Jederzeit Sicherheit Garantieren - Ausbildungsberufe - Badische Zeitung

Ein Zeitungsartikel über den Bereich Fachkraft für Schutz und Sicherheit.


Steckt Ihr mitten in der Ausbildung?
Seit ihr im Begriff, ein neues Ausbildungsverhältnis anzustreben?
Wie sind die Erfahrungen aus Eurer Sicht im Beruf? Decken sich diese mit diesem Artikel?


Ich bin gespannt ...


Euer 2m02cm-Mann

Comments 2

  • Wer diesen Job ausübt muss in der Lage sein in ständig wechselenden Schichten, zum Hungerlohn, zu arbeiten. Man muss in der Lage sein es zu verkraften, eine dreijährige Ausbildung zu durchlaufen, um dann zu merken, dass es herausgeschmissene Zeit war, da man ständig unter Wert entlohnt wird. Man muss in der Lage sein es auszuhalten, dass ständig arbeitsschutzrechtliche Gesetze missachtet werden. Und da diese Kommentarfunktion wirklich sehr unkomfortabel ist, führe ich diese Liste bis in Unendlichkeit auch nicht weiter...

  • In der Theorie hört sich der Beruf immer ganz toll an, leider vergisst man aber immer zu erwähnen, dass sich sehr viele in dieser Branche 12-Stundendienste um die Ohren schlagen und das nicht selten 6 Tage / Woche! Leider zählt oft nur die bloße Anwesenheit (versicherungstechnische Gründe), sodass eine Qualifikation wie sie die "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" eigentlich bietet plötzlich gar nicht mehr erwünscht ist (zu teuer). Außerdem sind auch nicht wenige Fachkräfte nur im Objektschutz eingesetzt und kommen so in den seltensten Fällen überhaupt in die Lage, etwaige Streitigkeiten deeskalieren zu können. Der Kommentar lässt sich nur sehr unübersichtlich gestalten, weswegen ich nun an dieser Stelle aufhöre weiter zu kritisieren :D