unterrichtet wird verlassen. Bei der Fülle von Stoff (siehe Rahmenlehrplan) kann man das alles nicht in so kurzer Zeit vermitteln.


    Es bedarf einer menge Selbstdisziplin und guter Literatur (Secumedia ,Boorberg, VDS) um sich umfangreich einzuarbeiten.


    Gruß cargo