Bewachung Bundeswehrkaserne

      Bewachung Bundeswehrkaserne

      Hallo bin neu hier. Möchte nachfragen habe mich bei einer Firma beworben wegen Bewachung Bundeswehrkaserne. Zuvor soll ich einen Lehrgang absolvieren mit dem Abschluss der Waffenkunde und betrieblichen Ersthelfer. Soviel ich mich informiert habe hat man noch einen Test zu Schreiben über das UZWAG das Gesetz zum Allgemeinen Zwang bei der Bundeswehr habe davon wenig Ahnung. Kennt sich damit jemand aus? Wo kann ich mich darüber informieren?
      Hat jemand Ahnung von der Bewachung von Bundeswehrkaserne. Bin zuvor als Sicherheitsmitarbeiter im Bereich der Bahn tätig gewesen.
      UZwGBw.pdf&ved=2ahUKEwjy7pPSg9XfAhUKZFAKHepDA0AQFjAAegQIAhAB&usg=AOvVaw0Fd_0ACXKOTbqpLCTcpIBE

      Hier findest du im Grunde schon dengesamten Gesetzestext zu dem Thema.
      Ich Grunde regelt das Unmittelbare Zwanggesetz die Recht, Pflichten und Möglichkeiten zum Schutz militärischer Anlagen auf die sich das Wachpersonal berufen und anwenden darf.
      Wer beschützen will geht zur Polizei oder zur Bundeswehr.
      Wer auf Dinge aufpassen will geht ins Bewachungsgewerbe.

      Eigensicherung geht vor allem!
      Spätestens hier wenn man Wachdienst mit Waffen verrichtet muss einem klar sei das mit mit einem Bein immer im Knast steht, wenn man seine Tätigkeit ausübt.
      Wer beschützen will geht zur Polizei oder zur Bundeswehr.
      Wer auf Dinge aufpassen will geht ins Bewachungsgewerbe.

      Eigensicherung geht vor allem!
      Das halte ich - ohne das persönlich zu meinen - für eine Scheisshausparole.

      Man muss - wie beim Autofahren und vielen anderen Dingen - wissen, was man tut, was man darf und was man lassen sollte.
      Dann steht man auch bei einem Einsatz der Schusswaffe nicht mehr oder nicht weniger "mit einem Bein im Knast" als jeder andere auch, der seine Wohnung verlässt.

      Zumal die Wahrscheinlichkeit der tatsächlichen Notwendigkeit des Einsatzes in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern erfreulich niedrig ist.
      Nur habe ich aus Erfahrung gelernt das einige Sicherheitsmitarbeiter deutlich schneller zur Waffe in Verteidigungssituationen gegriffen haben als es notwendig war. Eben weil leider den meisten nicht bewußt war welche Verantwortung damit einher geht eine Waffe bei der Arbeit zu tragen.
      Wer beschützen will geht zur Polizei oder zur Bundeswehr.
      Wer auf Dinge aufpassen will geht ins Bewachungsgewerbe.

      Eigensicherung geht vor allem!

      DerSheriff schrieb:

      Nur habe ich aus Erfahrung gelernt das einige Sicherheitsmitarbeiter deutlich schneller zur Waffe in Verteidigungssituationen gegriffen haben als es notwendig war.


      Ich habe jetzt recht genau 20 Jahre Erfahrung in dem Bereich und kann diese Beobachtung nicht teilen, eher im Gegenteil.

      Das ist natürlich eine Sache der Personalauswahl und Ausbildung, aber selbst links und rechts nebendran kann und konnte ich sowas nicht beobachten. Zumindest nicht bei mit Schusswaffen eingesetztem Personal.

      Bei Mr. Schlagstock und Mrs. Pfefferspray sieht das ggf. etwas anders aus, da ist die "Ausbildung" aber auch häufig eine andere.