Freiburg: Freiburger Schwimmbäder: Jetzt patrouilliert ein Sicherheitsdienst

Ist doch eigentlich mehr als traurig, oder?

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Zwei Freiburger Freibäder haben so viel Ärger mit einigen Leuten, dass sie erstmals einen Sicherheitsdienst einsetzen. "Dieses Jahr nimmt die Respektlosigkeit vor den Bademeistern drastisch zu", sagte am Mittwoch Oliver Heintz, Geschäftsleiter der Regio-Bäder GmbH.Probleme gibt es im Freibad St. Georgen und im Strandbad. "Die Leute machen, was sie wollen", sagte der Bäder-Chef: Das reiche vom Sprung ins Becken in Jeans über Debatten an der Kasse bis hin zum Bespucken des Personals. Wenn ein Bademeister sie anspreche, verstünden sie kein Deutsch, da schare sich schon mal eine Gruppe um ihn und signalisiere, sie warte draußen, so Heintz: "Ein Maß, wie wir es bisher nicht kannten."Badegäste werden nicht belästigt
Um was für Gruppen es sich handelt, sei schwer zu sagen: Es gehe um Jugendliche, die sich immer mehr rausnähmen, Erwachsene, die sich in Debatten mit dem Personal einschalteten, und um einen zunehmenden Sprachkonflikt. Heintz findet das Thema schwierig, weil er fürchtet, die Bäder könnten der Ausländerfeindlichkeit verdächtigt werden. "Das ist nicht der Fall."

Comments 2

  • Das ist seit vielen Jahren in den Freibädern jeder größeren Stadt Standard. Und leider zum Scheißpreis, da öffentlich ausgeschrieben!

  • Ja,stimmt und sehr schade! Einige wenige machen so den Ruf von allen kaputt!