Archiv: +++ Polizei-Ticker +++

  • Mutmaßlicher Kupferkabeldieb in Bilshausen festgenommen - Zwei weitere Tatverdächtige ermittelt


    Quelle: Polizeipresse



    Respekt vor dem Mut, zumal es ja noch weitere Tatbeteiligte gab, wovon der Wachmann bei der Festnahme nichts wissen konnte. Die Festnahme hätte auch ins Auge gehen können.

  • Sie meißelten sich durch den Beton zum Tresor


    Quelle: Berliner Zeitung


    Quote

    Unklar ist, weshalb die Alarmanlage zunächst nicht anschlug und erst am Montagmorgen um fünf Uhr auslöste. Deshalb war ein privater Wachmann zu der Bank gefahren und hatte das Haus von außen kontrolliert. In das Gebäude ging er aber nicht und er alarmierte auch nicht die Polizei.


    Die daraus resultierenden Fragen wird sich das zuständige Wachunternehmen wohl gefallen lassen müssen.



  • Wat soll man dazu noch sagen :?:


    Altmetall ist nu mal wertvoll und man bekommt gutes Geld dafür, dumm ist nur das der Dieb das Geld nu nicht mehr ausgeben kann aufgrund der Festnahme durch den Wachmann :P
    Respekt kann ich dazu nur sagen, weiter so :!:


    Zum Thema Bank kann ich nur sagen :arrow: die Anwohner müssen wohl taub gewesen sein :!: Ein Loch in ner Wand zu meisseln muß doch Krach machen :?::!:
    Was den Wachmann betrifft, ich möchte nicht in seiner Haut stecken und mir all die unangenehmen Fragen jetzt gefallen lassen müssen :shock:
    Außerdem, wie kann man den ein Loch in einer Wand nicht sehen :?: War der Wachmann blind oder schon so altersschwach, das er eine doppelte Hornbrille aufhatte :?:
    Es sei denn das Loch zum Tresor war unterirdisch gebuddelt worden ;)

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    Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch,
    wenn ein Oberleutnant damit rechnen muss, dass sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
    Dwight David Eisenhower


    Dass eine Armee nicht auffällt, ist das Beste, was man von ihr sagen kann.
    (Lore Lorentz)

  • Hamburgs Innensenator plant den Hansetrojaner


    Quelle: heise online


    Quote

    In Hamburg hängt der Haussegen der noch jungen schwarz-grünen Regierungskoalition schief. Ursache ist eine von Innensenator Christoph Ahlhaus geplante Verschärfung des Hamburgischen Polizeigesetzes. Im Rahmen der Novelle will der CDU-Politiker die Ermittler in der Hansestadt mit der Befugnis zu heimlichen Online-Durchsuchungen ausrüsten, sagte er am Wochenende der Bild-Zeitung. Die Grünen lehnen auf Landes- und Bundesebene die heftig umstrittene Ausforschung informationstechnischer Systeme dagegen entschieden ab.
    "Zwischen Polizei und Kriminellen muss mindestens Waffengleichheit herrschen", begründete Ahlhaus seine Initiative.


    Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Bei ganz bestimmten, überprüfbaren und durch einen Richter angewiesenen Maßnahmen würde das auch meine Zustimmung finden.
    Soll endlich gesetzlich geregelt werden, was ungesetzlich sowieso tagtäglich passiert.

  • @Deputy, ich stimme Dir da voll und ganz zu :!:;)

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    Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch,
    wenn ein Oberleutnant damit rechnen muss, dass sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
    Dwight David Eisenhower


    Dass eine Armee nicht auffällt, ist das Beste, was man von ihr sagen kann.
    (Lore Lorentz)

  • So nu mal was zu Belustigung :mrgreen:


    Nach all den schlimmen Nachrichten der letzten Zeit und vorallem der vielen Auto/Verkehrsunfällen habe ich hier mal was gefunden :!:



    Quelle:
    RADPROPAGANDA
    Imagine how much better the world would be if more people rode bicycles


    <!-- m --><a class="postlink" href="http://radpropaganda.org/2007/10/02/blutige-woche-polizei-ticker-berlin/">http://radpropaganda.org/2007/10/02/blu ... er-berlin/</a><!-- m -->

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    Eine Armee ist bestimmt dann ganz demokratisch,
    wenn ein Oberleutnant damit rechnen muss, dass sein Rekrut von heute sein Bürovorsteher von morgen sein kann.
    Dwight David Eisenhower


    Dass eine Armee nicht auffällt, ist das Beste, was man von ihr sagen kann.
    (Lore Lorentz)

  • Wachmänner verletzt - Ladendieb festgenommen


    Quelle: newsticker welt


    Quote

    Leichte Verletzungen haben drei Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bei einem Handgemenge mit einem Ladendieb in Berlin-Charlottenburg erlitten. Der 22-jährige Dieb wurde festgenommen. Er hatte mehrere gestohlene Digitalkameras in seinem Gepäck, wie die Polizei am Freitag berichtete.

  • Aus dem alten Polizeiticker wurden folgende Beiträge übernommen:


  • Jugendliche schlägt Polizisten mit Bierflasche blutig


    Quelle: Lübecker Nachrichten


    Quote

    Eine 14-Jährige hat in der Nacht zu Freitag bei einer Auseinandersetzung einen 43-jährigen Polizeibeamten in Rostock-Warnemünde mit einer Bierflasche blutig geschlagen. Wie die Polizei berichtete, war dem Vorfall ein Streit zwischen Strandbesuchern und einem Sicherheitsdienst vorausgegangen, zu dem Beamte gerufen wurden.

  • Einbrecher greift Hausbesitzer mit Beil und Messer an


    Quelle: mvregio


    Quote

    Ein Einbrecher hat am Samstagmorgen einen Hausbesitzer in Rostock mit Beil und Messer angegriffen und verletzt.
    Der Hausbesitzer und seine Frau hatten den Dieb bemerkt, als dieser sich am Auto und am Haus zu schaffen machte, wie die Polizei mitteilte. Der Ehemann stellte den Verdächtigen und wurde daraufhin sofort von ihm attackiert. Danach floh der Unbekannte.


  • Polizist bei versuchter Gefangenenbefreiung mit Messer verletzt


    Quelle: Der Newsticker


    Quote

    ...Vorangegangen war ein Streit zwischen einem 24-jährigen Mann und seiner 18 Jahre alten Freundin in der Innenstadt, wie die Polizei mitteilte. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug der Mann die junge Frau mit den Fäusten zu Boden. Zivilbeamte beobachten den Vorfall und nahmen den Mann vorläufig fest.
    Zwei 20 und 26 Jahre alte Männer gingen daraufhin auf die Polizisten los. Dabei zückte der 20-Jährige ein Taschenmesser und stach es einem der Polizeibeamten in den linken Oberschenkel....

  • Geldbote überfallen - Mit Waffe bedroht


    Quelle: Kölner Stadtanzeiger


    Quote

    Überfallen und mit einer Schusswaffe bedroht wurde der Geldbote eines Geschäftes in Liblar. Der Täter entkam mit den Geldbehältern, die Fahndung nach ihm blieb ohne Erfolg.
    Erftstadt - Gegen 22.30 Uhr am Freitagabend hatte der Unbekannte den Geldboten abgefangen, als er gerade die Bank an der Gustav-Heinemann-Straße betreten wollte. Der Räuber sprach den Mann von hinten an, als der sich umdrehte, schaute er in die Mündung einer Waffe. Vor Schreck ließ er die Behälter fallen, die er eigentlich hatte bei der Bank einwerfen wollen.

  • Einbrüche in Bützower und Tessiner Poststellen


    Quelle: mv regio


    Quote

    In den heutigen Morgenstunden wurde bekannt, dass unbekannte Täter zwischen Samstag, den 02.08. 2008 und Montag, den 04.08.2008, gewaltsam in die Poststelle in Tessin eingedrungen sind und einen Tresor komplett entwendeten.....
    Bereits am Sonnabend, gegen 06.30 Uhr, riefen Verantwortliche die Polizei in die Bützower Poststelle im Nebelring. Unbekannte Täter waren hier durch ein Fenster ins Gebäude eingedrungen, hatten einen Tresor aufgebrochen und daraus einen kleinen Bargeldbetrag gestohlen.


    Über die Autobahn sind beide Filialen nur 30 Minuten voneinander entfernt. Da war die Beute in der einen Filiale wohl nicht ausreichend. ;)

  • Jugendamtsmitarbeiterin mit Bratpfanne geschlagen und beraubt


    Quelle: Der Newsticker


    Quote

    Die 33-jährige Jugendamtsmitarbeiterin hatte am Montagmorgen nach Angaben der Polizei Holzminden versucht, mit dem Mann über die Kindererziehung und Haushaltsführung zu sprechen, während seine 22-jährige Lebensgefährtin die drei Kinder in den Kindergarten brachte. Der Mann habe der Familienhelferin jedoch unvermittelt mit einer Bratpfanne an den Kopf geschlagen, sie mit einem Messer bedroht und Bargeld sowie ihren Autoschlüssel verlangt.


    Und nicht umsonst bieten wir die Begleitung zu solchen Gesprächen an, mit positivem Erfolg. Es gibt hier bei uns keine Angriffe gegen Sozialarbeiter bei den Hausbesuchen mehr.

  • Fahrer in Bulgarien mit 8,1 Promille angehalten - kurz darauf ohnmächtig


    Quelle: Der Newsticker


    Quote

    Die Polizei in Bulgarien hat einen Fahrer mit 8,1 Promille aus dem Verkehr gezogen. Wie der TV-Sender bTV am Montag berichtete, wurde der 25-Jährige am Vortag angehalten, weil er bei Batak im Südwesten des Landes einen leichten Unfall verursacht hatte. Kurz darauf sei er ohnmächtig geworden.