Ist die Integration einfach zu schaffen?

    Ist die Integration einfach zu schaffen?

    Ist die Integration wirklich so einfach, wie es uns die Bundesregierung vormachen will? In schöner Regelmäßigkeit wird über herunter gekommene Asylunterkünfte im TV berichtet. Die Zustände dort sind schlimm, beschädigte Möbel und total verdreckte Küchen und Bäder. Die Leute mit der Multi Kulti Brille, die jeden kritischen Betrachter des Geschehens in die rechte Ecke stellen, schreien am lautesten auf! In einem anderen Film wurde überlegt, doch eine Putzkolonne und einen Koch ein zu stellen. Die Frage die aus Angst vor dem Verlust der politischen Korrektheit nie gestellt wird ist: Wer lässt denn die Unterkünfte verkommen? Die Menschen die aus den Krisen Gebieten zu uns kommen, haben nun mal von Hygiene und Ordnung eine völlig andere Vorstellung! Es kann doch nicht sein, das eine Turnhalle die den Flüchtlingen eine Weile als Unterkunft gedient hat, von dutzenden THW Leuten stundenlang aufgeräumt werden muss! Die Bilder waren auch im TV zu sehen. Es sah aus wie auf einer Mülldeponie, die Leute hatten sicher den ganzen Tag zu tun, um wieder den normalen Zustand her zu stellen. Wenn es diesen Leuten schon schwer fällt, den Müll in die dafür bereit gestellten Tonnen zu schmeißen, wie soll es dann mit der Integration klappen? Man wird ohne hin nur einen ganz kleinen Teil in diese Gesellschaft einfügen können, der überwiegende Teil wird immer alimentiert werden müssen. Und die Krisen in den Herkunftsländern werden wahrscheinlich noch Jahre dauern! Durch die endlos dauernden Asylverfahren werden die Menschen ja zum Nichts tun verdammt, hier müsste der Staat etwas tun, damit sie sich nicht an den Müßiggang gewöhnen. Wie will der Staat einen Zuzug von Achthunderttausend Menschen jedes Jahr verkraften? Was ist mit der inneren Sicherheit, wenn es immer mehr Menschen verschiedener Kulturen gibt, sieht man nicht jetzt schon die Probleme, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind? Es gibt in vielen Großstädten schon Gegenden, wo vier Streifenwagen zu einem ganz normalen Einsatz fahren. In solchen Ghettos machen die Leute ihre eigenen Gesetze, das deutsche Recht interessiert sie nicht! Warum müssen unsere Volksvertreter immer den gleichen Fehler machen, sich von den anderen Ländern, die sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen vornehm zurück halten, moralisch erpressen zu lassen? Insgeheim weiß die Bundesregierung, dass sie die wenigsten der Millionen von Menschen, die in den nächsten Jahren wahrscheinlich zu uns kommen werden, in Arbeit bringen kann. Es geht hier nur um das Ansehen in der Weltöffentlichkeit, man will halt einen guten Eindruck machen. Deswegen haut man in der EU auch nicht mal auf den Tisch, um den lieben Miteuropäern klar zu machen, das einige wenige Länder in der EG das Problem nicht alleine lösen können!! Ich habe es hier schon mal an anderer Stelle gesagt, mit dieser Politik bieten wir den Rechten jede Menge Argumente für die nächste Bundestagswahl! Und das wollen wir doch alle nicht!
    Der Westen und insbesondere unsere ach so tolle Bundesregierung wird es nicht schaffen den Menschen aus dem Nahen Ostendie Mülltrennung beizubringen, sowie andere hier in Deutschland alltägliche Dinge. Davon bin ich ganz überzeugt. Stellen wir uns darauf ein!
    Diese armen Menschen, so bedauerlich es auch ist, haben und werden diese Auffassung nicht lernen. Nur wenige, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Den anderen ist es schlichtweg egal.
    Wie sagte Herr Sarrazin? Deutschland schafft sich ab!
    Lösung: Nur wer schon in den Auffanglagern oder Asylunterkünfte auf Ordnung und Sauberkeit achtet, sowie unsere Regeln achtet und sich intergrieren will, darf bleiben!
    Ich weiß nicht, ob die Regierung tatsächlich weiß, wie es in den Asylheimen aussieht. Vor einiger Zeit hat der Kretschmann mal eine Tour durch die Unterkünfte gemacht. Eine Woche vorher wurde damit angefangen, die Unterkünfte aufzuräumen, in den letzten zwei Tagen vor dem Besuch sogar mit verschiedenen Putztrupps. Die zuständigen für die Sicherheit wurden angewiesen, dass die Leute ordentlich angezogen sind, mit weißem Hemd und Krawatte. Sorry, aber das ist nicht die Wahrheit, sondern dass ich z.B. im Dezember letzten Jahres in einer Unterkunft keinen Schritt machen konnte ohne auf eine Ratte zu treten.

    Was mich momentan total nervt und ankotzt, ist das Zusammenspiel zwischen der Politik und den Medien. Wie ich es hier schon Mal gesagt habe, früher hatte ich kein Problem mitten in der Nacht durch den Park zu gehen. Da saßen zwar auch Leute, z.T. auch Gruppen, die haben die Leute aber in Ruhe gelassen. Und in unserer Stadt waren schon immer viele Ausländer, wegen der Universität und den Hochschulen. Und heute? Heute lese ich die ganze Zeit in den Nachrichten, dass hier und da mal eine Tankstelle oder Spielhalle ausgeraubt wurde, dass Leute auf der Straße ausgeraubt werden. Von Detektiven aus der Stadt höre ich auch nur die ganze Zeit klagen, dass die Flüchtlinge Klamotten, Parfüm aber auch Elektronik stehlen.

    Doch wie ist das Zusammenspiel mit der Presse? Früher™ hat die Presse immer geschrieben, dass die Leute nicht kriminell sind, da es statistisch nicht belegt ist, dass die Kriminalitätsrate in der Nähe der Flüchtlingsunterkünfte steigt - dafür aber dann in der ganzen Stadt. Und jetzt heißt es, man führe keine Statistik darüber ob eine Straftat von einem Flüchtling oder einem hier lebenden begangen wurde.

    Und wie geht es jetzt weiter? Es kommen immer mehr und mehr Menschen nach Deutschland und der neue Ton in der Presse ist, dass man doch ein paar Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen könnte. Und bei der freien Meinungsäußerung gegen die Flüchtlinge ist man gleich ein Nazi.

    SSH schrieb:


    Lösung: Nur wer schon in den Auffanglagern oder Asylunterkünfte auf Ordnung und Sauberkeit achtet, sowie unsere Regeln achtet und sich intergrieren will, darf bleiben!

    Nein !
    Die richtige Lösung wäre es, den Grund für die Flucht vor Ort abzuschaffen und mögliche Verursacher für anfallende Kosten haftbar zu machen.


    Spanky schrieb:

    Ich weiß nicht, ob die Regierung tatsächlich weiß, wie es in den Asylheimen aussieht. Vor einiger Zeit hat der Kretschmann mal eine Tour durch die Unterkünfte gemacht. Eine Woche vorher wurde damit angefangen, die Unterkünfte aufzuräumen, in den letzten zwei Tagen vor dem Besuch sogar mit verschiedenen Putztrupps. Die zuständigen für die Sicherheit wurden angewiesen, dass die Leute ordentlich angezogen sind, mit weißem Hemd und Krawatte. Sorry, aber das ist nicht die Wahrheit, sondern dass ich z.B. im Dezember letzten Jahres in einer Unterkunft keinen Schritt machen konnte ohne auf eine Ratte zu treten.
    ...

    Haha, das haben wir zu "Ostzeiten" auch immer gemacht wenn ein hohes Tier kam.
    Der geplante Weg wurde perfekt präpariert und hinter den verschlossenen !! Türen sah es aus wie Sau.
    //Baustelle\\
    Das wird sich noch verschlimmern. Es wurden ja bereits die ersten Unterkünfte wieder geschlossen weil sie nicht mehr geeignet waren und die Situation derart schlimm war das es gar nicht mehr ging. Bei mir in der Gegend wurden jetzt alle geplanten Unterkünfte gestoppt weil sie aus den verschiedensten Gründen nicht mehr geeignet schienen. Beste Aussage war: "Es muss erst geklärt werden ob Bomben vom zweiten Weltkrieg noch auf dem Gelände liegen" Mir kommt es so vor als würden die ersten Gründe gesucht um die Unterküfte an gewissen Standorten zu verhindern,
    Der Ungebildete glaubt das, was ihm paßt.
    (Ludovico Ariosto)
    @ Siegfried

    Nein, wenn ich einen Schrebergarten hätte, wollte ich das auch nicht. Mir ging es darum auf zu zeigen, dass Normalbürger es hinnehmen müssen, und bei den anderen klappt es mit dem Widerspruch. Es ist eine sehr schwere Aufgabe, die Flüchtlinge nicht zu isolieren, und aber auf der anderen Seite in Stadt Nähe unter zu bringen. Wenn sie dann bleiben dürfen, muss man sehen, das man den richtigen Verteilerschlüssel findet. Damit es keine Ghetto Bildung gibt, und sie mit der heimischen Bevölkerung zusammen wachsen. Zustände wie in Marxloh sind ja wohl nicht erstrebenswert!
    Integrieren sollen sie sich?? Es gab zuvor genügend Gastarbeiter, Flüchtlinge und Einwanderer mit verlorenen Pässen usw die sich bis heute noch nicht integriert haben.

    Das dies nicht so weitergeht sollte klar sein aber für manche reicht ein Neu-Köln noch nicht aus.
    Stimmt! Neu Köln ist auch so ein trauriges Beispiel für misslungene Integration. Dass traurige ist, es werden keine Lehren aus der Vergangenheit gezogen. Wenn man schon in den letzten Jahrzehnten mit der Idee des Vielvölker Staates gescheitert ist, wird es jetzt bei der Geschwindigkeit der Zuwanderung wohl kaum gelingen. Schizophren ist es, dass Deutsche Hartz 4 Empfänger jeden Job annehmen sollen, drangsaliert werden ohne Ende, auf der anderen Seite werden für Leute die noch nie einen Cent in unsere Kassen gezahlt haben, und auch wahrscheinlich nie werden Milliarden aus dem Fenster geworfen!! Wenn ich die Sprüche höre „Beim Recht auf Asyl gibt es keine Grenze nach oben“ oder „Wir schaffen das“ muss ich mich fragen, was denn in Berlin los ist! Will man dieses Land mit aller Gewalt abschaffen, so wie es Herr Sarrazin schon in seinem Buch beschreibt? Der tollste Spruch aber ist „der Islam gehört zu Deutschland“! Aus einem Wiedergutmachung Komplex heraus ist man bereit die eigene Kultur zu verleugnen, und das Land in eine wirtschaftliche und soziale Brache um zu wandeln. Den Preis für diesen Irrsinn zahlen: Niedriglohn Beschäftigte, die daraus resultierenden Sozialrentner, Harz 4 Empfänger und über die mit Sicherheit kommende erhöhte Steuerlast wir alle!! Der Titel des Buches von Herrn Sarrazin wird somit zum politischen Programm der nächsten Jahre. Neulich war es wieder zu lesen: Die Langzeit Arbeitslosen mit multiplen Vermittlungs Hemmnissen müssen sich auf verschärfte Maßnahmen gefasst machen. Das heißt, es wird mit noch mehr Druck gegen sie vorgegangen als ohnehin schon. Auf der anderen Seite leisten wir uns bis zum Ende des Jahres eine Million Neubürger, die an solchen multiplen Vermittlungs Hemmnissen ebenso leiden!! Wie soll es denn nun weiter gehen? Wollen wir jedes Jahr eine Million Menschen aufnehmen, während der größte Teil von Europa damit nichts zu tun haben will? Wann erwachen unsere Politiker aus ihrem Tiefschlaf, und erkennen das die einzige Einigkeit in Europa darin besteht, dass die anderen Europäischen Nationen eins vereint: Wir haben eine wunderschöne Kuh im Stall, die wir melken können, bis der Euter abfällt. Wenn es um Zuwendungen geht, schreien alle hier, die Pflichten will niemand! Wie ich es schon mal gesagt habe, wenn wir helfen wollen, schaffen wir es nur gemeinsam, und das war doch der Grundgedanke der Europäischen Gemeinschaft! Und man muss alles daran setzen, in den Herkunftsländern der Flüchtlinge normale Verhältnisse zu schaffen. Eine sehr schwere Aufgabe, es sind weltweit noch sechzig Millionen Menschen auf der Flucht, das ist dann auch wenn sich alle Europäischen Länder beteiligen Zuviel!
    Ich weiß nicht, ob eine Integration der Leute funktionieren wird. Aber was will man machen? Ein riesiges Camp aufbauen, ala "District 9"?

    Ich wäre eher dafür, den Leuten einen Job zu geben. Dann wären die von der Straße weg und hätten auch was zutun. Bei uns im Camp gibt es ca. 20 Stellen für gemeinnützige Arbeiter. Die Leuten helfen neuen anreisenden, räumen auf, waschen die Wäsche, etc. Das alles für ca. 1€ die Stunde on top zu dem bedingungslosen Grundeinkommen.

    Ich würde einigen von den Leuten auch viel mehr bezahlen, wenn die für mich arbeiten würden - darf es aber nicht.

    josef schrieb:

    Ich habe von einem Fall in Hamburg gehört, da wollten sie in der Nähe von einem Nobel Viertel eine Unterkunft hinstellen. Ist natürlich nix geworden!!!!


    Japp. Da frage mal Herrn Schweiger. Dieses Nobelviertel hatte geschlossen dagegen geklagt und ist natürlich wie wir wissen damit durchgekommen.
    Ich sehe daher schon Aussagen diesr Menschen mit anderen Augen!

    Mir grault davor wenn die Lunte dieses Polverfasses zündelt.

    schulle
    Niemand ist nutzlos und wenn dieser nur als schlechtes Beispiel dient