Posts by Marktplatz Sicherheit

    In der gewerberechtlichen Verwaltungsorganisation der Bundesrepublik Deutschland ist das „Bewacherregister“ nicht mehr als ein Fliegenschiss. Für das Sicherheitsgewerbe ist es jedoch inzwischen eine der zentralen rechtlichen Grundlagen des Wirtschaftens. Es lässt sich nicht anders als ein Totalversagen der zuständigen Behörden bezeichnen, dass dieses mehrfach verschobene Online-Register, nunmehr gesetzlich in Kraft seit 1. Juni 2019, technisch wie praktisch bis heute nicht funktioniert – und damit schätzungsweise rund 90 Prozent der Unternehmen einer ganzen Branche faktisch in die Illegalität zwingt.

    Unsere neueste „Frage in die Runde“ hakt bei Experten nach: Muss sich die Branche vom Staat eigentlich alles gefallen lassen? Und welche Ahnungen lässt das mit Blick auf das geplante Sicherheitsdienstleistungsgesetz bei Ihnen aufkommen?


    Hier finden Sie die exklusiven Antworten: https://marktplatz-sicherheit.…e-runde/bewacherregister/

    Es wird immer mehr... Beinahe jede Woche lesen wir von teilweise lebensgefährlichen Verletzungen bei Sicherheitsmitarbeitern.

    Muss ein Sicherheitsmitarbeiter inzwischen bei jedem Einsatz mit einer Verletzung rechnen?


    Was ist eure Meinung dazu? Wurdet ihr schon mal im Dienst verletzt?

    Für das Sicherheitsgewerbe sind Plastikkarten Betriebsmittel und Zielobjekte der Tätigkeit zugleich. Denn zum einen dienen sie als Dienstausweis, zum anderen stehen sie oft im Zentrum der Einlasskontrolle und anderer Sicherheitsaufgaben. Universalgegenstände des täglichen Lebens? Durchaus – und dennoch stecken hinter Produktion und Handhabung viel Kompetenz, Strategie und (Sicherheits-)Know-how. Denn Karte ist nicht gleich Karte. Und auch bei den Kartendruckern gibt es erhebliche Unterschiede.

    Das und noch viele weitere interessante Fakten über Ausweise und Kartendrucker erzählt Gregor Hinkelammert, Account Manager Identifikation & Besuchermanagement bei der Heyden Securit GmbH, exklusiv auf „Marktplatz-Sicherheit“.
    Hier geht‘s zum vollständigen Videointerview: https://marktplatz-sicherheit.…erheit-im-videointerview/

    Neben der offiziellen „Ausbildungspyramide“ der privaten Sicherheitswirtschaft gibt es Hunderte von Fort- und Weiterbildungsangeboten, deren Relevanz und Qualitätsanspruch für den Laien kaum zu beurteilen ist. Vom „Hausbetreuer/in für Sicherheit und Service“ und „Crowd Safety Manager“ lesen wir da, vom „Fachkoordinator Evakuierung“, „Erst- und Brandschutzhelfer“ und „Personenschützer“, vom „Geprüften Sicherheitsspezialisten“ ganz zu schweigen. Hinzu kommen noch jede Menge Angebote aus dem Ausland. Unsere neueste „Frage in die Runde“ hakt bei Experten nach: Ist diese Situation akzeptabel und falls nein: Welche Maßnahmen sind möglich?

    Hier finden Sie die exklusiven Antworten: https://marktplatz-sicherheit.…d-weiterbildungsangebote/

    Die Notruf- und Serviceleitstelle ist das technische Herzstück vieler Sicherheits-Dienstleister. Die Anforderungen haben sich durch die Digitalisierung stark gewandelt. Und die Leistungsfähigkeit ist beeindruckend – wenn das Managementsystem mitspielt. Aus guten Gründen ist die webbasierte Software-Lösung der ESI Group inzwischen in über 350 Leitstellen in 30 europäischen Ländern im Einsatz – auch in Deutschland. Modularer Aufbau, Konfigurationsvielfalt und Vereinfachung von Arbeitsprozessen – drei von vielen Pluspunkten, über die „Marktplatz Sicherheit“ exklusiv mit der Petra Doucet, ESI Sales Managerin für die DACH-Region, im Videointerview spricht. So geht webbasiertes Leitstellen-Management: https://marktplatz-sicherheit.…t-petra-doucet-esi-group/


    Für alle die noch nicht genug Informationen haben:

    Das Unternehmen ESI findet ihr noch bis zum 18. Oktober auf der interlift 2019 in Augsburg. Halle 9, Stand 9103

    Drohnen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Lange schon sind sie nicht mehr nur für den private Gebrauch, auch in der Wirtschaft und in der Industrie sind „unbemannte Luftfahrzeuge“ im professionellen Einsatz. Große Marktchancen ergeben sich auch für den Werkschutz sowie das private Wach- und Sicherheitsgewerbe.

    Im Exklusivinterview mit „Marktplatz Sicherheit“ erzählt Buchautor Frank Potthast über den Drohneneinsatz im Sicherheitsgewerbe sowie die Anforderungen an Technik und Piloten – das ganze exklusive Interview findet ihr hier: https://marktplatz-sicherheit.…rview-mit-frank-potthast/

    Zum Ende des Sommers veröffentlichen die großen Firmen des Sicherheitsgewerbes ihre Standard-Pressemitteilungen, in denen sie sich über ihre neuen Auszubildenden freuen. Außer der Zahl der Azubis und dem gewohnten Hinweis darauf, dass es noch offene Ausbildungsplätze gibt, enthalten die Meldungen leider wenig Informatives – eine der vielen verpassten Gelegenheiten, über die Attraktivität des Sicherheitsberufs aufzuklären. Und wenn man weitere Ausbildungsplätze besetzen möchte, wären ein paar motivierende Hinweise, beispielsweise zum Anforderungsprofil und zu konkreten Karrieremöglichkeiten, vielleicht auch nicht verkehrt. Gerne unterstützt „Marktplatz Sicherheit“ dabei, das nachzuholen, und fragt daher unter anderem: Wie sieht eigentlich der „Wunsch-Azubi“ des Sicherheitsgewerbes aus?

    Die neuste Frage in die Runde gibt es exklusiv auf www.marktplatz-sicherheit.de


    Hier geht's direkt zur Frage in die Runde: https://marktplatz-sicherheit.…n-die-runde/wunsch-azubi/

    Dass das private Sicherheitsgewerbe Vorreiter der modernen Betriebswirtschaft ist, wird niemand ernsthaft behaupten. Das liegt aber auch daran, dass die Kunden das in den seltensten Fällen einfordern. Qualifikation – egal, Hauptsache theoretisch auf einem Stück Papier. Ansonsten: Abrechnung nach „Mann-Stunden“ (sorry, liebe Gender-Besserwisser, so heißt das hier immer noch). Anders sieht das bei der Deutschen Post/DHL aus. Sicherheitschef Frank Ewald erklärt im Exklusivinterview auf „Marktplatz Sicherheit“, wie die Qualität von Sicherheits-Dienstleistung mit festgelegten Kenngrößen weitgehend objektiviert werden kann und sein Unternehmen daran seine Vergabepraxis orientiert. Klickt rein https://marktplatz-sicherheit.…nterview-mir-frank-ewald/

    Motivierte Mitarbeiter tragen zum Erfolg eines Unternehmens bei. Diese Banalität ist im Sicherheitsgewerbe keine Selbstverständlichkeit. Gutes Betriebsklima, wertschätzender Umgang und Übertragung von Verantwortung wirken sich positiv auf das Engagement Ihres Teams aus. Doch es gibt noch etwas, mit dem sich Mitarbeiter motivieren lassen: Belohnungen als kleines Dankeschön für die gute Arbeit. Womit treffen Sie bei Ihren Mitarbeitern ins Schwarze, anstatt ein gequältes Lächeln zu kassieren? Die Antwort finden Sie in einem exklusiven Impulstext auf „Marktplatz Sicherheit“ – hier https://marktplatz-sicherheit.…rsonal/sechs-belohnungen/

    In der Schweiz setzt die Staatsanwaltschaft See/Oberland seit zwei Jahren auf die Dienste einer privaten Sicherheitsfirma. Die Mitarbeiter übernehmen dabei Polizeiaufgaben, etwa Fesselung und Bewachung von Beschuldigten sowie Aufbewahrung persönlicher Gegenstände. Und: Die Sicherheitsmitarbeiter sind bei Vernehmungen anwesend, hören also mit, wenn der Staatsanwalt Verdächtigen intime Fragen stellt. Die Staatsanwaltschaft sendet der Sicherheitsfirma zudem per Mail Personendaten zu – sowie die strafrechtlichen Vorwürfe gegen die zu vernehmende Person. Für das private Sicherheitsgewerbe in Deutschland wäre das ein völlig neues Geschäftsfeld. Unabhängig von den derzeit hier zu Lande geltenden Gesetzen: Ist eine derartige Beleihung grundsätzlich anstrebenswert? Vier Experten der Sicherheitsbranche beantworten die aktuelle „Frage in die Runde“ des „Marktplatzes Sicherheit“ – hier: https://marktplatz-sicherheit.…e-in-die-runde/beleihung/

    Aus Fehlern lernen – das sollte auch das Sicherheitsgewerbe. Was die Event Security angeht, ist es leider immer wieder zu Versäumnissen gekommen, die zum Teil Menschenleben gekostet haben. Man denke nur an die Tragödie im britischen Hillsborough-Stadion im Jahr 1989 mit 96 Toten oder die Love Parade in Duisburg 2010, bei der 21 Menschen starben. „Marktplatz Sicherheit“ geht noch viel weiter zurück und erinnert an die Katastrophe im französischen Le Mans 1955 https://marktplatz-sicherheit.…e-katastrophe-in-le-mans/

    Vom Geld- und Werttransport hört man eigentlich immer nur dann etwas, wenn es mal wieder einen spektakulären Überfall gegeben hat – und das passiert in Deutschland so selten wie kaum anderswo. Die geringe mediale Aufmerksamkeit ist bedauerlich, denn Geldtransporteure übernehmen innerhalb des Sicherheitsgewerbes eine wichtige Aufgabe: Sie gewährleisten, dass wir alle mit genügend Bargeld versorgt sind – natürlich nur wenn es unsere Konten hergeben. Im Exklusivinterview mit „Marktplatz Sicherheit“ erzählt BDGW-Vorstandsvorsitzender Michael Mewes, wie es um die Zukunft der Branche bestellt ist und warum die Arbeitsplätze attraktiv sind – hier https://marktplatz-sicherheit.…erview-mit-michael-mewes/

    Die Chancen stehen gut, dass die Zuständigkeit für das private Sicherheitsgewerbe vom Bundeswirtschafts- zum Bundesinnenministerium wechselt. Das löst bei den Sicherheitsverbänden unterschiedliche Reaktionen aus. Der BDSW ist hoch erfreut, hat er doch jahrelang dafür gekämpft. Andere Verbände sind weniger euphorisch, etwa der VSW in Mainz. Dritte wiederum wollten sich öffentlich nicht äußern. Noch anderen hat es offensichtlich ganz die Sprache verschlagen. Jeder eben, wie er mag – und wie er seine eigene Bedeutung einschätzt und sich für seine Mitglieder einsetzt. Vier Sicherheitsverbände haben immerhin Stellung bezogen zur „Frage in die Runde – Spezial“, ob das Sicherheitsgewerbe beim Bundesinnenministerium besser aufgehoben ist als beim Bundeswirtschaftsministerium
    – hier:
    https://marktplatz-sicherheit.…e-runde/innenministerium/

    Sommerzeit – Zeit für Events. Dem Sicherheitsgewerbe stehen wieder heiße Wochen bevor, in denen Straßen- und Bürgerfeste, Open-Air-Konzerte und -Festivals Umsätze generieren. Oder, aus einer anderen Perspektive formuliert: Wochen, in denen jede Menge überforderte und unqualifizierte „Ordnungs- und Sicherheitskräfte“ oberflächlich Handtaschen nach Waffen durchsuchen, mit durchtrainierten Oberarmen von einem Ende des Festplatzes zum anderen laufen und bestimmt, aber hilflos Alkoholisierte vom Gelände lotsen. Zugegeben, das strotzt geradezu vor Klischees und Vorurteilen. Um dem vorzubeugen, hat „Marktplatz Sicherheit“ Experten befragt: Die aktuelle „Frage in die Runde“ lautet: Sollte das modulare Schulungskonzept „QuaSOD“ des Deutschen Fußball-Bundes für die Event-Sicherheit Schule machen? Die Antworten – hier https://marktplatz-sicherheit.de/…/eine-frag…/eventsecurity/

    „Wir wurden als Eintagsfliege belächelt – und sind immer noch da.“ Das sagt Klaus Bouillon, Präsident des Bundesverband mittelständischer Sicherheitsunternehmen (BVMS), im Interview mit „Marktplatz Sicherheit“. Und er sagt es nicht ohne Stolz – zu Recht! Denn wer sich neben einem Platzhirschen behaupten muss, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Ideen. Exklusiv spricht Bouillon außerdem über den Sinn oder Unsinn der Allgemeinverbindlichkeit, interpretierbare Mitgliederzahlen und die seltsame Tarifpolitik im Sicherheitsgewerbe. Das ganze Interview – nur auf „Marktplatz Sicherheit“ – hier: Interview mit Klaus Bouillon - MARKTPLATZ SICHERHEIT

    Mal wieder ein heißes Thema in der neuesten „Frage in die Runde“: Mit deutlichen Worten konstatierte jüngst der hessische Finanzminister Schäfer, dass das Sicherheitsgewerbe beim Umsatzsteuerbetrug eine unrühmliche Rolle spielt: „Allein in Hessen haben wir dazu 400 Verdachtsfälle. Dabei wird durch komplexe Strukturen mit mehreren Subunternehmen versucht, die Steuerzahlung zu umgehen.“ Sollte der Gesetzgeber die Praxis der Auftragsvergabe an Subunternehmen im Sicherheitsgewerbe strenger reglementieren, um Missbrauch zu verhindern? Die Antworten der Experten und Insider – nur auf „Marktplatz Sicherheit“ : Eine Frage in die Runde - Subunternehmer - MARKTPLATZ SICHERHEIT

    Immer öfter berichten die Medien von Angriffen auf Mitarbeiter in Behörden, auch in den Niederlassungen der Arbeitsagentur. Deshalb beauftragen immer mehr Jobcenter private Sicherheits-Dienstleister. Was sind ihre konkreten Aufgaben? Welche speziellen Herausforderungen bestehen für die Wachleute? Und welche besonderen Anforderungen werden an sie gestellt? Exklusiv sprach „Marktplatz Sicherheit“ mit dem dafür zuständigen Vertreter bei der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Lesen Sie das Interview hier: Interview mit Michael Seiler - MARKTPLATZ SICHERHEIT

    Wer einen Pulli mit der Aufschrift „Polizei“ erwerben will, muss nachweisen, dass er als Beamter dazu berechtigt ist. Anders dagegen bei der Aufschrift „Security“: Dieser Pulli wird ratzfatz an jeden abgegeben, der dafür bezahlt – egal, ob er eine Sachkundeprüfung erfolgreich abgeschlossen oder sich eine anderweitige Sicherheitskompetenz angeeignet hat. Ist das in Ordnung, fragt sich unsere Redakteurin Kerstin Rolle aus Anlass des Kampagnenstarts „Menschen in Uniform“ des Bundesinnenministeriums. Und sie beantwortet die Frage gleich selbst: Nein! Warum – das begründet sie im neuesten Video.



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    Streiks sind Arbeitgebern auch im Sicherheitsgewerbe naturgemäß ein Dorn im Auge. Deshalb fing für sie das Jahr stressig an – mit gleich zwei bundesweiten Streiks: im Werttransport und der Luftsicherheit. Ganz anders sahen das natürlich die Mitarbeiter, die am Ende zum Teil kräftige Lohnzuwächse für sich verbuchen konnten. Der Bundesverband der Deutschen Sicherheitswirtschaft forderte mit drastischen Worten, das Streikrecht zu reformieren. Ob das wohl notwendig ist? „Marktplatz Sicherheit“ hat nachgefragt. Lesen Sie die Antworten der Führungskräfte und Funktionäre in der neuesten „Frage in die Runde“

    Nach einem Jahr als angestellter Mitarbeiter im Sicherheitsgewerbe war für ihn klar: „Das kann ich auch selbst.“ 2014 gründete Florian Steinseifer sein eigenes Sicherheitsunternehmen, die FS Sicherheit GmbH in Meckenheim bei Bonn. Eine klassische Erfolgsgeschichte der Branche? Zumindest eine von vielen, die zeigt, dass das Sicherheitsgewerbe für dynamische, zuverlässige und ambitionierte junge Leute ein Karrieresprungbrett sein kann. Das ganze Interview hier: Videointerview - MARKTPLATZ SICHERHEIT