Hausbesitzer erschießt 18-jährigen Einbrecher

      Hausbesitzer erschießt 18-jährigen Einbrecher

      Ein Jäger hat in Neuenrade (Märkischer Kreis) einen 18 Jahre alten
      Einbrecher erschossen. Der 63 Jahre alte Jäger habe den jungen Mann in
      der Nacht zum Dienstag in einem Raum neben seinem Schlafzimmer
      überrascht, nachdem dieser über eine Leiter ins Obergeschoss des Hauses
      eingebrochen war, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

      Der Hausbesitzer hätte sich bedroht gefühlt und mit einem Revolver
      geschossen, weil der Einbrecher ein Messer in der Hand gehalten hätte,
      zitierte eine Ermittlerin den Hausbesitzer. Die Kugel traf den Kopf des
      Einbrechers, der lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus kam. Kurze
      Zeit später starb er.

      Die Polizei
      ermittelt nun gegen den Hausbesitzer wegen eines versuchten
      Tötungsdeliktes. Bisher gebe es aber keinerlei Anlass an der
      Notwehr-Behauptung des 63-Jährigen zu zweifeln, hieß es. Als Jäger dürfe
      er auch eine Schusswaffe besitzen

      Drama in NRW: Hausbesitzer erschießt 18-jährigen Einbrecher - FOCUS Online
      Was in dem Focus Artikel noch fehlt ist etwas über den Einbrecher:
      Bei dem jungen Mann handelt es sich um einen Albaner, der im September 2015 als Zuwanderer nach Deutschland kam und in Herford registriert wurde. Zuletzt soll er in einer Unterkunft in Dortmund gelebt haben.
      Vermutlich war der Einbrecher nicht alleine unterwegs.

      Quelle: Bild
      Der Ungebildete glaubt das, was ihm paßt.
      (Ludovico Ariosto)
      Die sofortige Abschiebung krimineller Elemente in sicher erklaerte Laender befuerworte ich absolut. Die Tage hab ich einen TV-Bericht vom relativ rechtsfreien Raum Berlin Kottbusser Tor gesehen. Da gehört richtig aufgeräumt. Es kann nicht sein, das dort normal bürgerliches Leben wegen dauerhafter Kriminalität nicht mehr stattfinden kann, und die Polizei wegen Personalmangel nicht vor Ort ist.
      und Salz in die Suppe.....

      diesen Kriminalitätstourismus aus Osteuropa und dem Balkan (sowohl legal als auch illegale Einreise) haben wir bereits seit Jahren und dank EU Ostererweiterung wurde es schlimmer und auch hier kam es zig-fach zu Gewaltakten.... da heißt die Lösung sicherlich nicht konsequentes Abschieben... das wäre nur die Bekämpfung eines Symptones und würde an der Ursache nicht wirklich was ändern (s.o.).
      Ich kann nicht auf der einen Seite die Freizügigkeit Europas leben und auf der anderen Seite die Nachteile verweigern.... das eine geht nicht ohne das andere.

      Die Frage ob einige Länder sinnvoll in der EU aufgehoben sind steht auf einem anderem Blatt...
      Ein wirkungsvoller Grenzschutz an den EU-Außengrenzen, selbst wenn es mit Zäunen ist, das würde so einige unerwünschte Personen und Organisationen abhalten. Allerdings sehe ich das nicht als Einzelleistung der betroffenen Staaten wie Griechenland oder Italien, sondern als Gemeinschaftsaufgabe der EU. Das sollte mit gut ausgestattetem und ausgebildeten EU-Zollpersonal ausgeführt werden. Das ganze gehört in die generelle EU-Verantwortung gestellt, da die Befürchtung besteht, dass einige Länder mit Außengrenzen - vorsichtig formuliert - das nicht so richtig durchführen.

      Ob wir uns bei der Abschiebung, bzw. Zurückweisung von Flüchtlingen dem australischen Modell anschließen sollen, na ich weiß nicht?

      Senator schrieb:

      Gut so...
      In den USA ist das völlig normal. Würde das hier öfter mal passieren gebe es vermutlich weniger Einbrüche. :thumbsup:

      In den USA ist auch mindestens jeder zweite Objektschützer bewaffnet oder hat Sicherheitsverglasung vor seiner Dienstbude. Und das aus gutem Grund: Das Risiko im Dienst verletzt oder gar getötet zu werden, ist um ein zigfaches höher als bei uns, da dort jeder Idiot mit einer Knarre herumläuft. ... Wollen wir das wirklich? Dann "Feuer frei"!
      Ich finde es schade, dass die Diskussion sich hier recht schnell auf osteuropäische Zuwanderer bzw. allgemein um Ausländer einschießt und um deren Abschiebung und um Grenzkontrollen dreht. Auch dass wir hier in Deutschland keine amerikanischen Verhältnisse haben und haben wollen, dürfte klar sein. Wenn ich den Artikel mit dem Jäger und dem Einbrecher, egal ob Deutsch oder Ausländer, zugrunde lege, geht es einzig und allein darum sich gegen eine Straftat zur Wehr zu setzen.
      Fakt ist, dass wer sich in Deutschland zur Wehr setzt, egal ob bei einem tätlichen Angriff nach dem Notwehrparagraphen oder einem Einbruch in den eigenen vier Wänden und den Täter verletzt, muss mit rechtlichen Konsequentzen rechnen. (Anzeige wegen Körperverletzung, Schmerzensgeldvorderung oder wie im Artikel oben wegen eines Tötungsdeliktes bzw. Verstoss gegen das Waffengesetz) Dabei ist es völlig unerheblich, ob ich den oder die Täter mit einer Waffe oder z.B. mit Faustschlägen verletzt habe. Daselbe gilt auch, wenn ich vom Täter mit einer Waffe angegriffen werde und dabei mindestens von einer vorsätzlichen Körperverletzung oder gar einer Tötungsabsicht ausgehen muss. Solange ich nicht jederzeit und 100% ig ohne jeden Zweifel nachweisen kann, dass es Notwehr war und ich nicht anders handeln konnte, bin ich der Straftäter. In Deutschland muss ein krimineller kaum befürchten wegen Straftaten belangt zu werden, wenn es nicht gerade Mord ist. Dazu sind die Gesetze etwas zu Schwammig und mit einem guten Anwalt leicht zu hintergehn.
      Zwei Beispiele:
      Es wurde in ein Haus eingebrochen, dass gerade neu gebaut wurde. Baustellenschilder waren da, Absperrungen aufgestellt und Fenster und Türen waren auch schon eingebaut und abgeschlossen. Lediglich am Treppenaufgang im Haus war noch kein Treppengeländer angebracht, dass sollte in den nächsten tagen gemacht werden. Der Einbrecher ging die Treppe hoch und machte in der Dunkelheit einen Fehltritt und fiehl hinunter. Daraufhin musste sich der Hausbesitzer der gleichzeitig auch Bauherr war, mit einer Anzeige von Schmerzensgeld auseinander setzen und diese auch bezahlen. Dass der Mann eingebrochen ist war unerheblich, da das Baugesetz eine Absicherung von Treppen vorgibt, diese aber nicht vorhanden war.
      Ein Bekanter fuhr mit der U-Bahn und wurde von einem Mann mit ca. 22 Jahren angepöbelt. Da er nicht auf die Pöbeleien einging zog dieser ein Messer und attakierte ihn. Bei der Auseinandersetzung wurde der junge Mann dabei mit seinem eigenen Messer so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus verbracht wurde. Von der herbei gerufenen Bundespolizei wurde mein Bekanter dann auch gleich in Gewahrsam genommen. Kurz um, der Täter wollte Strafanzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Schmerzensgeld stellen und hätte dies auch bekommen, wenn nicht ein glücklicher Umstand gewesen wäre dass die Bahn mit Überwachungstechnik ausgestattet war. Somit konnte Zweifelsfrei bewiesen werden, dass die Strafanzeige keinerlei Grundlage besas.

      becar schrieb:

      Ich finde es schade, dass die Diskussion sich hier recht schnell auf osteuropäische Zuwanderer bzw. allgemein um Ausländer einschießt und um deren Abschiebung und um Grenzkontrollen dreht.

      Das finde ich mindestens genau so schade! Schade deshalb, da ich die Grundsätze der AfD ablehne! Tatsache bleibt jedoch: Seit einigen Monaten hat Deutschland eine sehr große Zunahme an Kriminalität, die unbestreitbar vorwiegend von diesem Personenkreis als Täter erzeugt wird. Das ist in ganz Westeuropa so, da bildet Deutschland keine Ausnahme. Für mich ist das vorsätzlicher Missbrauch des Gastrechtes, und gehört für den Täter auch spürbar bestraft. Unsere Justiz hat leider noch kein Mittel gefunden "wirkungsvoll" dagegen vorzugehen. Die sofortige Abschiebung halte ich für eine geeignete Maßnahme. Vorschlag für die Politik: geben wir seinem Heimatland in das der Blödmann gebracht wird, noch ein paar Tausend Euro dazu, damit der wirklich gerne genommen wird und nicht postwendend wieder kommt. Das ist billiger als ein paar Monate all-inclusive-Knast.
      1. Die Tätergruppen der jungen Männer aus den Mahgrebstaaten tanzen unschuldigen Leuten und den Ordnungskräften in den Brennpunkten der Großstädte auf der Nase herum. Siehe Berlin Kottbusser Tor (Nicht die Auseinandersetzungen vom 01.05., sondern das tägliche Leben dort), Sylvesternacht in Köln und weiteren Großstädten u.v.m.. Beispiele gibt es da endlos viele.
      2. Es gibt z. Z. sehr viele organisierte Einbruchbanden aus östlich gelegenen Ländern kommend, die am Tatort entgegen gebrachten Widerstand mit brutalsten Mitteln brechen.
      3. Wer gestern abend "Hart aber Fair" gesehen hat, findet das bestätigt.
      Für mich sind das nicht hinnehmbare rechtsfreie Zustände in meinem Land, deshalb bin ich noch lange kein rechtsradikaler Denker. Die Gefängnisse sind übervoll, was sollen wir sonst dagegen tun?