News aus der Kategorie „Allgemein“

  • Vellmar. Die Ermittler der Kasseler Finanzkontrolle Schwarzarbeit, des Hauptzollamtes Gießen, haben heute unter der Führung der Staatsanwaltschaft Kassel umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen im Sicherheitsgewerbe durchgeführt. Dabei handelt es sich laut lokalo24.de Informationen um ein in Vellmar ansässiges Unternehmen, das sowohl bei der bundesweiten Event-Security als auch mit Kräften zur Sicherung von Flüchtlingsheimen tätig ist.
  • Das 1. bundesweite Meistertreffen auf der Sicherheitsmesse in Essen 2016 - Ein Rückblick

    Am 29.09.2016 wurde das erste Treffen der Meister für Schutz und Sicherheit außerhalb eines Verbandes veranstaltet.

    Neben den Meistern waren auch Sicherheitsfachwirte (FH), Bachelor und Master des Sicherheitsstudiums, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
    und Leiter von Organisationseinheiten größerer Unternehmen anwesend.

    Hintergrund des Treffens war, eine überregionales Treffen zu veranstalten, dass das Netzwerken der Fachleute untereinander ermöglichen sollte.

    Gegen 17:00 Uhr trafen die ersten Teilnehmer und Interessierten an diesem Treffen am Stand der Dienstplanmacher ein und wurden
    nach einer persönlichen Begrüßung durch Uli Pflanz und die anwesenden Mitarbeiter des Unternehmens Dienstplanmacher mit einem persönlichen Badge ausgestattet.
    Damit war gewährleistet, die Hürde der erste Gesprächsschritte zu überwinden und die Zuteilung zum Treffen sicherzustellen.



    Nach ersten Gesprächen wurde die Teilnehmer gegen 17:30 Uhr von Simon Schneider auf dem Stand begrüßt. Das Unternehmen Dienstplanmacher,
    geführt von Simon Schneider und Olaf Herrigt, stellte für das Treffen den eigenen Stand auf der Messe zu Verfügung, um in entspannter Atmosphäre
    ein Treffen dieser Art erst Möglich zu machen.



    Nach einer einleitenden Begrüßung übernahm Uli Pflanz, Initiator des Meistertreffens, die nächsten Worte.
    Unter anderem wurden die Teilnehmer über den Hintergrund des Treffens und an statistische Zahlen rund um die Weiterbildung zum Meister im Bereich Sicherheit herangeführt.
    Die Anzahl der Meister, die seit 1993 als Werkschutzmeister bis 2003 bzw. seit 2003 bis ins Jahr 2015 als Meister für Schutz und Sicherheit ihren Abschluss gefunden
    und mit einem Meisterbrief freigesprochen wurden, beträgt bis ins Jahr 2015 2029 Meister (Werkschutzmeister / Meister für Schutz und Sicherheit).
    Dabei stellte sich heraus, dass neben der Anzahl an Abschlüssen 156 Frauen unter ihnen einen Meisterbrief erhalten haben.



    Unter die Teilnehmer hat sich ebenfalls eine Gruppe vonPersonen unter die Teilnehmer gemischt, Mitarbeiter der VBG.
    Diese haben sich in angeregten Gesprächen mit den anwesenden Teilnehmern ausgetauscht und an Uli Pflanz herangetragen, bei den nächsten Treffen
    als Gäste einen Beitrag zu leisten.

    Nach einem langen Tag auf der Sicherheitsmesse wurden bei einer tollen gastronomischen Betreuung durch das Unternehmen Dienstplanmacher
    und deren Mitarbeiter angeregt diskutiert, Konsens hergestellt und neue Bekanntschaften geschlossen.
    Zu diesem Zeitpunkt waren sich so gut wie alle Beteiligten einig, dass ein weiteres Treffen organisiert werden muss.


    Das Restaurant Hülsmannshof - ein gemütlicher Ausklang

    Nach einem tollen Verlauf der ersten Gespräche wurde zum späten Abend das Restaurant Hülsmannshof in Essen aufgesucht,
    um im tollen Ambiente bei einem aufgebauten Büffet in weiteren Gesprächen den Abend ausklingen zu lassen.





    Ein Resümee zum 1. Meister Treffen


    Uli Pflanz zieht als Resümee, dass Treffen dieser Art auf Bundesebene eine jährliche Daseinsberechtigung hat.
    Trotz einiger Absagen aus dienstlichen oder krankheitsbedingten Gründen war das Treffen für Ihn ein Erfolg.
    Bereits zum Treffen wurden von verschiedenen Teilnehmern die Bereitschaft erklärt, das eigene Unternehmen oder die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen,
    was für ein Treffen dieser Art ein wichtiger Bestandteil ist und bleibt.

    Weiterhin ist ein persönlicher Dank an die Meisterkollegen Andre Bretzke und Ronny Spaltenholz auszusprechen, die mit der Unterstützung
    im Hintergrund zum Erfolg dieses Treffens beigetragen haben.

    Für 2017 ist hiermit also der Startschuss der Planung gefallen, es wird Interessantes und Neues geben, das kann der Organisator des Treffens hiermit schon ankündigen.

    Der persönliche Dank gilt allen Teilnehmern, die ein Treffen dieser Art erst Möglich gemacht haben.

    Herzliche Grüße

    Uli Pflanz
  • Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führt nach eigenen Angaben in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Darmstadt(ZK 30), der Steuerfahndungsstelle des Finanzamtes Darmstadt und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (Hauptzollamt Darmstadt) ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen eines im Odenwald ansässigen Unternehmens, welches im Security-Bereich tätig ist.
  • Das Kabinett hat heute den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung bewachungsrechtlicher Vorschriften (PDF: 89 KB) beschlossen. Mit dem Gesetzentwurf werden Vorschläge des im November 2015 beschlossenen Eckpunktepapiers (PDF: 57,4 KB) zur Verschärfung des Bewachungsrechts und zur Verbesserung des Vollzugs umgesetzt.

    Bundesminister Gabriel: "Die besondere Situation bei der Bewachung von Flüchtlingsunterkünften und die steigenden Sicherheitserfordernisse von Großveranstaltungen machen schärfere Regelungen für das Bewachungsgewerbe erforderlich. Das haben gerade auch die Vorfälle in Flüchtlingsunterkünften im vergangenen Jahr gezeigt. Wir müssen die Qualität und Zuverlässigkeit der privaten Sicherheitsdienstleister erhöhen und 'schwarze Schafe' aussortieren. Das ist das wesentliche Ziel der heute im Kabinett beschlossenen Verschärfungen für das Bewachungsgewerbe."

    Bewachungsunternehmer müssen künftig eine Sachkundeprüfung ablegen und werden regelmäßig alle drei Jahre auf ihre Zuverlässigkeit geprüft. Dazu sollen die zuständigen Behörden eine polizeiliche Stellungnahme einholen. Zusätzlich kann eine Abfrage bei der Verfassungsschutzbehörde erfolgen. Auch die Zuverlässigkeit des eingesetzten Bewachungspersonals soll spätestens alle drei Jahre überprüft werden. Bei Personen, die in leitender Funktion mit der Bewachung von Flüchtlingsunterkünften oder Großveranstaltungen eingesetzt werden, ist ein Sachkundenachweis vorzulegen.

    Bis zum 31. Dezember 2017 soll zudem ein zentrales Bewacherregister errichtet werden, in dem bundesweit Informationen über Bewachungsunternehmer und das eingesetzte Bewachungspersonal elektronisch erfasst werden.
  • In der Praxis werden häufig „Fremdarbeiter“ in Unternehmen eingesetzt. Rechtlich kann dieser Einsatz im Rahmen von Werkverträgen oder im Rahmen einer sog. Arbeitnehmerüberlassung erfolgen. Die Abgrenzung zwischen Werkvertrag und Arbeitnehmerüberlassung ist nicht immer einfach, hat aber erhebliche praktische Bedeutung, etwa im Hinblick auf die Haftung oder die Geltung von etwaigen Mindestlöhnen. Die Rechtsprechung hat in den letzten Monaten für etwas mehr Klarheit bei der Abgrenzung gesorgt.