Ausbildung im Wachdienst

      unterschiedlich je nach Einsatzbereich, reicht vom Brandschutzhelfer, über diverse Fachlehrgänge und/oder Qualifikationen ala GSSK etc bis hin zur Personenschutzausbildung (ja... PS Ausbildung aus meiner Feder und hier meine ich auch eine.... aber nix von der Stange...) wobei letzteres bei uns möglich ist (schon durchgeführt wurde) ich es aber noch nicht erlebt habe... Wer zahlt? Wenn ich im Job bin und mein Arbeitgeber das möchte, zahlt er.... will ich woanders hin... werd ich es wohl zahlen... hab ich keinen Arbeitgeber, kleine Chance aufs Amt.
      Welche Weiterbildung anzuraten ist?
      Jede die einen weiterbringt.
      Als Wachmann lernt man nicht noch Koch, also die GSSK, die Fachkraft, den Meister, ...
      Natürlich sollte man sich vorher darüber informieren ob es danach überhaupt die Möglichkeit gibt im erlernen Beruf z.B. in der Firma weiterbeschäftigt zu werden, man möchte dann ja nicht unbedingt für 8.50€ arbeiten, also die Augen schweifen lassen, vielleicht einen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen, auch ein Umzug könnte nötig werden.
      Und die Finanzierung?
      Vielleicht in Vorleistung gehen, die ARGE fragen, Fernstudium ist eine Möglichkeit, dann steckt sich das mit der Finanzierung.
      Das kommt ganz darauf an, auf welchem Stand du bist, was du potentiell vorhast und wie dein Background ist?! ;) Neben den gängigen "Grund"-Qualifikationen hast du ja diverse Möglichkeiten Zusatzqualifikationen betreffend. Wie gesagt, wäre es allerdings wichtig, ein wenig mehr über deinen Hintergrund zu erfahren, damit der ein oder andere dir hier vielleicht ein paar Tipps und Impulse geben kann. ;)

      Liebe Grüße.

      Aufseher schrieb:

      Die engagierten Personen in dieser Branche hoffen seit Jahren, dass die 40 Std.-Unterrichtung abgeschafft wird, und damit mindestens 80 Std. Unterricht zusätzlich einer Sachkundeprüfung vor der IHK als Einstieg nötig werden.


      Und ich hoffe, dass die rechtliche Grundlage der SKP abgeschafft wird um sich selbstständig zu machen . In anderen Berufen brauch man auch einen Gesellenbrief dafür.
      Für einen Selbstständigen, der ein Bewachungsgewerbe im Sinne des § 34a der GewO begründen will ist mindestens das 80-stündige Unterrichtungsverfahren abzuleisten oder vorgeschrieben. Das schließt ebenfalls gesetzliche Vertreter einer juristischen Person oder auch „andere Betriebsleiter“ mit ein. Und ich will jetzt auch keine Fliegenbeine zählen, aber um mich selbstständig zu machen, benötige ich nicht zwingend, einen Gesellenbrief!
      Freundliche Grüße

      Moderator Doph_Zügota



      Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

      Thales von Milet (um 625 - 545 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker, einer der Sieben Weisen

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      Doph_Zügota schrieb:

      Für einen Selbstständigen, der ein Bewachungsgewerbe im Sinne des § 34a der GewO begründen will ist mindestens das 80-stündige Unterrichtungsverfahren abzuleisten oder vorgeschrieben. Das schließt ebenfalls gesetzliche Vertreter einer juristischen Person oder auch „andere Betriebsleiter“ mit ein. Und ich will jetzt auch keine Fliegenbeine zählen, aber um mich selbstständig zu machen, benötige ich nicht zwingend, einen Gesellenbrief!
      Das ist ja das Drama ... Jeder Vollpfosten kann Generaldirektor spielen. Die meisten von denen enden als Sub-Sub-Sub mit vier verschiedenen Dienstjacken im Kofferraum (Die drei Punkte sind immer dabei ;( !).