Posts by 2m02cm-Mann

    Hallo NickNatterton ,

    sowohl Nemere als auch der 2,02 Meter Mann , wovon träumt ihr eigentlich des Nachts ??

    Manchmal weiß ich das auch nicht, ich würde aber hierauf auch keine Antwort geben können und wollen.

    Ich frage mich in einem Dialog oder einer Diskussion öfters, ob das ein Einleitungssatz ist, den ich jemanden entgegen werfe!

    Die Masse der rund 500.000 Arbeitsplätze in unserem Gewerbe sind zur niedrigsten Lohnstufe von 10 € pro Stunde bei Vollzeitkräften.

    Das heisst für einen verheirateten Mann ergibt das einen Nettolohn von gerade mal 1.800 € , das reicht mal gerade so zum Leben.

    Aber nicht zum B. in Bayern in den großen Städten.Von daher stellt sich mangels Geldes für die meisten nämlich die Frage nach "Umziehen" in andere Bundesländer gar nicht erst.

    Beschäftigungszahlen in Deutschland - Sicherheitsgewerbe


    Ich will nicht als Klugscheisser da stehen, muss aber einfach mal einwerfen, dass wir derzeit knapp 256.000 Beschäftige im Sicherheitsgewerbe haben.

    Dies belegen die Zahlen des BDSW.

    Was das Umziehen angeht, stellt sich für mich die Frage zunächst, ob es Sinn macht, einen Umzug für das neue Unternehmen zu starten.

    Wenn ich, wie im letzten Beitrag meiner Seits erwähnt habe, das Ziel habe, einen besseren Arbeitsplatz zu erhalten oder Erfahrungen zu sammeln,

    die mich zwar Finanziell, allerdings Fachlich weiterbringt, muss ich mir überlegen, ob ich diesen Schritt gehen möchte.

    Manche gehen sogar den Weg, finanzielle Einbusen hinzunehmen, nur um die fachliche Expertise zu verändern. Wenn Du hierzu etwas wissen möchtest, kann ich gerne meine Geschichte niederschreiben.

    Es geht im Aufbau eines Fachwissens nicht in erster Linie immer nur um Geld. Auch ein finanzieller Rückschritt kann am Schluss zum Erfolg führen,

    wenn man dies auch will. Kleines Beispiel hier ist ein Bekannter, der als Meister keine dotierte Stelle hatte, sich irgendwann aber dazu entschieden hat, trotz Frau und Kind, Vollzeit zu studieren, um den Bachelor im Sicherheitsmanagement zu absolvieren.

    Das war ein massiver Einschnitt, wurde aber von ihm gegangen und von seiner Frau mitgetragen.

    Wenn ich also etwas verändern will, muss ich mich ein Bewegung setzen, sonst läuft die Zeit ab und die Chancen gehen an einem vorbei.


    Das nächste was ansteht, ist die Automobilindustrie......die Entlassung von 6.000 Leuten bie VW in dne nächsten jahren trifft ja auch weit mehr als nur diese,denn auch dort hämngen ja immer auch andere Betriebe mit dran.

    Wenn Du eine solche Aussage aufstellst, musst Du auch wissen, was genau der Grund für diese Maßnahme ist und wo sie herkommt und wohin sie führt.

    Unternehmen in der Automobilindustrie sind Schwankungen dieser Art ausgesetzt. Um den Verlust im Verkauf zu kompensieren, wird oft in der Personalstruktur verändert, um dies Kosten zu senken.

    Die 6000 Leute von VW sind ein kleines Beispiel hierfür. Mitarbeiter bei VW werden generell mit Maßnahmen, wie vorzeitigem Ruhestand, Altersteilzeit, Auflösungsverträge usw. belegt, die von vielen auch genutzt wird.

    Des weiteren kommt der Strukturwandel in der Automobilindustrie, die, wie schon erwähnt, mit der Industrie 4.0 einhergeht.

    Effizienz und Optimierungen führen immer dazu, dass man am Ende auf weniger Personal bauen muss.

    Vertiefen möchte ich das nicht, denn das führt einfach zu weit.

    Unterschlagen tut hier niemand etwas.

    Fakt ist, dass die Automatisierung in der Industrie schon in den 1920 und 1930 Jahren dazu geführt hat, dass immer weniger Menschen für den Arbeitsprozess gebraucht werden.

    Sicherheit? Auch da gibt es immer mehr Systeme und Software, die dafür sorgt, dass weniger Personal für mehr Aufgaben genutzt werden (NSL, Sicherheitsleitstellen, Roboter, technische Überwachung durch Videotechnik, Prozessoptimierung).

    Dazu kommt natürlich auch, dass wir eine Gesellschaft sind, die mit immer mehr speziellen Aufgaben belegt werden, die mit einer klassischen Ausbildung nur bedingt bis gar nicht gestaltet werden können.

    Hier gilt wieder der Grundsatz, dass man ohne entsprechende Weiterbildung keine Möglichkeit hat, sich weiter am Arbeitsplatz zu halten.


    Wenn die Gesellschaft, wie es heute durch viele verantwortliche Menschen durchgeführt wird möchte, dass man verschiedene Dinge abschaltet oder abschafft, führt das, da gebe ich Dir absolut recht, zu massivem Stellenabbau. Das ist aber der Lauf der wirtschaftlichen Zeit, da wir in einer derzeitigen Gesellschaft leben, in der solche Dinge von den Menschen gewollt sind. Die Sicherheitsbranche an sich hat da relativ wenig Einfluss bzw. trifft es in andere Bereichen.

    Ja die angehängten Unternehmen trifft es ebenfalls. Aber ist es nicht die Gesellschaft, die alles schneller, besser und effizienter will?


    Gruß

    2m02cm-Mann

    Das Nemere etwas anspricht, dass nicht wirklich vielen Usern gefällt, liegt eben daran,

    dass die Wahrheit oftmals nicht angenehm ist.

    Ich habe in diesem Bezug schon mehrere Beitrage geschrieben und muss Nemere recht geben.


    Ohne Flexibilität bekomme ich heute keine Möglichkeit, gut dotierte Stellen anzutreten.

    Weiterbildungen sind essenziell für eine höhere Bezahlung und Position im Unternehmen.

    Unterschiedliche Stellenprofile helfen dabei, Erfahrungen zu sammeln.


    Und nun kommt der angesprochene Punkt der heutigen Thematik Arbeit 4.0.


    Durch Modernisierungen der Infrastrukturen und die Reduzierung von Arbeitskräften, werden sich die Anforderungen an die Sicherheitsarchitektur verändern.

    Viele Menschen in Deutschland werden in den nächsten 10-15 Jahren den Arbeitsplatz verlieren, wenn sie sich nicht darauf einstellen.


    Ein SMA, der sich entwickeln möchte, beruflich wie auch monetär, ist grundsätzlich gezwungen,

    verschiedene Stationen zu durchlaufen bzw. verschiedene berufliche Bereiche zu absolvieren,

    um mit dieser Erfahrung für einen AG interessant zu sein bzw. die Anforderungen des AG tatsächlich zu erfüllen.


    Möchte ich, wie z.b. Nemere , ein gutes bis sehr gutes, außertarifliches Gehalt beziehen,

    bin ich mit einer Sachkundeprüfung oder einer Ausbildung zur Fachkraft nicht wirklich in der Liga, die erforderlich ist,

    um das Andorderungsprofil zu erfüllen.

    Für die direkte Einstellung in einem Unternehmen sind jede Menge Anforderungen gegeben.


    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Zukunft anspruchsvoller und anstrengender wird, wie es heute der Fall ist.

    Menschen müssen sich auf eine neue berufliche Situation einstellen, die jede Menge abverlangen wird.

    Weiterbildungen und Netzwerken sind ein essenzieller Bestandteil, um für die Zukunft gewappnet zu sein.


    Fragen zu Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten? Ich stehe gerne zur Verfügung.


    Gruß 2m02cm-Mann

    5. Deutschlandweiten Netzwerktreffen der Meister für Schutz und Sicherheit


    Zum fünften Mal trifft sich das deutschlandweite Netzwerk der Meister für Schutz und Sicherheit im Forschungszentrum Jülich.


    Im Rahmen dieses Treffen werden 4 Persönlichkeiten Vorträge rund um das Forschungszentrum halten und Einblick in die verschiedensten Bereiche des Forschungszentrums geben.


    Wir freuen uns, Euch über die beiden Tage hier im Forschungszentrum begrüßen zu dürfen und können damit rechnen, dass Ralf Kreft bei der Besichtigung der Forschungsanlage in Teilbereichen Einblicke in ein interessantes Umfeld geben können, wie es sonst nur einem eingeschränkten Personenkreis möglich ist.


    Freut Euch auf die Referenten mit folgenden Themen:


    Peter Brunke – Leiter Sicherheitsmanagement Forschungszentrum Jülich

    Großveranstaltungen heute – ein Spagat zwischen Terrorgefahr und Sicherheit


    Jochen Nelles, M. Sc. - Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Durchblick - Detektion unterschiedlicher unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen mittels intelligenter analytischer Sensorik


    Juliane Adrian - Postdoctoral Researcher bei Forschungszentrum Jülich

    Drängeln oder Schlange stehen “Einfluss von Absperrungen und Motivation auf das Verhalten von Besuchern in Eingangssituationen“


    Marco Mock - Polizeihauptkommissar Dir. GE / PW Jülich

    Rechtliche Grundlagen und ihre Besonderheiten bei der Zusammenarbeit der Polizei mit dem Objektsicherungsdienst in Ausbildung und Dienstausübung


    Meldet Euch über das Online Formular auf der Online Seite an, damit die Einladung, die auf maximal 40 Personen beschränkt ist, an Euch übermittelt werden kann.


    Alles weitere steht im übersendeten Einladungsformular.


    Ich persönlich freue mich, wenn ich neue Gesichter, wie auch alte Netzwerkteilnehmer in Jülich begrüßen darf.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Betriebswirtschaftlich macht es meiner Meinung dann durchaus Sinn, wenn man nicht absehen kann wie lange man die Objekte noch hat, oder wenn es sich eh um befristete Objekte handelt. Man spart sich dann zumindest die betrieblichen Kündigungsfristen.


    Ich möchte kurz anmerken, dass es Unternehmerisch grundsätzlich überhaupt keinen Sinn macht, Verträge dieser Art anzunehmen, wenn ich die Anfrage aus meinem eigenen Pool nicht betreuen kann bzw. Markttechnisch abschätzen kann, ob Personal für dieses Objekt generiert werden kann.
    Es ist ein wirtschaftliches Unding, dass Unternehmen Mitarbeiter nach kurzer Zeit rauswerfen bzw. nicht versuchen,
    diese Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Warum?


    Ein Mitarbeiter, hier ist natürlich der Einsatzort bzw. die Einsatzart zu betrachten, kostet das Unternehmen zu Beginn grundsätzlich nur Geld.
    Was für Kosten?

    • Einkleidungskosten
    • Aus- und Weiterbildungskosten
    • Einweisungskosten
    • etc. ...

    Es sollte das Ziel sein, wenn man kein Multinationales Unternehmen ist, die Mitarbeiter sorgfältig auszusuchen und vor allem die Anfragen genau zu prüfen, bevor man ein Angebot abgibt.
    Ein Objekt aus Prestigegründen anzunehmen und am Schluss nur drauf zu legen, macht überhaupt keinen Sinn und ist Betriebswirtschaftlich eher einer Katastrophe zuzuordnen.

    Die Frage nach dem Leasing oder Kauf wird sich sicherlich in der Bilanz bzw. im Jahresabschluss widerspiegeln.
    Dazu ein guter Beitrag der IHK Link
    Die Frage besteht, ob man einen starken Verlust des Fahrzeugwerts zu Beginn hinnehmen will (Finanzierung) oder ob man sich sagt,
    nach 40.000 KM bzw. 3 oder 4 Jahren gebe ich das Fahrzeug wieder zurück im Rahmen eines Leasings.
    Da ich die Leasingkosten als Aufwand abschreiben kann, hat das natürlich seine Vorteile.
    Im Gespräch mit der Bank könnte das dann weitere Vorteile haben, was die Eigenkapitalsituation angeht.
    Dennoch kann ein Kauf eines Fahrzeugs Sinn machen, wenn man eine bestimme Ausrichtung hat.


    Grundsätzlich meinte ich zu verstehen, dass ein Unternehmer eben auch andere Konditionen erhält und dabei ein Leasing interessant sein kann.
    Am Rand bemerkt, es ist wichtig genau hinzuschauen, was die Konditionen angeht.
    Es gibt immer wieder Aktionen der Hersteller, da kann ein Fahrzeugleasing für ein z.B. Seat Leon Kombi mit 150€ Brutto sehr günstig sein,
    wenn das Fahrzeug eine entsprechende Laufzeit gefahren wird.


    Gruß 2m02cm-Mann

    @Eifelkater


    ist das wirklich so?
    Ist die Erfolgsaussicht einer guten Einarbeitung nicht abhängig davon, wie Aufnahmefähig ein Mitarbeiter ist?
    Könnte es vielleicht auch sein, dass eine Fachkraft mit 30 Jahren Erfahrung evtl. etwas eingefahren ist und manche Dinge gar nicht mehr kennt bzw. weiß?
    Pauschalisieren würde ich hier nicht, sondern jeden, den ich zur Einarbeitung habe, nach genau dem genannten Plan einarbeiten.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Man sollte hier vermutlich eine klare Unterscheidung benennen.
    Ein Vorbereitungslehrgang über 3 Monate bei einem Bildungsträger für die Vorbereitung zur Sachkunde ist eben eine Maßnahme,
    die das Arbeitsamt / die Arbeitsagentur bezahlt.
    Bei der GSSK- Weiterbildung geht es normalerweise um eine Weiterbildung, die in 4 Wochen + Prüfung absolviert wird.
    Man kann theoretisch davon ausgehen, dass man die ersten zwei Seminarblöcke a´5 Tage beim Bildungsträger verbringt.
    Dann tritt im Normalfall eine Pause ein und man beginnt mit den restlichen zwei Seminarblöcken a´5 Tage.
    Hat man diese absolviert, wird man zur Prüfung angemeldet, die dann entsprechend mit einem schriftlichen Test und einem mündlichen Test
    abgeschlossen wird. Zeitraum denke ich hier nochmal 4-8 Wochen Wartezeit, bis man alle Prüfungen absolviert hat.

    Pauschal ist das nicht zu beantworten.
    Es gibt Bildungseinrichtungen, in die man 4 Wochen lang a´8 Stunden im Unterrichtsraum sitzt.
    oder eben Fernstudienlehrgänge, die niedrigere Kosten produzieren.


    Fernstudium geschätzt bzw. nach Recherche Google ca. 1300-1600€ inclusive Prüfung
    Präsenzlehrgang an einer Bildungseinrichtung ca. 2200 - 2800€ inclusive Prüfung.


    Danach kann man sich selbst ausrechnen, was es kostet, wenn man nach 5-6 Monaten das Unternehmen verlässt.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo zusammen,


    auch ich kann bestätigen, dass es gängige Praxis ist, Ausbildungen zu bezahlen und bei einem danach gegebenen Ausscheiden,
    den Ausbildungsbetrag Anteilig für 24 Monate zu berechnen.
    Bedeutet, wenn ich die GSSK Prüfung auf Kosten des Unternehmens absolviert und bestanden habe,
    zählen die 24 Monate nach Bestehen.
    Wenn ein MA also nach 10 Monaten ausscheidet, werden die letzten 14 Monate anteilig angerechnet und entsprechend von der Vergütung abgezogen.
    So kenne ich es, so wird es meist praktiziert.
    Wichtig ist allerdings, und da gebe ich @Nemere recht, ist entscheidend, was im AV steht bzw. was vor Antritt zur Weiterbildung vereinbart wurde.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Grundsätzlich besteht in der Steuererklärung die Möglichkeiten, einen "Verpflegungszuschuss" zu beantragen,
    wenn man mehr als 10 Stunden gearbeitet hat.
    Diese kann man im Steuerprogramm angeben. Ich bin der Meinung, es wird nur die Anzahl der Tage reingeschrieben.
    Kann auch sein, dass das Steuerprogramm die Tage angegeben haben möchte.
    Wenn die Bearbeitung durch den Sachbearbeiter stattfindet, könnte er sich theoretisch fragen, ob sowas möglich ist und wird einen Nachweis anfordern.
    Dazu muss ich dann die entsprechenden Stundenzettel mit den eingetragenen Dienstzeiten vorlegen, was mit einem Einfachen Scan der Stundennachweise der Monate 1-12 erledigt sein dürfte.
    Eine zweite möglichkeit ist es, den AG darum zu bitten, die Krankheits- Urlaubs- und 12er Schichten in Anzahl auflisten zu lassen und der Steuererklärung bei zu legen.
    Damit sollte es dann genüge getan sein.
    Ansonsten hilft noch der Weg zum Steuerberater oder Steuerverein, der diese Thematik dann bearbeitet und in die Steuererklärung einfließen lässt.
    Wichtig ist, nach Erhalt der Steuererklärung zu prüfen, ob die Pauschale berücksichtigt wurde.
    Den genauen Satz kann man dem Steuerprogramm entnehmen, normalerweise beträgt dieser bei einer 12 Stunden Schicht 6€. Bei einer entsprechenden Anzahl an Schichten kann da schon etwas zusammen kommen.
    Siehe auch dieser Link

    Gruß 2m02cm-Mann

    Vielen Dank für die Rückantwort.

    Also ich weiß nicht wie du das siehst, aber die Leute müssen und wollen auch schnell abgefertigt werden, und da helfe ich wo es geht.


    So soll es auch sein ... Die Fahrer oder Besucher müssen ja schnell weiter.

    Wenn du solche Leute auch hast, und die Bekanntschaft privat vertiefst, ist das ja deine Sache!


    Kommt darauf an, wo man eingesetzt ist und wie oft man Menschen im täglichen Arbeitsleben antrifft.
    DA kann sich über die Jahre sicherlich auch eine gute Bekanntschaft ergeben.
    Und ja, es ist natürlich immer eine persönliche Sache.

    Außerdem ist das äußere nun mal das was man als erstes sieht!


    Auch das ist richtig. Es geht eine Schublade auf, man steckt die Person, die man sieht in eine eben dieser und dann geht es einfach weiter nach Schema F ... hab ich ihn in Schublade A (äußerlich toll gekleidet, tolle Uhr, schöne Zähne), werde ich ihn natürlich höflicher behandeln. als den LKW Fahrer Schublade R (von Bulgarien nach Deutschland mit einer aus meiner Sicht nicht wirklich wichtigen Ladung) der dazu auch noch etwas riecht.
    Ich schau mal, ob ich auch solche Schubladen habe ...

    absolut richtig ... die 20-30 Kilometer bzw. die 2-3€ sind für den Rumänen allerdings schon viel Geld.
    Sei es drum ... Dazu kommt dann eben eine andere Ansicht, was Hygiene angeht.
    Bei einer solchen Aussage

    Oh,ja, ich erinnere mich an mache LKW Fahrer, die stanken wie ein toter Iltis.


    Gehe ich grundsätzlich davon aus, dass man sich wirklich nicht für den Menschen der zur Tür reinkommt,
    sondern eher von der Oberfläche ausgeht.
    Daher mein eher zynisches Kommentar!

    ..... habe ausversehen nicht gewusst das ein neuer Tarifvertrag seit Januar gültig ist.


    :thumbsup: Made my Day ....


    aber mal im Ernst.
    Diese Geschichte ist eine Geschichte, die immer wieder erzählt wird.
    Es ist in den Unternehmen und auch in den Köpfen der Mitarbeiter immer noch nicht angekommen,
    das Mitarbeiter nicht auf der Straße rumlaufen und man diese einfach so einstellen kann und der Mitarbeiter heute immer noch nicht verstanden hat, dass man in der Sicherheitsdienstleistung heute in ganz Deutschland zu Stundenlöhnen arbeiten kann, die nicht im Mindestlohn-Bereich liegen.
    Das hat zur Folge, dass der AG seine AN immer noch massiv ausnutzt und die AN sich nicht dazu aufraffen, einfach mal die Fühler auszustrecken und mal zu schauen, was die anderen Unternehmen machen.
    In der heutigen Zeit der Vernetzung gibt es so viele Möglichkeiten, seine Situation zu verändern.


    Was sind die Möglichkeiten?

    • Zum Chef gehen, den Missstand aufdecken und darüber sprechen (machen viele Mitarbeiter meistens nicht sondern warten, bis sie innerlich gekündigt und sich einen neuen Arbeitsplatz gesucht haben).
    • Den Versuch zu starten, sich weiter zu qualifizieren, um diese Tätigkeiten nicht mehr durchführen zu müssen
    • Einen attraktiveren AG zu suchen, der einfach mehr anbietet
    • Sich danach erkundigen, ob es im Unternehmen noch andere Möglichkeiten wie das Revierfahren gibt (Werkschutz, Objektschutz, Veranstaltungsschutz)

    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @Snupy1982,


    Grundsätzlich ist es richtig, dass die neue Aufgabe ein neues Aufgabenfeld darstellt.
    Dies wurde in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienstleister festgelegt und vertraglich festgehalten.
    Als Mitarbeiter dieses Unternehmens bin ich eben in der Situation, die neue Aufgabe, die in hunderten oder tausenden Unternehmen ebenfalls durchgeführt werden, zu übernehmen.
    Dies gibt der Arbeitsvertrag eben her.
    Man hat nun zwei Möglichkeiten. Wie @DerSheriff schon beschrieben hat, kann man mit dem eigenen Chef sprechen und sich erkundigen,
    ob diese Tätigkeit erweitert vergütet werden kann (was meist nicht gemacht wird) oder man sagt sich:"will ich nicht, geh ich wo anders hin!".
    Die Frage ist, ob die zusätzliche Arbeitsaufgabe die Aufgabenstellung einschränkt oder eben nicht. Nach der derzeitigen Auffassung des AG ist das anscheinend nicht so.
    Dazu würde ich dem Chef nach einer "Erprobungsphase" aufzeigen, was durch diese Aufgabe in Mitleidenschaft gezogen wird
    (verkürzte Streifengänge, fehlende Durchsetzbarkeit des Hausrechts, da nicht Immer möglich) usw.
    In einem Podcast-Beitrag hat ein Standortverantwortlicher eines großen Unternehmens ausgesagt, dass er erwartet oder zumindest in der Festigung des Auftrags die Möglichkeit sieht, wenn das Unternehmen flexibel und vorausschauend dem Auftraggeber zuarbeitet.
    Hintergrund der Weitergabe der Arbeit vom hauseigenen Personal zum Dienstleistungsunternehmen können viele sein und wissen wir nicht.
    Man muss sich eben überlegen ob dies im Rahmen der Tätigkeit möglich ist.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo @MobyDick,


    ohne den Arbeitsvertrag genau zu kennen, ist eine 100% Antwort auf die Frage nicht immer leistbar.
    Nur soviel aus den Erfahrungen:

    • Ausbildungszeit ist, wenn Sie vom AG angeordnet wird, Dienstzeit.
    • Dienstzeit ist keine unentgeltliche Zeit und wird entsprechend bezahlt.
    • Verpflichtende Unterrichtseinheiten und z.B. Schießausbildungen, wenn man in der Kaserne im Objektschutz tätig ist, fallen genau hier drunter.

    Eine freie Verfügbarkeit und die willkürliche Aufforderung zum kostenlosen Teilnehmen an Weiterbildungen halte ich für nicht zeitgemäß und Arbeitsrechtlich für sehr bedenklich.
    Dies kann abschließend nur ein Anwalt beantworten, der ich nicht bin.


    Gruß 2m02cm-Mann

    Hallo zusammen,


    schon heute möchte ich Euch über das 5. deutschlandweite Netzwerktreffen der Meister für Schutz und Sicherheit im Forschungszentrum Jülich informieren.
    Das Netzwerktreffen wird über zwei Tage am 19.09-20.09.2019 stattfinden.
    Informationen zum Programm, Vorträgen und Besichtigungen könnt Ihr neben dem Bereich hier auch über die Seite Meister für Sicherheit entnehmen.
    Beide Tage sollte man sich im Kalender schon einmal rot anstreichen oder blocken.
    Neben den Vorträgen ist die Möglichkeit des Netzwerkens der entscheidende Faktor.


    Ich würde mich freuen, Euch persönlich begrüßen zu dürfen.


    Viele Grüße
    2m02cm-Mann