GdP für mehr Unterstützung durch Sicherheitsdienste

      GdP für mehr Unterstützung durch Sicherheitsdienste

      Berlin. Planung und
      Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften müssen nach Auffassung der
      Gewerkschaft der Polizei (GdP) grundsätzlich in Abstimmung mit den
      lokalen Sicherheitsbehörden erfolgen. „Die Erfahrungen unserer
      Kolleginnen und Kollegen können maßgeblich dazu beitragen, solche
      widerlichen und menschenfeindlichen Anschläge durch entsprechende
      Sicherungsmaßnahmen im Vorfeld – wenn nicht zu vereiteln, so zumindest
      deutlich zu erschweren, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende
      Jörg Radek am Donnerstag in Berlin vor dem Hintergrund der zahlreichen
      in jüngster Zeit verübten Brandanschläge auf für Asylsuchende
      vorbereitete Gebäude. Zudem müsse die unterstützende Sicherung dieser
      Unterkünfte durch kommunale und private Sicherheitsdienste verstärkt
      werden.


      Quelle:

      Gewerkschaft der Polizei - Radek: Grundsätzlich Polizei bei Planung und Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften einbinden



      In meinen Augen auch nur wieder Bla...Bla...Bla.
      Die Polizei muss es nicht bezahlen und kann daher schnell vordern. Aber solange es um das Geld der Komunen und Gemeinden geht bewegen diese sich nicht. Vielleicht wenn es die ersten Toten gibt... dann wachen gewisse Damen und Herren eventuell auf.
      Der Ungebildete glaubt das, was ihm paßt.
      (Ludovico Ariosto)
      Die gab es als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11.09.2001 und wurde dann bis 2006 im Objektschutz eingesetzt.
      Seit dem gab es die eigentlich nicht mehr.

      Hier in Sachsen gibt es auch noch die sog. Sächsische Sicherheitswacht. Das sind zumeist ältere Mitbürger die sich noch etwas dazu verdienen.
      Ich nenne sie immer liebevoll "zivile Bürgerpolizei".
      So richtig ernst nehmen kann ich die Damen und Herren nicht. Entweder sind sie alleine unterwegs (was in meinen Augen schon mal gar nicht geht) oder sie knacken als dynamisches Duo schon mal die 100 Lenze. Mehr als feststellen und melden machen die auch nicht.
      Und bei einigen Mitarbeitern möchte die Aufregung um sie herum nicht allzu groß werden, das schafft Doppelherz sonst nicht mehr.
      Das ist meines Erachtens schon fahrlässig diese Menschen in diesem Job einzusetzen.

      Wenn Streifendienst dann richtig. Soll heißen, die Polizei läuft Streife oder man lässt das über eine private Citystreife laufen. Auf jeden Fall sollten es Leute sein, die sofort handeln können und dürfen.


      Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
      Albert Einstein