Schlafstörungen durch Schichtarbeit - Schichtarbeiter-Syndrom

      Schlafstörungen durch Schichtarbeit - Schichtarbeiter-Syndrom

      Ich habe zum o.g. Thema ein paar interessante Webseiten bzw. Studien gefunden (sind als PDF beigefügt). Der/die eine andere Kollege bzw. Kollegin ist durch Wechselschichtdienste sicher auch von Schlafmangel oder Schlaflosigkeit betroffen. Die Studien stellen einige Behandlungsmethoden und Veränderungsvorschläge, u.a. auch für die Dienstplanung und das Schlafverhalten von Betroffenen vor.

      Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) dgsm.de | Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

      Leitlinie „S2“ der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) Nicht erholsamer Schlaf

      S3-Leitlinie Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen

      Schlaf-Studie der Techniker Krankenkasse

      Studie: Pilotprojekt Gesundheit und Schichtarbeit

      http://www.healthatwork-online.de/fileadmin/Mitglieder/downloads/Endbericht_Gesundheit_u_Schichtarbeit_klein.pdf

      ...sowie noch ein paar kleinere Aufsätze zum Thema

      Dateien
      Hey,
      ich habe 8 Jahre Nachtschicht gehabt und das von 21 Uhr bis 9 Uhr, und manchmal sogar 13 Stunden weil die Kollegen von anderen Objekten
      kamen.
      Ich habe 6 Tage am Stück gearbeitet und dann nur 4 Stunden geschlafen Täglich gearbeitet, das hat mich etwas fertig gemacht und die Schlafstörungen habe ich heute noch bereits 1 Jahr nach dem ich die Firma gewechselt habe.
      Viele meiner Kollegen haben nur kurz Durchgehalten und waren bereits nach 1 bis 2 Jahren weg , dafür sollte man auch eine Familie haben die einen versteht wenn man mal kaputt ist und schlecht drauf ist.
      Denn wenn man 12 -14 Stunden mit Kunden zusammenarbeitet die nach bereits 8 Stunden abgelöst werden und fit sind ist nicht ganz einfach ausser das man schnell auf stunden kommt.

      Mfg
      Lesch´s Kosmos: Die unausgeschlafene Gesellschaft

      https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/die-unausgeschlafene-gesellschaft-102.html

      Ein Viertel der Deutschen klagt über Schlafstörungen, Tendenz steigend. Doch was raubt uns den Schlaf? Und mit welchen Folgen? Harald Lesch auf den Spuren der unausgeschlafenen Gesellschaft.

      Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung leiden zehn Prozent der Bevölkerung an behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlafstörungen. Obwohl die meisten Deutschen an Werktagen zwischen sieben und acht Stunden schlafen, fühlen sie sich dennoch müde und schlapp. Offenbar stimmt was mit unserem Schlaf nicht. Schlafen wir zu viel oder zu wenig? Gibt es so etwas wie ein Patentrezept, damit man morgens zu den wirklich Ausgeschlafenen gehört?