Das Bild des Wachschutzes in Medien und Öffentlichkeit

      Diese Firma aus Nürnberg ist lt. ihrer Homepage nach DIN EN 9001:2008 zertifiziert.
      ski-sicherheit.de/ueberuns.htm.
      Genau den @KayLe und "Boss" ist der richtige Ausdruck, mehr darf der ja nicht.
      Übrigens sind die zumindest in Bayern aus allen Flüchtlingseinrichtungen fristlos gekündigt worden.
      Nachbemerkung: Man kann Personen nicht überprüfen, wenn sie keine Mitarbeiter der Firma sind. Sub-Sub-Sub = den Begriff kennt im Gewerbe jeder.
      Nein, natürlich denke ich nicht, daß die Polizisten den Afrikaner angezündet hätten
      ( halte ich sogar für ausgeschlossen).
      Ich wollte nur der Annahme, daß staatliche Institutionen sich generell besser
      um Flüchtlinge kümmern als private und daß solche Vorfälle wie in dem Flüchtlingsheim
      eben nur beim privaten Wachdienst passieren, widersprechen.
      Wie einige Nutzer schon sagten, es liegt am Charakter der MA oder an eventuell
      vorhandenen fiesen Trieben. Die kann auch ein Polizist haben, oder nicht ?
      mal ehrlich,
      jeder kann doch heute miernix-diernix eine Sicherheitsfirma gründen.
      Du brauchst nur deine 80 Std. bei der IHK rumsitzen und die Prüfung machen.
      Da gibt es logischerweise ne Menge an schwarzen Schafen auf dem Dienstleistermarkt.
      Und für Mindestlohn kann man auch nicht die motiviertesten Mitarbeiter erwarten.
      Wenn die Sicherheitsanbieter besser unter die Lupe genommen würden und dieselben die gesetzlichen Mindestforderungen an Ihre Mitarbeiter weitergeben würden, wäre auch die gegenseitige Preisunterbietung untereinander nicht so gravierend. Geht eh alles auf Kosten derer, die den ganzen Tag für Lau auf Posten stehen.
      Fall Burbach: Wachmann spricht Klartext – Glasscherben-Angriff vom Asylant

      Geschrieben von: Janina
      1. Oktober 2014
      Unter Multikulti, 4 Kommentare


      Asylanten attackieren, beleidigen, bespucken und greifen Wachmänner mit Glasscherben an, zudem randalieren sie im Wohnheim? Moment, das kann doch gar nicht sein. Bei Asylsuchenden und Flüchtlingen handelt es sich doch ausschließlich um arme, bemitleidenswerte Wesen, besonders bei jungen Männern um die 20. Die Story kann also gar nicht stimmen. Doch, kann sie, es gibt immer zwei Seiten der Medaille, aber es sind grundsätzlich in Deutschland immer die anderen, in dem Fall die Wachleute Schuld. Die Bewohner sind immer die Braven, die nie, aber auch wirklich nie etwas machen, die auch nie Alkohol trinken. Aus der Perspektive der Linken und Grünen sind das alles kleine Engel, die hier um Asyl bitten, die Realität sieht anders aus.

      Das Herankarren von nicht in unsere Gesellschaft passenden Menschen schafft fast zwangsläufig eine Fülle von Problemen. Ebenso zwangsläufig importieren wir mit diesen Menschen auch die in den Problemländern herrschenden Auseinandersetzungen, bringen ihre Glaubenskriege damit zu uns. Dankbarkeit ist ein Gefühl, das erfahrungsgemäß nicht allzu lange anhält. Wenn die grundlegenden Bedürfnisse gestillt sind, erinnern sich die Flüchtlinge sehr schnell wieder an die Gründe ihrer Flucht und fühlen sich ermuntert für ihre “gerechte Sache” – wie sie auch immer aussehen mag – einzutreten und sich an ihren Peinigern zu rächen. Es wird nicht lange dauern, bis die Gewaltspirale auch auf Deutschlands Straßen nach oben schnellt.

      Janina

      Den Abend im Frühjahr, an dem der Film entstand, erinnert Dieter P. noch ziemlich genau. Er streitet nicht ab, die Stimme in dem Video zu sein. P. will offen sein und das kaum Begreifliche erklären. Auch bei der Polizei hat er stundenlang ausgesagt, ohne Anwalt: “Es ist doch die Wahrheit.”

      An dem Abend also habe der Flüchtling randaliert, wieder einmal. Obschon es in dem Heim ein striktes Alkoholverbot gebe, sei der Mann häufig sehr betrunken gewesen, so P. Er habe sich immer wieder übergeben müssen und sie mit Glasscherben angegriffen. Schließlich, nach Stunden, habe der Kollege R. zugeschlagen. Weil der Mann aber immer noch keine Ruhe gegeben habe, habe er, Dieter P., ihm gedroht. “Das ist doch das einzige, was wir machen dürfen”, sagt P. “Es war nicht nett, aber ich wollte ihn zur Ruhe bringen.”

      Der Darstellung zufolge nahm der Wachmann R., der den Flüchtling geohrfeigt hatte, wenig später auch das Video auf, das in der vergangenen Woche einem freien Journalisten zugespielt worden war. Dieter P. will von den Aufnahmen nichts mitbekommen haben. Auch erinnert er sich angeblich nicht an die Identität des Opfers, der Mann sei vielleicht Marokkaner gewesen, genau sagen könne er das nach so vielen Monaten nicht mehr, so R.

      Der ebenfalls in dem Film zu hörende Ralf S.* (“Leg dich in deine Kotze und schlaf!”) schildert die Abläufe des Abends im Siegerland Kurier ganz ähnlich. Die Auseinandersetzung mit dem Flüchtling habe Stunden gedauert, mehrfach habe der Betrunkene erbrochen. “Dann hab ich die Nerven verloren und ihm gedroht”, so S. in der Zeitung.

      Aber auch zahlreiche Flüchtlinge seien äußerst schwierige Charaktere gewesen, erzählt Dieter P. Viele seien traumatisiert. Einer habe sich immer wieder mit einem Messer den Bauch zerfurcht. Manchmal seien Feuerlöscher durch Fenster geworfen worden, und alle paar Wochen habe es eine Massenkeilerei zwischen Dutzenden Bewohnern gegeben: “Und wir standen zu viert dazwischen”, so P. Eine Zeit lang hätten sie Randalierer in ein “Problemzimmer” gesperrt, doch diese Praxis sei ihnen irgendwann untersagt worden. Die Behörden ermitteln daher nun auch wegen Freiheitsberaubung.

      Als Waffen hätten sie kleine Fläschchen mit Pfefferspray gehabt, die sie aber eigentlich nur zum Selbstschutz hätten einsetzen dürfen, erinnert sich P. Bei der Durchsuchung in der ehemaligen Kaserne am Freitagabend stellten Staatsschützer im Aufenthaltsraum der Wachleute allerdings unter anderem einen Schlagstock und einen Schlagring sicher.

      Wenn sie die Polizei gerufen hätten, hätten die Beamten sich zuweilen sehr viel Zeit gelassen. Regelmäßig sei das Wachpersonal von einigen Bewohnern attackiert und angespuckt worden, sagt P.: “Ich hatte so oft die Hosen voll.”

      Der ehemalige Stabsunteroffizier der Bundeswehr wird seinen Job verlieren, sein Chef hat ihm die Kündigung bereits telefonisch ausgesprochen. “Ich bin fast 50″, sagt Dieter P., “und stehe vor den Trümmern meiner Existenz.”

      Quelle: spiegel.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Doph_Zügota“ ()

      Wie ich schon angemerkt habe, setzt die Medienwelt nicht unbedingt auf eine Doppelstrategie: Zum einen hat man schon das Bedürfnis Aufmerksamkeitsströme auf öffentlich relevante Gegenstände zu lenken um damit dann der Politik „Mühlsteine“ um den Hals zu legen und in der Folge, der Politik bestimmte Handlungsweisen nahe zu legen (vgl. Anmerkung: „Bild macht Meinung“). Zum anderen formuliert man bei den Medien nicht so, als dass wegen der Berichterstattung zu erwarten wäre, die Dienstleistung der privaten Sicherheitsdienste vollkommen ins Abseits zu stellen und somit die Branche komplett in Frage gestellt werden würde.

      Letztendlich überlässt man der Gesellschaft, mit diesem subjektiven Deutungsrahmen, eine Mobilisierung herbeizuführen. Jetzt ist diese Thematik zwar medienübergreifend wirksam, aber sie ist auch in den unterschiedlichsten Medien verschieden wichtig und man wird auch in den nächsten Wochen oder Monaten andere Rahmen finden, die mit neuen Titeln aufwarten und eine andere Darstellung des „Sicherheitsdienstleistungsgewerbes“ erarbeiten. Fachmedien werden z.B. diese Thematik aufgreifen und auch Kritik üben, aber in den Fachmedien werden dann immer nennend auch Lösungen angeboten oder aufgezeigt. Kaum etwas ist aber unangenehmer für ein Unternehmen oder eine Branche, als von journalistischen Berichterstattungen – unterschiedlich dynamisch – verrissen zu werden!

      Der Grund ist abermals ein einfacher: Mit solchen kurzfristig „herausragenden Frames“ kann ich als Akteur auf dem Spielfeld der Medien den notwendigen Profit erwirtschaften ohne dabei eine wirklich umfassende Rahmenanalyse als Instrument für systematisches Vorgehen vornehmen zu müssen.

      Freundliche Grüße

      Moderator Doph_Zügota



      Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.

      Thales von Milet (um 625 - 545 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker, einer der Sieben Weisen
      Egal welcher Angriff erfolgt ist,
      Sicherheitsmitarbeiter müssen die Nerven behalten und deeskalierend
      wirken genau wie Polizisten


      Sorry beonex.
      Sammel erstmal Erfahrungen im Gewerbe und stell dann Theorien auf.
      Die Aussage sparst du dir am besten bis zu deinerm SKP-Fachgespräch auf.
      Bringt im Gebiet Menschenkenntnis und Psychologie Punkte.

      Nach 14 Tagen Tür oder Veranstaltungsschutz denkst du anders.


      Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
      Albert Einstein
      Sollte man ein Wiki-Asyl gründen?
      Bin sicher, da tauchen auch mal Videos auf, wie sich die armen Asylanten gegenüber den anderen benehmen.
      Aber für kommende Attentäter ist ja zum Glück wieder die Polizei zuständig.
      Die Presse stellt doch die Fahne wie immer in den Wind.
      Putin wird langweilig, also wird auf dem Wachdienst rumgehackt.

      Maik82 schrieb:

      Egal welcher Angriff erfolgt ist,
      Sicherheitsmitarbeiter müssen die Nerven behalten und deeskalierend
      wirken genau wie Polizisten


      Sorry beonex.
      Sammel erstmal Erfahrungen im Gewerbe und stell dann Theorien auf.
      Die Aussage sparst du dir am besten bis zu deinerm SKP-Fachgespräch auf.
      Bringt im Gebiet Menschenkenntnis und Psychologie Punkte.

      Nach 14 Tagen Tür oder Veranstaltungsschutz denkst du anders.


      Das heisst also Auge um Auge, Zahn um Zahn oder ?
      Nein, das heißt das auch wie wie z.B. Polizei Grenzen des ertragbaren haben. Bei jedem gibt es einem Punkt an dem auch der ruhigste Diplomat sehr laut und autoritär wird oder die Handschuhe überstreift und sehr deutlich macht das die Diskussion und zureden beendet ist....