Sicherheitsmitarbeiter rassistisch beleidigt

      Sicherheitsmitarbeiter rassistisch beleidigt

      Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes war gegen 20.30 Uhr mit seinem Hund auf dem eingezäunten Gelände einer im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft in der Wolfgang-Heinz-Straße unterwegs, als er zwei Männer an dem Zaun bemerkte. Einer der Männer soll sich dann an dem Zaun hochgezogen haben. Daraufhin sprach der 32-Jährige den Mann an und es kam zwischen beiden zu einer Diskussion, in deren Verlauf der Unbekannte den Wachschutzmitarbeiter fremdenfeindlich beschimpft und ihm gedroht haben soll, ihm das Genick zu brechen.


      Quelle:

      Berlin-Pankow: Rassistische Beleidigung vor Flüchtlingsheim - Polizei & Justiz - Berlin - Tagesspiegel

      leider Alltag, man sehe sich aktuell den Beitrag an, der durch alle Medien und heute sogar durch die Tagesschau ging bzgl. dem dunkelhäutigen Fahrgast, der kein Ticket hatte, sich geweigert hat die Bahn zu verlassen und daraufhin von den DB-Sicherheitsmitarbeitern entfernt wurde. Im Beitrag der ARD sagte die anwesende Journalistin, die den Vorfall gefilmt hat, die Securitys haben das aus rassistischen Gründen gemacht, der Fahrgast hat schließlich nichts falsch gemacht! (Ausser ohne Ticket gefahren und sich geweigert die Bahn zu verlassen ^^)

      :thumbsup: die bösen Securitys
      Eine andere Hautfarbe darf keine Rechtfertigung für schlechtes Verhalten sein, die politische Korrektheit treibt immer seltenere Blüten! Wenn wir diese verdrehten Maßstäbe ansetzen, dürfen uns die Zustände in unserem Land nicht wundern. Mit einem deutschen Fahrgast, der sich so verhält würde genauso verfahren. Gleichbehandlung für alle, egal welche Religion oder Herkunft.
      Hier greift das nicht mehr so richtig....... also angesichts der Kontrolleure laut "Rassismus" zu kreischen. Ein Grund mag sein, daß ein Großteil der Kontrolleure der städtischen Verkehrsgesellschaft selbst Migrationshintergrund hat. Wenn ein dunkelhäutiger Mensch einen anderen bei der Schwarzfahrt ertappt, dann zieht das eben nicht mehr. Bei zig anderen Gelegenheiten ist es jedoch scheinbar immer noch hilfreich im Sinne des Übeltäters, die Rassismuskeule zu schwingen.

      Selbst hatte ich ja vor Jahren ein derartiges Erlebnis im Dienst zusammen mit einem Kollegen am Haupttor eines großen Autozulieferers.
      Da kam mal morgens ein Schwarzafrikaner (LKW-Fahrer) wutentbrannt bei uns in die Bude rein u. legte sofort los, daß wir Rassisten seien, etwas gegen ihn hätten oder ihn fertig machen wollten usw. usf.
      Das alles echt mit Schaum vorm Mund u. kurz vorm Ausrasten! Garniert mit einigen Beleidigungen für uns.
      Was war passiert? Er wartete in einer laaangen Schlange LKW draußen auf der Straße auf's Abladen. Er war zeitig da, sah aber, daß ihm das nichts nützte u. immer wieder LKW aus der Warteschlange hinter ihm zuerst ins Werk gewunken wurden. Das liegt an dem Prinzip "Rollendes Lager", wo eben die Produktion zuerst das Material anfordert, welches am dringendsten gebraucht wird.
      Davon hatte der Berserker scheinbar noch nicht gehört. Wolte er wohl auch gar nicht.
      Erst nach einer längeren Zeit mit Ansprache, daß er als Person Werksverbot bekäme u. seine Spedition informiert würde, kam er wieder langsam auf den Teppich. Die Beschimpfungen gegen uns Weiße..... die blieben allerdings folgenlos. DAs hat man einfach hinzunehmen. Von wem wird da eigentlich Rassismus ausgeübt?