Vertrauensschaden im Bewachungsunternehmen - ein unterschätztes Risiko!

      Vertrauensschaden im Bewachungsunternehmen - ein unterschätztes Risiko!

      Vertrauensschäden sind Vermögensschäden bei Bewachungsunternehmer, die durch kriminelle Handlungen von Vertrauenspersonen/ Mitarbeiter verursacht werden.
      Diese sind über die Bewachungshaftpflicht so nicht versichert/ versicherbar!!

      Schadensbeispiele:
      - Mitarbeiter sollen ein Lager bewachen, dabei entwenden die Mitarbeiter Ware und verkaufen diese auf eigene Rechnung.
      - Ein Autohaus wird bewacht. Der Mitarbeiter fährt mit einem nicht zugelassenen/versicherten Fahrzeug unberechtigt. Dabei wird das Fahrzeug beschädigt.


      Weitere Beispiele:
      -Unmittelbarer Schaden aufgrund krimineller Handlung
      -Vorsätzliche Manipulation von Daten oder Software (Computer-Missbrauch)
      -Schäden bei Dritten nach vorsätzlich unerlaubter Handlung
      -Geheimnisverrat
      -Vertragsstrafen
      -Wissentliche Pflichtverletzung

      Datenmissbrauch durch Dritte
      -Bereicherung durch rechtswidrigen Eingriff in die elektronische Datenverarbeitung / Telekommunikationseinrichtung
      -Vorsätzliche Manipulation von Daten oder Software (Computer-Missbrauch)
      -Vermögensschäden im Rahmen der online durchgeführten Bank und Firmengeschäfte (Phishing)
      -Vermögensschäden, die dadurch entstehen, dass Dritte
      -personenbezogene Daten des Versicherungsnehmers aus dessen EDV nutzen,
      um sich einen betrügerischen Vermögensvorteil zu verschaffen (Identitätsdiebstahl)
      -Vermögensschäden aufgrund behördlicher Beweissicherun nach Implementierung verbotener Daten von Dritten

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      Spezialmakler - Versicherungen für Bewachungsunternehmen und Detekteien
      Deshalb sollte man nicht jeden in die Wachbranche aufnehmen. Nicht umsonst müssen Bewerber ein polizeiliches Führungszeugnis vorweisen. Weiterhin gibt es sogenannten Vermögensschadenaftpflichtversicherungen ( Begriffsklärung: Vermögensschadenhaftpflicht - Vermögensschadenhaftpflicht ) kommt es tatsächlich zu solchen Schäden, kann diese Versicherung einspringen und den entstanden Schaden regulieren. Viel schlimmer ist der Rufschaden, der durch solche Mitarbeiter entstehen.
      Eine reine Vermögensschadenhaftpflicht ist bei einem Vertrauensschaden nicht passend bzw. richtig. Die o.g. Begriffserklärung gilt zudem für eine ganz andere Berufgruppe.
      Die Begriffserklärung passt nicht zum Vertrauensschaden!! Bei einem Vertrauensschaden handelt es sich weitgehends um einen Eigenschaden.
      Vermögensschäden sind Drittschäden.
      Deshalb gibt es auch eine eigenständige Vertrauensschadenhaftpflichtversicherung!
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