MUSS DAS STREIKRECHT IM SICHERHEITSGEWERBE ANGEPASST WERDEN?

Deshalb fing für sie das Jahr stressig an – mit gleich zwei bundesweiten Streiks: im Werttransport und der Luftsicherheit. Ganz anders sahen das natürlich die Mitarbeiter, die am Ende zum Teil kräftige Lohnzuwächse für sich verbuchen konnten. Der Bundesverband der Deutschen Sicherheitswirtschaft forderte mit drastischen Worten, das Streikrecht zu reformieren. Ob das wohl notwendig ist? „Marktplatz Sicherheit“ hat nachgefragt. Lesen Sie die Antworten der Führungskräfte und Funktionäre in der neuesten „Frage in die Runde“

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  • Hallo, meiner bescheidenen Meinung muss das Streikrecht im Sicherheitsgewerbe nur konsequent angewendet werden, aber bei nur wenigen Gewerkschaftsmitgliedern und 240.000 SMA bleibt das wohl ein Wunschtraum.

    Die Politisierung der Massen hat mittlerweile bedenkliche Ausmaße angenommen.

    Jedes Unternehmen ist im BDSW, ASW oder einer anderen AG-freundlichen Interessensgemeinschaft organisiert und das ist auch nicht schlimm. Schlimm ist aber, dass es zwar eine Organisation für die Mitarbeiter gibt, aber es wohl nur die wenigsten kümmert.

    Mehr Klassenbewusstsein wär gut! Dann klappts auch mit den Löhnen.


    Es ist schon bezeichnend in welcher Art der BDSW auf 2 kleine regionale Streiks reagiert.

    Ein Grund mehr in Ver.Di einzutreten und für eine faire Existenz zu kämpfen. Jetzt!