Posts by Theoderich

    VBG Securityreport 2018 Trends und Entwicklungen der letzten 10 Jahre


    Die Branche Sicherungsdienstleistungen ist eine Wachstumsbranche, sowohl in der Anzahl der Unternehmen und Beschäftigten, als auch im Angebot an Dienstleistungen. Überall dort, wo der Bedarf an Schutz von Objekten, Menschen und Werten gefordert wird, eröffnen sich für diese Branche neue Tätigkeitsfelder. Dies bringt leider immer mehr Gefahren und Risiken für die Beschäftigten mit sich.

    Für den Securityreport wurden die Arbeits- und Wegeunfälle der letzten Jahre analysiert und Schwerpunkte herausgestellt. Neben den Unfällen mit Fahrzeugen, den Sturz- Rutsch- und Stolperunfällen war eine starke Zunahme an Konfrontationsunfällen zu beobachten. Diese Übergriffe auf die Beschäftigten wurden vermehrt in den Einsatzbereichen

    • Warenhausdetektive und -detektivinnen, sowie Shopguards
    • Kontrolltätigkeiten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
    • sowie in Einrichtungen für Geflüchtete

    beobachtet.


    Der Securityreport zeigt auch Möglichkeiten für die Betriebe auf, durch eine zielgerichtete Prävention diese Unfälle zu verhindern. Hierzu bietet die VBG neben Prämien für ausgewiesene Maßnahmen im Prämienkatalog, auch Seminare für Beschäftigte und Informationen für Betriebe an.


    Der Securityreport ist für alle Mitgliedsunternehmen der VBG kostenfrei erhältlich. Entweder als Download über den Link auf dieser Seite oder als Printversion über ihre Bezirksverwaltung.


    Link zum download http://www.vbg.de/DE/3_Praeven…elles/aktuelles_node.html

    Das Bundes­lage­bild zur Waffen­krimi­nalität 2018 ist ver­öf­fent­licht


    Das Bundeslagebild Waffenkriminalität verzeichnet für das Jahr 2018 einen Anstieg bei Verstößen gegen das Waffengesetz sowie das Kriegswaffenkontrollgesetz, sowohl bei den Fallzahlen als auch bei den Tatverdächtigen.

    Da es sich um klassische Kontrollkriminalität handelt, das heißt entsprechende Straftaten in der Regel erst durch Kontrollen von Sicherheitsbehörden festgestellt werden, dürfte dieser Anstieg auch auf die anhaltend hohe Sensibilität der Strafverfolgungsbehörden in diesem Bereich zurückzuführen sein. Bedrohungen mit Schusswaffen wie auch illegale Schussabgaben sind dagegen rückläufig.


    https://www.bka.de/SharedDocs/…fenkriminalitaet2018.html

    Waffenrecht und Tötungsdelinquenz

    Taschenbuch:

    238 Seiten

    Verlag:

    Kovac, Dr. Verlag; Auflage: 1., (1. März 2015)

    Sprache:

    Deutsch

    ISBN-10:

    3830083033

    ISBN-13:

    978-3830083030https://www.amazon.de/Waffenrecht-T%C3%B6tungsdelinquenz-CRIMINOLOGIA-Interdisziplin%C3%A4re-Gewaltpr%C3%A4vention/dp/3830083033/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=waffenrecht+und+t%C3%B6tungsdelinquenz&qid=1561317731&s=books&sr=1-1



    Die Frage nach einer Verschärfung des Waffengesetzes ist in der öffentlichen und politischen Diskussion ein "Dauerbrenner". Trotz mehrfacher Gesetzesänderungen des deutschen Waffengesetzes, insbesondere in der jüngeren Vergangenheit, bleibt die Diskussion über eine Verschärfung des Waffenrechts bestehen. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, ob ein strenges oder liberales Waffengesetz Auswirkungen auf die Tötungsdelinquenz hat. Außerdem wird untersucht, inwieweit weitere Verschärfungen des Waffengesetzes in Deutschland anhand der zur Verfügung stehenden Erkenntnisse zu rechtfertigen sind, oder ob Gesetzesänderungen, die - zumindest in der Vergangenheit - oftmals in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang zu katastrophalen Zwischenfällen erfolgten, möglicherweise kein geeignetes Mittel zur Reduktion von Tötungskriminalität darstellen. Zunächst wird untersucht, ob im Rahmen eines länderübergreifenden Vergleiches ein Zusammenhang zwischen Waffengesetz und Tötungsdelinquenz hergestellt werden kann. Hierzu werden die waffenrechtlichen Regelungen in Deutschland, England und Wales, der Schweiz und den USA vorgestellt und miteinander verglichen. Danach erfolgt eine Auswertung der Häufigkeit von Tötungsdelikten anhand der Kriminalstatistiken der Vergleichsländer. Es folgt eine Untersuchung der Auswirkungen waffenrechtlicher Gesetzesänderungen in Deutschland auf die Tötungskriminalität. Ausführlich dargestellt werden alle relevanten Änderungen seit der Neuregelung des Waffengesetzes im Jahr 1973. Der Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte wird dann anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik ermittelt. In einem weiteren Schritt werden Schulamokläufe, die im Rahmen der Schusswaffenkriminalität aufgrund der Tatschwere besondere Bedeutung haben, dargestellt und mit besonderem Augenmerk auf die verwendeten Waffen analysiert. Die Studie gelangt letztlich zu dem Ergebnis, dass die zur Verfügung stehenden Kriminalstatistiken keine ausreichende Erkenntnisquelle für die Beurteilung, ob strengere Waffengesetze geeignet sind, Tötungsdelikte zu verhindern, darstellen.

    Sicherheitsüberprüfungsrecht (SÜR) - ohne Aktualisierungsservice


    Umfangreicher Kommentar zum SÜG


    Loseblattwerk mit 40. Aktualisierung 2018. Loseblatt. Rund 5728 S. In 4 Ordnern. Einwandfreier Zustand, ohne Markierungen o.ä.


    Verlag R. v. Decker. ISBN 978-3-7685-0908-4


    Stand: Juli 2018


    Format (B x L): 14,8 x 21,0 cm


    https://relaunch.beck-shop.de/…sservice/product/24405520

    Originalpreis € 180,- Ich verkaufe alle 4 Ordner zum Preis von € 100,- zzgl. Versandkosten



    Mit diesem Werk wird ein neues Rechtsgebiet erschlossen. Die Sicherheitsüberprüfung von Personen, die als Angehörige der öffentlichen Verwaltung mit einer sicherheitsempfindlichen Tätigkeit betraut werden sollen, ist ein ebenso aktuelles wie sensibles Thema. Das Werk enthält eine ausführliche Kommentierung des Bundes-Sicherheitsüberprüfungsgesetzes, die Verwaltungsvorschriften und andere bundesrechtliche Texte sowie darüber hinaus die Sicherheitsüberprüfungsgsetze der Länder, ganz überwiegend ebenfalls mit umfassenden Erläuterungen.


    Es ist ein zuverlässiges Nachschlagewerk für den Praktiker, der an Sicherheitsüberprüfungen mitzuwirken hat. Es bietet dem Bewerber, der einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden soll, ausführliche Erläuterungen hinsichtlich seiner Rechtsposition und des Verfahrensablaufs. Auch allen mit den Bereichen Geheimschutz und Sabotageschutz befassten Spezialisten liefert das Werk zahlreiche wichtige Hinweise. Die Loseblattform ermöglich das schnelle Reagieren auf neue Gesetzgebung und Rechtsprechung.

    Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze


    https://lzpd.polizei.nrw/zentr…ionsstelle-sporteinsaetze


    ZIS Jahresberichte - stellen die bundesweite Sicherheitslage "Fußball" in Bezug auf die ausgewerteten Spiele der Bundesliga, 3. Liga und fünf Regionalliegen dar.


    ZIS-Jahresbericht | LZPD



    Seit über 20 Jahren sorgt die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) durch ihre bundesweite Arbeit für mehr Sicherheit im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen.


    Mit ihrer Arbeit, der Koordination und Durchführung des aufgabenorientierten Informationsaustauschs, stellt die ZIS sicher, dass die für einen Veranstaltungsort zuständige Polizeidienststelle über alle polizeilich bekannten Hintergrundinformationen verfügt, um mit
    angemessenem Personaleinsatz die Sicherheit der Zuschauer in und um Veranstaltungsorte wie Stadien oder Plätze sowie auf den An- und
    Abreisewegen gewährleisten zu können.


    Dieses Ziel erreicht die ZIS im In- und Ausland gleichermaßen durch stetigen, engen Kontakt und Austausch mit Spielortbehörden, den in jedem Bundesland etablierten Landesinformationsstellen Sporteinsätze (LIS), der Informationsstelle Sport beim Bundespolizeipräsidium Potsdam (BPolP-IS) sowie den internationalen Partnerdienststellen. Da es sich bei zahlreichen Veranstaltungen um internationale und nationale Fußballspiele mit internationaler Beteiligung handelt, hält die ZIS besonders engen Kontakt zu den im europäischen Bereich einheitlich benannten National Football Information Points (NFIP).


    Ihre Erfahrung und aktuelle Erkenntnisse bringt die ZIS zudem in bundesweite und europäische Gremien ein, um den Informationsaustausch
    als wesentlichen Bestandteil der Planung polizeilicher Einsatzkonzepte noch effizienter zu gestalten, polizeiliche Vorgehensweisen zu
    harmonisieren, sowie Sicherheitsstandards zu definieren und zu etablieren.

    Sicherheit im „Sommermärchen“
    Staatliche und private Sicherheitsverantwortung bei Sportgroßveranstaltungen am Beispiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006


    Martin Lange
    Sportrecht in Forschung und Praxis, Band 11


    Hamburg 2013, 294 Seiten
    ISBN 978-3-8300-6839-6


    Sicherheit im „Sommermärchen“. Doktorarbeit von Martin Lange, Verlag Dr. Kovač 2013, 294 S.


    Die wachsende Zahl und Größe von Spitzensportveranstaltungen zeigen die Bedeutung, die diese Ereignisse in unserer Zeit erreicht haben. Der Autor unternimmt eine breit gefächerte rechtliche Betrachtung der staatlichen und privaten Sicherheitsverantwortung bei einer Sportgroßveranstaltung am Beispiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Untersucht werden potentiell auftretende Gefahren, die damit korrespondierenden Sicherheitsmaßnahmen sowie die Fragen nach dem Maßnahmenverantwortlichen und dem Kostenträger.

    Novellierungsbedarf im Recht der privaten Sicherheitsdienste


    Studien zur Rechtswissenschaft, Band 418
    Svetlana Seppelt


    Hamburg 2018, 374 Seiten
    ISBN 978-3-339-10340-6


    Novellierungsbedarf im Recht der privaten Sicherheitsdienste. Dissertation von Svetlana Seppelt, Verlag Dr. Kovač 2018, 374 S.


    Die privaten Sicherheitsdienste sind in der deutschen Sicherheitsarchitektur zu einem festen Bestandteil geworden. Die privaten Sicherheitsunternehmen und ihre Beschäftigten übernehmen zahlreiche Sicherheitsaufgaben und sind in der Öffentlichkeit präsent. Aufgrund der Erweiterung der Tätigkeitsbereiche steigen auch die Umsätze der Sicherheitsbranche. Das Gut „Sicherheit“ ist zu einem Wirtschaftsgut geworden.


    Mit der zunehmenden Bedeutung und der ständigen Erweiterung der angebotenen Sicherheitsdienstleistungen wachsen allerdings auch die Probleme, weil die privatrechtlichen Sicherheitsdienstleister die erwarteten Standards nicht immer einhalten bzw. erfüllen. Immer wieder befeuern die Vorfälle beim privaten Sicherheitspersonal die Diskussionen
    über eine zeitgemäße Modernisierung des Sicherheitsgewerberechts. Als Reaktion auf die Vorfälle wurde § 34a GewO mehrmals reformiert, zuletzt Ende des Jahres 2016.


    Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Frage, ob im Recht privater Sicherheitsdienst ein Novellierungsbedarf besteht. Die bisherigen Regelungen über die privaten Sicherheitsdienstleister werden auf den Prüfstand gestellt. Dabei wird ein Überblick über die Probleme und den Diskussionsstand vermittelt. Daneben beschäftigt sich die Arbeit
    mit der Frage, auf welche Art und Weise die notwendige Novellierung umgesetzt werden kann, und unterbreitet einen Vorschlag für die Weiterentwicklung des privaten Sicherheitsgewerberechts in Form einer Zertifizierung.

    Targeted Violence: A Statistical and Tactical Analysis of Assassinations, Contract Killings, and Kidnappings von Glenn McGovern


    Umfangreiche Daten zu Attentaten, Auftragsmorden und Entführungen!!


    ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1548893374&sr=8-1&keywords=targeted violence


    Drawn from case examples of incidents from around the world, Targeted Violence: A Statistical and Tactical Analysis of Assassinations, Contract Killings, and Kidnappings is the most complete resource of information on the attack methodologies, tactics used, and groups responsible for targeted killings and kidnappings. The author, a former SWAT and JTTF team member―whose experience includes providing protection to diplomats, high-ranking military personnel, prosecutors, and organized crime informants―presents a wealth of global statistics on assassinations, contract killings, and kidnappings that have occurred from 1950 to the present.


    Leaving no stone unturned, the book breaks down the various incidents of targeted violence by region, country, month, day of the week, and time of day. It reports on likely locations for each type of attack, success rates, who is likely to initiate the attacks, and who they are most likely to target. The book’s easy-to-follow format allows readers, experienced or not in personal protective work, to determine the types of attacks known to have occurred in any region.


    This complete reference includes 35 case studies that examine attacks on motorcades and pedestrians dating back to 1973―highlighting the lessons to be learned from each example. It analyzes the modus operandi of individual assailants and groups in order to determine commonalities between targeted victims and why certain groups tend to target a specific type of individual. The text concludes with a chapter on victimology.


    Just like anyone, assassins and hit men fall into routines and can become creatures of habit. By studying and understanding the collection of
    historical information contained in these pages, security, military, and law enforcement professionals responsible for providing protection will
    be better prepared to identify potential threats and develop the tactics needed to thwart such attacks.

    Der Schutz gefährdeter Zeugen in der Bundesrepublik unter besonderer Berücksichtigung des Gesetzes zur Harmonisierung des Schutzes gefährdeter Zeugen (Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz ZSHG)


    Dissertation von RA Christian Siegesmund

    Der Zeugenbeweis ist im Strafprozess insbesondere bei Verfahren typischer Delikte der Organisierten Kriminalität - die elementarste der Möglichkeiten des Strengbeweises. Der Staat hat dem gefährdeten Zeugen gegenüber im Einzelfall eine Schutzpflicht. Beispiele aus der Praxis des Zeugenschutzes werfen jedoch ein ernüchterndes Bild auf den Zeugenschutz in Deutschland. Zeugenschutz ist im Bereich zwischen Polizei- und Strafprozessrecht zu verorten, was regelmäßig sachliche Trennungen zwischen polizeilichem und strafprozessualem Zeugenschutz kaum zulässt. Zeugenschutz bezweckt neben Schutz der gefährdeten Person die Sicherung von Strafverfolgung und Strafverfahren. Mit dieser Intention hat der Gesetzgeber das Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz (ZSHG) geschaffen und die dahinhegenden gesetzgeberischen Aktivitäten vorerst abgeschlossen. Der polizeiliche Zeugenschutz wurde auf eine gesetzliche Grundlage gestellt und damit vordergründig eine Regelungslücke zur Abwehr besonders schwerer Formen der Kriminalität geschlossen. Es ist dem Gesetzgeber in weiten Teilen jedoch nicht gelungen ist, die Regelungen des ZSHG in die StPO zu integrieren sowie entscheidende Schnittstellen des ZSHG zu anderen Rechtsgebieten ohne Friktionen und mögliche negative Auswirkungen auf den gefährdeten Zeugen abzubilden. Die sich daraus ergebenen Probleme und rechtlichen Fragen wurden in dieser Arbeit eingehend untersucht.


    Auf der Webseite des Autors finden sich weitere interessante Beiträge zum Thema Zeugenschutz. Des weiteren ist er in der Dokumentation "Abschied vom alten Leben - Zeugenschutz" dabei.


    NSA, WikiLeaks, Satudarah, Hells Angels, Geheimdienste, Ehrenmord BND


    Zeugenschutz - Abschied vom alten Leben - ZDFmediathek

    Personenschützer und ihre Schutzpersonen - ZDFmediathek


    Zeugenschutz im Strafverfahren - Zur Rechtslage in Deutschland vom wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestags


    Kirchenbuchführung bei Personen im Zeugenschutz von Peter Platen

    Neben dem FIRE-Project ist auch das European Crime Prevention Network tätig in der Bekämpfung des Handels mit illegalen Waffen.


    We believe that illicit trafficking of firearms has not deserved the attention that it should. Even though it is obvious that the illicit trafficking of firearms is a threat to the security of Europe, not much has yet been done to prevent it. By writing this toolbox we would like to mitigate this by recommending certain actions to get started with the prevention. Overall, the research confirms that Europe faces a serious illicit firearms trafficking problem. This is a problem in its own right but also as an important factor contributing to other criminal activities, such as human trafficking1, drugs smuggling and terrorist-related activities all of which threaten the security of EU Member States and their citizens. Additionally, trafficking in firearms make firearms more available, which then, contributes to the increased lethality of criminal violence.


    Toolbox 9 - Preventing Illegal Trafficking of Firearms – policies & practices


    Toolbox 9 - Preventing Illegal Trafficking of Firearms – policies & practices | EUCPN

    Wissenschaftsdoku: Die neue Lust am Schießen


    Werden Schusswaffen salonfähig?


    Ein Film von Greta Zimmermann


    Wer sind die Menschen, die zur Waffe greifen und was machen Gewehre und Pistolen mit uns? Wie viele Waffen sind überhaupt in Umlauf und wie gefährlich ist der Griff zur Schusswaffe? 3sat-Reporter Gregor Steinbrenner besucht Wissenschaftler, trifft Waffenbefürworter und Waffengegner und drückt selbst den Abzug.

    Die Zahl der Schusswaffen in Deutschland steigt, obwohl es hierzulande eines der strengsten Waffengesetze der Welt gibt. Liegt die Faszination fürs Schießen in unserer Natur?

    Zwei verlorene Weltkriege und eine starke Friedensbewegung prägten in Deutschland lange die Scheu vor Gewehren und Pistolen. Doch mittlerweile beobachten Experten ein Umdenken in der Gesellschaft. Lasertag, Paintball und Airsoft sind beliebte Freizeitvergnügungen.

    Schein-Waffen und Waffenschein

    Die Freizeit mit Schein-Waffen liegt seit mehreren Jahren im Trend. Und immer mehr Menschen erwerben einen Waffenschein. "So viele Jäger wie nie zuvor", verkündet der Deutsche Jagdverband. Schießen fördere die Konzentrationsfähigkeit bei Jugendlichen, behaupten die Schützenvereine. Schusswaffen sind in immer mehr Haushalten zu finden. Welche Beweggründe lassen Menschen zur Waffe greifen? 3sat-Reporter und Kriegsdienstverweigerer Gregor Steinbrenner reist durch Deutschland und die Schweiz, um das Faszinosum Schusswaffe zu erkunden.


    In der Doku ist auch ein Beitrag mit Prof. Heubrock, der die Testbatterie zur waffenrechtlichen Begutachung erstellt hat. Ich finde die Doku vom Inhalt her leider nicht sehr ergiebig.


    Link zur Mediathek von 3Sat


    http://www.3sat.de/page/?sourc…ndungen/197969/index.html

    Hallo,


    hat jemand von euch Erfahrungen mit einem Einstellungstest beim BKA , im speziellen dem psychodiagnostischen Test? Die entsprechende Stelle ist NICHT beim Sicherungsdienst des BKA. Etwas Literatur zu den Einstellungstest im allgemeinen bei der Polizei, Zoll, Budespolizei und BKA habe ich gefunden, ich interessiere mich aber für praktische Erfahrungen aus erster Hand.


    Theoderich