Wachschutz in der Großstadt

      Wachschutz in der Großstadt

      Hallo an alle,

      Ich bin sonst eher im (ruhigeren) Umland tätig, wurde aber nun mit der Aufgabe des Wachschutzes für eine Baustelle mitten in der Millionenstadt betraut. Allerdings kommt es mir beinahe unmöglich vor, gegen die diversen Eindringling(-sversuch)e vorzugehen, bzw. den Überblick zu behalten, gerade nachts. Ich bin natürlich nicht allein dort, trotzdem mutet die Aufgabe herkulesartig an, das Gelände ist recht unübersichtlich. Was habt ihr für (ähnliche) Erfahrungen gemacht? Könnt ihr mir mit Ratschlägen aushelfen?
      "Glaube dich nicht allzu gut gebettet; Ein gewarnter Mann ist halb gerettet."

      - Johann Wolfgang von Goethe
      Grüß Dich.
      es kommt darauf an wie groß das Objekt ist und wie zugängig!
      Und natürlich wieviel Du dafür ausgeben kannst, denn bei solchen Baustellen je nach größe ist ein Hundeführer oder sogar zwei Hundefüher Gold wert.
      Hunde machen krach, der Mensch hat eigentlich vor Hunden Angst und dienen als Abschreckung..vor allen es spricht sich herum.

      Mfg
      Habe selber schon oft genug erlebt, dass knausrige Auftraggeber an den falschen Enden sparen, um bei folgerichtigem Eintreten von Sicherheitslücken dann schön mit dem Finger auf das mit der Aufgabe völlig überforderte, outgesourcte Personal zu zeigen. Natürlich steht jedes menschliche Element, gerade im Baugewerbe, unter enormem (Wettbewerbs-)Druck, aber dieser o.g. Habitus ist im Grunde geschäftsfeindlich.

      Baustellen bewachen sollte nur, zumal in der Großstadt, wer geschult und auf dem Gebiet bewandert ist - gerne, wie @rolli01 schon erwähnt, mit Hund - nicht aber ein Zweimanntrupp rennend einen Hektar Schutt umkreisen: Clear Security GmbH | Baustellenbewachung in Berlin & Umgebung

      Im Dunkel der Nacht kann schließlich alles Mögliche passieren, auf das man nicht vorbereitet ist: Sex auf der Baustelle: Polizei ertappt nachts Einbrecher-Pärchen in Friedberg - FOCUS Online