Mischlingshunde

      hab einen labrador/pitbull mix (Rüde), obwohl die Gene des labradorerzeuger´s überwiegen . Habe nur positive Erfahrung aufgrund meiner Erziehung des Hundes .
      Darf ihn auch zum Dienst mitnehmen, nach Absprache mit meinem AG/OL/EL und Auftraggeber der Firma die ich zu bewachen habe .

      Falls Du Fragen haben solltest, immer zu

      Mit freundlichen Grüssen

      tom
      Hallo bewachfreak,

      zu Deinen Fragen :

      Ja es gibt Objekte in denen Streifengänge mit ausgebildetem Hund und Hundeführer gefordert werden .

      In meinem speziellen Fall ist die Sache so, ich bewache ein Objekt, nachts ohne Publikumsverkehr, eingezäunt, 12 Stunden .
      Alle 2 Stunden absolviere ich einen Streifengang (Dauer 1 h) im Gebäude (Bürokomplex) sowie im Gelände 450m x 450m .
      Damit hat mein unausgebildeter Hund genügend Auslauf . Futter/Wasser steht zur Verfügung, Hundezwinger ist nicht nötig, Objekt hat einen sehr großen Empfangsbereich, verschlossen .
      Ich hatte Glück, nach vorheriger Absprache mit meinem Arbeitgeber, Dienst mit Hund absolvieren zu dürfen .
      In anderen Objekten funktioniert das nicht, entweder es wird nicht gewünscht oder die Rahmenbedingungen (gesetzlicher Hintergrund) lassen es nicht zu .

      Hoffe konnte Dir weiterhelfen, falls Du noch Fragen haben solltest, nur zu

      MfG

      tom
      Hallo Tom
      ich danke dir für deine Antwort ,ähm ich frage mich gerade ob es im Prinzip sinnvoll wäre meinen Hund auch ausbilden zu lassen, denn eigentlich wenn ich in den Wachschutz gehe hätte ich schon ganz gerne meinen Hund an meiner Seite ,weil ich einfach weiß wie er ist, und reagiert .
      gäbe es denn eine Möglichkeit den eigenen Hund ausbilden zu lassen oder sind dafür die Rahmenbedingungen zu eng ?

      Lg
      Zwei wichtige Punkte wenn es um die Ausbildung eines Hundes geht, die Ausbildung kostet Geld und der Hund sollte ein bestimmtes Alter nicht überschritten haben. Unausgebildete Hunde... mag Arbeitgeber geben die das gerne sehen, ich kenne keinen.
      Hallo Fump
      Okay das mit dem Alter sehe ich ein, aber mit welchen Hund kannst du besser ein verlässliches Team bilden als mit deinem eigenen ?
      meiner ist jetzt 1,5 jahre alt ,wäre das noch im Rahmen ?
      Das die Ausbildung des Hundes Geld kostet, davon bin ich schon im Vorfeld ausgegangen
      Bin schon hier :D

      Also 1,5 Jahre ist ok, da man , wenn man in IPO gehen möchte ja eh ab Monat 18 erst richtig anfängt. Wenn du ein Hund ausbilden lassen magst ( heist Hund zur Ausbildung aus der Hand geben ), bist du etwa mit 1000 Euro pro Ausbildungsstufe dabei. Ob man jedoch an den richtigen gerät der den Hund nicht versaut bleibt dann offen.
      Der richtige DHF bildet sein Hund selbst zusammen mit einem guten Helfer aus. Kostet kleines Geld aber viel Zeit . Vorteil Du erarbeitest dir etwas mit dem Hund.
      Frage überhaupt ob der Hund IPO benötigt. Die meisten Hunde sind eh offiziell nur als Meldehunde angegeben. Viel mehr braucht ein Hund auch eigentlich nicht denn, du darfst eh kein Hund auf einen Eindringling schicken. Das nächste ist, wirst du angegriffen und der Hund beist zu, hat er dich nur verteidigt und dann ist es egal ob der Hund keine Ausbildung hat oder IPO 3. Schadensersatzpflichtig bist du so oder so dem Geschädigten gegenüber.
      Viel wichtiger finde ich, dass der Hundeführer eine fundierte Ausbildung hat ( nicht nur die BGV C7 ) und am besten Jahre lang schon Hunde hat. Und vor allem sollte der Hundeführer klar im Kopf sein und nicht von Minderwertigkeitskomplexen gezeichnet sein.

      Zu gutem Schluss spielt die Rasse auch eine Rolle denn manche sind vom Auftraggeber / Bundesland nicht gerne gesehen.