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  • Es ist bald soweit, die Fußball WM wird in Brasilien an den Start gehen.

    Wie die Medien immer wieder mitteilen, sind die Sicherheits-Aspekte einer der größten Aufgaben und Herausforderungen für die WM.
    Um auch an den Grenzen für Sicherheit zu sorgen, geht ein Großaufgebot an Soldaten in Übungen zur Sicherung der Grenzen ....
    Aber lest selbst ...

    "Die FAZ" schrieb:

    Rund vier Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft hat Brasilien entlang seiner gesamten Landgrenze
    eine militärische Großoperation zur Bekämpfung von Waffen- und Drogenschmuggel sowie illegale Einwanderung eingeleitet.
    An der Operation „Ágata 8“ seien 30.000 Soldaten aller Waffengattungen beteiligt, teilte das Verteidigungsministerium Samstag in Brasília mit.
  • BZ-AUSBILDUNGSSERIE: Jonas Wetzel lernt Fachkraft für Schutz und Sicherheit und muss Ruhe bewahren, wenn andere ausrasten.

    SCHALLSTADT. Jonas Wetzel lernt Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei Ziemann Sicherheit GmbH in Schallstadt. Wer diesen Job ausübt, muss in der Lage sein, deeskalierend auf Streithähne einzuwirken oder beruhigend gegenüber verängstigten Menschen auftreten. Aufgaben, die den ehemaligen Soldaten Wetzel reizen.
  • Um an diese Testversion zu gelangen, musstet ihr sie über die WhatsApp-Homepage herunterladen und somit die Version aus dem Play Store überschreiben. Hierbei handelt es sich häufig um Tests der Entwickler, manche der gesichteten Änderungen, welche aus Updates über die Messenger-Homepage erfolgten, fanden nie in eine finale Version.

    WhatsApp Update: Gruppenkonversationen auf Lebenszeit stummschalten

    Diesmal scheint es jedoch anders zu sein, denn die wichtigsten Änderungen finden sich jetzt auch in der WhatsApp-Version 2.11.238, die im Play Store angeboten wird. Unter Anderem lassen sich jetzt Gruppenchats auf „Lebenszeit“ stummschalten.

    Medien einfach löschen


    Des Weiteren wird euch beim Löschen von Nachrichten mit Medien (Bildern, Musik usw.), zeitgleich das Löschen der eingebundenen Mediendatei selbst angeboten. Vorher wurde bei WhatsApp lediglich die Nachricht, aber nicht die Datei, welche mit der Nachricht zusammenhängt, gelöscht.

    Außerdem wurden Verbesserungen für das Versenden von Audiodateien umgesetzt, auch bekommt ihr bei Samsung-Smartphones jetzt einen Zähler der ungelesenen Nachrichten bei der Verknüpfung zur App zu sehen.

    Das Update wird bereits im Play Store ausgeteilt und sollte euch heute erreichen. Zum manuellen Prüfen geht ihr einfach in den Play Store und geht auf „Meine Apps“. Dann dürfte euch WhatsApp als eine der zu aktualisierenden Anwendungen angezeigt werden.
  • Cisco hat einen Sicherheitsdienst namens Managed Threat Defense eingeführt, der Firmen gegen Eindringlinge und andere Gefahren absichern soll. Zum Start kann er allerdings nur in den Ländern Australien, Hongkong, Japan, Kanada, Malaysia, Neuseeland, Singapur und USA gebucht werden – also in keinem einzigen europäischen.

    Managed Threat Defense besteht aus Hardware, Software und Analytics, um Bedrohungen zu überwachen, abzufangen und zu analysieren. Dazu gehen die Daten an Ciscos regionale Security Operation Centers (SOCs), die Reaktionsmöglichkeiten und Empfehlungen fürs weitere Vorgehen liefern. Unter anderem nutzt der Dienst Hadoop 2.0, um untypische Verhaltensweisen in Netzen aufzuspüren, eventuelle unbekannte Angriffe durch Fernzugriff auf Datenströme zu erkennen und Zwischenfälle zu verfolgen.

    Die Analyse erfolgt also in Echtzeit und vorausschauend. Cisco argumentiert, so könne es Firmen gegen heutige Bedrohungen und deren ständig wachsende Zahl schützen. Seine Kunden könnten somit ohne Sorgen mit vollem Netzzugriff arbeiten und auch neue Techniken wie Cloud-Computing, Mobile und Internet der Dinge einsetzen.

    Der Service muss als Abonnement bezogen werden. Dem “2014 Cisco Annual Security Report” zufolge wird von allen Netzwerken großer Firmen auf Sites mit Malware zugegriffen. Das Potenzial für ein “bisher unerreichtes Wachstum” komplexer Angriffe sei in diesem Jahr vorhanden, heißt es. Für diesen Bericht wurden beispielhaft 30 internationale Unternehmensnetze von Großunternehmen ausgewertet.

    Als Cloud-Computing-Anbieter gilt Cisco als Nachzügler. Deshalb hatte es im März angekündigt, eine Milliarde Dollar für den Ausbau seiner Ressourcen bereitzustellen. Mit dem Geld will es Rechenzentren bauen und unter dem Schlagwort “Cisco Cloud Services” Dienste für Firmenkunden entwickeln, wie sie Konkurrenten schon länger anbieten. Mit fehlenden Ressourcen (und natürlich auch mit Kundenskepsis) dürfte zu erklären sein, dass Managed Threat Defense zunächst nicht in Europa angeboten wird.