Studie: Zusammenhang zwischen Waffenbesitz und Tötungsdelikten

  • Neben dem FIRE-Project ist auch das European Crime Prevention Network tätig in der Bekämpfung des Handels mit illegalen Waffen.


    We believe that illicit trafficking of firearms has not deserved the attention that it should. Even though it is obvious that the illicit trafficking of firearms is a threat to the security of Europe, not much has yet been done to prevent it. By writing this toolbox we would like to mitigate this by recommending certain actions to get started with the prevention. Overall, the research confirms that Europe faces a serious illicit firearms trafficking problem. This is a problem in its own right but also as an important factor contributing to other criminal activities, such as human trafficking1, drugs smuggling and terrorist-related activities all of which threaten the security of EU Member States and their citizens. Additionally, trafficking in firearms make firearms more available, which then, contributes to the increased lethality of criminal violence.


    Toolbox 9 - Preventing Illegal Trafficking of Firearms – policies & practices


    Toolbox 9 - Preventing Illegal Trafficking of Firearms – policies & practices | EUCPN

  • Waffenrecht und Tötungsdelinquenz

    Taschenbuch:

    238 Seiten

    Verlag:

    Kovac, Dr. Verlag; Auflage: 1., (1. März 2015)

    Sprache:

    Deutsch

    ISBN-10:

    3830083033

    ISBN-13:

    978-3830083030https://www.amazon.de/Waffenrecht-T%C3%B6tungsdelinquenz-CRIMINOLOGIA-Interdisziplin%C3%A4re-Gewaltpr%C3%A4vention/dp/3830083033/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=waffenrecht+und+t%C3%B6tungsdelinquenz&qid=1561317731&s=books&sr=1-1



    Die Frage nach einer Verschärfung des Waffengesetzes ist in der öffentlichen und politischen Diskussion ein "Dauerbrenner". Trotz mehrfacher Gesetzesänderungen des deutschen Waffengesetzes, insbesondere in der jüngeren Vergangenheit, bleibt die Diskussion über eine Verschärfung des Waffenrechts bestehen. Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, ob ein strenges oder liberales Waffengesetz Auswirkungen auf die Tötungsdelinquenz hat. Außerdem wird untersucht, inwieweit weitere Verschärfungen des Waffengesetzes in Deutschland anhand der zur Verfügung stehenden Erkenntnisse zu rechtfertigen sind, oder ob Gesetzesänderungen, die - zumindest in der Vergangenheit - oftmals in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang zu katastrophalen Zwischenfällen erfolgten, möglicherweise kein geeignetes Mittel zur Reduktion von Tötungskriminalität darstellen. Zunächst wird untersucht, ob im Rahmen eines länderübergreifenden Vergleiches ein Zusammenhang zwischen Waffengesetz und Tötungsdelinquenz hergestellt werden kann. Hierzu werden die waffenrechtlichen Regelungen in Deutschland, England und Wales, der Schweiz und den USA vorgestellt und miteinander verglichen. Danach erfolgt eine Auswertung der Häufigkeit von Tötungsdelikten anhand der Kriminalstatistiken der Vergleichsländer. Es folgt eine Untersuchung der Auswirkungen waffenrechtlicher Gesetzesänderungen in Deutschland auf die Tötungskriminalität. Ausführlich dargestellt werden alle relevanten Änderungen seit der Neuregelung des Waffengesetzes im Jahr 1973. Der Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte wird dann anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik ermittelt. In einem weiteren Schritt werden Schulamokläufe, die im Rahmen der Schusswaffenkriminalität aufgrund der Tatschwere besondere Bedeutung haben, dargestellt und mit besonderem Augenmerk auf die verwendeten Waffen analysiert. Die Studie gelangt letztlich zu dem Ergebnis, dass die zur Verfügung stehenden Kriminalstatistiken keine ausreichende Erkenntnisquelle für die Beurteilung, ob strengere Waffengesetze geeignet sind, Tötungsdelikte zu verhindern, darstellen.

  • Hallo,


    was soll so ein "Lügenmärchen" denn wohl enthalten ?? lool


    Im Zeitalter der offenen Grenzen und der Tatsache, das es in vielen Ländern in Europa und dem angrenzenden Raum von Asien oder Afrika Waffen ganz legal zu erwerben gibt, ist das doch wohl nur "Selbstbeweihräucherung" der Politiker.



    Und die Einführung des Waffengesetzes 1973 ist ja auch Fragwürdig , nachdem die Wiedervereinigung ja gezeigt hat, das die RAF ja wohl eien Geheimdienstoperation war.


    Für die jüngeren, bis 1973 waren scharfe Waffen in der BRD frei verkäuflich und konnten sogar bei dne großen Versandhäusern im Katalog betsellt werden.Trotzdem gab es keine Massenmorde oder Amokläufe, lag aber vielleicht auch daran, das die Menschen damals noch glücklich waren und eine Zukunftsperspektive hatten.

  • Offene Grenzen in Europa haben wir seit dem Schengener Abkommen 1985. Es ist ein Lügenmärchen der "Jungen Alternativen", der Jugendorganisation der AfD um Stimmung gegen das Establishment zu machen. Bedauerlich dass soviele darauf hereinfallen und dies auch unwidersprochen stehen bleibt.

    Nachzulesen im Aussteigerbuch von Franziska Schreiber.

    Und ich möchte hinzufügen, dass ich äußerst dankbar dafür bin und eine der erhaltenswertesten Errungenschaften der Europäischen Union!


    Wo in Europa kann ich Schusswaffen legal wie Schokolade kaufen? Mit Verlaub aber ihr Post ist mindestens ausbaufähig und mangelt in der Faktenlage.

    Die Absicherung der Außengrenzen ist Angelegenheit der gesamten EU-Gemeinschaft. Flüchtende Menschen die vor Krieg, Vergewaltigung und Hunger flüchten sind keine Bedrohung oder ein abzuwehrender Zustand, sondern schlicht Ausruck der Menschenrechte und vom "Friedensnobelpreisträger EU" erwarte ich dass hier Unterstützung geleistet wird.


    Grundsätzlich halte ich privaten Waffenbesitz für den Ausdruck einer souveränen Zivilgesellschaft und die Grundlage einer wehrhaften Demokratie.

    Und ohne Waffen können die Bürger nicht Ihre, vom Grundgesetz Art. 20 Abs 4 verbrieften Widerstandsrechte ausüben.

    Aber mir ist natürlich klar warum konservative Kräfte den privaten Waffenbesitz weitestgehend einschränken wollen.


    Das Waffengesetz wurde nicht 1973 eingeführt und Ihre Verschwörungstheorien bezüglich RAF helfen uns, selbst wenn diese wahr sind, nicht weiter.

    Aber ich lasse mich gern überzeugen und lerne dazu, können Sie mir bitte seriöse nachvollziehbare Quellen für Ihre Behauptungen geben?


    Danke für den streitbaren Input und ich freue mich auf Ihre Reaktion.

    Schönen Abend noch.

  • Hallo Baldrian,


    also erstens bin ich kein Jungspund, sondern ein ziemlich alter Sack, der die Zeit der RAF selber erlebt hat, vor allem die der nervösen Polizisten mit den durchgeladenen H&K Mp bei den ganzen Straßenkontrollen damals.


    Und 1985 hatten wir noch überhaupt keine offenen Grenzen , da gab es nämlich zum ersten noch den Ostblock und vor allem die DDR mit ihrer dichten Grenze.

    Auch an allen anderen Grenzen waren die Grenzkontrollstellen noch vorhanden und besetzt.Sie wurden jedoch je nach Land und Laune der Beamten unterschiedlich gehandthabt.

    Am "lockersten" waren die Niederländer,wenn die keine Lust hatten wurde die Ampel bei Pkw auf Grün gestellt und du konntest mit 60 Km/h die Landesgrenze passieren.Da waren die Deutschen bei der Rückfahrt meistens nerviger,weil da musstes du meistens anhalten.


    Und das Waffengesetz wurde 1973 eingeführt, da noch in schwacher Form,hier nach zulesen:


    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41955358.html




    Holmeise


    ja das:

    Quote


    Die Zeit habe ich live in Diensten einer Behörde mitgemacht!

    glaube ich dir sofort :-)))


    Deswegen sind die RAF`ler wohl auch immer so Problemlos über die deutsch-deutsche Grenze gekommen,weil du den Bundesgrenzschutz so gut vertreten hast *sich weglacht*


    So und jetzt mal Spaß beiseite und liefere mal eine Erklärung dafür, warum die Horden des BGS damals KEINE RAF-Terroristen beim Grenzübertritt gefasst haben ?


    Schließlich wurde ja auch auf Deutscher Seite kontrolliert, wer IN die DDR fuhr durch den BGS und auch durch die Dienste von GB und den USA, denn wer öfters nach Berlin (oder wie ich zum meinen Verwandten in die DDR) fuhr kannte nach der Zeit gewisse Gesichter ).


    Denn abgesehen vom Fahndungshandbuch   (einem riesen Wälzer) in dem alle gesuchten Personen (mit Foto soweit vorhanden) abgebildet waren, gab es ja auch noch die Fahndunsgplakate an den Bahnhöfen. Also müssen die "Herschaften" wohl ziemlich Blind gewesen sein *grinz*.


    Viel wahrscheinlicher ist aber,das sie auf Weisung von "Oben" blind waren, denn der Bundesregierung kam die RAF doch super gelegen, um endlich diverse Gesetze durchzubringen.



    Dazu ein Kommentar des damaligen Justizsministers:

    Quote

    Justizminister Hans-Jochen Vogel von der SPD gesteht, daß manche der von seinem Ressort produzierten Vorlagen "schwerwiegende Eingriffe in das geltende Recht darstellen und von nicht wenigen als ein Rückschritt gegenüber den rechtsstaatlichen Errungenschaften der vergangenen Jahre empfunden werden könnten".


    Was eine verharmlosende Umschreibung für zum Teil massive Grundrechtseingriffe ist.

    Denn schon damals war klar:

    Das diese Gesetze vornehmlich der Unterdrückung und Überwachung von Bürgern und politisch andersdenkenden Gruppierungen dienen, während sie gegen die Terroristen selbst wirkungslos sind.




  • Heute kann man das ja schreiben, ist kein Gehemins mehr:

    Auf einem 150 km langen Grenzabschnitt (nicht Luftlinie, sondern Grenz-Kilometer) waren pro Tag gerade mal zwei BGS-Streifen unterwegs! Es gab ganz wenige Feldwege, die bis direkt vor die Grenze herangereicht haben. Oft wurde hingefahren, höchstens zweimal innerhalb der Schicht ein Fußmarsch von ein paar Kilimetern Grenze bestreift, und das war`s! Ausgenommen war, wenn die Genossen auf dem sogenannten Vorfeld gearbeitet haben. Dann wurden zusätzliche Streifen gefahren. Die Stasi hat bestimmt problemlos RAF-Terroristen herüber- und hinüber-schleusen können - und das auch getan.


    Welche BGS-Horden?


    Die MP5 von Heckler + Koch ist und war eine feine Waffe, stimmt.


    Die damaligen Gesetzesverschärfungen (u. a. Rasterfahndung) waren zu der Zeit nötig, der SPD-regierte Staat wusste sich nicht mehr anders zu helfen.


    Genau so (meine Meinung) ist heute das Abhören von Telefonaten und das Einschleusen von Bundestrojanern auf vorwiegend Handys nötig. Allein schon auf Grund der offenen Grenzen ist der Datenaustausch von Länderpolizeien, Bundesbehörden und EU-Polizeien unbedingt nötig. Rechten Netzwerken, den Verbrechern vom IS und den Kriminellen Oragnisationen ist anders nicht beizukommen.


    Zum Eingangsthema: wer sich eine Waffe besorgen will, bekommt die auch, problemlos. Ex-Jugoslawien ist immer noch "Wilder Osten", dort ist alles erhältlich. Deshalb finde ich die bayerischen Grenzkontrollen für gut und nötig, obwohl sie nur der berühmte Tropfen sind.



  • Hallo,


    das war auch schopn früher kein Geheimnis, schließlich machte der BGS ja die Grenzführungen für die Schulklassen und die ganzen Touristen , die sich die Innerdeustche Grenze ansehen wollten.

    Führungen deswegen, weil das fiese an der DDR-Grenze ja war, das sie weit VOR dem eigentlichen Grenzzaun lag und die dämlichen Pfosten, die sie markierten leider viel zu oft von Souvenier-Jägern geklaut wurden.


    Hier so ein "Exemplar" in guter Form:

    https://www.fotos-reisebericht…h-muenchenreuth-01-23.htm


    Und das nach 1978 die Streifen an der Grenze zurück gefahren wurden, lag doch simpel daran, das die Grenze "Dicht" war :-(

    In den Zügen und an den Autoübergängen wurde aber weiter kontrolliert.

    Und das MfS brauchte gewiß keine Grenzesperranlagen durchqueren, denn man hatte doch Originalpapiere des Westens lool



    Die Rasterfahndungen haben nix gebracht und der Kappes mit Trojanern auf Smartphones ist genauso wirkungslos, das trifft nur die unbescholtenen Bürger (Und zum Kaputtlachen auch mal die Kanzlerin ).


    Das einzige was bei Terrorismus hilft, darf man in D ja nicht mehr aussprechen.......

  • Die Rasterfahndungen haben nix gebracht

    Das stimmt so nicht!

    Beispiel: Die Entführung des AG-Präsidenten Hans Martin Schleyer

    Es gab zahlreiche Hinweise dazu, dass die konspirative Wohnung für den Aufenthalt des Entführten in Köln lag. Gesucht wurde (warum auch immer!) im Grenzgebiet zu Frankreich (damals noch keine offene Grenze). Die Schluderei und damit das negative Ergebnis der Behördenarbeit entstand durch Nicht-Austausch von Daten zwischen den Polizeien und Bundesbehörden.

    PS: In meinem Besitz befindet sich die umfassende Dokumentation zu diesem Fall bis zur Befreiung der LH-Maschine Landshut in Mogadischu. In der Dokumentation ist jedes geführte Telefongespräch, und jede angeordnete Maßnahme der Bundesbehörden beinhaltet.


    Deinen letzten Satz im vorherigen Beitrag halte ich für ......

  • Hallo,


    natürlich stimmt das,die Rasterfahndungen haben gar nix in Bezug auf Terrorismus gebracht aber sehr viel für das Staatssäckel, weil man jede Menge Leute zur Gebührenzahlung ranziehen konte.


    Zur Erinnerung für alle jüngeren hier,unter Rasterfahndung verstand man damals das "Durchsuchen" von Computerdatenbanken der Stromlieferanten zum B. auf Kunden, die ihre Rechnung bar bezahlen, denn diese waren natürlich schwer des Terrorismus verdächtig *Grummel*


    Gebracht hat das "nur" der GEZ was,nämlich viele "erwischte" Schwarzseher,denn damals waren die meisten Privaten Kunden noch bei den örtlichen Stadtwerken und diese wiederum ja noch direkter Teil der Kommune.Also wurden ermittelte Daten dann mal eben an die GEZ weitergegeben.



    Dokumentation ?? du meinst doch wohl nicht den Selbstbeweihräuchrungs-Schmöker der Bundesregierung von 1977 ?? :-)

  • Hallo,


    offensichtlich hast du wohl ein kurzes Gedächtnis :-)


    Quote

    Comupterdatenbanken ... 1977 ... aha!


    Computer gehören seit den 1960er-Jahren bei Firmen und Behörden zur "Grundausstattung", nur das sie damals noch ein bißchen größer waren als heute. In Deutschland nannte man sie (wir sind schlieslich Bürokraten) Groß-Rechenanlagen und die brauchten noch eigene Gebäude mit Kühlung und jede Menge Strom, so das oft auch noch extra Umspannstationen daneben errichtet wurden.

    Die Dateneingabe erfolgte damals noch an sogenannten "Terminals" durch Frauen, die man "Datentypistin" nannte.


    1964 erschein dann der erste "Arbeitsplatzcomputer" der Firma DEC (der PDP-8 für "Schlappe" 16.000 US-Dollar, was in DM 65.000 waren).


    Datenbanken selber sind übrigens viel länger bekannt, denn auch mit Lochkarten kann man sowas aufbauen und damit hatte IBM ja auch sein Weltgeschäft aufgebaut.

    In Deutschland nutzen zum B. die Reichsverwaltung (Bahn/Post/Reichswehr ) seit den 1920er-Jahren zur Erfassung und Auswertung von Daten diese Lochkarten.



    Und wenn du deine alten Gehaltsstreifen noch hast, schau mal drauf :-)

    Im Bereich des Bundes wurde nämlich schon ab den 1970er-Jahren die Zahlung der Bezüge über EDV-Konforme Nummern angesteuert.


    Dabei wird durch eine führende Ziffer der "Status" des Beamten kenntlich gemacht (also ob aktiver / Pensionär oder abgeordneter ) gefolgt von einem Bindestrich kommt dann die eigentliche Personalnummer.


    Ein ähnliches System wurde ab 1964 auch in der Rentenversicherung eingeführt, damit auch diese EDV-mäßig bearbeitet werden konnten.


    Wobei hier gilt:


    1.+ 2. Ziffer = Rentenversicherungsträger , der die Nummer vergeben hat


    3. bis 8.Ziffer = Geburtsdatum in der Form Tag Tag Monat Monat Jahr Jahr zum B. 01.11.11


    9.Ziffer = 1 .Buchstabe des Familiennamens


    10.+11.Ziffer = 00 bis 49 Männlich / 50 bis 99 Weiblich


    12.Ziffer = Prüfziffer für 1 - 11



    Und seit einer Zeit leben wir auch noch über den Tod hinaus :-))


    Denn die Steuer-ID besteht noch 20 Jahre über den Tod der betreffende Person hinaus.


    Also immer schön Erbschaft ausschlagen, wenn einer stirb *g*

  • Den Teilnehmern hier vielen Dank, man kann hier wirklich interessante Sachen aus der jüngsten Geschichte erfahren. Immer wieder erstaunlich, wie groß die Bandbreite der Tätigkeiten hier ist, vom einfachen Pförtner bis zum KSK Mann.

    Schätze wenigstens, das auch aus dieser Sparte EX oder aktive Leute hier mit posten.

    Bereue nicht hier im Forum mit dabei zu sein, allen noch einen schönen Sonntag!

  • Hallo,


    ja EX sicher...aber ob die hier Schreiben ? :D


    Der erste Kommandeur der GSG 9 ,Ulrich Wegener , war ja nach seiner Pesnionierung lange bei einer der großen deutschen Security-Firmen als Berater tätig.


    Auch viele andere Pensionäre von Bundes-und Landespolizeibehörden trieben und treiben sich bei den großen Firmen der Sicherheitsbranche herum.