Die Wintersport-Saison ist eröffnet,sicher durch den Schnee!

      Die Wintersport-Saison ist eröffnet,sicher durch den Schnee!

      Die Zugspitze meldet Schnee, Sonne, Spaß und Wintersportvergnügen. Die Bretter werden gewachst, die Bindungen überprüft, das Snowboard
      begutachtet und die Winterklamotten, Skibekleidung einer modischen Prüfung unterzogen. Die Unterkunft ist gebucht, der Skipass ebenfalls,
      das Auto bepackt und los geht es, vom Sofa auf die Piste. Moment!
      Haben Sie an die Risikoabsicherung gedacht?

      Folgende Versicherungen sollten Skifahrer und andere Wintersportler mit im Reisegepäck haben:

      Private Haftpflichtversicherung
      Die private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadensersatzansprüchen, wenn er Dritten Schaden zugefügt hat. Wenn
      beispielsweise ein Snowboard sich verselbständigt und dabei jemanden verletzt, greift die Haftpflichtversicherung. Auch die Abwehr
      unberechtigter Ansprüche gehört zum Leistungsspektrum dieser Police. Wichtig ist es hier, auch seine Kinder unbedingt in die private
      Haftpflichtversicherung mit einzuschließen. Bis zum Alter von sieben Jahren sind Kinder deliktunfähig, also durch eigenes Handeln nicht
      strafbar zu machen. Wenn Kinder unter sieben Jahren beispielsweise mit dem Schlitten fremdes Eigentum beschädigen, muss die Privathaftpflicht
      nicht automatisch leisten. Haben die Eltern hingegen ihre Aufsichtspflicht verletzt, werden sie zur Rechenschaft gezogen und haften somit für die durch das Kind verursachten Schäden. In eben solchen Fällen greift der Versicherungsschutz der Privathaftpflicht.
      Private Unfallversicherung
      Eine weitere unabdingbare Versicherung für Skifahrer ist die Unfallversicherung, die schwere Unfälle abdeckt, welche eine Invalidität zur Folge haben. Im Schadensfall kann der Versicherte entweder eine Rente in Anspruch nehmen oder eine Einmalzahlung wählen. Beim Abschluss einer privaten Unfallversicherung sollten bestimmte Aspekte beachtet
      werden: So sollten Rettungs- und Bergungskosten in der Police enthalten sein. Auch zusätzliche Reha-Leistungen erweisen sich im Schadensfall als sinnvoll. Mit Assistance-Leistungen erhält man nach einem Unfall Hilfe bei der Bewältigung des Alltags.

      Auslandskrankenversicherung
      Dem Skifahrer wird eine Auslandskrankenversicherung empfohlen, weil die gesetzliche Krankenversicherung die Behandlungskosten bestenfalls in
      der am Urlaubsort üblichen Höhe zahlt. Dabei wird maximal der Höchstbetrag, der in Deutschland dem regulären Niveau entspricht, übernommen. Genau hier setzt die Auslandskrankenversicherung an und zahlt die entstehende Differenz. In der Regel leistet sie auch den Rücktransport nach Hause – vorausgesetzt er ist medizinisch
      erforderlich. Einige Versicherer gewähren einen Rücktransport schon dann, wenn er als medizinisch sinnvoll erachtet wird.

      Schöne Weihnachten und kommen Sie gut ins 2017!
      Spezialmakler - Versicherungen für Bewachungsunternehmen und Detekteien
      Wenn die Skisaison zum Anlass genommen werden soll für Versicherungen zu werben, wäre sich sich zielführender in Hobby bzw Skiforen zu werben und dem Fachformen die "Fachversicherungen" zu überlassen... sonst haben wir auch bald Werbung für Einlagen gegen Käsefüsse und zur Anwendung gegen Hämorriden... und beides wäre hier fachlich besser aufgehoben als obige Werbung...